Frie­den durch Ver­bun­den­heit
10 Schritte zur Ein­heit der Men­schen

Ihrem spi­ri­tu­el­len Ursprung nach gehö­ren alle Men­schen wie eine große Fami­lie zusam­men. Im täg­li­chen Leben kommt dies aber kaum zum Aus­druck. Was kön­nen wir selbst dazu bei­tra­gen, um diese grund­le­gende Ein­heit wie­der­her­zu­stel­len?

Ihrem spi­ri­tu­el­len Ursprung nach gehö­ren alle Men­schen wie eine große Fami­lie zusam­men. Im täg­li­chen Leben kommt dies aber kaum zum Aus­druck. Was kön­nen wir selbst dazu bei­tra­gen, um diese grund­le­gende Ein­heit wie­der­her­zu­stel­len?

Die spi­ri­tu­elle Ein­heit der Men­schen
Was ist mit die­sem Begriff gemeint? Er bedeu­tet, dass wir in einer Atmo­sphäre der Nähe und des Ver­trau­ens mit­ein­an­der leben, in Liebe, Har­mo­nie und Frie­den. Oder anders aus­ge­drückt: er bedeu­tet, dass wir unsere Bezie­hun­gen zu ande­ren auf das Prin­zip der spi­ri­tu­el­len Ein­heit aller Men­schen grün­den.
Von ihrem Ursprung her bil­den alle Men­schen eine Ein­heit, denn wir alle gehö­ren dem Einen Gott an und sind Brü­der und Schwes­tern in der Vater­schaft Got­tes. Außer­dem sehen wir uns alle ähn­lich, haben ähn­li­che Lebens­ziele und rea­gie­ren auf ähn­li­che Weise auf ein und den­sel­ben Anlass. Wenn wir zum Bei­spiel ver­letzt sind, dann spü­ren wir alle Schmer­zen, oder wenn uns etwas Schö­nes begeg­net, dann freuen wir uns alle auf ähn­li­che Art. Diese Ein­heit liegt also dem Leben aller Men­schen zugrunde.

Die täg­li­che Rea­li­tät
In unse­rem Ver­hal­ten kommt diese Ein­heit aller­dings nicht zum Aus­druck. Statt des­sen herr­schen immer noch Hass und Gewalt, Miss­trauen und Täu­schung. Stän­dig wer­den irgend­wel­che Kriege ange­zet­telt und bedro­hen unse­ren Frie­den und unsere Exis­tenz. Wir fah­ren fort, Dinge zu hor­ten, wäh­rend andere Men­schen Hun­gers ster­ben. Unsere Hunde, Kat­zen und sons­ti­gen Haus­tiere haben das schönste Leben, wäh­rend Men­schen in unse­rer nächs­ten Umge­bung gro­ßen Man­gel lei­den und schwer ums Über­le­ben kämp­fen müs­sen. Unter die­sen schreck­li­chen Umstän­den scheint es weder Liebe noch Ver­ständ­nis und erst recht keine Ein­heit zu geben. Und den­noch beschwö­ren wir wei­ter die grund­le­gende Ver­bun­den­heit der Men­schen, ohne dass dies irgend­eine Wir­kung auf unser Ver­hal­ten hätte.
Wie kön­nen wir zu die­ser Ein­heit zurück fin­den? Manch­mal den­ken wir, dass die füh­ren­den Per­sön­lich­kei­ten der ein­zel­nen Reli­gio­nen dabei doch eine zen­trale Rolle spie­len könn­ten. Aber wenn wir uns anse­hen, wie viel Blut­ver­gie­ßen, Krieg, Hass und Gewalt es im Namen der Reli­gion schon gege­ben hat, kön­nen wir ihnen nicht mehr glau­ben. Auch die Poli­ti­ker haben darin ver­sagt, die Ein­heit der Men­schen wie­der her­zu­stel­len. Aus die­sem Grunde hatte mein Meis­ter Sant Kir­pal Singh die Idee, sie gleich­sam von der Wur­zel her wie­der auf­zu­bauen und rief dazu das Pro­jekt Unity of Man ("Ein­heit der Men­schen") ins Leben.

Von der Theo­rie zur Pra­xis
Aber was kön­nen wir per­sön­lich tun, um die­ser Ein­heit in unse­rem eige­nen Ver­hal­ten wie­der Aus­druck zu geben? Wir wis­sen zwar, dass wir alle Geschwis­ter sind und dass Gott unser Vater ist, aber es reicht nicht aus, uns dies jeden Tag vor­zu­be­ten, und zwar schlicht und ein­fach des­halb, weil Schluss­fol­ge­run­gen dem Irr­tum unter­lie­gen. Nur sehen ist glau­ben. Solange wir noch von den fünf mensch­li­chen Lei­den­schaf­ten – Bin­dung, Lust, Ärger, Gier und Ich­sucht – beherrscht sind, wer­den wir die­ses Wis­sen immer wie­der ver­ges­sen und uns genau ent­ge­gen­ge­setzt ver­hal­ten.
Um dies zu ver­an­schau­li­chen, möchte ich eine Geschichte erzäh­len. Ein Mann erhielt eines Tages ein Tele­gramm mit der Nach­richt: "Vater ver­stor­ben", und brach sogleich in Trä­nen aus. Als seine Frau ihn fragte: "Was ist denn los, warum weinst du?", ant­wor­tete er: "Vater ist tot." Sie ver­suchte, ihn zu trös­ten und erklärte ihm: "Schau, er war doch schon so alt, krank und lei­dend, da ist der Tod doch gera­dezu eine Erlö­sung. Außer­dem heißt Ster­ben nicht mehr, als seine alten Klei­der abzu­le­gen und neue anzu­zie­hen. Genau so bekommt die Seele nach dem Tode einen neuen Kör­per. Was soll daran so schlimm sein? Die Seele kann doch gar nicht ster­ben, sie streift ledig­lich den morsch gewor­de­nen Kör­per ab."
Nach die­sen Erklä­run­gen fühlte sich der Mann schon sehr viel bes­ser und dankte sei­ner Frau: "Deine Worte waren mir wirk­lich ein gro­ßer Trost. Aber sag mal, woher weißt du denn das alles? Wo hast du bloß diese tief­schür­fen­den phi­lo­so­phi­schen Weis­hei­ten her?" – Seine Frau erwi­derte: "Ich habe den Tem­pel besucht und einen Vor­trag über die Gita gehört, daher weiß ich das." – Der Mann bedankte sich noch­mals für ihre trost­rei­chen Worte und fügte dann hinzu: "Ach, jetzt habe ich doch ganz ver­ges­sen, dir zu sagen, dass nicht mein Vater gestor­ben ist, son­dern dei­ner."
Nun brach die Frau in Trä­nen aus, und der Mann ver­suchte sie mit den­sel­ben Wor­ten zu trös­ten, die sie vor­her zu ihm gespro­chen hatte. Da wurde sie so wütend, dass sie ihn anfuhr: "Ach, halt doch den Mund! Ich kann deine Pre­digt nicht hören!" Der Mann gab ver­wun­dert zurück: "Aber diese Weis­hei­ten stam­men doch nicht von mir. Genau die­sel­ben schö­nen Worte hast du doch eben zu mir gesagt; ich wie­der­hole sie doch nur." Doch seine Frau wollte davon nichts hören: "Mag sein, dass sie dich getrös­tet haben, mir hel­fen sie jeden­falls nichts."
So kann es gehen, wenn man sich nur auf intel­lek­tu­elle Kennt­nisse aus zwei­ter Hand ver­lässt, statt auf das direkte Erfah­rungs­wis­sen der Seele.



10 Schritte zur Ein­heit der Men­schen

1. Medi­tie­ren
Genauso wie­der­ho­len wir stän­dig, dass Gott unser Vater ist, dass wir Brü­der und Schwes­tern sind, aber da wir keine Offen­ba­run­gen von Gott haben, wis­sen wir auch nicht, dass wir ein Teil Got­tes sind – wie kön­nen wir dann davon über­zeugt sein? Die Ein­heit der Men­schen beginnt ganz unten, beim ein­zel­nen Men­schen. Erst wenn jeder diese innere Erfah­rung macht, ist er davon über­zeugt. Der erste not­wen­dige Schritt zur Ein­heit der Mensch­heit ist darum die Medi­ta­tion.

2. Sein Schick­sal akzep­tie­ren
Der zweite Schritt besteht darin, dass wir das Gesetz des Karma akzep­tie­ren und unser Schick­sal auf uns neh­men. Neid und nega­tive Gefühle für andere kom­men meis­tens des­halb auf, weil wir mei­nen, dass es ihnen gut geht und uns nicht. Das reicht sogar so weit, dass wir anfan­gen zu glau­ben, Gott wäre grau­sam und unge­recht. Wir soll­ten daher unser Schick­sal ein für alle­mal akzep­tie­ren und begrei­fen, dass alles, was uns wider­fährt, unser eige­nes Karma ist und nichts mit ande­ren zu tun hat.
Wenn uns jemand ver­letzt, so ist das nicht seine, son­dern unsere eigene Schuld, weil wir ihn zuerst ver­letzt haben und er uns dies jetzt nur zurück gibt. Jedes Leid oder Unglück, das uns zustößt, geht also auf unser eige­nes Karma zurück und nicht auf das Konto einer ande­ren Per­son.

3. Keine Ver­gel­tung üben
Der dritte Schritt zur Ein­heit der Men­schen besteht darin, dass wir "dem Übel nicht wider­ste­hen". Wenn jemand uns weh tut oder sich uns gegen­über schlecht benimmt, soll­ten wir es ihm nicht mit glei­cher Münze heim­zah­len. Denn der Grund für sein Ver­hal­ten liegt ja womög­lich in unse­rem eige­nen Karma – dann ist es aber gera­dezu seine Pflicht, so zu han­deln, und kein Feh­ler. Was immer er tut, ist dem­nach gut, denn er gleicht damit auch sein eige­nes frü­he­res Karma aus. Wenn wir ver­su­chen, uns an ihm zu rächen, kann es außer­dem sein, dass wir über das kar­misch not­wen­dige Maß hin­aus gehen und damit neues Karma schaf­fen.
Wir kön­nen ohne­hin nicht beur­tei­len, ob das, was ein ande­rer tut, rich­tig oder falsch ist. Und wenn wir den­noch über andere Men­schen rich­ten, wer­den wir selbst gerich­tet. Dabei stellt sich viel­leicht her­aus, dass wir uns geirrt haben, und die­sen Feh­ler müs­sen wir dann büßen. Wenn wir aber davon abse­hen, Glei­ches mit Glei­chem zu ver­gel­ten, ver­mei­den wir nicht nur, andere zu rich­ten, son­dern auch das Risiko, neues Karma auf uns zu laden.

4. Ande­ren selbst­los die­nen
Der vierte Schritt zur Ein­heit der Men­schen besagt, dass wir uns mit allem, was wir für andere tun, "Schätze im Him­mel sam­meln" soll­ten, wie es im Evan­ge­lium heißt. Wenn wir uns für unsere guten Taten irgend­ei­nen Lohn erhof­fen und die­ser Lohn aus­bleibt, sind wir sonst ent­täuscht und füh­len uns nicht mehr in Liebe mit ande­ren ver­bun­den. Men­schen in Not zu hel­fen, lässt in uns dage­gen Liebe zu unse­ren Mit­men­schen und zu Gott ent­ste­hen.
Mein Meis­ter Sant Kir­pal Singh war in die­sem Punkt sehr strikt und sagte immer: "Nutzt jede Gele­gen­heit, um ande­ren selbst­los zu die­nen." Er selbst nahm es damit sehr genau und legte von sei­nen Ein­künf­ten zuerst den zehn­ten Teil als Spende bei­seite, um dann mit dem Rest seine eige­nen Bedürf­nisse zu bestrei­ten. Sein Meis­ter Baba Sawan Singh war in die­ser Hin­sicht sogar noch kon­se­quen­ter – er brachte sei­nem Meis­ter immer sei­nen gan­zen Lohn und bat ihn dann: "Gib mir so viel davon, wie es dir ange­mes­sen scheint und behalte den Rest als selbst­lo­sen finan­zi­el­len Dienst."
Macht es euch also zur Gewohn­heit, bei jeder sich bie­ten­den Gele­gen­heit selbst­lo­sen Dienst zu leis­ten, weil jeder Schritt, den ihr in diese Rich­tung tut, ein Schritt zur Ein­heit der Mensch­heit ist.

5. Mensch­li­che Las­ter able­gen
Als fünf­tes soll­ten wir uns von den fünf mensch­li­chen Las­tern – Bin­dung, Lust, Ärger, Gier und Ich­sucht – befreien. (Mehr zu die­sem Thema in VISIO­NEN 4/04.) Denn jedes ein­zelne davon kann uns vom Weg zur Ein­heit der Men­schen abbrin­gen.

6. Nicht schlecht von ande­ren den­ken
Der sechste Schritt zur Ein­heit der Men­schen lau­tet, dass wir nicht schlecht über andere den­ken soll­ten, denn auch wenn wir unsere Gedan­ken für uns behal­ten kön­nen, spie­geln sie sich doch in unse­ren Hand­lun­gen wider und lösen bei ande­ren die ent­spre­chen­den Gegen­re­ak­tio­nen aus.
Mein Meis­ter erzählte dazu ein­mal fol­gende Geschichte: Eine alte Frau hatte eine schwere Last zu tra­gen, aber sie schaffte es kaum und musste sich immer wie­der am Stra­ßen­rand aus­ru­hen. Da kam ein Rei­ter des Weges, und sie bat ihn um Hilfe. Der Mann ach­tete aber gar nicht auf sie und ritt wei­ter. Nach eini­gen Minu­ten kam ihm jedoch in den Sinn, dass die Frau mög­li­cher­weise Geld oder Wert­sa­chen in ihrem Gepäck haben könnte und es darum nicht schlecht wäre, ihr zu hel­fen und wäh­rend­des­sen danach zu suchen. Er hielt also sein Pferd an, kehrte zu der Frau zurück und sprach sie an: "O Müt­ter­chen, du bist so schwer bela­den; ich will dir hel­fen und deine Last für dich tra­gen." Doch die alte Frau wehrte ab: "Nein, nein, ich will deine Hilfe nicht." Der Mann ent­geg­nete: "Aber du hast doch selbst nach Hilfe geru­fen." "Das stimmt", erwi­derte die Frau, "aber als ich dich vor­hin um Hilfe gebe­ten habe, hast du mich nicht ein­mal ange­hört. Dann aber hat dich der Teu­fel gerit­ten und dir ein­ge­flüs­tert, mir zu hel­fen. Doch zur sel­ben Zeit, als er dir die­sen Gedan­ken ein­ge­ge­ben hat, hatte auch ich eine Ein­ge­bung: näm­lich deine Hilfe nicht anzu­neh­men, weil du nur Teu­fels­werk im Schilde führst." Wenn ihr also schlecht über andere denkt, müsst ihr damit rech­nen, dass diese Gedan­ken auf euch selbst zurück fal­len.

7. Ehr­lich sein Geld ver­die­nen
Der siebte Schritt zur Ein­heit der Men­schen ist, sei­nen Lebens­un­ter­halt mit sei­ner eige­nen Hände Arbeit zu ver­die­nen und nach nichts zu ver­lan­gen, was uns nicht gehört. Natür­lich sind wir alle nur Men­schen, und es kann trotz­dem sein, dass wir im Her­zen gewisse Begehr­lich­kei­ten hegen. Wenn sol­che Gedan­ken in euch auf­kom­men, soll­tet ihr sie Gott zu Füßen legen und nicht auf eure Mit­men­schen pro­ji­zie­ren.

8. Sich vor dem Ego hüten
Der achte Schritt ist der, dass wir uns vor unse­rem Ego in Acht neh­men soll­ten. Denn es macht alle guten Gedan­ken­re­gun­gen in uns zunichte und bringt uns nichts als Unglück.

9. Gott in allen Men­schen sehen
Als neun­ten Punkt soll­ten wir Gott in allen Men­schen sehen. Wenn ihr erst ein­mal erkennt, dass Gott in jedem Men­schen wohnt, seid ihr nicht mehr im Stande, irgend jeman­den schlecht zu behan­deln.
Dazu wie­der eine Geschichte: Ein­mal hielt sich Baba Sawan Singh, der Meis­ter mei­nes Meis­ters, in den Ber­gen auf, um sich in Ruhe zu erho­len und etwas Urlaub zu machen. Eines Abends ging er aus, um einen Spa­zier­gang zu machen. Unter­des­sen kam ein alter, an Tuber­ku­lose erkrank­ter Mann und fragte den Mit­ar­bei­ter des Meis­ters, des­sen Auf­gabe es war, die Tür zu öff­nen und Besu­cher zu emp­fan­gen, ob er nicht für einige Tage im Hause unter­kom­men könne. Als der "Tür­hü­ter" hörte, dass der Mann an Tuber­ku­lose litt, schickte er ihn mit den Wor­ten weg, es gebe hier kei­nen Platz für ihn. Just in dem Moment, als der kranke Mann das Haus wie­der ver­ließ, kehrte Baba Sawan Singh von sei­nem Spa­zier­gang zurück und fragte ihn: "Was ist los mit dir? Warum bist du so nie­der­ge­schla­gen?" Da erzählte ihm der Mann: "Ich leide an Tuber­ku­lose und der Arzt hat mir zu einem Auf­ent­halt in den Ber­gen gera­ten, aber als ich eben um Quar­tier gebe­ten habe, wurde ich abge­wie­sen." Als Baba Sawan Singh den Tür­hü­ter fragte: "Stimmt es, dass du die­sem Mann deine Hilfe ver­wei­gert hast?", recht­fer­tigte sich die­ser mit den Wor­ten: "Aber Meis­ter, der Mann lei­det an Tuber­ku­lose. Da wäre es doch nicht gut, ihn hier bei uns auf­zu­neh­men." Da fragte ihn der Meis­ter: "Weißt Du denn nicht, dass Gott auch in ihm wohnt?", und der Tür­hü­ter räumte ein: "Doch, natür­lich." – "Und warum," fuhr der Meis­ter fort, "hast du dann diese Gele­gen­heit, Gott zu die­nen, nicht genutzt?" Genauso wird die Erkennt­nis, dass Gott in allen Men­schen wohnt, unser eige­nes Ver­hal­ten ver­än­dern.

10. Got­tes Wil­len tun
Als zehnte und letzte Richt­schnur möchte ich euch ans Herz legen, Got­tes Wil­len zu erfül­len. Denn als Ober­haupt der Mensch­heits­fa­mi­lie wünscht er, dass wir in Frie­den und Har­mo­nie zusam­men leben. Der beste Bei­trag, den wir selbst zu die­ser Auf­gabe leis­ten kön­nen, besteht darin, dass wir nicht zögern, uns für die Ein­heit der Men­schen ein­zu­set­zen. Dazu müs­sen wir zunächst ein­mal medi­tie­ren, um die ursprüng­li­che Ein­heit der Men­schen selbst in uns zu erfah­ren, und dann auch die übri­gen Schritte befol­gen, die ich gerade vor­ge­stellt habe. Alles andere ist lee­res Gerede und trägt keine Frucht.

Soami Divya­nand, gebo­ren 1932, lehrt seit fast drei Jahr­zehn­ten den Yoga der Seele, den Weg des inne­ren Lichts und Klangs. Er hat zahl­rei­che Bücher ver­fasst und eine voll­stän­dige Veden­über­set­zung erstellt. Dar­über hin­aus setzt er sich für die inter­re­li­giöse Ver­stän­di­gung ein.

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