Natur­kos­me­tik & Kör­per­pflege

Gerade in der heu­ti­gen Zeit, in der wir stän­dig Beein­träch­ti­gun­gen durch äußere Ein­flüsse aus­ge­setzt sind, ist die innere Gesund­heit so wich­tig für unser Wohl­be­fin­den – für die Har­mo­nie von Kör­per, Geist und Seele. Die­ses Wohl­be­fin­den fängt beim täg­li­chen Essen an und setzt sich in der Kör­per­pflege fort.

Kör­per­pflege beschäf­tigt die Men­schen schon seit Jahr­tau­sen­den. Man denke nur an die "Köni­gin von Saba" oder an "Cleo­pa­tra", die mit ihrer Aus­strah­lung seit jeher die Men­schen begeis­ter­ten. Eine gesunde und attrak­tive Aus­strah­lung ist immer mit der Kör­per­pflege und der Vita­li­tät ver­bun­den. Ein gesun­der Mensch "strahlt" diese Gesund­heit auch über seine Schön­heit aus. Ein kran­ker Mensch kann noch so viele Anstren­gun­gen unter­neh­men – seine Aus­strah­lung wird immer durch seine Krank­heit beein­träch­tigt.

Des­halb ist auch in unse­rer heu­ti­gen moder­nen Zeit die innere Gesund­heit mit aus­schlag­ge­bend für die äußere Gesund­heit – sprich für unsere Aus­strah­lung, Schön­heit, Ele­ganz und Ästhe­tik. Gerade in der heu­ti­gen Zeit, in der wir stän­dig durch ver­schie­dene äußere Ein­flüsse beein­träch­tigt wer­den, ist die innere Gesund­heit so wich­tig für unser Wohl­be­fin­den – für die Har­mo­nie von Kör­per, Geist und Seele.

Die­ses Wohl­be­fin­den fängt beim täg­li­chen Essen an und setzt sich in der Kör­per­pflege fort. Lei­der ist es vor allem in Deutsch­land vie­len Men­schen nicht so wich­tig, wie sie sich ernäh­ren. Man muss kein Moral­apos­tel sein, um gra­vie­rende Miss­stände in der Qua­li­tät unse­rer Lebens­mit­tel fest­zu­stel­len. Vom ver­seuch­ten Fleisch über min­der­wer­tige Eier bis hin zum zwar optisch schö­nen Gemüse, wel­ches inhalt­lich jedoch nichts mehr zu bie­ten hat, lässt sich die Liste qua­li­ta­tiv min­der­wer­ti­ger Lebens­mit­tel belie­big ver­län­gern.

Wie schon der Name "Lebens"mittel sagt, essen wir täg­lich Pro­dukte, die uns eigent­lich am Leben erhal­ten sol­len. Warum spa­ren wir eigent­lich an dem, was uns am wich­tigs­ten sein sollte? Was nützt uns das große Auto in der Garage, wenn es mit uns gesund­heit­lich bergab geht?

Eigent­lich ist es doch so ein­fach, sich gut und gesund zu ernäh­ren, wenn wir mehr auf die Her­kunft und Qua­li­tät schauen und nicht nur auf den Preis. Ein gutes Lebens­mit­tel, wie z.B. ein qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges, kalt­ge­press­tes Oli­venöl, zeigt uns auch auf­grund wis­sen­schaft­li­cher Ana­ly­sen, dass die Bevöl­ke­rung in den medi­ter­ra­nen Län­dern unter weit­aus weni­ger Herz­krank­hei­ten lei­det als die Men­schen in Deutsch­land, Japan und den USA. So gibt es im Bereich der Pflan­zen­öle eine enorme Viel­falt an wah­ren Ener­gie­trä­gern, die zwei­fels­ohne der Gesund­heit und der Kör­per­pflege zugute kom­men. Nahezu berühmt sind inzwi­schen in die­sem Bereich das alt­be­kannte Schwarz­küm­melöl, das Nacht­ker­zen– und Bor­retschöl, das fast in Ver­ges­sen­heit gera­tene Hanföl, nicht zu ver­ges­sen das Leinöl und … und … und … Alle diese Öle haben unter­schied­li­che Anteile an wert­vol­len unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren, die der Kör­per nicht von alleine bil­den kann und die des­halb von außen zuge­führt wer­den müs­sen. Alpha-Linolensäure zählt zu den kost­bars­ten Fett­säu­ren über­haupt. Sie stärkt das Abwehr­sys­tem immens und sicht­bar. Nicht zu ver­ges­sen die vie­len fett­lö­s­li­chen Vit­amine A, D und E.

Eine täg­li­che Ein­nahme von nur einem hal­ben bis einem gan­zen Tee­löf­fel reicht voll­kom­men aus, um dem Kör­per die wert­vol­len Fett­säu­ren zuzu­füh­ren. Auch das Sand­dorn­frucht­fleischöl machte in letz­ter Zeit von sich reden. Durch sei­nen hohen Anteil an Beta-Carotinen belegt es die freien Radi­kale, so dass man ohne wei­te­res auch von einer Krebs-Vorsorge spre­chen kann. Zudem ist es ein aus­ge­spro­che­nes Schön­heits­mit­tel von innen her­aus, da es z.B. bei einer regel­mä­ßi­gen Ein­nahme, begin­nend zwei Wochen bevor man sich im Urlaub in die Sonne legt, die Haut vor der schäd­li­chen UV-Strahlung schützt und pflegt – und dadurch das Risiko eines Son­nen­bran­des oder Haut­kreb­ses wesent­lich ver­rin­gert.

Hier kom­men wir nun in den direk­ten Bereich der äuße­ren Kör­per­pflege, die heut­zu­tage noch wesent­lich an Gewicht zuge­nom­men hat gegen­über frü­he­ren Jahr­hun­der­ten. Durch die immer stär­ker wer­dende Ver­schmut­zung der Luft, des Bodens und des Was­sers ist eine schüt­zende Kos­me­tik unum­gäng­lich. Das schöne an einer rich­ti­gen Natur­kos­me­tik ist wohl die all­um­fas­sende Kom­ple­xi­tät der natür­li­chen Roh­stoffe.

Auf dem gro­ßen Markt der Kos­me­tik gibt es eine Viel­zahl von Pro­duk­ten, die es dem Ver­brau­cher erschwe­ren, sein eige­nes, indi­vi­du­el­les, für die jewei­lige Per­son am bes­ten geeig­nete Pfle­ge­pro­dukt zu fin­den.

Vie­les schmückt sich mit dem Titel "Natur­kos­me­tik" – aus der Natur für den Men­schen. Schaut man aber etwas genauer hin – und inzwi­schen ist es Pflicht, die Inhalts­stoffe zu dekla­rie­ren – glaubt man als Nor­mal­bür­ger, im Che­mie­la­bor gelan­det zu sein. Und macht man sich die Mühe, noch wei­ter zu for­schen, was sich hin­ter dem jewei­li­gen che­mi­schen Begriff ver­birgt, so packt einen häu­fig das kalte Grau­sen. Bei einer soge­nann­ten Lotus­blü­ten­creme ist meist nur noch der Name phan­ta­sie­voll, der Inhalt hat oft­mals nichts mehr mit Natur und "natür­lich" zu tun – geschweige denn, dass kein Quent­chen an Lotus­blü­ten darin zu fin­den ist. In Mil­lio­nen­auf­lage her­ge­stellt, braucht so man­che Creme und Lotion nicht mal mehr einen Kon­ser­vie­rungs­stoff, da die Roh­stoffe sowieso syn­the­tisch und che­mi­schen Ursprungs sind und von sich aus schon bis ins Jahr 3.000 hal­ten.

Ein belieb­ter Roh­stoff ist z.B. das Par­af­finöl. Bil­lig und aus Erd­öl­ab­kömm­lin­gen her­ge­stellt, ist es in vie­len Kos­me­tika zu fin­den; von den syn­the­ti­schen Emul­ga­to­ren ganz zu schwei­gen. Falls doch ein paar natür­li­che Roh­stoffe in Ver­bin­dung mit Was­ser ent­hal­ten sind, dür­fen auch die Kon­ser­vie­rungs­stoffe nicht feh­len. Denn diese garan­tie­ren, ver­bun­den mit einer hohen Pro­duk­ti­ons­auf­lage, eine Kon­ser­vie­rung der Kos­me­tik und somit eine fast unbe­grenzte Halt­bar­keit. Nicht zu ver­ges­sen die Farb– und Duft­stoffe. Eine alte Weis­heit aus dem Fer­nen Osten lau­tet: "Ein Tag ohne Duft ist ein ver­lo­re­ner Tag". Ob man diese Aus­sage auch heute noch tref­fen kann, ist aller­dings zwei­fel­haft, da wir über­all mit Düf­ten kon­fron­tiert wer­den. Dies ist ja im Grunde nicht ver­werf­lich, doch zum größ­ten Teil sind diese Düfte syn­the­ti­schen Ursprungs. Ob auf der Roll­treppe im Kauf­haus, im Wasch­mit­tel, in der Kos­me­tik, im Tee, im Joghurt usw. – über­all tre­ten ver­stärkt Düfte in Erschei­nung, die ursprüng­lich über­haupt nichts mit dem Duft gemein­sam haben, den sie dem Namen nach ver­tre­ten. Es han­delt sich um im Labor zusam­men­ge­stellte Duft­kom­po­si­tio­nen und Aro­men ohne jeg­li­chen natür­li­chen Anteil an dem Duft, der dem Ver­brau­cher sug­ge­riert wer­den soll. Zu die­sen fürch­ter­li­chen Labor-Düften zäh­len vor allem die bil­li­gen Pro­dukte wie Mai­glöck­chen, Flie­der, Apfel, Opium , Moschus etc.

Ein wei­te­rer kri­ti­scher Aspekt ist auch das Tes­ten von syn­the­ti­schen Roh­stof­fen an Tie­ren. Für das neue Son­nen­schutz­mit­tel mit Licht­schutz­fak­tor 25 müs­sen, um die Ver­träg­lich­keit zu tes­ten, viele Tiere lei­den. Tau­sende und Aber­tau­sende von Tie­ren wer­den jähr­lich "ver­braucht", um die Wirk­sam­keit neuer Ent­de­ckun­gen in der Kos­me­tik­in­dus­trie zu tes­ten. Wenn der Ver­brau­cher sehen würde, wel­chem Leid die Tiere dadurch täg­lich aus­ge­setzt sind, ist es frag­lich, ob er die Creme dann noch mit Genuss anwen­den könnte.

Doch wo Schat­ten fällt ist auch Licht. So haben sich in den letz­ten Jah­ren einige zumeist kleine Her­stel­ler eta­bliert, die in klei­ner Auf­lage noch echte Natur­kos­me­tik machen. Diese arbei­ten zumeist nach den Richt­li­nien des Deut­schen Tier­schutz­bun­des und ver­wen­den natür­li­che Roh­stoffe, die soweit wie mög­lich aus kon­trol­liert bio­lo­gi­schem Anbau stam­men. So ermög­licht es echte Natur­kos­me­tik, Kör­per­pflege bewusst zu genie­ßen.

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