Frauen wirt­schaf­ten anders – Krea­tiv und erfolg­reich in die Selb­stän­dig­keit

Frauen erobern die Chef­eta­gen in Kul­tur, Poli­tik und Wirt­schaft. Dabei set­zen sie immer öfter auf weib­li­che Qua­li­tä­ten wie Intui­tion und Krea­ti­vi­tät statt aggres­si­ves Manage­ment, bil­den Netz­werke und star­ten ihr eige­nes Unter­neh­men. Um den Weg in die Selb­stän­dig­keit leich­ter zu machen, hat Lynne Franks das S.E.E.D.-Konzept ent­wi­ckelt.

Frauen erobern die Chef­eta­gen in Kul­tur, Poli­tik und Wirt­schaft. Dabei set­zen sie immer öfter auf weib­li­che Qua­li­tä­ten wie Intui­tion und Krea­ti­vi­tät statt aggres­si­ves Manage­ment, bil­den Netz­werke und star­ten ihr eige­nes Unter­neh­men. Um den Weg in die Selb­stän­dig­keit leich­ter zu machen, hat Lynne Franks das S.E.E.D.-Konzept ent­wi­ckelt.

Öko­lo­gi­sche Prin­zi­pien, eine gesunde Lebens­weise, Inte­gra­tion von Kunst und Kul­tur sowie Intui­tion und krea­tive Ideen kom­bi­niert Lynne Franks zu einem alter­na­ti­ven Erfolgs­mo­dell. S.E.E.D. (Sus­tainable Enter­prise Empower­ment Dyna­mics) nennt sie die Kom­bi­na­tion aus Trai­nings­pro­gramm und Netz­werk, das Frauen den Start in die Selb­stän­dig­keit erleich­tern soll. "Die weib­li­che Lebens­weise hat sich immer schon weit­ge­hend auf Intui­tion gegrün­det. Nur erkennt die links­hirn­las­tige Wirt­schaft erst all­mäh­lich, wie effek­tiv eine instinkt­ge­lei­tete Unter­neh­mens­pra­xis sein kann, vor­aus­ge­setzt, sie ori­en­tiert sich an der Rea­li­tät", glaubt Lynne Franks. Denn nach­hal­tig wirt­schaf­ten­den Unter­neh­men gehöre die Zukunft. Hier sieht sie die Chance für Frauen, die per­sön­li­ches Wachs­tum ebenso wich­tig neh­men wie wirt­schaft­li­chen Erfolg. Bei­des könn­ten sie errei­chen, so die Exper­tin, wenn sie sich auf die weib­li­chen Qua­li­tä­ten besin­nen: Die Inte­gra­tion von bewuss­ter Ernäh­rung und einem gesun­den Lebens­stil, Kunst, Natur, Krea­ti­vi­tät, Kurz-Meditationen und Feng-Shui-Prinzipien sowie sozia­len Kon­tak­ten in den Geschäfts­all­tag. Nur so lie­ßen sich echte Werte schaf­fen, Netz­werke knüp­fen und schließ­lich finan­zi­elle Unab­hän­gig­keit errei­chen.
"Weib­lich wirt­schaf­ten heißt, den Stres­spe­gel abzu­sen­ken und Gefühle zum Aus­druck zu brin­gen", so Lynne Franks. Die Bri­tin weiß, wovon sie spricht. Mit 21 Jah­ren grün­dete sie prak­tisch vom Küchen­tisch aus eine PR-Agentur, die inner­halb von 20 Jah­ren zum erfolg­reichs­ten Unter­neh­men die­ses Sek­tors in Eng­land wurde. Aber anstatt sich auf ihren Lor­bee­ren aus­zu­ru­hen, ver­ließ Franks 1992 die Agen­tur, baute den ers­ten Frauen-Radiosender Groß­bri­tan­ni­ens auf, sie­delte in die USA über, grün­dete dort ein neues Unter­neh­men und küm­mert sich auf inter­na­tio­na­ler Ebene um Frauen in gesell­schaft­li­chen und wirt­schaft­li­chen Posi­tio­nen.

Säen, um zu ern­ten
Lynne Franks? S.E.E.D.-Programm – eine Kom­bi­na­tion aus spi­ri­tu­el­len und psy­cho­lo­gi­schen Übun­gen, Expertinnen-Tipps und Kurz-Meditationen – ori­en­tiert sich an der Pla­nung eines Gar­tens. Um eine gute Ernte ein­strei­chen zu kön­nen, muss sorg­fäl­tig geplant, gesät und gepflegt wer­den.
Schon in der Kind­heit und Jugend wei­sen Vor­lie­ben und Hob­bys auf Ent­fal­tungs­mög­lich­kei­ten als Erwach­sene hin. Wer als Teen­ager den Freun­din­nen Rat­schläge bei Lie­bes­kum­mer oder Pro­ble­men mit den Eltern und in der Schule gege­ben hat, unter­nahm mög­li­cher­weise die ers­ten Schritte auf dem Weg zum Beruf der Psy­cho­lo­gin, Psy­cho­the­ra­peu­tin oder Sozi­al­ar­bei­te­rin. Mit ande­ren Wor­ten, schon zu die­sem frü­hen Zeit­punkt kann der Same (engl. seed) für die beruf­li­che Ent­fal­tung gelegt wor­den sein.
Viele Frauen, meint Franks, hät­ten in sich bereits Qua­li­tä­ten, die für eine Fir­men­grün­dung oder frei­be­ruf­li­che selb­stän­dige Kar­riere nötig seien: "Sie müs­sen zum Bei­spiel Qua­li­tä­ten als Unter­neh­me­rin und Zeit­ma­na­ge­rin auf­wei­sen kön­nen, wenn Sie Mut­ter und Haus­frau sind. Auch als Künst­le­rin oder Schrift­stel­le­rin wen­den Sie unter­neh­me­ri­sche Fähig­kei­ten an. Ob sie nun Geschäfts­füh­re­rin oder Sekre­tä­rin sind, immer orga­ni­sie­ren Sie Ihre Arbeit auf krea­tive, unter­neh­me­ri­sche Weise", so Lynne Franks.

Stär­ken und Schwä­chen
Um her­aus­zu­fin­den, wo die eige­nen Stär­ken und Schwä­chen lie­gen, rät die Exper­tin eine Liste anzu­fer­ti­gen, die außer­dem die Fähig­kei­ten ent­hal­ten soll, über die man ver­fügt. Franks: "Bit­ten Sie Ihre Freunde um eine ehr­li­che Prü­fung." Daran schließt sich die Frage an, wie sich die so erfass­ten Eigen­schaf­ten sinn­voll ein­set­zen las­sen.
Auf den ers­ten Blick erschei­nen die Tipps und Tricks der Eng­län­de­rin ein­fach, fast sogar zu ein­fach. Aber genau darin liegt das Poten­tial der S.E.E.D.-Idee. Arbeit und Geld­ver­die­nen sol­len nicht als not­wen­di­ges Übel, los­ge­löst vom Pri­vat­le­ben, gese­hen wer­den. Viel­mehr hat Lynne Franks einen ganz­heit­li­chen Anspruch. Wir ver­brin­gen den Groß­teil unse­rer Zeit im Job. Also sollte Raum für Posi­ti­ves und vor allem ein Aus­gleich geschaf­fen wer­den. Wer noch in der Pla­nungs­phase für ein eige­nes Unter­neh­men steckt, sollte sich des­halb auch Gedan­ken machen, in wel­chem Umfeld er zukünf­tig arbei­ten möchte. Soll das Büro erst ein­mal in der eige­nen Woh­nung sein, emp­fiehlt die Exper­tin den Arbeits­be­reich, falls nicht räum­lich, dann in jedem Fall optisch, vom Wohn­be­reich zu tren­nen. Ord­nungs­sys­teme erleich­tern die Orga­ni­sa­tion. Warme Far­ben, natur­be­las­sene Mate­ria­lien, ein paar Grün­pflan­zen oder eine Kerze sor­gen für ein ange­neh­mes Ambi­ente. Mit klei­nen Tricks kann man diese Atmo­sphäre auch auf sei­nen Arbeits­platz über­tra­gen, wenn man ange­stellt ist. Sehr wich­tig ist auch ein stil­ler Ort, an den man sich für Medi­ta­tio­nen und zur Refle­xion zurück­zie­hen kann.

Netz­werke bil­den
Die Saat ist aus­ge­streut, die Geschäfts­idee nimmt kon­krete For­men an. Zur Umset­zung rät Franks zur Ver­net­zung. Denn Netz­werke bie­ten nicht nur tat­kräf­tige Unter­stüt­zung, son­dern auch Exper­ten­wis­sen. Dabei denkt Lynne Franks erst ein­mal in klei­nen Dimen­sio­nen. Bei Com­pu­ter­pro­ble­men kön­nen oft schon die eige­nen Kin­der oder Freunde hel­fen. Das Büro, die Werk­statt oder der neue Laden müs­sen reno­viert und ein­ge­rich­tet wer­den? Auch hier fin­det sich mög­li­cher­weise im Freun­des­kreis jemand, der Möbel zusam­men­bauen oder Lam­pen anbrin­gen kann. Lynne Franks warnt vor Schuld­ge­füh­len. Man nutze die ande­ren nicht aus, viel­mehr könne man sich ja mög­li­cher­weise in einer ande­ren Ange­le­gen­heit ein­mal revan­chie­ren. Wie bei allen Akti­vi­tä­ten, die Franks in Angriff nimmt, arbei­tet sie auch hier mit Lis­ten. Wer kann was tun oder weiß Rat?
Ein unver­zicht­ba­rer Quell der Infor­ma­tion ist das Inter­net, das man so oft wie mög­lich nut­zen sollte. Sei es zur Recher­che oder zur Kon­takt­auf­nahme. Denn inzwi­schen haben sich Netz­werke welt­weit gebil­det, die sehr gut orga­ni­siert sind und das World­Wi­de­Web zum regen Aus­tausch nut­zen. Neben all­ge­mei­nen Orga­ni­sa­tio­nen, die Infor­ma­tio­nen und Kon­takte auf vie­len Ebe­nen anbie­ten, haben sich man­che Netz­werke auch spe­zia­li­siert, bei­spiels­weise auf Exis­tenz­grün­dung, Finan­zie­rung usw. (siehe hierzu auch Kon­takt­adres­sen mit einem Hin­weis auf ein deut­sches S.E.E.D.-Netzwerk). Außer­dem gibt Lynne noch diese Tipps:
l Immer einen gro­ßen Vor­rat an Visi­ten­kar­ten bei sich tra­gen und sich nicht scheuen, sie groß­zü­gig zu ver­tei­len.
l Auf die Rück­seite von Visi­ten­kar­ten, die man selbst erhält, immer kurz notie­ren, wo man die betref­fende Per­son ken­nen gelernt hat und wofür sie steht.
l Alte Kon­takte wie­der bele­ben, z. B. durch E-Mails.
l Nie an eige­nen Infor­ma­tio­nen spa­ren und vor allem:
l Immer gut zuhö­ren.
l Kon­takte las­sen sich auch an unge­wöhn­li­chen Orten wie der U-Bahn, beim Fri­seur, im War­te­zim­mer oder am Strand knüp­fen.

Budget-Planung
Ohne solide Kos­ten­pla­nung bzw. finan­zi­elle Grund­lage ist jedes Unter­neh­men recht kurz­le­big. Des­halb müs­sen alle wirt­schaft­li­chen Aspekte sorg­fäl­tig durch­dacht und abge­wägt wer­den. Vor allem aber muss die Pla­nung weit in die Zukunft hin­ein­rei­chen und beach­ten, dass es mög­li­cher­weise ein bis drei Jahre dau­ern kann, bis man wirk­lich Gewinne erwirt­schaf­tet. Lynne Franks schlägt Fol­gen­des vor:
l "Sie müs­sen berech­nen, wie viel Start­ka­pi­tal Sie für Ihr Unter­neh­men brau­chen und woher das Geld kom­men könnte: von Ihren Erspar­nis­sen, von Kre­di­ten bei Ange­hö­ri­gen oder Freun­den, Inves­to­ren, einer Bank oder – wor­auf viele Klein­un­ter­neh­mer zurück­grei­fen – ein­fach von Ihren Kre­dit­kar­ten.
l Sie müs­sen schät­zen, wel­che Kos­ten jeden Monat auf Sie zukom­men und wann Sie mit wel­chen Ein­nah­men rech­nen kön­nen, um die Kos­ten zu decken.
l Sie müs­sen über­le­gen, wie Sie in der Anfangs­phase, bis Ihr Unter­neh­men Gewinn abwirft, Ihre fes­ten Kos­ten und pri­va­ten Aus­ga­ben finan­zie­ren kön­nen.?
Zur bes­se­ren Über­sicht eige­nen sich auch hier Lis­ten:
l Auf­stel­lung der pri­va­ten Aus­ga­ben (Miete, Strom, Ver­si­che­run­gen, Lebens­hal­tungs­kos­ten etc.)
l Kos­ten­vor­an­schlag für die Büro-Ausstattung (hierzu zählt alles vom Blei­stift bis zum PC und Akten­schrank)
l Kos­ten­vor­an­schlag für spe­zi­elle Geräte (z.B. Kopie­rer, bestimmte Maschi­nen, Werk­zeuge etc.)
l Kos­ten­vor­an­schlag für den Fir­men­sitz (Anmie­tung, evtl. Park­plätze, Strom, Tele­fon­kos­ten, Porto und Ver­pa­ckungs­ma­te­ria­len, aber auch ein­ma­lig anfal­lende Kos­ten wie z.B. für Ein­rich­tungs­ge­gen­stände, Deko-Artikel oder die Kau­tion für die Räum­lich­kei­ten)
l Auf­stel­lung der Steu­ern und Gehäl­ter
l Auf­stel­lung ver­steck­ter Kos­ten (Bücher und Zeit­schrif­ten, Gebüh­ren für Kuriere, Taxi­fahr­ten, Bahn– und Flug­ti­ckets, Mit­glieds­bei­träge für Ver­bände usw.)

Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie
Weib­lich wirt­schaf­ten bedeu­tet für Lynne Franks Gefühle zum Aus­druck brin­gen, und das sollte auch Teil der Fir­men­phi­lo­so­phie sein. Dabei emp­fin­det die Unter­neh­mens­be­ra­te­rin es als Berei­che­rung, spi­ri­tu­elle Ele­mente in den Tag ein­flie­ßen zu las­sen. Sei es, kleine Medi­ta­ti­ons­pau­sen an einem ruhi­gen Plätz­chen ein­zu­le­gen, um den Kopf frei zu bekom­men, oder Geplan­tes noch ein­mal zu reflek­tie­ren und Tage­buch zu füh­ren. Schon ein guter Start in den Tag kann ihrer Mei­nung nach viel zu einer posi­ti­ven Arbeits­at­mo­sphäre bei­tra­gen.
Für sie ist es keine Frage, Feng-Shui-Regeln im Geschäfts– wie im Pri­vat­be­reich anzu­wen­den. Auf die­ser Basis ent­steht auch eine Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie, bei der die per­sön­li­chen Werte der Grün­de­rin im Vor­der­grund ste­hen. "Mei­nes Erach­tens sollte jedes Unter­neh­men einen Wer­te­ka­ta­log auf­stel­len", so Franks. "Ins­be­son­dere als Erin­ne­rung für die Mit­ar­bei­ter. Als ich kürz­lich Women.com besuchte, war ich von dem Wer­te­ka­ta­log sehr ange­tan, der im Emp­fangs­raum aus­lag. Noch ehe ich mit jeman­dem von die­sem Unter­neh­men gespro­chen hatte, konnte ich mir schon ein gutes Bild von den Men­schen machen, denen ich begeg­nen würde", erin­nert sich Lynne.

Keine Angst vor dem Start
Die Finan­zie­rung steht, die Räume sind ange­mie­tet und ein­ge­rich­tet. Der Inter­net­auf­tritt ist gestal­tet, das Mar­ke­ting ist struk­tu­riert, Visi­ten­kar­ten mit Fir­men­name und Logo lie­gen bereit. Feh­len noch die Ein­stel­lungs­ge­sprä­che mit mög­li­chen Ange­stell­ten. Alles ist fer­tig für den Start. Doch plötz­lich kom­men Zwei­fel, man fühlt sich müde, aus­ge­powert, noch bevor es rich­tig los­ge­hen soll. Gefühle, die auch Lynne kennt. "Es ist voll­kom­men nor­mal, beim Gedan­ken an einen Fehl­schlag ner­vös zu wer­den. Aber wenn Sie gründ­li­che Vor­ar­beit geleis­tet und geplant haben, soll­ten Sie vol­ler Selbst­ver­trauen sein. Kurz vor dem end­gül­ti­gen Start kommt meist eine Zeit, in der die Krea­ti­vi­tät gebremst ist und Müdig­keit ein­setzt. Las­sen Sie bei­des zu, neh­men Sie sich die Zeit, die Sie brau­chen, und erden Sie sich, indem Sie an Ihrem beson­de­ren Ort still wer­den. Bit­ten Sie in der letz­ten hei­ßen Phase Ihr höhe­res Selbst, gemein­sam mit dem Uni­ver­sum dafür zu sor­gen, dass Ihnen Ihre Träume und Ener­gien erhal­ten blei­ben." Dann kann die große Gar­ten­party stei­gen.
Doch auch wenn die Firma gut läuft, sollte man sich hin und wie­der an einen Ort der Stille zurück­zie­hen oder sich einen Spa­zier­gang in der Natur gön­nen. Lynne: "Wer­den Sie sich über Ihre Ideen klar und lau­schen Sie auf Ihre innere Stimme, so kön­nen Sie auch allen Stress von sich abfal­len las­sen." Und mit etwas Glück und Selbst­ver­trauen auch bald eine rei­che Ernte ein­fah­ren.

Auto­rin: Clau­dia Höt­zen­dor­fer

BUCH­TIPP
Lynne Franks,
Weib­lich
wirt­schaf­ten
(Riemann/
Earth Spi­rit,
ISBN 3–570-50013–6)

Kon­takt­adres­sen
aktive Frauen – Frauen aktiv e. V.
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86565 Gachen­bach
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