Gesunde Ernäh­rung

Gesunde Ernäh­rung ist genauso wie aus­rei­chende Bewe­gung und Ent­span­nung ein wesent­li­cher Fak­tor für unsere Gesund­heit. Viele ganz­heit­li­che Gesund­heits­sys­teme wie Natur­heil­kunde, Homöo­pa­thie, Ayur­veda und TCM gehen davon aus, dass der Kör­per eine natür­li­che Selbst­re­gu­la­ti­ons­fä­hig­keit besitzt und immer wie­der in sein Gleich­ge­wicht zurück­pen­delt. Eine aus­ge­wo­gene Ernäh­rung unter­stützt die Auf­recht­er­hal­tung die­ser Balance.

Gesunde Ernäh­rung ist genauso wie aus­rei­chende Bewe­gung und Ent­span­nung ein wesent­li­cher Fak­tor für unsere Gesund­heit. Viele ganz­heit­li­che Gesund­heits­sys­teme wie Natur­heil­kunde, Homöo­pa­thie, Ayur­veda und Tra­di­tio­nelle Chi­ne­si­sche Medi­zin gehen davon aus, dass der Kör­per eine natür­li­che Selbst­re­gu­la­ti­ons­fä­hig­keit besitzt und immer wie­der in sein Gleich­ge­wicht, die soge­nannte "Homöostase" zurück­pen­delt. Diese Fähig­keit zum Aus­gleich und die Bewah­rung des Gleich­ge­wichts ist der Schlüs­sel zu unse­rem Wohl­be­fin­den. Eine aus­ge­wo­gene Ernäh­rung unter­stützt Kör­per und Geist bei der Her­stel­lung und Auf­recht­er­hal­tung die­ser Balance.

Alle auf dem Gebiet der Ernäh­rung gewon­ne­nen Erkennt­nisse las­sen sich im wahrs­ten Sinne des Wor­tes mit dem Satz "Du bist was du isst" zusam­men­fas­sen. Mit jeder Nah­rungs­auf­nahme ent­schei­den wir uns, wel­che Grund­sub­stan­zen wir unse­rem Kör­per anbie­ten, um ihn bei der Homöostase und der Bil­dung neuer Zel­len zu unter­stüt­zen. Oft­mals nei­gen wir dazu, zu viel oder zu wenig zu essen, zu schnell oder falsch kom­bi­niert und ver­zeh­ren zu große Men­gen an Eiwei­ßen, Fet­ten, Salz und Zucker. Hinzu kommt häu­fig noch ein Man­gel an Vit­ami­nen, Mine­ral– und Bal­last­stof­fen sowie Spu­ren­ele­men­ten. Indus­tri­elle Anbau­me­tho­den, Umwelt­ver­schmut­zung, der Ein­satz von che­mi­schen Dün­ge­mit­teln und Pes­ti­zi­den in der Nah­rungs­mit­tel­pro­duk­tion, die maschi­nelle Ver­ar­bei­tung und künst­li­che Halt­bar­keits­ma­chung haben zu einer Ver­ar­mung der Nah­rung an lebens­wich­ti­gen Nah­rungs­be­stand­tei­len geführt.

Wer sich gesund ernäh­ren möchte, kann zunächst ein­mal einige Grund­li­nien beach­ten: Eine aus­ge­wo­gene Ernäh­rung sollte die für den Stoff­wech­sel­pro­zess so wich­ti­gen "Mikro­nähr­stoffe" in aus­rei­chen­dem Maße ent­hal­ten, also ins­be­son­dere Vit­amine und Mine­ra­lien, aber auch bio­ak­tive Sub­stan­zen, Faser­stoffe und Enzyme. Allein beim Kochen bzw. über­mä­ßi­gen Erhit­zen geht jedoch ein Groß­teil der wert­vol­len Mikro­nähr­stoffe, die vor allem in rohem Obst und Gemüse ent­hal­ten sind, ver­lo­ren. Es emp­fiehlt sich daher, viel rohes Obst und Gemüse bzw. nur leicht gedüns­te­tes Gemüse zu sich zu neh­men, um den Kör­per mit den benö­tig­ten Nähr­stof­fen zu ver­sor­gen. Dar­über hin­aus ist Was­ser das Gesund­heits­eli­xier par excel­lence. Eine aus­rei­chende Flüs­sig­keits­ver­sor­gung von etwa zwei bis drei Litern Was­ser am Tag gilt heute als unent­behr­li­cher Bestand­teil gesun­der Ernäh­rung.

Grund­sätz­lich gibt es aber keine für alle Men­schen glei­cher­ma­ßen "rich­tige" Ernäh­rung, d.h. die "rich­tige" Ernäh­rung ist für jeden Men­schen indi­vi­du­ell und abhän­gig von Fak­to­ren wie z.B. vor­han­de­nen All­er­gien oder Nah­rungs­mit­telun­ver­träg­lich­kei­ten. Jeder Mensch kann jedoch ler­nen, (wie­der) auf sei­nen Kör­per zu hören und instink­tiv das zu essen, was der Kör­per braucht. Dar­über hin­aus gilt auch hier: Je mehr Wis­sen zur Ver­fü­gung steht, umso bes­ser kann jeder selbst aus­pro­bie­ren, was ihm gut tut, und umso leich­ter fällt die Ent­schei­dung für oder gegen bestimmte Nah­rungs­mit­tel. Eine gesunde Ernäh­rung sollte vor allem Genuss und Wohl­tat für uns sein.

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