Mit Licht hei­len – ein neuer Ansatz

Eine beson­dere Form der Licht­the­ra­pie ist die Methode der Licht­the­ra­pie über die Augen. Sie wurde von Dr. Riley Spitt­ler ent­wi­ckelt. Er fand her­aus, dass bei der Behand­lung der Augen mit Licht nicht nur die Augen­krank­hei­ten erfolg­reich geheilt wur­den, son­dern dar­über hin­aus andere Sym­ptome mit­ver­schwan­den. Leona Vermeire-van Raem­donck beschreibt die Vor­teile, Wir­kungs­weise und Anwen­dungs­be­rei­che die­ser Methode.

Fast jeder ist heut­zu­tage mit der einen oder ande­ren Art von Licht­the­ra­pie ver­traut. Warum brau­chen wir etwas so Selbst­ver­ständ­li­ches, Offen­sicht­li­ches wie Licht in der The­ra­pie? Es liegt wohl ein­fach daran, dass wir häu­fig nicht mehr syn­chron mit der Natur und unse­rem Bio­rhyth­mus leben. Wir kön­nen jedoch Anteile des Licht­spek­trums ver­wen­den, um das Ener­gie­ni­veau unse­res Kör­pers wie­der in die Balance zurück­zu­füh­ren.

Die bekann­tes­ten For­men der Licht­the­ra­pie sind:
· The­ra­pien mit wei­ßem Licht oder Voll­spek­trum­licht, das für seine Anwen­dung in der Psych­ia­trie bekannt ist, zum Bei­spiel bei Krank­hei­ten wie Win­ter­de­pres­sio­nen, bei Prä­men­stru­el­lem Syn­drom oder auch bei Ess­krank­hei­ten.
· UV-Licht, das haupt­säch­lich zur Hei­lung von Pso­ria­sis in der Der­ma­to­lo­gie ein­ge­setzt wird.
· Farba­ku­punk­tur, die als sanf­tere Form der Aku­punk­tur ange­wen­det wird.
· Farb­licht­be­strah­lung des Kör­pers zur Ent­span­nung und Sys­tem­an­re­gung.

Neben die­sen Metho­den wurde vor eini­ger Zeit Licht­the­ra­pie über die Augen in Europa ein­ge­führt. Diese Methode wurde seit 1920 von Dr. H. Riley Spitt­ler ent­wi­ckelt. Er war Arzt, Augen­arzt und For­scher und fand her­aus, dass bei der Behand­lung mit Licht nicht nur die Augen­krank­hei­ten erfolg­reich geheilt wur­den, son­dern außer­dem andere Sym­ptome bei der Behand­lung mit­ver­schwan­den. In sei­nem Buch "Das Syn­to­ni­sche Prin­zip" erklärt er die Zusam­men­hänge zwi­schen dem auto­no­men Ner­ven­sys­tem, der Sti­mu­lie­rung des Gehirns mit Licht über die Augen und der all­ge­mei­nen Gesund­heit. Als­bald begann er mit Lehr­tä­tig­kei­ten über seine For­schun­gen und grün­dete das "Col­lege für Syn­to­nie", das bis heute in den USA von Bedeu­tung ist. Spitt­lers For­schun­gen erklä­ren die Ver­bin­dung von Licht-, Farb– und Puls­fre­quen­zen und wie sie über die Augen ver­wal­tet wer­den.

Warum Licht­the­ra­pie über die Augen? Das Licht der Sonne (oder ande­res Licht) befä­higt uns zu sehen. Dabei gelangt das Licht über den Seh­nerv zur Netz­haut, wo der Seh­vor­gang ermög­licht wird. Der wich­tigste Teil des emp­fan­ge­nen Lichts ist jedoch dafür bestimmt den Hypo­tha­la­mus, der auch das "Gehirn des Gehirns" genannt wird, die Hypo­physe (Hirn­an­hang), die Zir­bel­drüse und die Schild­drüse zu sti­mu­lie­ren (die bekann­ter­weise den bio­lo­gi­schen Rhyth­mus und die Mela­to­nin­pro­duk­tion regu­lie­ren).
Des­halb ist Licht, das über die Augen ein­fällt, der kür­zeste und direk­teste Weg, das Gehirn mit der natür­li­chen elek­tro­ma­gne­ti­schen Kraft zu sti­mu­lie­ren.
Licht akti­viert Selbst­hei­lungs­kräfte. Es balan­ciert das auto­nome Ner­ven­sys­tem und führt zu kör­per­li­chem und geis­ti­gem Wohl­be­fin­den.

Vor­teile der Licht­the­ra­pie über die Augen:
- keine Neben­ef­fekte
- ganz­heit­li­cher Ansatz
- von Pati­en­ten als trös­tend und auf­bau­end emp­fun­den
- leicht zu bedie­nen
- ein bis­lang fast unbe­kann­tes Hilfs­mit­tel für den (Psycho-)Therapeuten
- sehr kurze The­ra­pie­zeit von 5 bis 10 Minu­ten, die schon nach eini­gen Sit­zun­gen erstaun­li­che Ergeb­nisse erbrin­gen kann

Anwen­dungs­be­rei­che der Licht­the­ra­pie über die Augen:
- Psy­cho­so­ma­ti­sche Pro­bleme: Magen– und Ver­dau­ungs­trakt, Aus­schei­dungs­trakt, Sexu­al­or­gane (Impo­tenz, Fri­gi­di­tät)
- Emo­tio­nale Pro­bleme: Depres­sio­nen, gerin­ges Selbst­wert­ge­fühl, Selbst­mord­ge­fähr­dung, Bezie­hungs­pro­bleme, Sucht­pro­bleme
- All­er­gien: Lebens­mit­tel­all­er­gie oder –into­le­ranz, Kon­takt mit gif­ti­gen Metal­len oder Umwelt­gif­ten
- Immun­sys­tem­schwä­che
- Neu­ro­lo­gi­sche Pro­bleme: Zereb­rale Funk­ti­ons­stö­run­gen (CFS), Mul­ti­ple Skle­rose
- Der­ma­to­lo­gi­sche Pro­bleme: Gür­tel­rose, Neu­ro­der­mi­tis, Ver­bren­nun­gen, Wund­be­hand­lung
- Lern­schwie­rig­kei­ten, Auf­merk­sam­keits­stö­run­gen (ADS), Lese­schwä­che

Kin­der und Licht­the­ra­pie Mein wich­tigs­tes Anlie­gen ist und wird immer die best­mög­lichste Gesund­heit und das Glück von Kin­dern sein. ADS, Lese­schwä­che und All­er­gien beein­träch­ti­gen die Schul­leis­tun­gen und belas­ten das Fami­li­en­le­ben von 45% aller Kin­der und Jugend­li­chen. Sie ver­ur­sa­chen Stress und Zukunfts­ängste bei den Kin­dern, ihren Eltern und Leh­rern. Mit­hilfe von Licht­the­ra­pie ist es heut­zu­tage mög­lich, das auto­nome Ner­ven­sys­tem aus­zu­ba­lan­cie­ren. Die Zei­ten für eine erfolg­rei­che The­ra­pie sind heut­zu­tage kür­zer als je zuvor.

Eine wei­tere erfolg­rei­che Anwen­dung kann auch bei toxi­scher Über­be­las­tung ver­bucht wer­den, die sonst nur sehr beschränkt andere The­ra­pie­for­men zulässt. Die­ses enorme Pro­blem kann mit­hilfe von Licht­the­ra­pie über die Augen schnell und unkom­pli­ziert gelöst wer­den. Einige Far­ben und Fre­quen­zen wer­den ver­wen­det, um erfolg­reich Toxine zu mobi­li­sie­ren, andere wie­derum, um sie aus­zu­lei­ten.

Die Ent­wick­lung in Deutsch­land Mitte der acht­zi­ger Jahre war ich zusam­men mit einer Hand­voll Ame­ri­ka­nern die erste euro­päi­sche Schü­le­rin von Dr. John Dow­ning, der die Ansätze von Dr. Spitt­ler in den acht­zi­ger Jah­ren auf eigene krea­tive Weise wei­ter­ge­führt hat. Er ent­wi­ckelte damals ein Farbthe­ra­pie­ge­rät, das er "Luma­tron" nannte, mit dem dann prak­tisch alle Syntonics-Therapeuten arbei­te­ten. 1986 orga­ni­sierte ich mein ers­tes Semi­nar in Bel­gien mit unge­fähr 35 Per­so­nen.
Als mich dann ein deut­scher Arzt auf Dr. Liber­mans Buch "Die hei­lende Kraft des Lich­tes" auf­merk­sam machte, sprach mir der Inhalt so sehr aus der Seele, dass ich sofort bei Dr. Liber­man einen Kurs in sei­nem dama­li­gen Insti­tut in Aspen, Colo­rado besuchte. Ich war damals immer noch eine der ganz weni­gen Euro­päe­rin­nen, die mit die­sem Ansatz arbei­te­ten. Der glei­che deut­sche Arzt hat mich dann spä­ter auch mit Dr. Diet­rich Kling­hardt (Seat­tle, USA) bekannt gemacht, der inzwi­schen ja auch in Deutsch­land durch sein Insti­tut für Neu­ro­bio­lo­gie in Stutt­gart und seine Bücher über Psy­cho­ki­ne­sio­lo­gie einen gewis­sen Bekannt­heits­grad erreicht hat.
Jedes Jahr hält Dr. Kling­hardt in Deutsch­land vor Ärz­ten, Heil­prak­ti­kern, Zahn­ärz­ten und Psy­cho­ki­ne­sio­lo­gen einen Vor­trag über seine neu­es­ten Expe­ri­mente und Ent­de­ckun­gen. Seit 1986 ver­mit­telt er sein Wis­sen und seine Ein­sich­ten im Bereich der Licht­the­ra­pie.

Da ich die ein­zige Per­son war, die ursprüng­lich eine Aus­bil­dung in Licht­the­ra­pie absol­viert hatte, die er kannte und mein Name in sei­nem Buch über Psy­cho­ki­ne­sio­lo­gie erwähnt wurde, erhielt ich bald Ein­la­dun­gen, an sei­nen Semi­na­ren teil­zu­neh­men, um Erklä­run­gen zu ergän­zen und wei­tere Infor­ma­tio­nen bereit­zu­stel­len. Kurz danach begann ich, spe­zi­fi­sche Licht­s­e­mi­nare zu ver­an­stal­ten, in denen ich die Infor­ma­tio­nen wei­ter­gebe, die benö­tigt wer­den, um die Licht­the­ra­pie in der Pra­xis erfolg­reich anwen­den zu kön­nen.
Zusam­men mit einem Inge­nieur habe ich dann vor ca. zwei Jah­ren begon­nen, das "Lumatron"-Farbtherapiegerät wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und das Ergeb­nis war das PHO­TON­WAVE, ein neues Licht­the­ra­pie­ge­rät. Die Licht­the­ra­pie mit die­sem Gerät wird heute erfolg­reich von Ärz­ten, Psy­cho­lo­gen, Ostöo­pa­then, Der­ma­to­lo­gen, Kine­sio­lo­gen, Augen­ärz­ten und ande­ren Per­so­nen, die im Bereich der Hei­lung tätig sind, ein­ge­setzt und getes­tet – neben den USA auch in Deutsch­land, Öster­reich, der Schweiz, Nor­we­gen, Eng­land und in Bel­gien.

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