Jeder bekommt den Part­ner, den er ver­dient

Es besteht häu­fig ein ekla­tan­ter Unter­schied zwi­schen dem, was jemand sagt, und dem, was jemand zu leben imstande ist. Bewusst glaubt fast jeder, zu einer erfül­len­den Bezie­hung fähig zu sein, doch das Unbe­wusste weiß bes­ser, was wirk­lich an Sub­stanz vor­han­den ist und was nicht. Des­halb haben oft auch Umfra­gen und Sta­tis­ti­ken wenig Wert, da hier nur das Bewusste der Men­schen erfasst wird, nicht aber die wah­ren Motive und Pro­gramme, die im Unbe­wuss­ten ver­an­kert sind.

Es besteht häu­fig ein ekla­tan­ter Unter­schied zwi­schen dem, was jemand sagt, und dem, was jemand zu leben imstande ist. Bewusst glaubt fast jeder, zu einer erfül­len­den Bezie­hung fähig zu sein, doch das Unbe­wusste weiß bes­ser, was wirk­lich an Sub­stanz vor­han­den ist und was nicht. Des­halb haben oft auch Umfra­gen und Sta­tis­ti­ken wenig Wert, da hier nur das Bewusste der Men­schen erfasst wird, nicht aber die wah­ren Motive und Pro­gramme, die im Unbe­wuss­ten ver­an­kert sind.
So geben etwa viele Frauen vor, eman­zi­piert zu sein, rut­schen aber dann doch nach eini­ger Zeit, wenn sie mit einem Mann zusam­men­le­ben, in das alte Rol­len­bild ab, auf­grund des­sen sie sich Sicher­heit und finan­zi­elle Ver­sor­gung von ihrem Part­ner erwar­ten.
Oder man­che Män­ner tun so, als ob sie auf­ge­schlos­sen und pro­gres­siv wären und von ihrer Part­ne­rin nicht mehr die tra­di­tio­nelle Frau­en­rolle mit Kochen, Waschen, Put­zen und Kin­der­er­zie­hung erwar­ten wür­den, und nach gerau­mer Zeit mer­ken sie, dass sich bei ihnen den­noch eine große Sehn­sucht breit macht, von ihr genauso wie frü­her bei der Mut­ter ver­sorgt und ver­wöhnt zu wer­den.

Die Über­sicht zeigt auf, wel­che Fülle von Anla­gen und Fähig­kei­ten aus­ge­bil­det und ein­ge­bracht wer­den muss, um part­ner– und bezie­hungs­fä­hig zu wer­den.

Partner- und Beziehungsfähigkeit basieren auf eine Fülle von Anlagen und Fähigkeiten

Viele unse­rer Kurs­teil­neh­mer sagen uns immer wie­der: wenn wir dies alles schon im Alter von 19 oder 20 Jah­ren gewusst hät­ten, hät­ten wir uns gigan­ti­sche Umwege, viel Leid, Schmerz oder auch Ein­sam­keit erspa­ren kön­nen. Doch es gilt, nicht zu ver­za­gen und in einem "Hätte ich doch" oder "Wenn das nicht gewe­sen wäre" zu ver­har­ren, son­dern die Dinge hier und heute anzu­ge­hen und sich zukünf­tig mehr Lebens­freude zu besche­ren.
Einige Semin­ar­teil­neh­mer rea­gie­ren auf diese Über­sicht zunächst mit Resi­gna­tion. Sie fra­gen sich: "Wo soll ich bei die­ser Kom­ple­xi­tät und bei die­sen vie­len Wech­sel­wir­kun­gen und Ver­net­zun­gen anfan­gen?" Sie sagen: "Da mache ich lie­ber gar nichts und bleibe bei der vagen Hoff­nung, dass ein Wun­der geschieht und eine tolle Part­ner­schaft trotz aller Män­gel und Schwie­rig­kei­ten mög­lich wird."
Doch es ist gar nicht so schwie­rig, wie es zunächst schei­nen mag, seine Part­ner– und Bezie­hungs­fä­hig­kei­ten aus­zu­bil­den. Es ist im Gegen­teil sogar beru­hi­gend, jetzt end­lich zu erken­nen, was man alles tun muss, um hier Fort­schritte zu erzie­len. Einige Kurs­teil­neh­mer haben die Über­sicht neben ihre Hei­rats­ur­kunde in das Stamm­buch der Fami­lie gehef­tet oder sie als Pos­ter im Wohn­zim­mer ver­wen­det, um immer einen Anhalts­punkt zu haben, was noch aus­ge­bil­det wer­den muss.
Fazit: Auf­grund des Anla­gen­mo­dells der ursprüng­li­chen (ers­ten) mensch­li­chen Natur erge­ben sich völ­lig andere Sicht­wei­sen und Schluss­fol­ge­run­gen für die Part­ner­wahl, für das Zusam­men­le­ben als Paar, für Ent­wick­lung und Auf­bau einer Bezie­hung, für Sinn und Inten­tion einer Bezie­hung, für die wahre Natur des Man­nes und der Frau und schließ­lich auch für das Gelin­gen oder Schei­tern einer Bezie­hung.

In die­sem Zusam­men­hang wird auch klar, warum jeder von uns den Part­ner bekommt, den er ver­dient. Nicht als Folge einer Deter­mi­na­tion, son­der einer ver­bor­ge­nen Gerech­tig­keit, eines Zufalls im Sinne des­sen, dass der betref­fende Part­ner einem auf­grund von Anla­gen und Fähig­kei­ten oder auf­grund von Defi­zi­ten und inner­see­li­schen Kon­flik­ten zufällt.
Jeder hat also den Part­ner, den er ver­dient, auf­grund einer inne­ren Ent­spre­chung. Die große Chance für den­je­ni­gen, der mit sei­ner Part­ner­si­tua­tion unzu­frie­den ist, besteht nun darin, diese ver­bor­ge­nen Wirk­me­cha­nis­men zu erken­nen und Ver­än­de­run­gen vor­zu­neh­men, um dadurch mehr Liebe, Glück und Gesund­heit in der Part­ner­schaft zu erwir­ken.

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