Hyper­kom­mu­ni­ka­tion der DNS:
Das leben­dige Inter­net im Men­schen

Mit neu­es­ten rus­si­schen For­schungs­er­geb­nis­sen las­sen sich sowohl Hell­se­hen als auch Ein­ge­bun­gen, Hei­lun­gen, Fern­hei­lung, Selbst­hei­lung, Affir­ma­ti­ons­tech­ni­ken, Lich­t­er­schei­nun­gen, Wet­ter­be­ein­flus­sun­gen durch Gedan­ken und vie­les mehr ganz neu erklä­ren und wis­sen­schaft­lich bestä­ti­gen. Zudem eröff­nen sich Mög­lich­kei­ten einer ganz neuen Medi­zin: Unsere DNS rea­giert auf Spra­che und Fre­quen­zen und lässt sich damit umpro­gram­mie­ren, ohne dass man ein­zelne Gene her­aus­schnei­den und erset­zen müsste.

Zehn Pro­zent unse­rer DNS wer­den zum Auf­bau von Pro­te­inen genutzt und nur diese 10 Pro­zent wer­den von west­li­chen Gen­for­schern unter­sucht und kata­lo­gi­siert. Die rest­li­chen 90 Pro­zent hal­ten sie für "Daten­müll".
Die Rus­sen hal­ten die Natur für nicht so dumm und haben Lin­gu­is­ten gemein­sam mit Gen­for­schern an die 90 Pro­zent Daten­müll gesetzt. Was sie her­aus­ge­fun­den haben ist eine Revo­lu­tion.
Laut den Rus­sen ist unsere DNS nicht nur für den Auf­bau unse­res Kör­pers ver­ant­wort­lich, son­dern dient auch als Infor­ma­ti­ons­spei­cher und zur Kom­mu­ni­ka­tion.

Die rus­si­schen Lin­gu­is­ten fan­den her­aus, dass der gene­ti­sche Code, spe­zi­ell in den angeb­lich nutz­lo­sen 90 Pro­zent, den glei­chen Regeln folgt wie alle unsere mensch­li­chen Spra­chen. Sie ver­gli­chen dazu die Gesetz­mä­ßig­kei­ten von Syn­tax (Regeln zum Auf­bau von Wor­ten aus Buch­sta­ben), Seman­tik (Lehre von der inhalt­li­chen Bedeu­tung der Worte) und die Grund­la­gen von Gram­ma­tik.
Dabei fan­den sie her­aus, dass die Anord­nung der Basen in der DNS einer fes­ten Gram­ma­tik und fes­ten Regeln folgt, genau wie unsere Spra­chen.
Die mensch­li­che Spra­che ist also nicht nur zufäl­lig irgend­wie ent­stan­den, son­dern ent­spricht dem Auf­bau unse­rer DNS.

Der rus­si­sche Mole­ku­lar­bio­loge und Bio­phy­si­ker Pjotr Gar­ja­jev und seine Kol­le­gen erforsch­ten zudem das Schwin­gungs­ver­hal­ten der DNS (in die­sem Arti­kel kann ich der schnel­len und leich­ten Ver­ständ­lich­keit hal­ber nur mehr umgangs­sprach­lich zusam­men­fas­sen, für Details siehe Quelle am Ende des Arti­kels) und kamen zu fol­gen­dem Ergeb­nis: "Lebende Chro­mo­so­men arbei­ten als solitonisch-holographische Com­pu­ter unter Ver­wen­dung der endo­ge­nen DNS-Laserstrahlung." Das bedeu­tet, dass man z.B. einem Laser­strahl Fre­quenz­mus­ter auf­mo­du­lie­ren kann und damit die Infor­ma­tio­nen der DNS-Wellen und somit die gene­ti­sche Infor­ma­tion selbst beein­flus­sen kann.
Man muss auf­grund des gleich­struk­tu­rier­ten Auf­baus noch nicht ein­mal die genaue Spra­che der Basen­paare dazu ent­schlüs­seln, son­dern man kann ganz schlicht Worte und Sätze der mensch­li­chen Spra­che dazu benut­zen! Auch das wurde expe­ri­men­tell bewie­sen! Lebende DNS-Substanz (d.h. im leben­den Gewebe, nicht im Rea­genz­glas) rea­giert auf sprach­mo­du­lier­tes Laser­licht und sogar auf Radio­wel­len, wenn man die rich­ti­gen Reso­nanz­fre­quen­zen ein­hält.

Das erklärt end­lich auf wis­sen­schaft­li­cher Basis, wieso Affir­ma­tio­nen, Auto­ge­nes Trai­ning, Hyp­nose und Ähn­li­ches so starke Wir­kun­gen auf Mensch und Kör­per haben kön­nen. Es ist ganz nor­mal und in der Natur so ange­legt, dass unsere DNS auf Spra­che rea­giert.
Wäh­rend die west­li­chen For­scher Ein­zel­gene aus dem DNS-Strang her­aus­schnei­den und woan­ders wie­der ein­set­zen, bas­teln die Rus­sen eif­rig an Gerä­ten, mit denen man durch geeig­nete modu­lierte Radio– und Licht­strah­lung den Zell­stoff­wech­sel beein­flus­sen kann und gene­ti­sche Defekte repa­rie­ren kann.
Gar­ja­jevs For­scher­gruppe gelang der Nach­weis, dass mit die­ser Methode Chro­mo­so­men repa­riert wer­den kön­nen, die z.B. durch Rönt­gen­strah­lun­gen geschä­digt wur­den.
Sie haben sogar Infor­ma­ti­ons­mus­ter einer DNS auf­ge­fan­gen und einer ande­ren über­tra­gen und es dadurch geschafft, Zel­len gene­tisch auf ein ande­res Genom umzu­pro­gram­mie­ren. Sie haben, um ein Bei­spiel zu nen­nen, erfolg­reich Frosch– in Sala­man­de­rem­bryo­nen ver­wan­delt – und das nur durch die Über­tra­gung von Infor­ma­ti­ons­mus­tern! Dabei wird die ganze Infor­ma­tion über­tra­gen und es ent­ste­hen keine Neben­wir­kun­gen und Dis­har­mo­nien, im Gegen­satz zum Her­aus­schnip­peln und wie­der Hin­ein­pri­meln von ein­zel­nen Genen aus der DNS. Das ist die totale unglaub­li­che und welt­ver­än­dernde Revo­lu­tion und Sen­sa­tion. Alles nur mit Schwin­gung und Spra­che, anstatt mit Her­um­schnip­peln.
Die­ses Expe­ri­ment dürfte ein Hin­weis auf die immense Macht der Wel­len­ge­ne­tik sein, die offen­bar grö­ße­ren Ein­fluss auf die Form­bil­dung der Orga­nis­men hat als die viel­be­schwo­rene Bio­che­mie der Basen­se­quen­zen.

Was die Eso­te­ri­ker seit jeher wis­sen, dass näm­lich unser Kör­per pro­gram­mier­bar ist durch Spra­che, Worte und Gedan­ken, das ist nun wis­sen­schaft­lich bewie­sen und erklärt. Allein – die Fre­quenz muss stim­men. Und da liegt der Haken, warum es nicht jedem Men­schen gleich gut und zu jeder Zeit gleich stark gelingt. Das Indi­vi­duum muss an sei­ner inne­ren Reife arbei­ten, um in bewusste Kom­mu­ni­ka­tion mit sei­ner DNS tre­ten zu kön­nen. Die rus­si­schen For­scher arbei­ten an einer Methode, die unab­hän­gig von der inne­ren Reife ist und IMMER die rich­tige Fre­quenz trifft.
Aber je höher ent­wi­ckelt der Mensch in sei­nem Bewusst­sein ist, desto weni­ger hat er diese Geräte nötig! Er kann das­selbe selbst errei­chen und die Wis­sen­schaft hört all­mäh­lich auf, über sol­che Gedan­ken zu lachen, son­dern bestä­tigt und erklärt die Ergeb­nisse.

Damit nicht genug. Die Rus­sen haben auch noch her­aus­ge­fun­den, dass unsere DNS Stör­mus­ter im Vakuum ver­ur­sa­chen und damit magne­ti­sierte Wurm­lö­cher erzeu­gen kann. Wurm­lö­cher sind im mikro­sko­pisch Klei­nen unge­fähr das, was Einstein-Rosen-Brücken in der Nähe von schwar­zen Löchern (von aus­ge­brann­ten Ster­nen) sind. Sie sind Tun­nel­ver­bin­dun­gen zwi­schen ganz unter­schied­li­chen Berei­chen des Uni­ver­sums, durch die Infor­ma­tio­nen außer­halb von Raum und Zeit hin­durch­ge­schleust wer­den kön­nen. Die DNS zieht diese Infor­ma­tio­nen an und lei­tet sie ins Tages­be­wusst­sein wei­ter.
Der Schlüs­sel zu einer gelun­ge­nen Hyper­kom­mu­ni­ka­tion - wie die­ser Vor­gang genannt wird - ist ein ent­spann­ter inne­rer Zustand. Unter Stress und Druck oder wenn der Ver­stand zu aktiv ist, ist keine Hyper­kom­mu­ni­ka­tion mehr mög­lich, oder aber die Infor­ma­tio­nen errei­chen uns völ­lig ver­zerrt und zum Teil völ­lig unbrauch­bar.

In der Natur ist Hyper­kom­mu­ni­ka­tion ein seit Jahr­mil­lio­nen ange­wen­de­tes bewähr­tes Kon­zept. Sie sorgt für einen geord­ne­ten Ablauf des Lebens z.B. in Insek­ten­staa­ten. Dem heu­ti­gen Men­schen ist sie nur auf einer wesent­lich sub­ti­le­ren Ebene als Intui­tion bekannt. Aber auch der Mensch könnte sie sich wie­der voll nutz­bar machen.

Zunächst ein Bei­spiel aus der Natur: Wenn man eine Ameisen-Königin von ihrem Amei­sen­volk räum­lich weit ent­fernt, wird trotz­dem flei­ßig und ganz nach Plan wei­ter­ge­baut. Bringt man die Köni­gin um, wer­den augen­blick­lich alle Arbei­ten am Amei­sen­hau­fen ein­ge­stellt. Nie­mand weiß mehr, was er zu tun hat. Offen­bar sen­det die Köni­gin die "Bau­pläne" auch aus der Ferne über das Grup­pen­be­wusst­sein an alle ihre Unter­ta­nen. Sie kann dafür so weit weg sein wie sie will, solange sie noch am Leben ist.

Beim Men­schen macht sich Hyper­kom­mu­ni­ka­tion meist dadurch bemerk­bar, dass der Mensch Zugriff zu Infor­ma­tio­nen erhält, die außer­halb sei­nes eigent­li­chen Wis­sens­spek­trums lie­gen. Man emp­fin­det sol­che Hyper­kom­mu­ni­ka­tio­nen dann als Ein­ge­bung oder Inspi­ra­tion.
Der ita­lie­ni­sche Kom­po­nist Giu­seppe Tar­tine bei­spiels­weise träumte eines Nachts, wie ein Teu­fel an sei­nem Bett saß und Vio­line spielte. Tar­tine konnte am nächs­ten Mor­gen das Stück aus der Erin­ne­rung noch genau auf­schrei­ben und nannte es Teu­fel­stril­ler­so­nate.

Ein 42jähriger Kran­ken­pfle­ger träumte jah­re­lang nachts eine Situa­tion, in der er im über­tra­ge­nen Sinne an eine Art Wissens-CD-ROM ange­schlos­sen wurde. Ihm wurde dabei über­prüf­ba­res Wis­sen aus allen denk­ba­ren Fach­rich­tun­gen über­mit­telt, an das er sich mor­gens auch noch erin­nern konnte. Es war eine sol­che Flut von Infor­ma­tio­nen, dass es war, als würde nachts ein gan­zes Lexi­kon in ihn ein­ge­speist.
Und die Mehr­zahl die­ser Fak­ten lag weit über sei­nem per­sön­li­chen Wis­sens­spek­trum und reichte bis zu ihm fach­lich völ­lig unbe­kann­ten Details.

Nun kann man sowohl an der DNS als auch am Men­schen spe­zi­elle Phä­no­mene beob­ach­ten, wenn Hyper­kom­mu­ni­ka­tion statt­fin­det. Die rus­si­sche Wis­sen­schaft­ler haben DNS-Proben mit Laser­licht bestrahlt. Sie erhiel­ten auf einem Schirm ein typi­sches Wel­len­mus­ter. Wenn sie die DNS-Probe ent­fern­ten, ver­schwand jedoch das Mus­ter nicht, son­dern blieb beste­hen. Ver­schie­dene Kon­troll­ex­pe­ri­mente erga­ben, dass das Mus­ter tat­säch­lich noch immer von der ent­fern­ten Probe kam, deren Ener­gie­feld offen­bar auch von alleine erhal­ten blieb. Man nennt den Effekt inzwi­schen den Phantom-DNS-Effekt und führt ihn dar­auf zurück, dass durch die akti­vier­ten Wurm­lö­cher auch dann noch Ener­gie von außer­halb von Raum und Zeit fließt, wenn die DNS ent­fernt wird.

Der häu­figste Neben­ef­fekt bei der Hyper­kom­mu­ni­ka­tion auch beim Men­schen sind uner­klär­li­che elek­tro­ma­gne­ti­sche Fel­der in der Umge­bung der betrof­fe­nen Per­so­nen. Bei­spiels­weise kön­nen Elek­tro­ge­räte (wie CD-Player etc.) irri­tiert und für Stun­den außer Gefecht gesetzt wer­den. Wenn das elek­tro­ma­gne­ti­sche Feld sich dann lang­sam wie­der auf­löst, funk­tio­nie­ren auch die Geräte wie­der.

Auch das ist ein Effekt, den viele Medien und Hei­ler aus ihrer Arbeit ken­nen. Je bes­ser die Stim­mung und Ener­gie, desto ärger­li­cher, dass der Rekor­der GENAU DANN aus­fällt und die Auf­zeich­nung ver­wei­gert. Auch nach der Sit­zung lässt sich mit noch so viel Aus– und Ein­schal­ten nichts machen. Am nächs­ten Mor­gen jedoch funk­tio­niert alles wie­der ein­wand­frei. Viel­leicht ist es vie­len eine Beru­hi­gung dies zu lesen. Es hat nichts damit zu tun, dass sie eine schlechte Hand für Tech­nik hät­ten. Sie haben dafür eine gute Hand für Hyper­kom­mu­ni­ka­tion.

In dem Buch "Ver­netzte Intel­li­genz" von Gra­zyna Gosar und Franz Blu­dorf wer­den diese Zusam­men­hänge alle genau und gut ver­ständ­lich erklärt. Die bei­den Auto­ren füh­ren auch Quel­len auf, die ver­mu­ten, dass die Mensch­heit frü­her eben­falls, ähn­lich wie die Tiere, sehr stark mit dem Grup­pen­be­wusst­sein ver­bun­den war und als Gruppe agierte. Um die Indi­vi­dua­li­tät erfah­ren und ent­wi­ckeln zu kön­nen, muss­ten wir Men­schen jedoch die Hyper­kom­mu­ni­ka­tion wei­test­ge­hend ver­ges­sen.
Nun, da wir sta­bil in unse­rem indi­vi­du­el­len Bewusst­sein sind, kön­nen wir eine neue Art von Grup­pen­be­wusst­sein bil­den. Näm­lich eines, in dem wir über unsere DNS Zugang zu allen Infor­ma­tio­nen bekom­men ohne gezwun­gen oder wie fern­ge­steu­ert zu sein, was wir dann aus die­sen Infor­ma­tio­nen machen.
Wir wis­sen inzwi­schen, dass genau wie beim Inter­net, die DNS eigene Daten in die­ses Netz­werk ein­spei­sen kann, Daten aus dem Netz­werk abru­fen und einen direk­ten Kon­takt zu ande­ren Teil­neh­mern des Netz­wer­kes auf­bauen kann. Fern­hei­lun­gen, Tele­pa­thie und "Ahnun­gen" aus der Ferne, wie es Ver­wand­ten geht etc., las­sen sich damit bei­spiels­weise erklä­ren. Man­che Tiere wis­sen auch aus der Ferne, wann ihr Herr­chen oder Frau­chen plant, nach Hause zu kom­men. Das lässt sich über das Grup­pen­be­wusst­sein und Hyper­kom­mu­ni­ka­tion alles neu deu­ten und erklä­ren.

Ohne aus­ge­prägte Indi­vi­dua­li­tät kann man jedoch ein kol­lek­ti­ves Bewusst­sein auf Dauer nicht ver­nünf­tig nut­zen. Wir wür­den sonst in einen pri­mi­ti­ven, mani­pu­lier­ba­ren Her­den­trieb zurück­fal­len. Hyper­kom­mu­ni­ka­tion im neuen Jahr­tau­send bedeu­tet jedoch etwas ganz ande­res: Wenn der Mensch bei vol­ler Indi­vi­dua­li­tät das Grup­pen­be­wusst­sein wie­der­er­lan­gen würde, hätte er nach Mei­nung der For­scher eine gottähn­li­che Macht, Dinge auf der Erde zu erschaf­fen, zu ver­än­dern und zu gestal­ten! (Anm. d. Verf.: Ich bin begeis­tert. End­lich wer­den Bestel­lun­gen beim Uni­ver­sum wis­sen­schaft­lich erklärt!!!)

Und – wir bewe­gen uns als Mensch­heit ganz deut­lich auf die­ses Grup­pen­be­wusst­sein der neuen Art zu. Fünf­zig Pro­zent unse­rer heu­ti­gen Kin­der wer­den zu Pro­blem­kin­dern, sobald sie in die Schule kom­men. Das System schert alle über einen Kamm und ver­langt Anpas­sung. Die Indi­vi­dua­li­tät der heu­ti­gen Kin­der ist aber so stark aus­ge­prägt, dass sie auf die unter­schied­lichs­ten Wei­sen diese Anpas­sung und Auf­gabe ihrer Eigen­ar­ten ver­wei­gern. Gleich­zei­tig wer­den immer mehr super­hell­sich­tige Kin­der gebo­ren (siehe das Buch "Chi­nas Indigo-Kinder" von Paul Dong oder das Kapi­tel über Indi­gos in mei­nem Buch "Nutze die täg­li­chen Wun­der"). Etwas in immer mehr Kin­dern strebt offen­bar dem Grup­pen­be­wusst­sein der neuen Art ent­ge­gen und es lässt sich nicht mehr unter­drü­cken.

Das Wet­ter ist bei­spiels­weise etwas, das ein­zelne Men­schen eher nicht beein­flus­sen kön­nen (oder nur in Aus­nah­me­fäl­len). Durch Grup­pen­be­wusst­sein könnte es jedoch kon­trol­lier­bar wer­den (das ist eini­gen Natur­völ­kern mit ihren Regen­tän­zen auch nichts Neues). Das Wet­ter wird stark durch Erdre­so­nanz­fre­quen­zen, die soge­nann­ten Schumann-Frequenzen, beein­flusst. Diese pro­du­ziert aber auch unser Gehirn und wenn ent­we­der viele Men­schen ihr Den­ken syn­chro­ni­sie­ren oder ein­zelne (z.B. spi­ri­tu­elle Meis­ter) ihre geis­tige Kraft laser­ar­tig bün­deln, dann ist es wis­sen­schaft­lich gese­hen über­haupt nicht erstaun­lich, wenn sie damit das Wet­ter beein­flus­sen kön­nen.

Grup­pen­be­wusst­seins­for­scher haben die Theo­rie von der Typ-I-Zivilisation ent­wor­fen. Eine Mensch­heit, die ein Grup­pen­be­wusst­sein der neuen Art ent­wi­ckeln würde, hätte weder Umwelt­pro­bleme, noch litte sie unter Ener­gie­knapp­heit. Denn indem sie ihre Gedan­ken­kraft als Gesamt­zi­vi­li­sa­tion nut­zen würde, hätte sie als eine ganz natür­li­che Folge davon die Ener­gien ihres Hei­mat­pla­ne­ten im Griff. Und zwar inklu­sive aller Natur­ka­ta­stro­phen!!
Eine theo­re­ti­sche Typ-II-Zivilisation würde sogar die Ener­gien ihrer Hei­mat­ga­la­xie ins­ge­samt kon­trol­lie­ren kön­nen. Ein dazu pas­sen­des Bei­spiel habe ich eben­falls in "Nutze die täg­li­chen Wun­der" beschrie­ben: Immer wenn ganz viele Men­schen ihr Bewusst­sein auf etwas ähn­li­ches aus­rich­ten, bei­spiels­weise an Weih­nach­ten, bei Fuß­ball­welt­meis­ter­schaf­ten oder bei der Beer­di­gung von Lady Diana aus Eng­land, dann lässt sich an bestimm­ten Zufalls­ge­ne­ra­to­ren im Com­pu­ter fest­stel­len, dass sie begin­nen, geord­nete Zah­len zu pro­du­zie­ren, anstatt zufäl­lige.
Ein geord­ne­tes Grup­pen­be­wusst­sein erschafft Ord­nung in sei­nem gesam­ten Umfeld!

Wenn sich wirk­lich viele Men­schen sehr eng zusam­men­tun, lösen sich auch Gewalt­po­ten­tiale auf. Offen­bar schal­tet sich auch hier eine Art huma­ni­tä­res Mensch­heits­be­wusst­sein ein. Bei­spiel­weise bei der Love Parade, zu der jähr­lich rund eine Mil­lion jun­ger Men­schen kom­men, hat es noch nie bru­tale Gewalt­aus­schrei­tun­gen gege­ben, wie es unter ande­rem bei Sport­ver­an­stal­tun­gen oft vor­kommt. Der Name der Ver­an­stal­tung allein wird hier­für weni­ger als Urhe­ber gese­hen. Das Ergeb­nis einer Unter­su­chung lau­tet viel­mehr, dass die Teil­neh­mer­zahl ein­fach zu groß ist, um ein Abkip­pen in Gewalt zu ermög­li­chen.

Um noch ein­mal zur DNS zurück­zu­kom­men: Sie ist offen­bar auch ein orga­ni­scher Supra­lei­ter, der bei nor­ma­ler Kör­per­funk­tion arbei­ten kann. Künst­lich her­ge­stellte Supra­lei­ter benö­ti­gen extreme Minus­tem­pe­ra­tu­ren von –200 bis –140°C, um funk­tio­nie­ren zu kön­nen. Alle Supra­lei­ter sind, wie man seit kur­zem weiß, in der Lage, Licht und damit Infor­ma­tio­nen zu spei­chern. Dies ist eine wei­tere Erklä­rung dafür, wie die DNS es macht, Infor­ma­tio­nen zu spei­chern.

Nun gibt es noch ein wei­te­res mit der DNS und den Wurm­lö­chern zusam­men­hän­gen­des Phä­no­men. Nor­ma­ler­weise sind diese mini­k­lei­nen Wurm­lö­cher höchst unsta­bil und hal­ten nur für den aller­kleins­ten Bruch­teil einer Sekunde lang.
Unter bestimm­ten Umstän­den (im Buch von Fosar/Bludorf nach­zu­le­sen) kön­nen sich jedoch auch sta­bile Wurm­lö­cher auf­bauen und diese bil­den aus­ge­prägte Vaku­um­do­mä­nen, in denen sich u.a. Gra­vi­ta­tion in Elek­tri­zi­tät ver­wan­deln kann. Vaku­um­do­mä­nen sind selbst­leuch­tende Kugeln ions­ier­ten Gases, die erheb­li­che Ener­gien ent­hal­ten kön­nen. Die Rus­sen haben in ihrem Land Regio­nen, in denen diese Leucht­ku­geln sehr häu­fig auf­tre­ten, und auf­grund der dadurch ent­ste­hen­den Ver­wir­run­gen began­nen sie irgend­wann mit mas­si­ven For­schun­gen, die letzt­lich zu vie­len der oben beschrie­be­nen Ent­de­ckun­gen führ­ten.

Viele Men­schen ken­nen Vaku­um­do­mä­nen als leuch­tende Kugeln am Him­mel. Wer auf­merk­sam ist, beob­ach­tet sie zunächst erstaunt und fragt sich, was in aller Welt das sein kann. Ich dachte bei­spiels­weise ein­mal: "Hallo da oben. Falls ihr Ufos sein soll­tet, dann fliegt doch mal ein Drei­eck." Und schwupps, schon beweg­ten sich die Licht­ku­geln im Drei­eck. Oder sie schos­sen über den Him­mel wie Eis­ho­ckey­pucks. Eine Beschleu­ni­gung von null auf irre schnell und als glit­ten sie sanft über den Him­mel. Es bleibt einem schon der Mund offen ste­hen und ich habe, wie so man­cher andere auch, Ufos dahin­ter ver­mu­tet. Freund­li­che offen­bar, wenn sie sogar mir zuliebe Drei­ecke flie­gen.
Die Rus­sen haben nun in ihrer Region mit den sehr häu­fig auf­tre­ten­den Vaku­um­do­mä­nen, die manch­mal auch als Licht­ku­geln vom Boden hoch nach oben in den Him­mel schie­ßen, eben­falls fest­ge­stellt, dass diese Kugeln sich mit Gedan­ken len­ken las­sen. Wie man inzwi­schen her­aus­ge­fun­den hat, sen­den Vaku­um­do­mä­nen nie­der­fre­quente Wel­len aus, wie sie auch in unse­rem Gehirn erzeugt wer­den. Und wegen die­ser Gleich­heit der Wel­len kön­nen sie offen­bar auf unsere Gedan­ken rea­gie­ren.
Begeis­tert mit­ten in eine hin­ein­zu­ren­nen, wenn sie sich am Boden befin­den sollte, kann even­tu­ell keine so gute Idee sein, weil diese Licht­ku­geln immense Ener­gien beinhal­ten kön­nen und eben­falls unsere Gene mutie­ren kön­nen.
Kön­nen, nicht müs­sen, muss hier aller­dings auch gesagt wer­den. Denn bei man­chen spi­ri­tu­el­len Leh­rern tre­ten in tie­fer Medi­ta­tion oder bei Ener­gie­ar­beit eben­falls sol­che sicht­ba­ren Licht­ku­geln oder Licht­säu­len auf, die ein ein­deu­ti­ges woh­li­ges Gefühl aus­lö­sen und kei­nen Scha­den anrich­ten. Es kommt offen­bar auch auf eine Art innere Ord­nung und die Qua­li­tät und Her­kunft der Vaku­um­do­mäne an.
Es gibt auch spi­ri­tu­elle Leh­rer (der junge Eng­län­der Ananda bei­spiels­weise), bei denen man zunächst nichts sieht, aber wenn man ver­sucht, sie zu foto­gra­fie­ren, wäh­rend sie gerade total in Hyper­kom­mu­ni­ka­tion reden und medi­tie­ren, dann erscheint auf dem Foto nur noch eine im Stuhl sit­zende weiße Wolke. Oder bei man­chen Erd­hei­lungs­pro­jek­ten wer­den auf Fotos plötz­lich auch sol­che Licht­ef­fekte sicht­bar. Grob gesagt haben diese Phä­no­mene mit Gra­vi­ta­ti­ons– und Anti­gra­vi­ta­ti­ons­kräf­ten zu tun, die eben­falls genau im Buch beschrie­ben wer­den. Und eben mit immer sta­bi­ler wer­den­den Wurm­lö­chern und Hyper­kom­mu­ni­ka­tion und auf diese Weise mit Ener­gien und Infor­ma­tio­nen von außer­halb unse­res Raum– und Zeit­ge­fü­ges.

Frü­here Gene­ra­tio­nen, die in Kon­takt mit so einem Hyper­kom­mu­ni­ka­ti­ons­er­leb­nis und einer sicht­ba­ren Vaku­um­do­mäne kamen, waren über­zeugt, dass ihnen irgend­ein Engel erschie­nen ist. Und so sicher kann man sich auch nicht sein, zu wel­chen For­men von Bewusst­sein wir mit­tels der Hyper­kom­mu­ni­ka­tion nicht alles Zugang bekom­men.
Nur weil wir nun wis­sen­schaft­li­che Belege für ihre tat­säch­li­che Exis­tenz haben (die Leute lei­den also NICHT alle­samt unter Hal­lu­zi­na­tio­nen, die so was erlebt haben), heißt das nicht, dass es keine meta­phy­si­schen Hin­ter­gründe mehr dazu gibt. Wir sind ledig­lich mal wie­der einen Rie­sen­schritt wei­ter im Ver­ste­hen unse­rer Rea­li­tät.

Die offi­zi­elle Wis­sen­schaft kennt übri­gens Gra­vi­ta­ti­ons­ano­ma­lien auf der Erde (die auch viel zum Ent­ste­hen von Vaku­um­do­mä­nen bei­tra­gen), nur von weit unter einem Pro­zent. Den­noch sind inzwi­schen an eini­gen Orten der Welt Gra­vi­ta­ti­ons­ano­ma­lien von 3 und 4 Pro­zent nach­ge­wie­sen wor­den. Einer die­ser Orte ist Rocca di Papa, süd­lich von Rom (genaue Adresse im Buch). Runde Gegen­stände aller Art, vom Ball bis zum voll­ge­la­de­nen Bus rol­len dort berg­auf.
In Rocca di Papa ist die Stre­cke jedoch rela­tiv kurz und obwohl es ganz und gar nicht logisch ist, flüch­ten sich Skep­ti­ker immer wie­der in die Theo­rie der opti­schen Täu­schung (was auf­grund ver­schie­de­ner Gege­ben­hei­ten vor Ort nicht sein kann).
Weit deut­li­cher und auch noch stär­ker ist das Phä­no­men jedoch in Polen. Dort ist die Stre­cke, auf der runde Gegen­stände berg­auf rol­len, 400 Meter lang und kur­ven­reich. Damit schei­det die opti­sche Täu­schung aus. Außer­dem kann mit­tels GPS (das über Satel­lit und nicht über die Schwer­kraft arbei­tet) der Höhen­un­ter­schied ein­deu­tig nach­ge­wie­sen wer­den. Die pol­ni­sche Regie­rung erkennt das Phä­no­men auch offi­zi­ell an und schreibt in die Land­kar­ten sogar an die Straße dran: "Gra­vi­ta­ti­ons­ano­ma­lie". Eine Erklä­rung hat sie für sel­bige jedoch nicht.

Die gesam­mel­ten Erkennt­nisse aus die­sem Arti­kel (außer den Schluss­fol­ge­run­gen und Par­al­le­len zu spi­ri­tu­el­len Phä­no­me­nen bei z.B. spi­ri­tu­el­len Leh­rern etc.) stam­men aus dem Buch: "Ver­netzte Intel­li­genz" von Gra­zyna Fosar und Franz Blu­dorf.

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