Glück­li­che Gülle

Fein­stoff­li­che Infor­ma­tion und deren Anwen­dung in ver­schie­dens­ten Lebens­be­rei­chen ist die Domäne der Kinöo­pa­thie. Hier ein Bericht über kinöo­pa­thi­sche Lösun­gen für die Land­wirt­schaft.

Teil­neh­mer des
Kinöopathie-Projekts bei
der Feld­be­ge­hung

"Kin" bedeu­tet in der Maya-Sprache "Sonne". In Sonne und Erde ist das gesamte Urwis­sen des Lebens gespei­chert – alle Daten der Natur, so wie ein Same bereits alle Infor­ma­tion über die Pflanze ent­hält, die aus ihm wächst und sich ent­fal­tet. Haupt­an­satz der Kinöo­pa­thie und aller kinöo­pa­thi­schen Pro­dukte ist die Erin­ne­rung an die­ses Urwis­sen der Natur.

Eines der For­schungs– und Ein­satz­ge­biete der Kinöo­pa­thie ist die Land­wirt­schaft, ins­be­son­dere die Berei­che Dün­gung, Füt­te­rung und Tier­ge­sund­heit. Erreicht wer­den soll vor allem eine höhere bio­lo­gi­sche Wer­tig­keit der land­wirt­schaft­li­chen Pro­dukte bei nach­hal­ti­ger Scho­nung der Böden und des Grund­was­sers. Im Rah­men eines 1 1/2jährigen Feld­ver­su­ches, an dem sich 20 Land­wirte aus dem Land­kreis Rosen­heim betei­lig­ten, wurde die kon­se­quente Anwen­dung der kinöo­pa­thi­schen Metho­den in der Pra­xis getes­tet. Zu die­sen Maß­nah­men zähl­ten vor allem:
? Kinöo­pa­thi­sche Gül­le­be­hand­lung
? Ver­füt­te­rung von spe­zi­ell kinöo­pa­thisch behan­del­ten Mikro­or­ga­nis­men an die Kühe
? Kinöo­pa­thi­sche Auf­be­rei­tung des Trink­was­sers für die Tiere
? Ein­bla­sen von kinöo­pa­thisch pro­gram­mier­tem Gesteins­mehl (Bio-Lit) in die Gül­le­grube


Der Kin-Güllestab
ver­bes­sert die
Eigen­schaf­ten des
Natur­dün­gers
Der Ein­satz kinöo­pa­thi­scher Metho­den in der Land­wirt­schaft brachte die fol­gen­den Resul­tate:
? Hohes Vita­li­täts­ni­veau bei der Gülle
? Hohe Ver­träg­lich­keit der Gülle auf dem Grün­land oder Acker
? Kein Kali­über­schuss mehr im Grün­fut­ter
? Höhe­rer Ener­gie– und Mine­ral­stoff­ge­halt im Fut­ter und bes­sere Ver­dau­lich­keit des Fut­ters
? Die Vieh­be­stände wur­den elas­ti­scher und ertrag­rei­cher.
? Ver­min­de­rung des Unkraut­drucks im Boden
? Auf­schlie­ßen von Boden­ver­dich­tun­gen

Mit der Natur arbei­ten -
mitt­ler­weile ver­zich­ten
bereits 150 Land­wirte
auf che­mi­sche Dünge–
mit­tel und grei­fen lie­ber
auf das tra­di­tio­nelle
Wis­sen der Kinöo­pa­thie
zurück

Neben die­sen erfreu­li­chen Ergeb­nis­sen erbrachte der Feld­ver­such für den ein­zel­nen Land­wirt zusätz­lich einen betriebs­wirt­schaft­li­chen Nut­zen von meist mehr als 500 Euro pro Hektar. Die kinöo­pa­thi­sche Behand­lung machte es zudem mög­lich, die Nach­wir­kun­gen von Dün­ge­mit­teln aus frü­he­rer Bewirt­schaf­tung in ihrer fein­stoff­li­chen Form zu trans­for­mie­ren. Für den am Pro­jekt betei­lig­ten Land­wirt Johann May­er­ho­fer spricht vor allem für den Ein­satz der Kinöo­pa­thie, "dass mit der Natur gear­bei­tet wer­den kann – also ohne Ein­satz von Che­mie – bei sogar höhe­ren Erträ­gen." Über den Rosen­hei­mer Feld­ver­such hin­aus ist ein Arbeits­kreis "Neue Wege, neue Ethik in der Land­wirt­schaft" ent­stan­den, an dem sich mitt­ler­weile rund 150 Land­wirte betei­li­gen. Sie alle set­zen kinöo­pa­thi­sche Kon­zepte in der Land­wirt­schaft ein.

Wei­tere Anwen­dungs­be­rei­che der Kinöo­pa­thie sind u.a. die Was­ser­auf­be­rei­tung und –fil­te­rung, die Har­mo­ni­sie­rung des Wohn­um­fel­des und Ent­stö­rung von Com­pu­tern oder Han­dys, Natur­kos­me­tik sowie neu­ar­tige abwas­ser­freie Pflan­zen­klär­an­la­gen.


Wei­tere Infor­ma­tio­nen:
Tel.: (030) 705091–20
E-Mail: enveda@enveda.de

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