Neue Wege im radio­ni­schen Unter­neh­mens­coa­ching

Unter­neh­mens­be­ra­tung ist im Ver­gleich zu ande­ren Dienst­leis­tun­gen ein sehr jun­ges Pro­dukt. Haupt­säch­lich grosse ame­ri­ka­ni­sche Fir­men haben es auf dem euro­päi­schen Kon­ti­nent ein­ge­führt. Die anfäng­li­che Eupho­rie, die der klas­si­schen Unter­neh­mens­be­ra­tung ent­ge­gen­ge­bracht wurde, ist inzwi­schen aller­dings ein wenig ver­flo­gen, da aus der heu­ti­gen Retro­spek­tive die Ergeb­nisse nicht immer den Erwar­tun­gen der Unter­neh­men ent­spro­chen haben.

Unter­neh­mens­be­ra­tung ist im Ver­gleich zu ande­ren Dienst­leis­tun­gen ein sehr jun­ges Pro­dukt. Haupt­säch­lich grosse ame­ri­ka­ni­sche Fir­men haben es auf dem euro­päi­schen Kon­ti­nent ein­ge­führt. Die anfäng­li­che Eupho­rie, die der klas­si­schen Unter­neh­mens­be­ra­tung ent­ge­gen­ge­bracht wurde, ist inzwi­schen aller­dings ein wenig ver­flo­gen, da aus der heu­ti­gen Retro­spek­tive die Ergeb­nisse nicht immer den Erwar­tun­gen der Unter­neh­men ent­spro­chen haben. So steht die Unter­neh­mens­be­ra­tung heute an einem Schei­de­punkt, an dem sie sich neu defi­nie­ren muss.

Tra­di­tio­nelle Unter­neh­mens­be­ra­tung bezieht sich fast aus­schliess­lich auf mess­bare Para­me­ter und Abläufe. Wie auch beim mensch­li­chen Orga­nis­mus, bei dem das Ganze mehr ist als die Summe sei­ner Zel­len, wird die tra­di­tio­nelle Vor­ge­hens­weise so nur dem for­mel­len, nicht aber dem infor­mel­len Anteil eines Unter­neh­mens gerecht. Wie auch beim Men­schen, wo sich die for­melle Schön­heit letzt­lich dem infor­mel­len Charme geschla­gen geben muss, ist auch bei einem Unter­neh­men oft das wich­ti­ger, was sich nicht mit den rein äus­ser­li­chen Cha­rak­te­ris­tika erfas­sen lässt. Immer kla­rer wird, dass das logi­sche, das kau­sale und ratio­nale Den­ken den Unter­schied zwi­schen Erfolg und Miss­er­folg oft nicht befrie­di­gend inter­pre­tie­ren kann.

Damit soll nicht gesagt sein, dass die äus­ser­li­chen Fak­to­ren wie Orga­ni­sa­ti­ons­ab­läufe, Per­so­nal­füh­rung, Markt­stu­dien, Bilanz­struk­tu­ren, Inno­va­ti­ons­kraft etc. nun nicht mehr gebraucht wer­den. Es soll aber damit gesagt sein, dass so nur ein Teil des­je­ni­gen Spek­trums abge­deckt wer­den kann, das dann letzt­lich über Erfolg oder Miss­er­folg eines Unter­neh­mens ent­schei­den kann und dass die­ser Anteil wahr­schein­lich erheb­lich klei­ner ist, als man das viel­leicht ver­mu­ten würde.


Das mor­pho­ge­ne­ti­sche Feld
Wie aber kön­nen nun diese infor­mel­len Anteile eines Unter­neh­mens erfasst wer­den? Der eng­li­sche Wis­sen­schaft­ler Rupert Shel­d­rake (www.sheldrake.org) hat nach­ge­wie­sen, dass alles in unse­rer Welt von elek­tro­ma­gne­ti­schen Fel­dern umge­ben und durch­drun­gen ist, egal ob Ding, Pflanze, Tier oder Mensch. Jedes Feld ent­hält die kom­plette Infor­ma­tion über das, was es umgibt und hält Kon­takt zu allen Fel­dern glei­cher Art. Sie sind das Bin­de­glied, durch das Alles mit Allem ver­bun­den ist. Mor­pho­ge­ne­ti­sche Fel­der (siehe auch Rupert Shel­d­rake) sind ein elek­tro­ma­gne­ti­sches Phä­no­men und kön­nen daher auch durch elek­tro­ma­gne­ti­sche Schwin­gun­gen ver­än­dert wer­den. Radio­nik ist die Mög­lich­keit, diese mor­pho­ge­ne­ti­schen Fel­der zu scan­nen und zu infor­mie­ren.
Da auch Unter­neh­men sol­che Fel­der besit­zen, besteht die Mög­lich­keit, auch diese zu scan­nen und dann neu zu infor­mie­ren.


Radio­nik mit quan­tec®
Mit dem moder­nen Radio­nik – Gerät quan­tec® kann das ener­ge­ti­sche Feld von Unter­neh­men und sei­nen Mit­ar­bei­tern ana­ly­siert wer­den. Für die Ana­lyse wer­den das Unter­neh­men oder die Mit­ar­bei­ter mit Hilfe eines Com­pu­ters gescannt. Die gescann­ten Infor­ma­tio­nen wer­den nun im Com­pu­ter mit ver­schie­de­nen Daten­ban­ken abge­gli­chen, wobei jede Daten­bank Infor­ma­tio­nen aus unter­neh­mens­re­le­van­ten und all­ge­mei­nen Berei­chen ent­hält. Die Infor­ma­tio­nen aus den Daten­ban­ken, zu denen das Unter­neh­men eine Reso­nanz zeigt, wer­den aus­ge­wählt. Der so erhal­tene Umfang von Infor­ma­tio­nen zeigt in einer enor­men Fülle und Klar­heit, was im Unter­neh­men einer Kor­rek­tur bedarf.

Natür­lich wird man bemüht sein, die sol­cher­art auf­ge­deck­ten Schwach­stel­len auch durch klas­si­sche Mit­tel zu behe­ben. Wird der Kon­takt der Fir­men­lei­tung zum Ver­trieb als Schwach­stelle aus­ge­macht, wird dann aber nicht nur for­mell dafür gesorgt, dass das z.B. durch gemein­same Kon­fe­ren­zen und Ver­an­stal­tun­gen aus­ge­gli­chen wird, son­dern auch dadurch, dass das ent­spre­chende mor­pho­ge­ne­ti­sche Feld mit­tels Radio­nik in einer Weise infor­miert wird, die auch auf der nicht sicht­ba­ren und nicht stoff­li­chen Ebene Bedin­gun­gen schafft, die die­sen Kon­takt wei­ter ver­bes­sern hel­fen wer­den.

Instru­men­ta­li­sier­tes Men­tal­trai­ning
Auch bei der Mit­ar­bei­ter­füh­rung hat es sich inzwi­schen her­um­ge­spro­chen, dass for­melle Mass­nah­men wie z.B. Semi­nare zur Wei­ter­bil­dung nicht alle Pro­bleme lösen kön­nen. Viele Unter­neh­men enga­gie­ren heute des­we­gen erfolg­reich Men­tal­trai­ner, die den Mit­ar­bei­tern hel­fen kön­nen, die Ziele des Unter­neh­mens und auch ihre per­sön­li­chen Ziele zu errei­chen. Im Men­tal­trai­ning wer­den Bewusst­seins­fel­der durch men­tale Pro­gram­mie­run­gen ver­än­dert. Nega­tive Kon­di­tio­nie­run­gen oder Pro­bleme wer­den durch die Tech­ni­ken des Men­tal­trai­nings gelöscht und durch posi­tive ersetzt.
Per­sön­li­che Ziele wer­den durch Visua­li­sie­ren und gezielte men­tale Pro­zesse pro­gram­miert. Das bedeu­tet, dass das beste­hende Bewusst­seins­feld durch Gedan­ken­kraft neu infor­miert wird – neu in Form gebracht wird.

Jeder Mit­ar­bei­ter kann sein Bewusst­sein nun für das Unter­neh­men und für sich ein­set­zen, in dem er durch die im Men­tal­trai­ning erlern­ten Tech­ni­ken im mor­pho­ge­ne­ti­schen Feld die Vor­aus­set­zun­gen schafft, die für das Errei­chen sei­nes Zie­les güns­tig sind. Sein Bewusst­sein wird nun quasi zum Magnet für das, was er pro­gram­miert hat, was er sich wünscht.
In der Summe der Mit­ar­bei­ter ver­än­dert das das Feld des Unter­neh­mens und das kann dann so seine Ziele errei­chen.

Bewusst­seins­zu­stände sind aber letzt­lich wie­derum nur elek­tro­ma­gne­ti­sche Fel­der und die las­sen sich heut­zu­tage auch auf tech­ni­schem Wege erzeu­gen. Der Effekt aus den Men­tal­trai­nings kann daher im wahrs­ten Sinne des Wor­tes instru­men­ta­li­siert wer­den!


Wei­tere Hilfs­mit­tel sind sys­te­mi­sche Orga­ni­sa­ti­ons­auf­stel­lun­gen:
Men­schen, Teams und Unter­neh­men sind erfolg­reich, wenn sie – ähn­lich wie beim Fuß­ball – "gut auf­ge­stellt" sind, also an ihrem rich­ti­gen Platz ste­hen und ent­spre­chend ihrer Leis­tung und Posi­tion aner­kannt wer­den. Sys­te­mi­sche Stim­mig­keit erzeugt Syn­er­gie.
Die sys­te­mi­sche Auf­stel­lung – ursprüng­lich nur in der Fami­li­en­the­ra­pie ange­wandt – gilt auch unter Mana­gern zuneh­mend als Human-Potential-Methode der Zukunft. Gerade in Unter­neh­men mit kom­ple­xen, schwer durch­schau­ba­ren Bezie­hungs­sys­te­men kann sie wie ein Navi­ga­ti­ons­in­stru­ment benutzt wer­den. Die Pro­bleme nach man­cher Fusion oder Reor­ga­ni­sa­tion zei­gen es über­deut­lich: Der Umgang mit der kost­ba­ren Res­source – dem Human­ka­pi­tal – ist ent­schei­dend für den Erfolg!


Zusam­men­fas­sung
Die Quan­ten­phy­sik zeigt uns, dass nicht ein­mal das, wor­aus wir und unsere Welt beste­hen, im Wesent­li­chen aus Mate­rie ist, son­dern aus Nicht-Stoff, oder wie es der Phy­si­ker Max Planck einst aus­drückte, aus "Geist der Mate­rie". Auch und gerade in der moder­nen Phy­sik erle­ben wir, dass alles, was wir für so real, fest und im wahrs­ten Sinne des Wor­tes begreif­bar gehal­ten haben, in Wirk­lich­keit nur ein Trug­bild unse­rer ein­ge­schränk­ten Wahr­neh­mung ist.

Die neu­es­ten Erkennt­nisse deu­ten an, dass die Welt in der wir und unsere Unter­neh­men sich befin­den, ein flies­sen­der Abdruck des­sen ist, was wir sind und ergo aus­sen­den. Sind wir mit die­sem Abdruck, den wir erzeu­gen, unzu­frie­den, haben wir die Wahl, ob wir Taten set­zen, die eine Ver­än­de­rung des mor­pho­ge­ne­ti­schen Fel­des bewir­ken, oder ob wir gleich am Feld selbst anset­zen und es ihm über­las­sen, die geeig­ne­ten Ursa­chen selbst zu set­zen.


von Bernd Sla­witsch

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