Geo­man­tie – Die reale Ver­bin­dung zum Wesen von Mut­ter Erde auf­bauen

Vor allem die letz­ten zwei­tau­send Jahre unse­rer Kul­tur­ent­wick­lung haben uns aus dem natür­li­chen Ein­ge­bet­tet­sein in die Lebens­kraft­sys­teme von Erde und Kos­mos her­aus­ge­führt. Diese Abge­spal­ten­heit unse­rer Kul­tur führt in die­ser Form zu Lebens­feind­lich­keit, sogar zu Krank­heit. Viele unse­rer heu­ti­gen Krank­hei­ten sind auf man­gelnde Wur­zeln, man­gelnde Ver­bun­den­heit und Ganz­heit zurück­zu­füh­ren.

In mei­ner Arbeit mit Vor­trä­gen, Semi­na­ren und Kur­sen geht es mir darum, Wege auf­zu­zei­gen, wie wir die Enter­dung unse­rer Kul­tur über­win­den kön­nen. Vor allem die letz­ten zwei­tau­send Jahre unse­rer Kul­tur­ent­wick­lung haben uns aus dem natür­li­chen Ein­ge­bet­tet­sein in die Lebens­kraft­sys­teme von Erde und Kos­mos her­aus­ge­führt. Mit der Ablö­sung der Ver­bin­dung zur Erde, mit der Ent­wick­lung der Natur­wis­sen­schaf­ten und mit dem Hin­ein­ge­hen in den Mate­ria­lis­mus haben wir unser freies, logi­sches Den­ken und unse­ren freien Wil­len ent­wi­ckeln kön­nen. Dafür muss­ten wir unser Eins­sein, unser Ver­bun­den­sein auf­ge­ben. Diese Abge­spal­ten­heit unse­rer Kul­tur führt in die­ser Form zu Lebens­feind­lich­keit, sogar zu Krank­heit. Viele unse­rer heu­ti­gen Krank­hei­ten sind auf man­gelnde Wur­zeln, man­gelnde Ver­bun­den­heit und Ganz­heit zurück­zu­füh­ren. Nun, da wir die­sen freien Wil­len und das freie Den­ken ent­wi­ckelt haben, müs­sen wir ler­nen, diese Fähig­kei­ten wie­der in Ver­bin­dung zur Ganz­heit, in Ver­bin­dung zu Erde und Kos­mos zu brin­gen.

Die Erde ist, ähn­lich wie der Mensch, auch eine ganz­heit­li­che Wesen­heit, sie hat eben­falls einen Ener­gie­kör­per, eine Seele und einen Geist. Unsere Kul­tur, mit ihrer Fixie­rung auf die mate­ri­elle Ebene, hat die­sen Aspekt der Erde total ver­ges­sen, wir sind geschult wor­den, nur die mate­ri­elle Dimen­sion wahr­zu­neh­men. Dadurch haben wir oft unbe­wusst, oft aber auch bewusst, die Erde in ihrer Ganz­heit beein­träch­tigt. Dabei sind die Organe und Lebens­kraft­sys­teme der Erde gestört, getrübt oder ganz unter­drückt wor­den. Und dadurch haben wir von unse­rer Umge­bung her eher schlechte Vor­aus­set­zun­gen, wie­der in eine Ver­bin­dung zu die­sen Lebens­kraft­sys­te­men zu kom­men. Hier ist eine Revi­ta­li­sie­rung, eine Har­mo­ni­sie­rung nötig, damit die Erde in ihrem Licht­kör­per gestärkt wird.
Marko Poga­c­nik hat seit den 80er Jah­ren aus sei­ner Arbeit als Landart-Künstler, er ist Bild­hauer, den Impuls der Erd­hei­lung ent­wi­ckelt. Dabei ist er immer stär­ker in die fein­stoff­li­chen Struk­tu­ren von Mut­ter Erde ein­ge­stie­gen und hat im Laufe der Jahre ver­schie­dene Metho­den der Erd­hei­lung ent­wi­ckelt. Neben der Litho­punk­tur (ähn­lich der Aku­punk­tur beim Men­schen), wo Stein­säu­len an bestimm­ten Erdor­ten gesetzt wer­den, hat er vor allem Heil­ar­beit mit Men­schen­grup­pen ent­wi­ckelt, mit Sin­gen, Visua­li­sa­tio­nen und Tanz.
In der Heil­ar­beit mit der Erde kom­men wir auch an unsere per­sön­li­chen Blo­cka­den und Schat­ten­sei­ten heran, damit wird sie auch zur Heil­ar­beit an uns sel­ber. Die Mit­hilfe am Har­mo­ni­sie­ren und Stär­ken der Lebens­kraft­sys­teme der Erde regt auch unsere inne­ren Pro­zesse zur Ganz­wer­dung an. Und in unse­rer geo­man­ti­schen Arbeit wol­len wir auch die­sen Aspekt berück­sich­ti­gen. Durch die ener­ge­ti­sche Ver­bin­dung mit den Erd­kräf­ten bekom­men wir auch die Mög­lich­keit, unsere per­sön­li­chen Wur­zeln zu ent­wi­ckeln, zur eige­nen Erdung zu kom­men und uns zu zen­trie­ren. Damit kön­nen wir auch begin­nen, einen neuen Lebens­sinn zu spü­ren.

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