Geis­ti­ges Hei­len – Bio­en­er­ge­ti­sche Medi­zin

'Geis­ti­ges Hei­len – Bio­en­er­ge­ti­sche Medi­zin' ist eine Methode, die den gesam­ten Orga­nis­mus unter­stützt und Kör­per, Geist und Seele von Blo­cka­den befreit. Wir akti­vie­ren unsere Selbst­hei­lungs­kräfte, was dazu führt, dass wir uns aus­ge­gli­che­ner, ruhi­ger, gelas­se­ner und selbst­si­che­rer füh­len.

Wie kommt es zu "Krank­heit" von Kör­per, Geist und Seele? Neben den Ein­flüs­sen der grob­stoff­li­chen Welt, wie Unfälle oder andere Ein­wir­kun­gen auf den Kör­per, gibt es noch fein­stoff­li­chere Berei­che, durch deren Aus­wir­kun­gen unsere innere Ord­nung gestört wer­den kann. Es kann zu Blo­cka­den kom­men und Kör­per, Geist und Seele gera­ten in ein Ungleich­ge­wicht, in eine Dis­har­mo­nie. "Geis­ti­ges Hei­len – Bio­en­er­ge­ti­sche Medi­zin" ist eine Methode, die den gesam­ten Orga­nis­mus unter­stützt und Kör­per, Geist und Seele von Blo­cka­den befreit. Diese Methode ist in der Lage, Ner­ven– und Immun­sys­tem zu unter­stüt­zen, den Stoff­wech­sel zu har­mo­ni­sie­ren, die Drü­sen­funk­tion zu opti­mie­ren und auch die Blut­ge­fäße zu rei­ni­gen. Wir akti­vie­ren unsere Selbst­hei­lungs­kräfte, was dazu führt, dass wir uns aus­ge­gli­che­ner, ruhi­ger, gelas­se­ner und selbst­si­che­rer füh­len.

Was ist eigent­lich "Bio­en­er­gie"? Es ist die Lebens­en­er­gie, die der große Arzt Para­cel­sus als "Vis Vita­lis" bezeich­net hat, die Inder nen­nen sie "Prana", aus Japan ken­nen wir den Begriff "Reiki", in unse­ren Brei­ten­gra­den ist sie uns auch als "Od-Kraft" bekannt oder wurde durch Mess­mer und andere als "Magne­tis­mus" beschrie­ben.
In der heu­ti­gen Zeit sind wir in der Lage, diese Lebens­en­er­gie oder die Exis­tenz des Ener­gie­fel­des, das alles Leben­dige umgibt, unter wis­sen­schaft­li­chen Kri­te­rien zu bewei­sen. In den sieb­zi­ger Jah­ren wurde durch den Wis­sen­schaft­ler Popp Bio­pho­to­nen­strah­lung nach­ge­wie­sen, die in der Lage ist, Infor­ma­tio­nen zu trans­por­tie­ren. Sie ist in der Lage, Infor­ma­tio­nen in Licht­ge­schwin­dig­keit an jeden Ort des Kör­pers zu trans­por­tie­ren und bio­che­mi­sche Pro­zesse zu akti­vie­ren oder zu hem­men, Struk­tu­ren zu bil­den oder auf­zu­lö­sen.
Es gibt Expe­ri­mente mit dem EKG und EEG. Bei gleich­zei­ti­ger Ablei­tung von EKG und EEG (Herz– und Hirnstrom-Messung) über­la­gert das EKG wel­len­för­mig bestimmte Teile der Hirn­strom­kurve des EEG.
Das Expe­ri­ment: Zwei Ver­suchs­per­so­nen saßen sich gegen­über im Abstand von zwei Metern. Wenn einer der bei­den sei­nen Geist auf Gedan­ken des wohl­wol­len­den Mit­ge­fühls kon­zen­trierte, so erschien das EKG-Signal des Absen­ders in deut­li­cher Form in den EEG-Wellen des Emp­fän­gers. Dies stellte die direkte Über­tra­gung eines Gedan­ken­mus­ters auf einen ande­ren Men­schen dar.
Das geschil­derte Phä­no­men trat nur bei Gedan­ken des wohl­wol­len­den Mit­ge­fühls auf. Rich­tete der Absen­der seine Gedan­ken auf etwas Unspe­zi­fi­sches und nicht auf sein Gegen­über, so fehlte der Emp­fang eines EKG-Signals beim Emp­fän­ger.

Ein wei­te­res Expe­ri­ment : In einer kli­ni­schen Unter­su­chung lie­ßen sich 44 gesunde Män­ner eine Schnitt­wunde am Ober­arm zufü­gen. Sie wur­den dann in sepa­ra­ten Räu­men unter­ge­bracht, muss­ten 1 x täg­lich den Arm durch eine Öff­nung in der Wand ste­cken und dann wurde ihre Wunde ent­we­der durch Über­tra­gung von Ener­gie ohne Kon­takt­auf­nahme behan­delt, oder nicht. Bis zum 16. Tag waren 13 der 23 Behan­del­ten voll­stän­dig geheilt, bei den unbe­han­del­ten Per­so­nen hatte sich keine Wunde geschlos­sen.

Ein wei­te­res Expe­ri­ment : Über 10 Monate wurde für 500 Pati­en­ten einer kar­dio­lo­gi­schen Abtei­lung – ohne ihr Wis­sen – täg­lich gebe­tet. Für wei­tere 500 nicht. Alle erhiel­ten wei­ter­hin die kar­dio­lo­gi­sche Stan­dard­be­hand­lung. Die Gruppe, für die gebe­tet wurde, brauchte 5 x weni­ger Anti­bio­tika, die Bil­dung von Lun­gen­öde­men war 3 x gerin­ger, kei­ner musste künst­lich beat­met wer­den und es star­ben ein­deu­tig weni­ger Men­schen aus die­ser Gruppe.

In mei­ner eige­nen Pra­xis durfte ich mit­er­le­ben, wie durch das Geis­tige Hei­len Men­schen, die in der Schul­me­di­zin als "aus­the­ra­piert" gal­ten und ihr Lebens­ende vor Augen hat­ten, wie­der voll­stän­dig gene­sen sind.
Aus die­sen und vie­len ande­ren Ver­su­chen kön­nen wir, ohne uns in eso­te­ri­sche Schwär­me­rei zu bege­ben, fol­gern:
Ein Mensch, der einem ande­ren seine Liebe und sein Mit­ge­fühl durch Gebete oder durch das Hand­auf­le­gen über­mit­telt, kann mit der har­mo­ni­sie­ren­den und balan­cie­ren­den Wir­kung die­ser vom Geist geschaf­fe­nen fein­stoff­li­chen Ener­gie­zu­stände phy­si­sche Krank­hei­ten hei­len oder lin­dern.
Die Bio­en­er­gie als steu­ernde Zell­strah­lung ist es, die uns am Leben hält und uns zum Bestand­teil der schwin­gen­den Ener­gie des Uni­ver­sums macht. Die Phy­si­ker sind der Mei­nung, dass feste Mate­rie, könnte man sie im Uni­ver­sum iso­lie­ren, in einen Fin­ger­hut passt. Der Rest ist schwin­gende Ener­gie in unter­schied­li­cher Ver­dich­tung! Anstatt "Geis­ti­ges Hei­len" könn­ten wir auch sagen: "Kos­mi­sches Hei­len", denn wir arbei­ten mit der kos­mi­schen, schwin­gen­den Ener­gie. Durch die posi­tive Ein­fluss­nahme auf unsere Lebens­en­er­gie erfah­ren wir eine effek­tive Zunahme von Lebens­qua­li­tät, Wohl­be­fin­den, inne­rer Zufrie­den­heit und Gesund­heit! Geis­ti­ges Hei­len funk­tio­niert aber nicht wie eine Pille, die wir uns ver­schrei­ben las­sen, und dann war­ten wir auf die Bes­se­rung. Viel­mehr bedeu­tet die Rück­kehr zur Gesund­heit, an sich zu arbei­ten und Dinge, die zur Dis­har­mo­nie führ­ten, zu ver­än­dern. Ohne per­sön­li­che Ver­än­de­rung wird man im Laufe der Zeit nur ein ande­res Pro­blem schaf­fen, das uns dann wie­derum dazu auf­for­dert, nach der Quelle zu suchen, aus der die Krank­heit stammt. Über die posi­tive Arbeit an unse­rem Ener­gie­feld fin­den wir Zugang zu unse­rem tiefs­ten Sein. Es wird die Brü­cke zu unse­rer Seele, zu unse­rem inne­ren Leben, zu dem gött­li­chen Fun­ken in jedem von uns.

Um zu erklä­ren, wie Kör­per, Geist und Seele mit­ein­an­der ver­bun­den sind, möchte ich das Bei­spiel eines Motors anfüh­ren:
"Geist" ist der Maschi­nist, der die Maschine (Kör­per) mit­tels Kraft­stoff (Seele) zum Lau­fen bringt.
Alles, was uns umgibt, schwingt in unter­schied­li­chen Fre­quen­zen und wir kön­nen ganz grob sagen, dass alles, was sehr nied­rig schwingt, eher Schwere und Last, sowie Miss­stim­mung und Depres­sion mit sich trägt und nicht dem Auf­bau, son­dern eher dem Abbau von Lebens­en­er­gie dient. Im Gegen­satz dazu wirkt alles, was von hoher Schwin­gung genährt wird, auf­bau­end, und Lebens­en­er­gie und Lebens­har­mo­nie wer­den gestärkt. Alles, was wir durch unsere Gefühle, Taten, Worte und Gedan­ken aus­sen­den, hat bestimmte Schwin­gungs­fre­quen­zen. So kön­nen wir uns also je nach Aus­rich­tung unse­rer Ener­gien in eine auf– oder abbau­ende Fre­quenz bege­ben, denn die Schwin­gun­gen zie­hen sich gemäß ihrer Aus­rich­tung an und näh­ren sich ent­spre­chend. Rich­ten wir unsere Auf­merk­sam­keit auf höhere Schwin­gun­gen, so erhal­ten wir Nah­rung aus die­ser Ebene. Ebenso wer­den wir bei Aus­rich­tung auf nie­dere Ebe­nen auch von die­sen fest­ge­hal­ten. Die höhe­ren Schwin­gungs­be­rei­che wer­den von Ehr­lich­keit, Wahr­heits­liebe, Freund­schaft und Liebe gegen­über aller Krea­tur und der gan­zen Schöp­fung geprägt. Indem wir uns den höhe­ren Schwin­gun­gen zuwen­den, erschaf­fen wir uns unser Umfeld immer wie­der selbst, denn wie wir ja schon wis­sen, wird unser Aus­sen­den von hoher Schwin­gung belohnt durch das Anzie­hen von hoher Schwin­gung. Den­ken wir also daran, dass es klug ist, nur das in die Welt hin­ein­zu­le­gen, was wir auch bereit sind, von ihr zu emp­fan­gen.

Ein guter Hei­ler ist jemand, der in der Lage ist, durch seine eigene hoch­fre­quent schwin­gende Lie­bes­en­er­gie, krank­ma­chende Ener­gien aus Kör­per, Geist und Seele zu befreien. Wohl­ge­merkt, er sollte dazu in der Lage sein, muss es jedoch nicht immer und in jedem Fall tun. Für man­che Men­schen ist ihre Krank­heit die ein­zige Chance, ein Bewusst­sein für ihre eigene, indi­vi­du­elle Dis­har­mo­nie zu ent­wi­ckeln! Es ist sehr wich­tig, als Hei­ler zu erken­nen, wann ich in das Schick­sal eines Men­schen ein­greife. Ich darf als Hei­ler den Men­schen nur dann von sei­nen krank­ma­chen­den Ener­gien befreien, wenn der Pati­ent bereit ist, mit die­ser neu gewon­nen Erfah­rung ver­ant­wor­tungs­voll umzu­ge­hen. Als Hei­ler mit sehr vie­len Krebs­pa­ti­en­ten stelle ich häu­fig fest, dass nicht der Tumor das größte Pro­blem dar­stellt. Die­sen in den Griff zu bekom­men geht häu­fig recht schnell, die Hei­lung beginnt danach. Nur wenn der Pati­ent bereit ist, seine bis­he­rige Lebens­füh­rung in Frage zu stel­len, umzu­den­ken und dann auch zu ver­än­dern, kann dau­er­hafte Hei­lung auf allen Ebe­nen gesche­hen. Die Behand­lung der äuße­ren Sym­ptome ist immer nur eine Unter­stüt­zung der inne­ren Hei­lung.
Geis­ti­ges Hei­len – Bio­en­er­ge­ti­sche Medi­zin dient der gesun­den Lebens­ge­stal­tung, da sie sanft und ganz­heit­lich auf allen Ebe­nen wirkt, rei­nigt und Blo­cka­den auf­löst, den gesam­ten Orga­nis­mus in seine urei­gene, indi­vi­du­elle Schwin­gung zurück­bringt, so dass Har­mo­nie, inne­rer Frie­den, Selbst­ver­trauen und Gesund­heit der Lohn sind.

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