Orte der Kraft – Von der Seele des Ortes und den fein­stoff­li­chen Ener­gien der Erde

Seit eini­gen Jah­ren wer­den Begriffe wie Orte der Kraft oder Orte des Lich­tes immer popu­lä­rer. Dabei han­delt es sich um Orte, die eine beson­dere 'Aus­strah­lung' haben. Eine Aus­strah­lung, die dem dar­auf Wei­len­den tiefe Ruhe, hei­lende Kräfte, auf­bau­ende Ener­gien, Kon­takt mit dem Gött­li­chen, dem Über­ir­di­schen oder der Erde selbst ver­mit­teln kann.

Was ist ein Kraf­t­ort? Seit eini­gen Jah­ren wer­den Begriffe wie Orte der Kraft oder Orte des Lich­tes immer popu­lä­rer. Dabei han­delt es sich um Orte, die eine beson­dere »Aus­strah­lung« haben. Eine Aus­strah­lung, die dem dar­auf Wei­len­den tiefe Ruhe, hei­lende Kräfte, auf­bau­ende Ener­gien, Kon­takt mit dem Gött­li­chen, dem Über­ir­di­schen oder der Erde selbst ver­mit­teln kann.

Drui­den und Scha­ma­nen kann­ten das »Geheim­nis« sol­cher Orte und nutz­ten es. Auch die Mis­sio­nare der Chris­ten wuss­ten anschei­nend Bescheid, denn so sehr sie sich auch bemüh­ten, alles Heid­ni­sche aus­zu­mer­zen, hin­derte es sie doch nicht daran, das von ihnen ver­femte Wis­sen zu inte­grie­ren. Das beweist die Tat­sa­che, dass viele alte Kir­chen nicht nur demons­tra­tiv auf alten Kult­plät­zen errich­tet wur­den, son­dern wie radiäs­the­ti­sche Mes­sun­gen zei­gen, sehr bewusst an das vor­han­dene Erd­en­er­gie­netz ange­passt wur­den. Viele alte Kir­chen und Dome, ins­be­son­dere die roma­ni­schen, sind von ein­ge­weih­ten Meis­tern errich­tet wor­den und gel­ten heute den Insi­dern als wahre ener­ge­ti­sche Klein­ode, die ideal zur Medi­ta­tion geeig­net sind.

Was ist Geo­man­tie? Im Gegen­satz zur Geo­lo­gie als der wis­sen­schaft­li­chen Lehre von der Erde und ihren mecha­nisch nach­voll­zieh­ba­ren Gege­ben­hei­ten beschreibt die Geo­man­tie, eine alte eso­te­ri­sche Wis­sen­schaft, die sub­ti­len Ener­gien und Kraft­ströme der Erde. Mit wel­chen Metho­den die Ein­ge­weih­ten aller Kul­tu­ren diese Kräfte erkann­ten und wahr­nah­men, ob intui­tiv, medial oder durch Natur­be­ob­ach­tun­gen, ob durch sen­si­tive Strah­len­füh­lig­keit oder mit mecha­ni­schen Mit­teln, ist heute nur teil­weise bekannt. Aber his­to­ri­sche Bau­ten in aller Welt , ins­be­son­dere alle Pyra­mi­den, alte Tem­pel, Men­hire und Kult­stät­ten zei­gen, dass die­ses Wis­sen weit ver­brei­tet war. In China und mitt­ler­weile auch im Wes­ten heißt die Wis­sen­schaft der Land­schaft Feng Shui. Deren Kraft­ströme hei­ßen »Dra­chen­adern« und wer­den als die Lebens­ströme der Erde geehrt und geach­tet. Selbst im kapitalistisch-weltlich ori­en­tier­ten Hong­kong wird die­ses Wis­sen berück­sich­tigt (z.B. beim Neu­bau von Ban­ken, Hotels etc.).

Dem Geo­man­ten fällt dabei die Auf­gabe zu, die Wech­sel­be­zie­hung zwi­schen irdi­schen Ener­gie­mus­tern und kos­mi­schen Ein­strah­lun­gen in der Land­schafts­ge­stal­tung deut­lich wer­den zu las­sen und har­mo­nisch mit­ein­an­der zu ver­bin­den. In sei­ner Berufs­qua­li­fi­ka­tion ver­bin­det sich die Kennt­nis zahl­rei­cher Wis­sen­schaf­ten, wie z.B. Astro­no­mie, Astro­lo­gie, Geo­me­trie, Land­ver­mes­sung, Zah­len– und Pro­por­ti­ons­lehre mit dem direk­ten Ein­füh­lungs­ver­mö­gen von Wün­schel­ru­ten­gän­gern für die Strö­mun­gen der Erd­en­er­gien.

Das geo­man­ti­sche Welt­bild sieht die Erde (Gala) als leben­di­ges Wesen mit einem fei­nen Netz, den Ner­ven­bah­nen und Meri­dia­nen des mensch­li­chen Kör­pers gleich, das die Erde teils sicht­bar, teils unsicht­bar umhüllt und durch­zieht. Sicht­bar und nach­weis­lich wie unsere Ner­ven sind alle Erz– und Was­ser­adern und geo­lo­gi­schen Ver­wer­fun­gen. Nicht mit grob­stoff­li­chen Mit­teln wie Skal­pell und Spa­ten nach­weis­bar sind die fein­stoff­li­chen Meri­diane von Mensch und Erde. Nichts­des­to­we­ni­ger sind sie mess­bar und in ihren Aus­wir­kun­gen unüber­seh­bar.

Was in der Medi­zin die Hautwiderstands-Messung mög­lich gemacht hat, hat im glo­ba­len Maß­stab die Radiäs­the­sie gezeigt: Das Vor­han­den­sein von Ener­gie­strö­men, die den Men­schen direkt oder indi­rekt beein­flus­sen, im posi­ti­ven (auf­bau­en­den) oder im nega­ti­ven (schwä­chen­den) Sinne. Wäh­rend sich die Geo­man­tie mehr mit den auf­bau­en­den Erd­strö­men befasst, waren und sind das Arbeits­feld der Radiäs­the­sie eher die geo­pa­tho­ge­nen Fel­der, die Reiz­zo­nen. Beide Rich­tun­gen arbei­ten jedoch mit glei­chen oder ähn­li­chen Metho­den und nähern sich immer mehr an. Viele Radiäs­the­sis­ten haben nun auch die Kraft­plätze ent­deckt, und man sieht sie nun hier und da mit Pen­del und Rute Kir­chen und Kult­plätze abschrei­ten.

Einer, der dies aus­gie­big und gezielt im Rah­men sei­ner Dok­tor­ar­beit getan hat, ist der Dipl.-Ing. JÖRG PUR­NER. Er hat Hun­derte von alten Kir­chen, Kapel­len und Kraf­tor­ten mit der Rute und ande­ren Instru­men­ten unter­sucht und ist zu dem ein­deu­ti­gen Schluss gekom­men, dass kei­ner die­ser Plätze zufäl­lig oder nach rein prak­ti­schen Gesichts­punk­ten ange­legt wurde.
Allen gemein­sam waren ein­deu­tig fest­stell­bare Kraft­li­nien mit star­ken Kreu­zun­gen im Zen­trum oder Alt­ar­be­reich. Jeder, der ein­mal zufäl­lig oder bewusst an so einem Platz gestan­den hat, weiß oder ahnt, was er bewirkt. Man fühlt sich erho­ben, auf­ge­la­den, zen­triert, wird ruhig und klar oder spürt sogar ein Krib­beln oder Zie­hen. Hell­sich­tige Men­schen beob­ach­ten eine Ver­grö­ße­rung der Aura.
Die älteste Theo­rie, wonach reli­giöse Monu­mente von »Was­ser­zo­nen« bestimmt sein könn­ten, stammt wahr­schein­lich von den bei­den fran­zö­si­schen Archäo­lo­gen L. Merle und Ch. Diot, die 1933 und 1935 dar­über berich­te­ten. Sie behaup­ten, alle prä­his­to­ri­sche Begräb­nis­stät­ten und ein­fa­chen Stein­bau­ten in Frank­reich lägen im Bereich unter­ir­di­scher Strö­mun­gen, und die Stein­al­leen in Car­nac seien nach par­al­lel zuein­an­der ver­lau­fen­den Unter­grund­strö­men aus­ge­rich­tet.

Geo­man­tie und Radiäs­the­sie unter­schei­den zwi­schen ver­schie­de­nen Zonen, Strei­fen und Linien, die zumeist in Form von elek­tro­ma­gne­ti­schen Wel­len aus dem Erd­reich oder dem Kos­mos kom­men. Die in der Geo­man­tie bekann­tes­ten sind die »Ley­lines«.

Der Begriff Ley­lines wurde Anfang des Jahr­hun­derts von dem Eng­län­der Alfred Wat­kins geprägt. Er fand her­aus, dass eine große Zahl von alten Kir­chen und Kult­plät­zen auf einer gera­den Linie lagen, wenn man sie auf einer Karte mit­ein­an­der ver­band. Er war nach eige­nen Anga­ben in der Lage, die­ses Ener­giephä­no­men zu »sehen«. Auch heute sind wie­der ein­zelne sen­si­tive Per­so­nen fähig, diese fein­stoff­li­chen Ener­gien tat­säch­lich wahr­zu­neh­men und zu beschrei­ben, z.B. Marko Poga­c­nik, Hans-Jörg Mül­ler und Peter Dawkins. Durch die Hell­sich­tig­keit sol­cher Per­so­nen wurde die sys­te­ma­ti­sche, radiäs­the­ti­sche Erfor­schung die­ser Phä­no­mene erst ange­regt und doku­men­tiert.
Lei­der wird der Begriff der Ley­line oft ver­wech­selt mit geo­man­ti­schen Zonen oder ande­ren gerade ver­lau­fen­den Ener­gie­bah­nen. Eine Ley­line ist ein mit »Lebens­kraft« pul­sie­ren­der Meri­dian, der meist gerad­li­nig durch die Land­schaft läuft, aber auch abrupt wie­der abbre­chen kann, z.B. an Beton­bau­ten. Sie wird durch Ener­gien gespeist, die aus dem Kos­mos kom­men und über »Ein­strahl­punkte« ins irdi­sche Netz ein­ge­lei­tet wur­den.

Es ist ein Lebens­strom, der da, wo er fließt, die Pflanzen-, Tier– und Men­schen­welt nährt und inspi­riert, vor allem wenn seine Ener­gie mit Stein­set­zung trans­for­miert wurde, wie das z.B. die Mega­lith­kul­tur beherrschte. Eine sol­cher­ma­ßen zen­trierte Ley­line wirkt wachs­tums­för­dernd und spen­det Lebens­kraft inner­halb einer sozia­len Gemein­schaft. In Kir­chen oder Kathe­dra­len sind Ein­strahl­punkte von Ley­lines oft im Alt­ar­be­reich zu fin­den und haben eine starke spi­ri­tu­elle Wir­kung (nach H.-J. Mül­ler). Dort fin­den wir auch häu­fig soge­nannte »blind springs«, das sind Was­ser­läufe, die hier enden und nicht an die Ober­flä­che tre­ten.

In sei­ner »geo­dä­ti­schen Hypo­these« ver­tritt der Eng­län­der Guy Under­wood die Ansicht, dass die eins­ti­gen Archi­tek­ten vom Vor­han­den­sein die­ser Mus­ter im Ener­gie­feld der Erde gewusst hat­ten, dass sie diese im Rah­men der reli­giö­sen Archi­tek­tur und dem damit ver­bun­de­nen Sym­bo­lis­mus für sehr bedeut­sam hiel­ten und sie des­halb ganz bewusst benutz­ten. Die Bezie­hung zu die­sen Lini­en­mus­tern sei von der Jung­stein­zeit bis in die Renais­sance beob­acht­bar.

In den »blind springs« sieht Under­wood die eso­te­ri­schen Zen­tren er alten Reli­gio­nen und den eigent­li­chen Mit­tel­punkt der Kult­stät­ten. Er weist dar­auf hin, dass in frü­hen bib­li­schen Tagen so ein Platz ver­ehrt wurde als ein Ort, »wo sich Gott auf­hält«.
Der Archi­tekt und Geo­mant Thurn-Valsassina erklärt es fol­gen­der­ma­ßen: "Jeder lebende Orga­nis­mus und folg­lich jede Zelle besitzt eine Eigen­schwin­gung. Ein hoch­schwin­gen­der Ort regt die Zell­schwin­gun­gen an und führt bei ange­mes­se­ner Vor­be­rei­tung des Men­schen zur Fre­quenzer­hö­hung der Kör­per­zel­len. Fre­quenzer­hö­hung wird gewöhn­lich als gestei­gerte Wach­heit und als inten­si­ve­res Gefühl der Prä­senz erlebt. In der Fre­quenzer­hö­hung liegt auch Heil­kraft, Inspi­ra­tion und intui­ti­ves Erfas­sen über­ge­ord­ne­ter Zusam­men­hänge."

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