Schlaf­stö­run­gen sind kein Schick­sal! – Unbe­kannte Ursa­chen fin­den und behe­ben

Chro­ni­scher Schlaf­man­gel ist ein häu­fi­ges Pro­blem, das viele Men­schen in ihrer Lebens­qua­li­tät enorm ein­schränkt und zu einem erheb­li­chen Lei­dens­druck führt. Doch meist fin­det der Arzt keine erkenn­bare Ursa­che. Mit einer gut erprob­ten ener­gie­me­di­zi­ni­schen Methode las­sen sich Schlaf­stö­run­gen aber leicht und sicher dia­gnos­ti­zie­ren und meist auch hei­len.

Chro­ni­scher Schlaf­man­gel ist ein häu­fi­ges Pro­blem, das viele Men­schen in ihrer Lebens­qua­li­tät enorm ein­schränkt und zu einem erheb­li­chen Lei­dens­druck führt. Doch meist fin­det der Arzt keine erkenn­bare Ursa­che. Mit einer gut erprob­ten ener­gie­me­di­zi­ni­schen Methode las­sen sich Schlaf­stö­run­gen aber leicht und sicher dia­gnos­ti­zie­ren und meist auch hei­len.

Bekannte Ursa­chen von Schlaf­stö­run­gen
Seit alters­her gilt der Schlaf als unent­behr­li­che Quelle von Gesund­heit und Rege­ne­ra­tion. Bei Schlaf­man­gel fühlt man sich müde und sieht schlecht aus, wird reiz­bar und bei län­ge­rer Dauer des Schlaf­ent­zugs sogar depres­siv. Man kann sich schwer kon­zen­trie­ren und nur müh­sam an Erlern­tes erin­nern. Dazu hei­len Krank­hei­ten ver­zö­gert, wenn man an Schlaf­man­gel lei­det.
Ursa­chen für kurz­fris­tige Schlaf­stö­run­gen sind oft bana­ler Natur, etwa eine ver­stopfte Nase bei Erkäl­tung oder Sor­gen und Ängste. Meist genügt es, die Ursa­che abzu­stel­len oder ein kurz­fris­ti­ges Beru­hi­gungs­mit­tel zu neh­men, damit das Schlaf­pro­blem beho­ben ist.
Beim chro­ni­schen Schlaf­man­gel han­delt sich um ein häu­fi­ges Pro­blem in der All­ge­mein­pra­xis, das viele Men­schen in ihrer Lebens­qua­li­tät enorm ein­schränkt und zu einem erheb­li­chen Lei­dens­druck führt. Schät­zungs­weise jeder dritte Erwach­sene in den USA lei­det gele­gent­lich unter Schlaf­stö­run­gen, und bei Senio­ren erhöht sich die Quote sogar auf 60%.
Rela­tiv leicht zu erah­nen ist die Dia­gnose der Schlaf-Apnoe, wenn der Part­ner von Schnar­chen und dazu län­ge­ren Pha­sen von Ate­maus­set­zern berich­tet. Auch Alko­ho­li­ker, Men­schen mit Schild­drü­sen­über­funk­tion sowie bestimm­ten psych­ia­tri­schen Erkran­kun­gen nei­gen zu Schlaf­stö­run­gen.
Natür­lich gibt es wei­tere Ursa­chen von Schlaf­stö­run­gen, auf die ich hier nicht näher ein­ge­hen kann. Der wich­tigste Fak­tor dürfte mei­nes Erach­tens der Umge­bungs­lärm sein, da man in EEG-Studien nach­wei­sen konnte, dass sich das Gehirn an Lärm nicht gewöhnt. Des­halb sollte man den lärm­ex­po­nier­ten Pati­en­ten den Rat geben, Schall­schutz­fens­ter ein­zu­bauen oder umzu­zie­hen.

Ener­gie­me­di­zi­ni­sche Dia­gnos­tik
Doch bei der Mehr­zahl dau­er­haft Schlaf­ge­stör­ter fin­det man als Arzt keine erkenn­bare Ursa­che. Aus der Sicht des Pati­en­ten ver­läuft der Arzt­be­such des­halb häu­fig unbe­frie­di­gend, und das betrifft neben der man­geln­den Dia­gnos­tik natür­lich auch die Behand­lung, die meist aus ärzt­li­chen Rat­schlä­gen zur Schlaf­hy­giene und der Ver­ord­nung von che­mi­schen Schlaf­mit­teln und Neu­ro­lep­tika (star­ken Ner­ven­be­ru­hi­gungs­mit­teln) besteht.
In unse­rer ener­gie­me­di­zi­ni­schen Pra­xis haben meine Frau und ich sehr erfreu­li­che Erfah­run­gen gemacht, was die Dia­gnos­tik und The­ra­pie von Schlaf­stö­run­gen anbe­langt. Wir benut­zen die Psy­cho­so­ma­ti­sche Ener­ge­tik ? eine von mir ent­wi­ckelte Form der Ener­gie­me­di­zin, die zuver­läs­sige und logisch in sich schlüs­sige Ergeb­nisse lie­fert. Denn durch eine sol­che ener­gie­me­di­zi­ni­sche Dia­gnos­tik fühlt sich der Pati­ent end­lich ver­stan­den und weiß, wo seine Schlaf­stö­rung her rührt, und was noch viel wich­ti­ger ist, er weiß end­lich, was man gegen seine Schlaf­stö­rung tun kann.
Die hohe Erfolgs­bi­lanz in unse­rer Pra­xis von schät­zungs­weise über 70% (bei einem hohen Anteil the­ra­pie­re­sis­ten­ter Pro­blem­pa­ti­en­ten) wird auch von ande­ren Kol­le­gen bestä­tigt, die ver­gleich­bar arbei­ten. Ich halte des­halb die­sen Weg bei der Abklä­rung und Hei­lung von Schlaf­stö­run­gen für mitt­ler­weile unver­zicht­bar. Wie man dabei kon­kret vor­geht und was man dem Pati­en­ten emp­fiehlt, möchte ich näher beschrei­ben.

Vor­ge­hens­weise
Zunächst messe ich die Ener­gie­werte des Pati­en­ten, wodurch ich einen guten Über­blick bekomme. Typi­scher­weise haben Schlaf­ge­störte bei der kine­sio­lo­gi­schen Tes­tung mit dem Reba®-Testgerät nied­rige Vital– und Emotionalwerte1 von unter 40%. Pati­en­ten mit solch nied­ri­gen Wer­ten füh­len sich ver­ständ­li­cher­weise müde und antriebs­los, so dass sie sich durch die gemes­se­nen Werte end­lich bestä­tigt füh­len.
Ich möchte an die­ser Stelle beson­ders dar­auf hin­wei­sen, dass ein nicht uner­heb­li­cher Vor­teil der ener­gie­me­di­zi­ni­schen Dia­gnos­tik darin besteht, dass sich Befin­den und Befund in den meis­ten Fäl­len decken. Der Pati­ent bekommt dadurch von vorn her­ein mehr Ver­trauen in die ener­gie­me­di­zi­ni­sche Vor­ge­hens­weise.
Als nächs­tes suche ich nach den Ursa­chen des Ener­gie­man­gels, die ich bei mei­nem Pati­en­ten fest­ge­stellt habe. Bei der Mehr­zahl aller Schlaf­ge­stör­ten finde ich zwei ener­ge­ti­sche Stör­fak­to­ren, näm­lich Geo­pa­thien und see­li­sche Kon­flikte. Beide Fak­to­ren sind als Ursa­che des Schlaf­man­gels leicht zu erklä­ren: bei Geo­pa­thien ("Erd­strah­len") gehört der gestörte Schlaf bekannt­lich zu den Kar­di­nal­sym­pto­men, wobei der gestörte Schlaf ver­mut­lich ? unter ande­ren Fak­to­ren ? mit dem Sero­to­nin­man­gel zusam­men­hängt, den For­scher wie Otto Bergsmann/ Wien in Stu­dien bei Geopathie-Geschädigten (hoch­si­gni­fi­kant) ernied­rigt gefun­den haben. Sero­to­nin gilt als das eigent­li­che Schlaf­hor­mon, und sein Man­gel erklärt die Schlaf­stö­rung. Ganz ähn­lich ver­hält sich aller Wahr­schein­lich­keit nach der Zusam­men­hang bei see­li­schen Kon­flik­ten, weil bei Neu­ro­ti­kern in PET-Aufnahmen (Positronen-Emissions-Tomographie, mit der Hirn­ge­webe detail­liert dar­ge­stellt wer­den kann) oft­mals ein gestör­ter Neu­ro­trans­mit­ter­haus­halt nach­weis­bar ist (Neu­ro­trans­mit­ter = Ner­ven­über­trä­gerstoffe wie Dopa­min, Sero­to­nin).
Den Hin­weis auf eine Geo­pa­thie­be­las­tung bekomme ich durch die Testam­pulle Geovita® (im Basis­test­kas­ten der Fa.Rubimed). Sie tes­tet im Ener­gie­test bei Erd­strahl­be­las­tung sehr zuver­läs­sig posi­tiv.

See­li­sche Blo­cka­den auf­lö­sen
Die weit­aus häu­figste und wich­tigste Ursa­che von Schlaf­stö­run­gen sind see­li­sche Kon­flikte. In der Regel sind sie so unbe­wusst, dass der Pati­ent wenig von ihrer Anwe­sen­heit bemerkt und nur die Aus­wir­kun­gen wahr­nimmt, näm­lich den Ener­gie­man­gel und die Schlaf­stö­rung. Mit bestimm­ten homöo­pa­thi­schen Kom­ple­xen, die mit den gestör­ten Ener­gie­zen­tren (Cha­kren) und den see­li­schen Kon­flik­ten ener­ge­tisch in Reso­nanz tre­ten, kann man sol­che Ener­gieblo­cka­den in weni­gen Minu­ten auf­spü­ren.
Man tes­tet, auf wel­ches Cha­kra­mit­tel (Cha­vita®) und wel­ches Emo­tio­nal­mit­tel (Emvita®) der Pati­ent im Ener­gie­test posi­tiv anspricht (im Basis­test­kas­ten der Fa. Rubi­med). Anschlie­ßend bekommt der Pati­ent die ent­spre­chen­den Mit­tel für einige Monate ver­ord­net, bis die Mit­tel nicht mehr anspre­chen und man davon aus­ge­hen kann, dass der ent­spre­chende Kon­flikt auf­ge­löst wor­den ist. Bei nicht weni­gen Pati­en­ten muss man meh­rere Kon­flikte behan­deln, bis man den erwünsch­ten Erfolg erzielt. (Vgl. dazu VISIO­NEN 5/04: "See­li­sche Kon­flikte auf­lö­sen. Ein wich­ti­ger Schlüs­sel zur Hei­lung" von Dr.med. Ulrike Banis.)

Unter­schätzte kör­per­li­che Fak­to­ren
Auf wei­tere Ursa­chen von Schlaf­stö­run­gen möchte ich wegen ihrer Wich­tig­keit ein­ge­hen. Eine oft nicht beach­tete Quelle von Schlaf­pro­ble­men sind eine gestörte Darm­flora und funk­tio­nelle Stö­run­gen der Ober­bauch­or­gane (ins­be­son­dere Gallenblasen-Funktionsstörungen). Der New Yor­ker Neu­ro­bio­loge Michael Ger­s­hon hat erforscht, dass der größte Teil der Neu­ro­trans­mit­ter im Bauch gebil­det wird und dort das so genannte "Bauch­hirn" bil­den. Von daher wird ver­ständ­lich, warum die Darm­ge­sund­heit eine so große Bedeu­tung für unsere Hirn­funk­tion und damit zusam­men­hän­gend auch für den Schlaf hat. Nur ein gesun­der Darm bil­det genü­gend Neu­ro­trans­mit­ter, damit wir gut schla­fen kön­nen.
Dabei wird die Rolle der Darm­flora nicht nur von Fach­leu­ten, son­dern auch von Laien unter­schätzt, denn in ers­ter Linie scheint mir nicht das "Was" für unsere Gesund­heit wich­tig zu sein ? was wir essen ?, son­dern das "Wie", näm­lich wel­che Darm­flora wir haben. Viele Pati­en­ten ernäh­ren sich bio­lo­gisch und glau­ben dabei fälsch­li­cher­weise, bereits genug für ihre Darm­ge­sund­heit getan zu haben, ohne etwas von ihrer ver­bor­ge­nen Darm-Dysbiose zu wis­sen, die in Wahr­heit all ihre Ernäh­rungs­be­mü­hun­gen kon­ter­ka­riert.
Hin­weise für eine gestörte Darm­flora bekommt man zunächst schon prima vista durch die unge­sunde Haut sol­cher Men­schen und deren star­ken Zun­gen­be­lag (oft mit Mund­ge­ruch ver­bun­den). Im Ener­gie­test spricht meist die Testam­pulle "Colon" an (im Organ-Testsatz der Fa. Rubi­med ent­hal­ten). Wegen sei­ner Kom­ple­xi­tät möchte ich auf die­ses Thema hier nicht näher ein­ge­hen und ver­weise auf das Lehr­buch der Psy­cho­so­ma­ti­schen Ener­ge­tik (s. Lese-Tipps).

Not­wen­dige Übergangs-Hilfen
Bei der Behand­lung von Schlaf­stö­run­gen wird trotz Befol­gung aller genann­ten Punkte oft noch ein wei­te­rer Gesichts­punkt nicht beach­tet, der sämt­li­che Bemü­hun­gen ins Leere lau­fen las­sen kann. Denn man muss schla­fen, um für die dar­auf fol­gende Nacht genug Schlaf­hor­mon zu bil­den! Die nächt­li­che Pro­te­in­bil­dung im Hirn und auch im Bauch­hirn benö­tigt die Ruhe des Schlafs. Des­halb ist es oft sinn­voll, mit der kurz­fris­ti­gen Gabe eines Schlaf­mit­tels den Teu­fels­kreis von Schlaf­man­gel und nied­ri­gem Neu­ro­trans­mit­ter­spie­gel zu durch­bre­chen. (Anmer­kung: von den Ner­ven­über­trä­gerstof­fen ist für die Gesund­heit eine kon­stante Menge im Blut not­wen­dig.) L-Tryptophan als natür­li­che Vor­stufe des Sero­tonins kann dabei eine gute Hilfe sein. Sehr gut wirk­same Mit­tel sind auch Melisse und Bal­drian in genü­gend hoher Dosie­rung (Seda­cur forte®, Seda-Plantina® u.a.). Manch­mal ist auch ein che­mi­sches Schlaf­mit­tel für einige Nächte not­wen­dig.

Fazit
Mit dem genann­ten Vor­ge­hen haben Schlaf­stö­run­gen in mei­ner Pra­xis viel von dem Schre­cken ver­lo­ren, den sol­che Pro­bleme frü­her für Arzt und Pati­ent dar­stell­ten. Es muss kei­nes­wegs ein unent­rinn­ba­res Schick­sal sein, wegen einer län­ger beste­hen­den Schlaf­stö­rung in einen Teu­fels­kreis von Erschöp­fung, man­gel­haf­ter Schlaf­hor­mon­bil­dung und dau­er­haf­tem Schlaf­man­gel hin­ein zu gera­ten. Die Erfolge mit dem geschil­der­ten Vor­ge­hen sind außer­or­dent­lich zuver­läs­sig, wes­halb ich es als Stan­dard emp­fehle.
Natür­lich darf man als natur­heil­kund­lich täti­ger Behand­ler neben den genann­ten Fak­to­ren nicht eine solide schul­me­di­zi­ni­sche Dia­gnos­tik ver­nach­läs­si­gen. In der Regel sind die Mehr­zahl mei­ner Pati­en­ten mehr­fach vor­un­ter­sucht, so dass sich eine erneute Unter­su­chung meist erüb­rigt, aber man sollte bei nicht Vor­un­ter­such­ten eine gründ­li­che kör­per­li­che Unter­su­chung mit den gän­gi­gen Labor­wer­ten ver­an­las­sen (und gege­be­nen­falls eine fach­ärzt­li­che Unter­su­chung inklu­sive Schlaf­la­bor).
Zuletzt möchte ich noch auf die große Dank­bar­keit hin­wei­sen, die Schlaf­ge­störte zei­gen, wenn sie von ihrem Lei­den erlöst wor­den sind. Der Lei­dens­druck sol­cher Men­schen ist des­halb enorm, und ihnen als The­ra­peut wie­der zu gutem Schlaf zu ver­hel­fen, stellt für den Behand­ler eine große Befrie­di­gung dar.

Fuß­note:
1 Das fein­stoff­li­che Kraft­feld (Aura) besteht aus vier Energie-Ebenen, aus der Vital­ebene ("pure" Lebens­kraft), der Emo­tio­nal­ebene (Gefühle), der Men­tal­ebene (Ver­stan­destä­tig­keit) und der Kau­s­al­ebene (tie­fes Unbe­wuss­tes). Jede der vier Ebe­nen hat eine mit einer Bat­te­rie­l­adung ver­gleich­bare Ladung. Beim gesun­den Men­schen beträgt diese Ladung ? gemes­sen mit dem Reba®-Testgerät ? im Regel­fall 100%. Beim Kran­ken sin­ken die Werte bis gegen 0% ab. Mit der Psy­cho­so­ma­ti­schen Ener­ge­tik ver­sucht man anschlie­ßend, die Ursa­che des Ener­gie­man­gels fest­zu­stel­len.

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