TRANS­MO­DERNE WIS­SEN­SCHAFT; DIE MENSCH­LI­CHE NATUR UND VORT­EXI­JAH

In den letz­ten Jah­ren wurde die moderne Wis­sen­schaft durch das Genie Rug­gero Maria San­tilli und sein inter­na­tio­na­les Team visio­nä­rer For­scher revo­lu­tio­när ver­än­dert und auf eine neue Ebene geho­ben.

In den letz­ten Jah­ren wurde die moderne Wis­sen­schaft durch das Genie Rug­gero Maria San­tilli und sein inter­na­tio­na­les Team visio­nä­rer For­scher revo­lu­tio­när ver­än­dert und auf eine neue Ebene geho­ben. San­tilli hat eine wesent­lich leis­tungs­fä­hi­gere und erwei­terte Mathe­ma­tik ent­wi­ckelt, die nun den Boden für drei neue Gebiete mathe­ma­ti­scher Land­schaf­ten, berei­tet. Diese drei Berei­che wer­den Iso­ma­the­ma­tik, Genoma­the­ma­tik und hyper­struk­tu­relle Mathe­ma­tik genannt. Aus der Mathe­ma­tik ent­fal­tete sich dann eine umfas­sen­dere, höhere und mäch­ti­gere Phy­sik, der man den Namen Hadron Phy­sik gab (`hadron` ist meta­pho­risch dem grie­chi­schen ent­lehnt, und wird hier im Sinne von STAR­KER Phy­sik gebraucht.). Die neue Mathe­ma­tik ermög­licht, weit­aus kom­ple­xere Sys­teme in der Natur zu ana­ly­sie­ren als die Mathe­ma­tik, die hin­ter der alten Quan­ten­phy­sik steht, weil sie sich über die beschrän­ken­den und unrea­lis­ti­schen Bedin­gun­gen der Quan­ten­phy­sik hin­weg setzt, wie z.B. über die Annahme, dass es sich bei Ele­men­tar­teil­chen um punkt­ar­tige, in ihrer Form nicht ver­än­der­bare, lineare, iso­lierte Wel­len­funk­tio­nen han­delt, deren Ein­fluss­be­reich sich nur über poten­ti­elle Ener­gie erstreckt.

Die neue Hadron Phy­sik wurde durch viele Expe­ri­mente zu einem erstaun­li­chen Grad bestä­tigt (siehe z.B, San­tilli 2002: Kapi­tel 1.9) in die­sem Pro­zess konn­ten sowohl die fal­schen Vor­aus­sa­gen der Quan­ten­phy­sik als auch die Gründe, die zu die­sen Vor­aus­sa­gen geführt haben, kor­ri­giert wer­den konn­ten. Trotz­dem gilt die Quan­ten­phy­sik und Ein­steins Rela­ti­vi­täts­theo­rie immer noch für ein­fa­chere Sys­teme in der Natur. Sie beschrei­ben jedoch zwei Säle im Erd­ge­schoss des San­tilli Gebäu­des. Es ist durch­aus nicht über­trie­ben, dies als die größte wis­sen­schaft­li­che Revo­lu­tion in der Geschichte der Mensch­heit zu bezeich­nen. Natür­lich wir­belt es wie bei allen wis­sen­schaft­li­chen Revo­lu­tio­nen erst ein­mal viel Staub auf und benö­tigt Zeit bis die eta­blierte Wis­sen­schaft, die sich an ihre alten Para­dig­men Macht, Pres­tige und Geld klam­mert, zur Aner­ken­nung bereit ist. Aber jeder seriöse Wis­sen­schaft­ler, der sich ein­ge­hen­der mit die­ser The­ma­tik beschäf­tigt, sollte sofort erken­nen, dass die Hadron-Physik bereits auf fes­tem Grund steht und die alte Wis­sen­schaft weit hin­ter sich gelas­sen hat. Es wäre Zeit­ver­schwen­dung dar­über län­ger zu dis­ku­tie­ren. Viel wich­ti­ger ist, was sich in den kom­men­den Jah­ren aus der Hadron Wis­sen­schaft ent­fal­ten und ent­wi­ckeln wird.

Die Hadron Che­mie, die aus der Hadron Phy­sik her­vor ging, beinhal­tete immer noch die tra­di­tio­nelle Quan­ten Che­mie, traf zur glei­chen Zeit jedoch Vor­r­aus­sa­gen über neue und ein­fluss­rei­chere Kräfte in der Natur. Diese Kräfte konn­ten durch Ent­de­ckun­gen bestä­tigt und erklärt wer­den. In sei­nem ers­ten 1998 publi­zier­ten Arti­kel beschreibt er die Ent­de­ckung einer neuen che­mi­schen Spe­zies, der er den Namen "Magne­kül" gab. Die Eigen­schaf­ten der Magne­küle unter­schei­den sich in vie­ler­lei Hin­sicht von denen der Mole­küle. Magne­küle ver­än­dern z.B. ihr Gewicht wenn sie erhitzt wer­den und kön­nen andere Sub­stan­zen viel stär­ker durch­drin­gen als es die Mole­küle ver­mö­gen. Her­kömm­li­che auf Mole­küle aus­ge­legte Appa­ra­tu­ren sind nicht in der Lage Magne­küle zu orten oder zu unter­su­chen.


Magne­küle ent­ste­hen, wenn Atome nahe genug an ein magne­ti­sches Feld gebracht wer­den. Elek­tro­nen­or­bi­tale umschrei­ben gewöhn­lich eine Kugel, in die­sem Fall jedoch fin­det die Orbi­tal­be­we­gung des Elek­trons nur noch auf einer Ebene statt. Wenn sich zwei Elek­tro­nen, die um zwei ver­schie­dene (Atom)-Kerne krei­sen, nahe genug kom­men, ver­bin­den und ver­mäh­len sie sich zu einem soge­nann­ten ISO­ELEC­TRON. In die­sem Zustand rotie­ren sie mit dem glei­chen Spin in gegen­sätz­li­che Rich­tun­gen. Dabei über­lap­pen sich ihre Wel­len­pa­kete voll­kom­men, ähn­lich wie bei einem Eis­tanz­paar, bei dem sich die Part­ner beim Dre­hen an den Hän­den hal­ten. Die Kraft, die die bei­den Elek­tro­nen zusam­men­hält, wird nur aktiv, wenn sie sich berüh­ren und kann des­halb von der Quan­ten­che­mie nicht erklärt wer­den. Es han­delt sich hier um die FÜNFTE Kraft in der Natur. Die soge­nannte "Theo­rie von Allem" unter­nimmt ledig­lich den Ver­such vier Kräfte zu ver­ei­nen und gehört somit der Geschichte an. Die Fünfte Kraft kann ein­fach nicht igno­riert wer­den.


Das Iso­elek­tron krei­selt Hand in Hand um BEIDE Nuklei und beschreibt dabei einen 8-ähnlichen Weg. Dies impli­ziert das Auf­tre­ten eines magne­ti­schen Fel­des, das recht­wink­lig zur Umlauf­bahn um einen der Nuklei liegt, sowie das Erschei­nen eines ande­ren magne­ti­schen Fel­des von eini­gem Aus­maß, das der Umlauf­bahn um den ande­ren Nukleus ent­ge­gen­ge­rich­tet ist. Das bie­tet eine neue Sicht­weise auf ein äußerst star­kes magne­ti­sches Feld – 1,415 mal stär­ker als das her­kömm­li­che Feld eines Nukleus ohne eine sol­che Umlauf­bahn.


Wir nen­nen diese 8-ähnliche Struk­tur zweier Atome ISOATOM. Wenn sich zwei Isoatome nähern, rich­ten sie sich auf­grund ihrer star­ken magne­ti­schen Fel­der ab einer bestimm­ten Dis­tanz par­al­lel zuein­an­der aus und wer­den durch jene spe­zi­fi­sche magne­ti­sche Kraft anein­an­der gebun­den. Eine sol­che Struk­tur, die mehr als ein Isoatom zählt, defi­niert den Begriff Magne­kül. Diese kön­nen rie­sige CLUS­TER aus Isoato­men ent­hal­ten, die mit­ein­an­der wie Kar­ten eines Spiel­kar­ten­decks in Bezie­hung ste­hen.


Wenn Elek­tro­nen auf eine extrem nied­rige Tem­pe­ra­tur her­un­ter­ge­kühlt wer­den, begin­nen sie in einer sol­chen ebe­nen Umlauf­bahn zu rotie­ren. Das glei­che kann jedoch erreicht wer­den, wenn man ein Atom in die Nähe eines sehr star­ken magne­ti­schem Fel­des bringt. Mit Hilfe die­ses Ver­fah­rens ent­ste­hen Magne­küle auch bei hohen Tem­pe­ra­tu­ren. Es ist eine unum­stöß­li­che Tat­sa­che, dass San­tilli im Dezem­ber 1998 den ers­ten Pro­to­ty­pen sei­nes HADRO­NI­SCHEN REAK­TORS prä­sen­tiert hat, und damit den ers­ten Reak­tor welt­weit, der in der Lage ist Magne­küle zu pro­du­zie­ren. Es han­delt sich hier um einen Plas­ma­bo­gen­re­ak­tor, bei dem zwei Elek­tro­den in Was­ser oder Öl getaucht wer­den. Eine Feedback-Schlaufe garan­tiert, dass in der Flüs­sig­keit Magne­küle geformt wer­den, die sich im wei­te­ren Ver­lauf im Dampf der Flüs­sig­keit in Magne­kül­gas trans­for­mie­ren. Die Tem­pe­ra­tur im Reak­tor kann bis zu 10.000° Fah­ren­heit (5537,7°C) betra­gen. Magne­kül­gas ist um ein viel­fa­ches ener­gie­rei­cher als Mole­kül­gas. Wenn es als Treib­stoff benutzt wird, ent­steht bei der Ver­bren­nung nicht ein ein­zi­ges Kan­ze­ro­gen (wäh­rend­des­sen bei der Ver­bren­nung von Ben­zin min­des­tens 5000 Kan­ze­ro­gene ent­ste­hen). Zusätz­lich wird der Atmo­sphäre sogar noch Sau­er­stoff zuge­führt (die Ver­bren­nung von Ben­zin dezi­miert die Menge an Sau­er­stoff). Gleich­zei­tig kann der Reak­tor extrem ver­schmutzte Flüs­sig­kei­ten wie z.B. Abwas­ser benut­zen und diese wäh­rend des Reak­tor­pro­zes­ses von jeg­li­cher Ver­un­rei­ni­gung befreien. Daher könnte die Mensch­heit an der Schwelle zur spek­ta­ku­lärs­ten Ener­gie­re­vo­lu­tion seit Ent­de­ckung der Elek­tri­zi­tät ste­hen. Die Hadron-Technologie macht ein öko­lo­gi­sches Wun­der mög­lich, trifft jetzt aber natür­lich auf sehr mäch­tige und rei­che Gegen­kräfte.


Magne­küle sind SUPRA­LEI­TER, d.h. Lei­ter ohne JEG­LI­CHEN Wider­stand und Ener­gie­ver­lust; sie über­tra­gen Ener­gie mit LICHT­ge­schwin­dig­keit. Viele Wis­sen­schaft­ler der "Main­stream"- oder alten Phy­sik wis­sen immer noch nicht, dass Supra­leit­fä­hig­keit bei Raum­tem­pe­ra­tur mög­lich ist, und dass HÖHERE Tem­pe­ra­tu­ren, wie es die Hadron-Reaktoren bewie­sen haben, das Ent­ste­hen von Supra­leit­fä­hig­keit extrem begüns­ti­gen. Auf der ande­ren Seite trans­for­mie­ren sich supra­lei­tende Ele­mente auto­ma­tisch in gewöhn­li­che Mole­küle, wenn sie bis zur soge­nann­ten Curie-Temperatur, die für jedes Ele­ment spe­zi­fisch ist, erhitzt wer­den.


Es ist wich­tig zu wis­sen, dass die von der Quan­ten­phy­sik abge­lei­te­ten eta­blier­ten Theo­rien über das Phä­no­men Supra­leit­fä­hig­keit nur begrenz­ten wis­sen­schaft­li­chen Wert haben. Sie eig­nen sich bei­spiels­weise nicht dafür, rea­lis­ti­sche Vor­aus­sa­gen für den Ver­lauf von Expe­ri­men­ten zu tref­fen. Wir kön­nen hier einen Ver­gleich zur Astro­no­mie zie­hen, die immer noch an New­ton fest­hält. Das Iso­elek­tron gilt heute als die EIN­ZIGE wis­sen­schaft­li­che Inter­pre­ta­tion einer Cooper-Paarung, und diese ist der Schlüs­sel zum Ver­ständ­nis von Supra­leit­fä­hig­keit. Die fünfte Kraft kann man nicht erklä­ren, ohne dabei die Quan­ten­che­mie zu tran­szen­die­ren. In der Hadron­phy­sik besteht z.B. für das von der Quan­ten­che­mie auf­ge­stellte ad-hoc Pos­tu­lat eines mys­ti­schen, nicht ent­deck­ten und nicht erklär­ten "Phonon"-Teilchens über­haupt keine Not­wen­dig­keit. Wie dem auch sei, die meis­ten Expe­ri­mente zur Supra­leit­fä­hig­keit wur­den von Phy­si­kern durch­ge­führt, die nicht in der Hadron­phy­sik geschult waren. Aus die­sem Grunde haben die meis­ten ihrer Inter­pre­ta­tio­nen keine wirk­li­che Aus­sa­ge­kraft. Trotz­dem kommt eini­gen ihrer Inter­pre­ta­tio­nen der Sta­tus einer "Schat­ten­rea­li­tät" zu, weil sie wich­tige Ein­sich­ten reflek­tie­ren, die die Hadron­phy­sik und Hadron­che­mie im Zusam­men­hang mit der Supra­leit­fä­hig­keit gewon­nen haben. (So taucht zum Bei­spiel inner­halb der Hadron Che­mie die soge­nannte "Phonon-Frequenz" in der For­mel für die Hul­ten Poten­ti­al­kon­stante auf.) Für ein wis­sen­schaft­li­ches Ver­ständ­nis der Supra­leit­fä­hig­keit aus Sicht der Hadron Phy­sik und Che­mie, siehe San­tilli 2002 and Okoye et al. 1997.


Wenn ein Supra­lei­ter einem äuße­ren magne­ti­schen Feld aus­ge­setzt wird, VER­WEI­GERT er die­sem Feld jeg­li­chen Zugang. Außer­dem gilt: Wenn ein Ele­ment NICHT supra­lei­tend ist und in die Nähe des glei­chen magne­ti­schen Fel­des gebracht wird, lässt es, sobald es sich in einen Supra­lei­ter ver­wan­delt hat, jede Art von Magne­tis­mus von sich ABPRAL­LEN. Diese Eigen­schaft wurde bereits von Meiss­ner und Och­sen­feld im Jahre 1933 ent­deckt und als MEISS­NER EFFEKT bezeich­net. Das magne­ti­sche Feld wird VOLL­KOM­MEN abge­sto­ßen - das supra­lei­tende Ele­ment ist also PER­FEKT DIA­MA­GNE­TISCH, was bedeu­tet, dass sein eige­nes magne­ti­sches Feld äußere Magnet­fel­der abstößt im Gegen­satz zu PARA­MA­GNE­TEN, die diese anzie­hen wür­den. Das "schüt­zende" Feld, das vom inne­ren des supra­lei­ten­den Ele­men­tes auf­ge­baut wird, nennt man MEISS­NER FELD.


Ein Meiss­ner Feld ist in der Lage, Elek­tro­ma­gne­tis­mus äuße­rer Magnet­fel­der auf Abstand zu hal­ten: "Wenn ein klei­ner Magnet in die Nähe eines Supra­lei­ters gebracht wird, wird er abge­sto­ßen, da indu­zierte Super­ströme Spie­gel­bil­der eines jeden Pols bil­den. Wenn ein klei­ner Dau­er­ma­gnet über einem Supra­lei­ter plat­ziert wird, kann er durch seine eigene Absto­ßungs­kraft zum LEVI­TIE­REN gebracht wer­den." (Nave/I; my ita­lics). Aus die­sem Grunde beein­flus­sen supra­lei­tende Ele­mente die Schwer­kraft in einer Art und Weise, die für andere Ele­mente unmög­lich ist.


Im Unter­schied zu Supra­lei­tern besitzt (gewöhn­li­ches) Licht keine Meiss­ner Fel­der, bewegt sich aber mit der glei­chen Geschwin­dig­keit, mit der Ener­gie durch einen Supra­lei­ter reist. Trotz der Unter­schiede kön­nen die Eigen­schaf­ten des Lich­tes hilf­reich für Ver­ständ­nis der Natur der Supra­lei­ter sein. Umge­kehrt kön­nen auch Supra­lei­ter die Natur des Lich­tes ver­ständ­li­cher machen.


Die moderne Theo­rie des Berech­nens basiert auf QUAN­TEN BERECH­NUNG, eine neue Infor­ma­tik, begrün­det durch David Deutsch in 1985. (Cfr. Deutsch and Ekert/I for a good intro­duc­tion.) Ein Quanten-Computer arbei­tet nicht binär son­dern mit drei mög­li­chen Zustän­den. Der dritte Zustand ist ein Pho­ton, das BEIDE Zustände reprä­sen­tiert, es ist also "an" und "aus" zur glei­chen Zeit. Die­ses soge­nannte QUBIT ist die Über­la­ge­rung der Ganz­heit eines Pho­tons und sei­nes unsicht­ba­ren Zwil­lings. Wir könn­ten einen Spie­gel in der Weise kon­stru­ie­ren, dass die Hälfte des Lichts den Spie­gel durch­dringt und die andere Hälfte von der Spie­ge­lober­flä­che reflek­tiert wird. Jedes Pho­ton wird ent­we­der den Spie­gel durch­drin­gen ODER von ihm reflek­tiert wer­den. Wie auch immer ? wenn das Pho­ton den Spie­gel durch­dringt, wer­den die Hin­der­nisse, die auf dem Weg auf­tau­chen, den das Pho­ton genom­men haben KÖNNTE, begin­nen, den TAT­SÄCH­LICH ein­ge­schla­ge­nen Pfad des durch­drin­gen­den Pho­tons zu beein­flus­sen. Das glei­che gilt auch für den umge­kehr­ten Fall. So stellt sich der Pro­zess in 3D dar. In gewis­ser Hin­sicht ist der Weg des Pho­tons mit dem Teil eines real exis­tie­ren­den Zwil­lings ver­bun­den, der in 3D nicht sicht­bar ist. Der unsicht­bare Zwil­ling sowie die Ver­bun­den­heit der bei­den Par­ti­kel, exis­tiert des­halb in einer HÖHE­REN Dimen­sion. Deutsch spricht über Par­al­lel­uni­ver­sen; zumin­dest müs­sen wir über eine VIERTE Dimen­sion des Rau­mes spre­chen. Die Expe­ri­mente zu den Quan­ten­be­rech­nun­gen zei­gen, dass der Ursprung gewöhn­li­chen Lich­tes NICHT nur in 3D exis­tie­ren kann.


Es hat sich gezeigt, dass die Natur der Supra­lei­ter eben­falls nicht auf die Drei­di­men­sio­na­li­tät beschränkt wer­den kann: "In kürz­lich durch­ge­führ­ten Ver­su­chen gelang es, kohä­rente Über­la­ge­run­gen makro­sko­pi­scher Ströme zu erzeu­gen, die sich in einer supra­lei­ten­den Schleife gegen­läu­fig fort­pflan­zen." (Air Force Rese­arch Laboratory/I). Das bedeu­tet, dass supra­lei­tende Cooper-Paare, ebenso wie das Licht, Über­la­ge­run­gen haben und Qubits in 4D her­vor­brin­gen. Wenn die Über­la­ge­run­gen der Supra­lei­ter auf MAKRO­SKO­PI­SCHEN Ska­len erschei­nen, bauen sie für phy­si­sche Objekte unse­rer gewöhn­li­chen makro­sko­pi­schen Skala eine DIREKTE BRÜ­CKE von 3D hin zu 4D. Dies scheint ein Resul­tat von enor­mer Wich­tig­keit zu sein.


Wir haben also gese­hen, dass Supra­lei­ter mit dem Licht nicht nur die Geschwin­dig­keit gemein­sam haben, son­dern auch die Pho­to­nen, die sich über­la­gern kön­nen und in der ver­bor­ge­nen 4D Dimen­sion ver­an­kert sind.
Wie dem auch sei, Supra­lei­ter zei­gen im Gegen­satz zu Pho­to­nen Meiss­ner­ef­fekte, und sind in der Lage, sich auch auf der gewöhn­li­chen makro­sko­pi­schen Skala zu über­la­gern. Die Schluss­fol­ge­rung steht also nahe, dass Supra­leit­fä­hig­keit ein dem gewöhn­li­chen Licht ver­wand­tes Phä­no­men ist, wel­ches jedoch über weit­aus macht­vol­lere Eigen­schaf­ten ver­fügt.


Dies sind einige erste Hin­weise von der füh­ren­den, "har­ten" Wis­sen­schaft, die zu einem rea­lis­ti­schen Ver­ständ­nis der eso­te­ri­schen Theo­rien über den "Licht­kör­per" und der kor­re­spon­die­ren­den Tech­nik mit dem Namen Vort­exi­jah, füh­ren.

Das fort­schritt­lichste und adäqua­teste Modell des mensch­li­chen Orga­nis­mus scheint eine von den Rus­si­schen Wis­sen­schaft­lern Mik­hail Baza­nov und Vale­rij Kou­che­rouk (Baza­nov und Koucherouk/I) ent­wi­ckelte Theo­rie zu sein. Die­ses Modell basiert auf einer Viel­zahl von Expe­ri­men­ten, in denen die Input-Output Kor­re­la­tio­nen zwi­schen akti­vier­ten Punk­ten, die sich auf ver­schie­de­nen Orga­nen befin­den, kar­to­gra­phiert wur­den, OHNE dass zwi­schen die­sen Punk­ten ein direk­ter phy­si­scher Kon­takt bestand. Der Theo­rie lie­gen wei­ter­hin Com­pu­ter­mo­delle, die anhand der gemes­se­nen Punkt-Korrelationen erstellt wur­den, zu Grunde, sowie topo­lo­gi­sche Über­set­zun­gen der Organe als Vari­an­ten der GLEI­CHEN ? Möbi­us­schlei­fen­ähn­li­chen ? Struk­tur. Außer­dem flos­sen empi­ri­sche Daten der Vaku­um­theo­rie mit ein. In dem resul­tie­ren­den Modell zei­gen sich genaue Wech­sel­be­zie­hun­gen zwi­schen akti­vier­ten Punk­ten, die sich an der exakt glei­chen Stelle auf den durch die Möbi­us­schleife mit­ein­an­der ver­bun­de­nen Orga­nen befin­den; dar­aus lässt sich ablei­ten, dass sich die Organe als HOLO­GRAMME der glei­chen über­ge­ord­ne­ten orga­ni­schen Struk­tur ent­wi­ckeln und als sol­che auch mit­ein­an­der in Bezie­hung ste­hen. Das bedeu­tet, der mensch­li­che Orga­nis­mus besitzt eine ÜBER­GE­ORD­NETE GEO­ME­TRI­SCHE Natur und Codie­rung, die der drit­ten Dimen­sion VER­BOR­GEN ist. Hin­zu­zu­fü­gen ist jedoch, dass die Möbi­us­schleife ledig­lich den Über­gang der zwei­ten in die dritte Dimen­sion beschreibt und des­we­gen durch eine die vierte Dimen­sion umfas­sende geo­me­tri­sche Beschrei­bung ersetzt wer­den sollte. Diese fin­det sich in Form der soge­nann­ten Klein-Flasche, die man auch als gro­ßen Bru­der der Möbi­us­schleife bezeich­nen könnte. Das Modell der Klein-Flasche schließt die Funk­tio­nen des BEWUSST­SEINS wie z.B. das Beob­ach­ten mit ein. Ohne eine vierte Dimen­sion wären diese Funk­tio­nen gar nicht exis­tent. Aku­punk­tur­punkte sind heut­zu­tage durch Haut­wi­der­stands­mes­sun­gen auf dem Kör­per zu loka­li­sie­ren. Jedoch las­sen sich Aku­punk­tur­punkte nicht durch chir­ur­gi­sche Ein­griffe "ver­pflan­zen". Die­ser Umstand und auch das Sym­ptom der Phantom-Schmerzen zei­gen, dass die Punkte nicht im INNE­REN des Kör­pers oder in 3D exis­tie­ren kön­nen. Statt­des­sen befin­den sie sich an der Schnitt­stelle zu einem geo­me­tri­schen Kör­per, der sich aus der vier­ten Dimen­sion mani­fes­tiert. In gewis­ser Weise ähnelt dies der soge­nann­ten Zit­ter­be­we­gung der Teil­chen in der Vakuum-Physik. Der Ursprung der in 3D mess­ba­ren Aku­punk­tur­punkte, liegt nicht im phy­si­schen, son­dern im "geo­me­tri­schen Men­schen". Der geo­me­tri­sche Mensch besitzt eine fest­ge­legte frak­tale Struk­tur, die als vier­di­men­sio­na­les Netz­werk mit inter­nen Infor­ma­ti­ons­leit­bah­nen im Ver­bor­ge­nen exis­tiert.


Im Jahre 1995 bekam Chris Illert den hoch ange­se­he­nen Inter­na­tio­nal Prize for Bio­logy vom Insti­tute for Basic Rese­arch in Palm Habor ver­lie­hen. Illert hatte bewei­sen kön­nen, dass das Wachs­tum einer Muschel­schale auf der Vor­aus­set­zung beruht, dass es mehr als drei räum­li­che Dimen­sio­nen gibt (San­tilli 2002:15). Die Frage ist also nicht, OB mehr als drei Dimen­sio­nen exis­tie­ren, son­dern WIE die innere Struk­tur die­ses vier­di­men­sio­na­len Netz­werks aus­sieht und auf wel­che Weise es mit der drit­ten Dimen­sion ver­bun­den ist.


Es ist unter den meis­ten Wis­sen­schaft­lern kaum bekannt, dass bereits seit Mitte der 60er Jahre bedeu­tende For­schungs­ar­beit zum Phä­no­men der Supra­leit­fä­hig­keit bei Raum­tem­pe­ra­tur in bio­lo­gi­schen Sys­te­men betrie­ben wurde. (Für Quel­len­nach­weise Siehe Anonymous/I and Carter/I). Der ame­ri­ka­ni­sche Mari­ne­wis­sen­schaft­ler F.W. Cope publi­zierte bereits 1978 Beweise für Supra­leit­fä­hig­keit in bio­lo­gi­schem Gewebe, z.B. in der RNA und in Melanin.1979 prä­sen­tier­ten Pen­sin­ger und Paine in der Zeit­schrift Inter­na­tio­nal Jour­nal of Quan­tum Cemis­try eine dyna­mi­sche Theo­rie zur Beschrei­bung supra­lei­ten­der DNS – A Dyna­mi­cal Theo­riy Descri­bing Super­con­duc­tant DNS.


Die Theo­rie, wel­che orga­ni­sche Supra­leit­fä­hig­keit bis­her am bes­ten beschreibt, wurde von dem außer­or­dent­li­chen fin­ni­schen Wis­sen­schaft­ler Matti Pit­kä­nen (cfr.Pitkänen/I) ent­wi­ckelt. Seine Ana­ly­sen brach­ten ihn zu dem Schluss, dass der Orga­nis­mus durch "eine Hier­ar­chie von Supra­lei­tern die mit der Hier­ar­chie des Selbstes ver­knüpft sind" gestal­tet wird. Die Ver­knüp­fung mar­kiert die Brü­cke zwi­schen Geist und Mate­rie. Er ver­tritt die Auf­fas­sung, dass es unter­schied­li­che Typen von Supra­lei­tern gibt (elek­tro­ni­sche, ioni­sche, neu­tro­ni­sche), die als ver­schie­dene bio­lo­gi­sche Schich­ten und Struk­tu­ren fun­gie­ren. Diese Über­le­gun­gen ent­stam­men der Theo­rie des geo­me­tri­schen Men­schen, wie sie in "supra­lei­tende Raumzeit-Schichten" dar­ge­legt sind. Pit­kä­nen behaup­tet, dass "kohä­rente Zustände von Pho­to­nen (-) im Prin­zip für den gesam­ten Kör­per und nicht nur für das Gehirn mög­lich sind" (ibid.:892) und dass "kohä­rente Zustände von Pho­to­nen (-) eine aus­schlag­ge­bende Rolle dabei spie­len, das Gehirn und viel­leicht auch den gesam­ten Kör­per in den Zustand eines makro­sko­pi­schen Quan­ten­sys­tems zu ver­set­zen."


Ein wei­te­rer bedeu­ten­der Wis­sen­schaft­ler, Alex­an­der Kai­va­rai­nen, konnte zei­gen, dass Ele­men­tar­teil­chen aus dem Vakuum als SPI­RAL­VOR­T­EXE, die die EXAK­TEN PRO­POR­TIO­NEN DES GOL­DE­NEN SCHNITTS AUF­WEI­SEN, gebo­ren wer­den (Kaivarainen/I). Die glei­che Beob­ach­tung machte Roger Penrose/I bei den MIKRO­TU­BULI im Kern unse­rer Neu­ro­nen. Ledig­lich die Neu­ro­nen besit­zen genü­gend BITS, um für die rie­sige Kapa­zi­tät des Gehirns, die für das Ver­ar­bei­ten von Daten auf­ge­wen­det wird, in Frage zu kom­men. Außer­dem zei­gen Mikro­tu­buli Merk­male von Quan­ten­ko­hä­renz, d.h. eine über 3D hin­aus­ge­hende Ver­bun­den­heit und eine zumin­dest große Nähe zu– und Ähn­lich­keit mit Supra­lei­tern (Hameroff/I).


Pit­kä­nen führt aus, dass "Mikro­tu­buli Infrarot-Quantenantennen sind (Pitkänen/I:905), durch wel­che sich das "Licht in der Weise von Vaku­um­strö­men" bewegt und dabei kohä­rente Zustände von Pho­to­nen erzeugt (ibd.:891). Die Mikro­tu­buli schei­nen also eine Schlüs­sel­rolle bei dem Auf­bau orga­ni­scher Supra­leit­fä­hig­keit im geo­me­tri­schen Men­schen zu spie­len.


Der US Far­mer und Auto­di­dakt David Hud­son machte die sen­sa­tio­nelle Ent­de­ckung supra­lei­ten­der Ele­mente in der Natur und paten­tierte 1988 indus­tri­elle Metho­den für die Pro­duk­tion dut­zen­der die­ser Ele­mente (Hudson/I). Hud­son behaup­tete, dass aus den che­mi­schen Ana­ly­sen abzu­lei­ten war, dass 5% des Gewichts der Gehirne von Schwei­nen und Kühen (bei Raum­tem­pe­ra­tur) aus supra­lei­ten­den Ele­men­ten beste­hen. San­tilli (2002:216) prä­sen­tierte dann das erste zufrie­den­stel­lende Modell eines gewöhn­li­chen Was­ser­mo­le­küls, und zeigte, dass des­sen Struk­tur aller­beste Vor­aus­set­zun­gen für Supra­leit­fä­hig­keit bie­tet. Folg­lich scheint Makro-Supraleitfähigkeit von der durch die Mikro­tu­buli vor­ge­nom­me­nen Struk­tu­rie­rung des Was­sers ein­ge­lei­tet zu wer­den.
Der soge­nannte Comorosan-Effekt lässt ver­mu­ten, dass nicht nur die Mikro­tu­buli son­dern auch die DNS als "Quan­ten­an­ten­nen und Detek­to­ren kohä­ren­ten Lich­tes die­nen" (Pitkänen/I:892). Abge­se­hen davon scheint auch die Tat­sa­che, dass die DNS aus Spi­ra­len des Gol­de­nen Schnitts struk­tu­riert und ver­dich­tet wird, von eini­ger Signi­fi­kanz zu sein (Evo­lu­tion of Truth/I). Die Schluss­fol­ge­rung liegt nahe, dass sowohl unser Geist, der mit den Mikro­tu­buli ver­bun­den ist, als auch unser Kör­per, der aus unse­rem DNS Make-up syn­the­ti­siert wird, par­al­lele Mani­fes­ta­tio­nen des GLEI­CHEN über­grei­fen­den Prin­zips sind:
Das Licht ent­fal­tet sich in der Weise von Vaku­um­strö­men aus der vier­ten räum­li­chen Dimen­sion in die orga­ni­sche Supra­leit­fä­hig­keit. Als Über­set­zungs­me­dium die­nen Vor­t­exe, deren Struk­tur die Pro­por­tio­nen des Gol­de­nen Schnitts auf­wei­sen. Diese Beschrei­bung unter­schei­det sich von dem Ansatz der "Psy­cho­so­ma­tik" inso­fern, als die Psy­cho­so­ma­tik eine auf der HORI­ZON­TA­LEN Ebene statt­fin­dende Wech­sel­be­zie­hung zwi­schen Geist und Kör­per pos­tu­liert. Das Prin­zip passt jeden­falls wun­der­bar zu einer Kern­these in David Bohms Onto­lo­gie mit dem Titel: "Das Kon­zept einer SOMA-SIGNIFIKANZ". In die­ser Onto­lo­gie spricht er sich dafür aus, dass sich die glei­che höhere Ebene par­al­lel im Geist und in der Mate­rie ent­fal­tet (Bohm/I).


Schließ­lich haben wir genug wis­sen­schaft­li­che Ele­mente zusam­men getra­gen, um einige der eso­te­ri­schen Annah­men über die Exis­tenz einer soge­nann­ten Vort­exi­jah in Erwä­gung zie­hen zu kön­nen. Der Name Vort­exi­jah bezeich­net Diamant-ähnliche, aus Licht beste­hende Vor­tex–
Frak­tale, wel­che ent­ge­gen­ge­rich­tet zuein­an­der rotie­ren. Obwohl die Vortex-Fraktale in 3D ver­bor­gen blei­ben, sind sie es, die unse­ren 3D Kör­per und unser Gehirn kon­sti­tu­ie­ren.


Die Pyra­mi­den– und Diamant-ähnlichen Struk­tu­ren der Vort­exi­jah ver­schmel­zen mit­tels SYM­ME­TRI­SCHER GEGEN­RO­TA­TION mit ihrer nächst höhe­ren Ord­nung. Genau das selbe Phä­no­men bil­det das Haupt­cha­rak­te­ris­ti­kum des Iso­elek­trons; in ihm zeigt sich die fünfte Kraft der Natur, wel­che sowohl Supra­leit­fä­hig­keit bei Licht­ge­schwin­dig­keit als auch Meiss­ner­fel­der her­vor­zu­brin­gen ver­mag. Gegen­läu­fige Rota­tion spielt in vie­len natür­li­chen Phä­no­me­nen eine zen­trale Rolle. Man fin­det das Prin­zip sowohl in den Struk­tu­ren der Gala­xien als auch in Induk­ti­ons­mo­to­ren und in der Magnet­tech­no­lo­gie, die für Levi­ta­tion genutzt wird. Sym­me­tri­sche Gegen­ro­ta­tion scheint ein uni­ver­sel­les Prin­zip in der Natur zu sein, wel­ches neue und kraft­vol­lere Phä­no­mene her­vor­bringt. Wenn die Rota­tio­nen in die­sem Pro­zess eine bestimmte Geschwin­dig­keits­grenze über­schrei­ten, durch­sto­ßen sie eine Art "onto­lo­gi­sches Dach".


Die bereits erwähn­ten Ver­su­che der Air Force For­schungs­gruppe mit MAKRO­SKO­PI­SCHEN, gegen­läu­fig rotie­ren­den Supra­lei­tern sind in die­sem Zusam­men­hang von äußers­ter Signi­fi­kanz. Denn die Tat­sa­che, dass die Supra­lei­ter Qubits in der vier­ten räum­li­chen Dimen­sion her­vor­brin­gen, demons­triert, dass die makro­sko­pi­sche Natur des mensch­li­chen Kör­pers kein Hin­der­nis für einen ähn­li­chen 4D Auf­bau ist. Die makro­sko­pi­sche Ähn­lich­keit deu­tet an, dass der soge­nannte Licht­kör­per mehr Gemein­sam­kei­ten mit Supra­lei­tern und "Licht ähn­li­chen Super­strö­men" auf­weist, als mit Pho­to­nen. Einige Vort­exi­jah Prak­ti­zie­rende berich­ten, dass sie wäh­rend der Medi­ta­tion erleb­ten, wie elek­tri­sches Licht auf sie herab geschos­sen kam. Dies deu­tet auf eine Ver­stär­kung des Meiss­ner­fel­des sowie auf ver­mehrte Supra­leit­fä­hig­keit im Kör­per des Prak­ti­zie­ren­den. Man kann also sagen, dass die Vort­exi­jah zwar wesent­li­che Merk­male mit den Pho­to­nen teilt (Licht­ge­schwin­dik­eit, Qubits in 4D), dass sie ? in Anleh­nung an David Bohms These - jedoch als ein wesent­lich STÄR­KE­RES Phä­no­men HÖHE­RER ORD­NUNG betrach­tet wer­den muss.


Dass es einen in der 3,. Dimen­sion unsicht­ba­ren "Supra­kör­per" gibt, des­sen Exis­tenz die vierte Dimen­sion des Rau­mes vor­aus­setzt, ist längst keine spe­ku­la­tive Annahme mehr, son­dern viel­mehr die ein­zige wis­sen­schaft­li­che Erklä­rung, die Bestand hat, seit die Phy­sik und andere Wis­sen­schafts­zweige den Sprung in die Supra-Physik, Supra-Biologie u.s.w. gemacht haben. Die­ser Pro­zess lässt sich nicht mehr umkeh­ren. Die der Vort­exi­jah zugrunde lie­gende Idee eines Supra­kör­pers, wel­cher sich aus der 4.Dimension in die 3. Dimen­sion ent­fal­tet, und sich von der 3. in die 4. Dimen­sion ein­fal­tet, ent­spricht den Erkennt­nis­sen der fort­ge­schrit­tens­ten Zweige der Bio­lo­gie (Illert und San­tilli), der Phy­sio­lo­gie (Baza­nov und Kout­che­riouk), der Neu­ro­wis­sen­schaf­ten (Pen­rose und Hamer­off), der orga­ni­schen Supra­leit­fä­hig­keit (Pit­kä­nen) sowie der Onto­lo­gie (Bohm).


Die FRAK­TA­LI­TÄT der Vort­exi­jah erhält durch viele wis­sen­schaft­li­che Ent­de­ckun­gen der letz­ten 20 Jahre, die die Wich­tig­keit von Frak­ta­len in natür­li­chen Sys­te­men auf­ge­zeigt haben, Bedeu­tung. Ähn­lich ver­hält es sich mit dem GOL­DE­NEN SCHNITT, der sich in der Geo­me­trie der Vort­exi­jah fin­det ? viele Ent­de­ckun­gen der Teil­chen­phy­sik (Kai­va­rai­nen), der Gehirn­for­schung (Pen­rose), und der DNS-Chemie zeu­gen von sei­ner Bedeu­tung. In den 90er Jah­ren wur­den die Maße des Gol­de­nen Schnitts in einer gro­ßen Zahl von Sys­te­men gefun­den, der Haupt­grund dafür ist wahr­schein­lich, dass der Gol­dene Schnitt die ein­fachste Methode ist, ein Frak­tal zu erzeu­gen. (Man benutzt dafür nur einen Gol­de­nen Schnitt, das Ver­hält­nis des Gan­zen zum grö­ße­ren Teil ver­dop­pelt sich in glei­cher Weise wie das Ver­hält­nis des grö­ße­ren Teils zum klei­ne­ren Teil auf einer ande­ren Skala; dies ist die eigent­li­che Defi­ni­tion von Frak­ta­li­tät.).


Die Vort­exi­jah basiert unter ande­rem auf der Idee dreier grund­le­gende Licht­kör­per, die Licht, Leben und Liebe genannt wer­den und jeweils der Ebene des Geis­tes bzw. des Gehirns, der Ebene der Fort­pflan­zungs­or­gane und der Ebene des Her­zens ent­spre­chen. Wis­sen­schaft­li­che Unter­su­chun­gen unter­stüt­zen diese Annahme durch die Ent­de­ckung ähn­li­cher Struk­tur­prin­zi­pien beim Auf­bau der Mikro­tu­buli sowie der Meme und Gene. Das Heart­Math Insti­tute (Insti­tute of HeartMath/I) spe­zia­li­sierte sich auf Aus­wir­kun­gen kohä­ren­ter Emo­tio­nen wie Liebe und Mit­ge­fühl auf unse­rem Orga­nis­mus und lie­fert wei­tere Anhalts­punkte für die Rele­vanz der Grund­prin­zi­pien der Vort­exi­jah. [ Das Heart­Math Insti­tut bestä­tigt mit sei­nen For­schungs­er­geb­nis­sen die zen­trale Rolle des Herz­zen­trums bei der Erhal­tung unse­rer Gesund­heit, der Pro­gram­mie­rung der DNS und der Ver­net­zung mikro­sko­pi­scher und makro­sko­pi­scher Impulse. Inner­halb des Vortexijah-Protokolls über­nimmt das Herz­zen­trum die Funk­tion eines alche­mis­ti­schen "Schmelz­tie­gels" wel­cher durch die Wärme des Mit­ge­fühls sämt­li­che Pola­ri­tä­ten in sich zu einen ver­mag. Anmer­kung der Über­set­ze­rin].


Das eso­te­ri­sche Wis­sen um die Vort­exi­jah erstreckt sich auch auf die Akti­vie­rung der Zir­bel­drüse. Rick Strass­man, der DMT For­scher und Autor des wich­ti­gen Buches "DMT: The Spi­rit Mole­cule", geht davon aus, dass "die Aus­schüt­tung von DMT aus der Zir­bel­drüse am 49 Tag nach der Emp­fäng­nis den Ein­tritt der Seele in den Fötus mar­kiert" (Strassman/I). Pit­kä­nen lie­fert dies­be­züg­lich auch einige Argu­mente, so sagt er bei­spiels­weise, dass "die Zir­bel­drüse als eine Art bio­lo­gi­scher Zeit­mes­ser fun­giert." (Pitkänen/I:928), inso­fern ist sie essen­ti­ell für die ioni­sche Supra­leit­fä­hig­keit sowohl im Gehirn als auch im Kör­per.


Wir haben bereits aus­ge­führt, dass die Klein-Flasche eine Art Schlüs­sel ist, der die Tür zu einer adäqua­ten Onto­logy für hyper­di­men­sio­nale Über­brü­ckun­gen, die durch ein stän­di­ges Ent– und Ein­fal­ten cha­rak­te­ri­siert sind, öff­net (cfr. Energie/I für ein intui­ti­ves Ver­ständ­nis). Natür­lich ver­leiht eine sol­che Hyper­di­men­sio­nale Beschrei­bung der Vort­exi­jah wis­sen­schaft­li­che Glaub­wür­dig­keit. Es bleibt den­noch eine Her­aus­for­de­rung, die der Vort­exi­jah inhä­rente Vor­stel­lung eines "DIAMANT-Körpers" mit der Supra­phy­sik der Klein-Flasche zu ver­bin­den.


Die Math/Pages/I erklä­ren, auf wel­che Weise die Ober­flä­che von Tetra­edern, die in Zwei­er­paa­ren, also in der Form von DIA­MAN­TEN ange­ord­net sind, "sowohl flach als auch gewölbt gese­hen wer­den kön­nen, abhän­gig davon, wel­che der "For­men­mo­dule" wir aus­wäh­len". Der Tetra­eder ist die EIN­FACHSTE Form, die es ermög­licht, eine sol­che Dop­pel­re­prä­sen­ta­tion zu erhal­ten. Die gewölbte Ver­sion (Reprä­sen­ta­tion) die­ser Dia­mant­struk­tur ent­spricht einem TORUS und wird daher TETRA­TO­RUS genannt. Ana­log dazu besitzt die Klein-Flasche eine kor­re­spon­die­rende Dia­mant­form, die TETRA-KLEIN-FLASCHE genannt wird. In sol­chen Struk­tu­ren sind sämt­li­che Kan­ten jedes ein­zel­nen Dia­man­ten mit den Kan­ten ande­rer Dia­man­ten der glei­chen Skala ver­bun­den. Topo­lo­gi­scher Raum wird dem­nach voll­kom­men mit die­sen Dia­mant­struk­tu­ren aus­ge­füllt. Auf den Math/Pages/I – Sei­ten fin­det sich auch die Beschrei­bung dreier ver­schie­de­ner Grup­pen von Ver­bin­dungs­mög­lich­kei­ten für die Dia­man­ten. Wenn eine die­ser drei Grup­pen als innere Ober­flä­che defi­niert wird, kon­sti­tu­ie­ren die bei­den ande­ren die äußere Ober­flä­che. In einer dyna­mi­schen Inter­pre­ta­tion würde die glei­che Gruppe zwi­schen den bei­den Zustän­den ALTER­NIE­REN, d.h. sie wäre abwech­selnd mal die innere mal die äußere Ober­flä­che. Diese Dyna­mik beinhal­tet die diamant-ähnlich struk­tu­rierte KLEIN-FLASCHE. (Die Klein-Flasche ist ein Torus mit zwei alter­nie­ren­den Sym­me­trie­ach­sen.)


Battaner/I erklärt das "Ver­pa­cken" des Rau­mes mit einer ANDE­REN inter­es­san­ten Dia­mant­struk­tur, den OKTA­EDERN. Ein Okta­eder ist ein acht­sei­ti­ger Dia­mant, was bedeu­tet, das sich in der Mitte des Dia­man­ten statt eines Drei­ecks ein QUA­DRAT befin­det. Im Gegen­satz zu den Tetraeder-Diamanten fül­len die Okta­eder den Raum ledig­lich durch die Ver­bin­dung ihrer Spit­zen aus. Wir fin­den die­ses Prin­zip z.B. bei Eier­kar­tons. Ein sol­ches Netz­werk von Okta­edern kann iden­ti­sche Netz­werke klei­ne­rer Okta­eder inner­halb jedes sei­ner Dia­man­ten beinhal­ten. Dem­nach kön­nen Okta­eder den Raum frak­tal aus­fül­len; die sich zwi­schen den Okta­edern und deren Frei­räu­men befin­dende Struk­tur wird abwärts auf immer klei­ner wer­den­den Ska­len in exak­ten Pro­por­tio­nen kopiert und bleibt dadurch unver­än­dert. Bei einem Sei­ten­ver­hält­nis von 3 beträgt die Anzahl klei­ne­rer, auf der ver­ti­ka­len Achse ange­ord­ne­ter Dia­man­ten inner­halb des einen grö­ße­ren Dia­man­ten 7. Wenn es darum geht, die dem Uni­ver­sum zu Grunde lie­gen­den Struk­tu­ren mit Hilfe von Frak­ta­len zu model­lie­ren, bie­ten die Okta­eder auf­grund der beschrie­be­nen Eigen­schaf­ten einen inter­es­san­ten Ansatz­punkt.
Noch inter­es­san­ter ist, dass Bat­ta­ner her­aus­fand, dass die­ses frak­tale Okta­eder­netz­werk "das ein­fachste Netz­werk aus Fil­amen­ten ist, die von (frü­hen) GROSS­FOR­MA­TI­GEN MAGNE­TI­SCHEN FEL­DERN pro­du­ziert wer­den" (my ita­lics). An der Ent­ste­hung von Magne­kü­len sind sowohl Elek­tri­zi­tät als auch Magne­tis­mus betei­ligt ? die wich­tigste Rolle spielt jedoch der Magne­tis­mus (des­halb hat San­tilli sie kur­zer­hand Magne­küle getauft, obwohl sie streng genom­men eigent­lich Elek­tro­ma­gne­küle hei­ßen müss­ten). Da wir davon aus­ge­hen, dass der Licht­kör­per in ein supra­lei­ten­des Netz­werk aus Magne­kü­len ein­ge­bet­tet ist, gibt uns die Signi­fi­kanz der Okta­eder beim Model­lie­ren groß­for­ma­ti­ger magne­ti­scher Fel­der Grund zur Annahme, dass die Okta­eder­struk­tur für den Vort­exi­jah Diamant-Körper eben­falls geo­me­trisch rele­vant ist. Denn auch die Vort­exi­jah besitzt eine frak­tale Struk­tur, außer­dem spie­len zuneh­mende Umdre­hungs­ge­schwin­dig­kei­ten bei sym­me­tri­scher gegen­läu­fi­ger Rota­tion ein zen­trale Rolle in der For­ma­tion HÖHE­RER Ska­len­frak­tale der Vort­exi­jah. Die glei­chen Prin­zi­pien wir­ken bei der Ent­ste­hung von Iso­elek­tro­nen, aus denen sich die Magne­küle zusam­men­set­zen. Die Vor­aus­set­zung dafür, dass sich die Rota­tio­nen beschleu­ni­gen kön­nen, scheint eine Dia­mant­struk­tur zu sein, in der FREI­RÄUME zwi­schen den Sub-Diamanten im inne­ren der Struk­tur exis­tie­ren; die Frei­räume gewähr­leis­ten in die­sem Pro­zess die Kom­bi­na­tion aus Begren­zung und Frei­heit. Eine Hypo­these ist, dass der Über­gang von der Leit­fä­hig­keit zur Supra­leit­fä­hig­keit in dem Moment statt­fin­det, in dem die beschleu­nig­ten Rota­tio­nen ein Pul­sie­ren der Okta­eder und die Grup­pie­rung gegen­läu­fig rotie­ren­der Paare bewir­ken. Die sich nur an ihren Eck­punk­ten berüh­ren­den Okta­eder­paare bewe­gen sich also von ihrer Aus­gangs­po­si­tion weg, dabei bil­den sie einen Über­gang zu wei­te­ren grö­ße­ren Okta­edern deren Eck­punkte die nächste HÖHERE Ebene der Skala berüh­ren. So gese­hen begrenzt sich die Vort­exi­jah auf höhe­ren Ebe­nen nicht mehr auf den Kör­per einer ein­zel­nen Per­son son­dern steht mit ver­schie­de­nen Kör­pern und geis­ti­gen Ebe­nen in Ver­bin­dung; damit ent­spricht sie der über­ge­ord­ne­ten Ganz­heit des frak­ta­len Okta­eder­mo­dells.


Tony Smith/I erör­tert die Eigen­schaf­ten des ONA­RE­DERS, einer wei­te­ren sehr inter­es­san­ten geo­me­tri­schen Struk­tur, die der nor­we­gi­sche Wis­sen­schaft­ler und Kom­po­nist Onar Aam nach einem der höchs­ten Göt­ter der nor­di­schen Mytho­lo­gie benannt hat: Onar ist der Name des Got­tes, der den Mythen zu Folge das Uni­ver­sum erschaf­fen haben soll. Genau wie der Okta­eder weist der Ona­re­der frak­tale Selb­stähn­lich­keit auf, sowie ana­loge (3/7) Pro­por­tio­nen. Gleich ist auch die Art und Weise, wie der drei­di­men­sio­nale Raum nach dem Eier­kar­ton­prin­zip aus­ge­füllt wird. Der Ona­re­der kann zu einer wei­te­ren geo­me­tri­schen Struk­tur, dem soge­nann­ten WÜR­FE­LOK­TA­EDER aus­ge­dehnt wer­den. Wür­fe­lok­ta­eder fül­len ganz exakt die Frei­räume zwi­schen den Sub­ok­ta­edern im Inne­ren des Ona­re­ders. Um prä­zise zu sein, besteht ein Ona­re­der aus sie­ben Sub­onar­dern und acht Wür­fe­lok­ta­edern. Onar hat also auf­ge­zeigt, dass Ona­re­der und Wür­fe­lok­ta­eder lücken­los zusam­men­hän­gen um ein Ona­re­der­git­ter zu for­men, das den drei­di­men­sio­na­len Raum so teilt oder kachelt, dass sich die Struk­tur eines Schach­bretts ergibt. Ona­re­der kön­nen dar­über hin­aus auch DREI­ECKIGE Kacheln her­vor­brin­gen. Qua­dra­ti­sche Kacheln tau­chen aus dem INNE­REN des Ona­re­ders auf, drei­eckige Kacheln dage­gen aus dem ÄUS­SE­REN. Für eine dyna­mi­sche Inter­pre­ta­tion der Kom­bi­na­tio­nen käme auch hier das Modell der Klein-Flasche in Frage. Die erör­ter­ten Eigen­schaf­ten kön­nen zum tie­fe­ren Ver­ständ­nis bestimm­ter, an die Vort­exi­jah­pra­xis gebun­de­ner Erfah­run­gen, wie z.B. das visu­elle Erleb­nis einer trans­pa­ren­ten schach­brett­ar­ti­gen Wand inner­halb einer trans­pa­ren­ten Schach­brett­rea­li­tät bei­tra­gen. Schauen wir auf die sume­ri­sche Kunst: hier fin­den wir Dar­stel­lun­gen von Schach­bret­tern, deren qua­dra­ti­sche Kacheln sich nach einer kri­ti­schen Trans­for­ma­tion in drei­eckige Kacheln ver­wan­deln. Die Eigen­schaf­ten der Ona­re­der geben uns nun einen Schlüs­sel für die Ent­rät­se­lung die­ser mys­te­riö­sen Codie­run­gen höhe­rer Rea­li­tä­ten in die Hand.


Die letzte inter­es­sante dia­mant­för­mige Struk­tur, die in die­sem Kon­text betrach­tet wer­den soll, ist das HEXA­GON. Drei­di­men­sio­na­ler Raum kann mit Blö­cken aus Hexa­go­nen als ein­zig ver­wen­dete geo­me­tri­sche Struk­tu­ren voll­kom­men aus­ge­füllt wer­den. In natür­li­chen Sys­te­men nennt man diese Struk­tu­ren Ber­nard Cells (Ber­nard Zel­len). Ber­nard Zel­len wur­den in einer Reihe von natür­li­chen Sys­te­men ent­deckt (cfr. Gómez-Romero/I). Sie bil­den wich­tige Teile der Atmo­sphäre, und gestal­ten auf diese Weise hexa­go­nal geformte Schnee­fel­der, Eis­berge und Wüs­ten­sand­dü­nen; man fin­det Ber­nard Zel­len auch in kochen­dem Was­ser und in Plasma. Inter­es­sant ist, dass der Infor­ma­ti­ons­fluss in Ber­nard Zel­len einer genau fest­ge­leg­ten Struk­tur folgt. In atmo­sphä­ri­schen Ber­nard Zel­len steigt die heiße Luft immer ent­lang der sechs Arme des Hexa­gons auf, wäh­rend­des­sen kalte Luft gene­rell durch das Zen­trum des Hexa­gons absinkt. Ebenso inter­es­sant ist die Tat­sa­che, dass Ber­nard Zel­len Auf– und Abwärts-skallierungen vor­neh­men kön­nen, diese frak­tale Orga­ni­sa­tion zeigt sich z.B. bei Makro­he­xa­go­na­len Ein­prä­gun­gen in Sand­dü­nen. Hexa­gone müs­sen auch im Zusam­men­hang mit Supra­leit­fä­hig­keit gese­hen wer­den. Tre­ten die Linien magne­ti­scher Fel­der in eine supra­lei­tende Probe ein, rich­ten sich die Linien nach einer annä­hernd hexa­go­na­len Sym­me­trie aus. Fil­amente im Inne­ren von Fasern aus supra­lei­ten­dem Nio­bium ord­nen sich spon­tan zu einer dicht­ge­pack­ten hexa­go­na­len Struk­tur (Gómez-Romero/I). Fol­gende Inter­pre­ta­tion bie­tet sich dafür an: Hexa­gone bil­den eine adäquate Schnitt­stelle zwi­schen einem homo­gen aus­ge­füll­ten drei­di­men­sio­na­len Raum ohne Vaku­um­lö­cher und den Supra-3D-Diamantstrukturen die mit der Supra­leit­fä­hig­keit ver­wandt sind. Klein-Flaschen kön­nen frak­tale drei­di­men­sio­nale Struk­tu­ren schaf­fen, indem sie Infor­ma­tio­nen durch dia­mant­för­mige "Fens­ter", die sich an der Naht­stelle zwi­schen 4D und 3D befin­den, mani­fes­tie­ren. Diese aus den Dre­hun­gen der Vort­exi­jah resul­tie­rende Erhe­bung ? oder auch RELE­VA­TION wie es in der Spra­che Bohms heißt – könnte einen sol­chen Wie­der­zu­gang durch die­sen dia­mant­för­mi­gen Infor­ma­ti­ons­leit­bah­nen mar­kie­ren.


Die Spitze der Wis­sen­schaft machte in der letz­ten Dekade revo­lu­tio­näre Ver­än­de­run­gen durch. Der alte Zwie­spalt zwi­schen dem Gebiet der Wis­sen­schaft und dem Gebiet des Tran­szen­den­ten, des Glau­bens und der Spe­ku­la­tion ist, wie es in der neuen Kar­tie­rung der Rea­li­tät von David Bohm vor­aus­ge­sagt wurde, längst auf­ge­ho­ben. Die TRANS­MO­DERNE Wis­sen­schaft, wel­che die destruk­tive post-moderne Frag­men­tie­rung über­win­det und uner­müd­lich nach tie­fer rei­chen­den Wahr­hei­ten sucht, ohne dabei die tran­szen­den­ta­len Berei­che aus­zu­klam­mern, lie­fert uns eine beein­dru­ckende Menge an Fak­ten und Theo­rien, die das Kon­zept des Vortexijah-Models stüt­zen.

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Autor: Johan­sen ist Pro­fes­sor für Phy­sik (Insti­tute of Basic Rese­arch, USA) und Hono­rar Pro­fes­sor für Anthro­po­lo­gie (Nor­we­gian Uni­ver­sity of Tech­no­logy and Sci­ence). Er hält einen Dok­tor­ti­tel für Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten (1991)und einen Magis­ter­grad für Phi­lo­so­phie (1985). Er ist auch als Hono­rar Pro­fes­sor für Sozio­lo­gie tätig gewe­sen (Uni­ver­sity of Oslo).

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