Feng Shui – Bewusst­wer­dung im Wohn­raum

Feng Shui ist die fern­öst­li­che Kunst des har­mo­ni­schen Ein­rich­tens, mit der aktiv auf das Leben Ein­fluss genom­men wer­den kann. Das über­ge­ord­nete Ziel einer jeden Feng Shui-Korrektur ist dabei, sich selbst und seine Woh­nung in Har­mo­nie mit der natür­li­chen Umge­bung zu brin­gen.

Feng Shui ist die fern­öst­li­che Kunst des har­mo­ni­schen Ein­rich­tens, mit der aktiv auf das Leben Ein­fluss genom­men wer­den kann. Das über­ge­ord­nete Ziel einer jeden Feng Shui-Korrektur ist dabei, sich selbst und seine Woh­nung in Har­mo­nie mit der natür­li­chen Umge­bung zu brin­gen.

Feng Shui ent­springt einer Kul­tur, die sich von der unse­ren in vie­len Din­gen unter­schei­det. Feng Shui-Regeln las­sen sich aus die­sem Grund nicht ein­fach unre­flek­tiert in unsere Kul­tur über­tra­gen.

West­li­ches Feng Shui geht davon aus, dass jede Kul­tur über eigene Prin­zi­pien ver­fügt, um die Ener­gie eines Rau­mes aus­zu­glei­chen. Von der asia­ti­schen Kul­tur ist die Methode ent­lehnt, die Stär­ken und Schwä­chen eines Hau­ses zu erfas­sen und die Ener­gie­ströme zu ver­bes­sern. Das west­li­che Den­ken fügt den Pro­zess der Selbst­er­kennt­nis hinzu und schafft so die Mög­lich­keit, sich bewusst für eine Ver­än­de­rung des eige­nen Lebens zu ent­schei­den.

In den letz­ten zwei Jah­ren hat Feng Shui die Schweiz gewis­ser­mas­sen über­rollt: es ver­geht keine Woche, in der nicht in irgend­ei­ner Zei­tung über diese, für den Wes­ten neue und doch uralte Kunst des har­mo­ni­schen Ein­rich­tens berich­tet wird.

In den deutsch­spra­chi­gen Buch­hand­lun­gen wer­den zur Zeit über 140 Feng Shui Titel ange­bo­ten und in Kur­ska­len­dern häu­fen sich die Anzei­gen über Ein­füh­rungs­kurse zu die­sem Thema. Ange­prie­sen wird Feng Shui meist mit einem mehr oder weni­ger ein­dring­li­chen Ver­spre­chen für Glück, Gesund­heit, Erfolg und Reich­tum.

Was aber steckt hin­ter Feng Shui, wenn man etwas tie­fer in das Thema steigt und sich über län­gere Zeit damit beschäf­tigt? Und wie kommt es über­haupt, dass sich der sonst so ratio­nal den­kende Wes­ten mit einer über 4000 Jahre alten Tra­di­tion beschäf­tigt, die zum Teil auch Regeln ver­tritt, die aus dem Bereich des Aber­glau­bens stam­men?

Domi­nik F. Rollé, Feng Shui Bera­ter aus Hin­ter­kap­pe­len bei Bern, zeigt in die­sem Arti­kel, dass Feng Shui mehr Gehalt haben kann, als auf den ers­ten Blick zu erken­nen ist.


Das Haus als zwei­ter Kör­per Aus der Sicht von Feng Shui ist jedes Haus ein gro­ßer Schwin­gungs­kör­per, ver­gleich­bar mit dem Reso­nanz­kör­per eines Musik­in­stru­men­tes. Grund­riss, geo­me­tri­sche For­men, Größe und Lage, Aus­rich­tung von Fens­ter und Türen, Dach­form, Bau­ma­te­ria­lien, Far­ben und vie­les mehr prä­gen dabei gemein­sam die Gesamt­schwin­gung – gewis­ser­ma­ßen die Melo­die oder den Ton eines Hau­ses.
Wenn wir uns in einem Haus wohl füh­len, liegt das daran, dass seine Schwin­gung mit der­je­ni­gen unse­rer eige­nen Per­sön­lich­keit (per­so­nare = hin­durch klin­gen) ange­nehm zusam­men klingt. Pas­sen die bei­den Schwin­gun­gen nicht zuein­an­der, füh­len wir uns nicht wohl und möch­ten das Haus ver­las­sen.
Bei die­sem bild­haf­ten Ver­gleich wird schnell ver­ständ­lich, dass es nicht ein Feng Shui-Haus geben kann, in dem sich jeder wohl fühlt - schließ­lich sind alle Men­schen indi­vi­du­elle Per­sön­lich­kei­ten.
Worin liegt aber dann die Auf­gabe eines Feng Shui-Beraters? Ein erfah­re­ner Feng Shui-Berater ist in der Lage, das Haus mit mög­lichst fei­nen Ver­än­de­run­gen auf seine Bewoh­ner und deren Bedürf­nisse abzu­stim­men. Das wich­tigste Instru­ment, das ihm dabei zur Ver­fü­gung steht, ist sein eige­nes Gespür für Räume und gute Men­schen­kennt­nisse. Unter­stützt wer­den diese Fähig­kei­ten durch ein fun­dier­tes Wis­sen und tech­ni­sche Hilfs­mit­tel wie den Lo Pan. Die­ses Gerät zeigt die Zusam­men­hänge zwi­schen mensch­li­chen Poten­tia­len und den Eigen­schaf­ten der Him­mels­rich­tun­gen auf.

"Dein Haus ist dein grö­ße­rer Kör­per.
Es wächst in der Sonne
und schläft in der Stille der Nacht;
und es ist nicht ohne Träume.
Träumt dein Haus denn nicht -
und ver­lässt träu­mend die Stadt
in Rich­tung Hain und Hügel?"

Der Pro­phet, Kha­lil Gibran

Was wird mit Feng Shui erreicht? Ange­regt durch ver­schie­denste Ver­öf­fent­li­chun­gen den­ken viele Men­schen, ein Feng Shui-Berater gebe ein paar kurze Anwei­sun­gen, wie das Pult zu dre­hen ist, wie die Farbe der Tür ver­än­dert wer­den muss, wo der Zim­mer­brun­nen ste­hen soll und wel­ches Fens­ter ein Klang­spiel braucht, damit der erwünschte Erfolg - gesund­heit­lich, beruf­lich oder finan­zi­ell - mög­lichst ohne Ver­zö­ge­rung ein­tritt.
Es gibt Bera­ter, die nach die­sem Vor­ge­hen arbei­ten, mit dem ursprüng­li­chen Gedan­ken­gut von Feng Shui hat dies aber nichts mehr gemein­sam. Feng Shui ist kein Heil­mit­tel, das man sich rasch zufüh­ren kann, um die stö­ren­den Sym­ptome (z.B. Geld­man­gel, Schlaf­lo­sig­keit oder Bezie­hungs­schwie­rig­kei­ten) zum Ver­schwin­den zu brin­gen. Feng Shui stellt viel­mehr einen Weg, einen inne­ren Pro­zess der Ver­än­de­rung dar.
Um dies in sei­ner gan­zen Bedeu­tung zu ver­ste­hen, muss die Ver­schie­den­ar­tig­keit zwi­schen der tao­is­ti­schen Her­kunft von Feng Shui und unse­rer Kul­tur näher beleuch­tet wer­den.


Har­mo­nie als Ziel Alle asia­ti­schen Phi­lo­so­phien und Tech­ni­ken, die chi­ne­si­sche Medi­zin, Yoga, Tai Chi, Qi Gong, Feng Shui, etc. haben letzt­lich ein und das­selbe Ziel: den Men­schen in Har­mo­nie mit den Kräf­ten von Him­mel und Erde zu brin­gen. Dabei bedeu­tet Har­mo­nie für die Tao­is­ten stets den Blick auf die Ein­heit, auf das über­ge­ord­nete Ganze zu rich­ten.

"Erkenne das Große im Klei­nen und das Viele im Einen"

Lao­tse

Im Wes­ten sind wir in unse­rer Ent­wick­lungs­ge­schichte gerade den umge­kehr­ten Weg gegan­gen: los­ge­löst von der Ein­heit haben wir das Ein­zelne bis zur Spe­zia­li­sie­rung betrach­tet und ana­ly­siert. Dabei sind wir zwar Meis­ter auf vie­len Gebie­ten gewor­den, den Blick fürs Ganze haben wir jedoch häu­fig ver­lo­ren.


War­nung: Feng Shui kann Ihr Leben ver­än­dern! Wenn wir heute im Wes­ten eine Öff­nung zum asia­ti­schen Kul­tur­gut erle­ben, liegt darin die Chance, den Blick fürs Ganze wie­der zu erlan­gen.
Beim Bestre­ben, Feng Shui in die eige­nen vier Wände zu brin­gen, heißt dies aber, dass es nicht aus­reicht, Klang­spiele, Tür­wäch­ter und Kris­tall­ku­geln auf­zu­hän­gen. Es wäre direkt schade, auf die­ser Stufe hän­gen­zu­blei­ben, denn das beste wür­den wir dabei ver­pas­sen. Außer­dem wären die rasch hin­ge­setz­ten Kor­rek­tu­ren von sehr kurz­le­bi­ger Wir­kung.

"Wer sich nicht ver­än­dert,
hat nicht gelebt"

Chi­ne­si­sches Sprich­wort

Nein, das beste an Feng Shui ist, dass es uns einen anschau­li­chen und all­ge­mein ver­ständ­li­chen Weg weist, wie wir den Blick für die grö­ße­ren Zusam­men­hänge im Leben wie­der­er­lan­gen kön­nen. Bedin­gung dafür ist unsere Bereit­schaft zu inne­rer Ver­än­de­rung. Es geht also nicht in ers­ter Linie um das Umstel­len der Woh­nung, son­dern um das Umstel­len der eige­nen Lebens– und Denk­wei­sen!
Mit andern Wor­ten: wer nicht bereit ist, alte Gewohn­hei­ten und Ein­stel­lun­gen zu ver­än­dern, der lasse lie­ber die Fin­ger von Feng Shui.

Ein Bei­spiel aus der Pra­xis Till inter­es­siert sich für eine Feng Shui-Beratung, weil er gehört hat, dass damit so aller­hand mög­lich sein soll. Es kommt zwar nicht sofort zur Spra­che, doch wäh­rend des ers­ten Tele­fon­ge­sprächs wird deut­lich, dass er sich - natür­lich neben ande­ren Ver­än­de­run­gen - auch eine bes­sere finan­zi­elle Grund­lage wünscht.

Das 3-Türen-Bagua

Er hat sel­ber schon mal ein Feng Shui-Buch gele­sen und dar­aus die Anre­gung ent­nom­men, dass ein Zim­mer­brun­nen in der Reich­tum­secke die Finan­zen sanie­ren soll. Seit zwei Mona­ten steht nun ein Zim­mer­brun­nen in sei­ner klei­nen Woh­nung, aber Lohn­er­hö­hung oder Lot­to­ge­winn haben sich nicht ein­ge­stellt, obwohl das Buch diese Mög­lich­kei­ten ver­hei­ßungs­voll beschrie­ben hat. Also möchte er wis­sen, ob er noch etwas dazu benö­tigt, damit sich der finan­zi­elle Erfolg ein­stellt.

Die Woh­nung als Spie­gel des Bewoh­ners Am Woh­nungs­grund­riss von Till wird deut­lich, dass - aus­ge­hend vom Ein­gang - der Bereich vorne links (genannt Reich­tum­secke) intakt ist. Dia­go­nal gegen­über sieht die Situa­tion anders aus: das Trep­pen­haus des 4-stöckigen Mehr­par­tei­en­hau­ses belegt dort einen gros­sen Teil die­ses Bereichs, der für die Hel­fer und die Unter­stüt­zung von aus­sen zustän­dig ist.
Die­ser Schwach­punkt der Woh­nung gibt nun das Ein­stiegs­thema der Bera­tung. Ange­fan­gen über eher äus­ser­li­che Dinge, wie die Bezie­hung zu Freun­den und Kol­le­gen, kommt das Gespräch auf einen wich­ti­gen Punkt: Till erzählt, dass er oft den Ein­druck habe, er würde mehr für seine Freunde tun, als seine Freunde für ihn. Nicht nur dies, er sei auch schnell bereit, auf Anfrage sei­nes Chefs, mal hier oder dort eine Extra­leis­tung zu geben – bis jetzt aber immer ohne Ent­gelt oder spe­zi­el­lem Dank. Die Schil­de­rung ein­zel­ner Bei­spiele macht deut­lich, dass das Thema der Unter­stüt­zung durch andere bei Till mit Schmerz und Ent­täu­schung behaf­tet ist.

Der Wohnungsgrundriss von Till

Was ein Fehl­be­reich auf­zei­gen kann Im Feng Shui weiß man, dass ein Fehl­be­reich in die­ser Ecke fol­gende Schwie­rig­kei­ten mit sich brin­gen kann: Man setzt sich ver­stärkt für andere ein, ohne wirk­lich auf gegen­sei­tige Hilfe zu sto­ßen. Frus­tra­tion kann die Folge sein und nicht sel­ten der Ver­lust von Freun­den, an denen man sonst eigent­lich gehan­gen hat. Dahin­ter steckt aber noch mehr: eine ver­steckte Ein­stel­lung des Sich-selbst-für-nicht-wert-Befindens blockt unter­be­wusst das Anneh­men von Unter­stüt­zung ab. Auf­gabe der Feng Shui-Beratung ist dann, diese oft sehr tief lie­gen­den Mus­ter bewusst zu machen. Dadurch ent­steht die Mög­lich­keit, mit einer kla­ren Ent­schei­dung sei­nem Leben eine neue Rich­tung zu geben.

Sich in sei­ner Woh­nung erken­nen Das wei­tere Gespräch zeigt, dass klare Ent­schei­dun­gen nicht die Stärke von Till sind. Auch dies ist ein Sym­ptom für den Fehl­be­reich der Woh­nung: denn hier geht es nicht nur um die Unter­stüt­zung von außen, son­dern auch um die Stär­kung der männ­li­chen Qua­li­tät. Von der chi­ne­si­schen 5-Elemente-Lehre her ist das herr­schende Ele­ment die­ses Berei­ches das Metall. Metall hat ener­ge­tisch betrach­tet eine zen­trie­rende und fes­ti­gende Qua­li­tät. Dies sind typi­sche Eigen­schaf­ten, die hel­fen, den eige­nen Mann zu ste­hen und seine For­de­run­gen auch mal einem Vor­ge­setz­ten gegen­über zu ver­tre­ten.
Till fällt eini­ges wie Schup­pen von den Augen. Er ist ver­blüfft, mit wel­chen The­men ein sol­cher Fehl­be­reich in Ver­bin­dung steht. Ihm leuch­tet auch ein, dass das eigent­li­che Pro­blem nicht an der Woh­nung liegt, denn die­ses hat ihn schon vor sei­nem Ein­zug dort­hin beschäf­tigt. Im wei­te­ren Ver­lauf wird ihm klar, dass er nun bereit ist, seine eigene Schwä­chen in die Hand zu neh­men und sei­nem Leben bewusst eine neue Rich­tung zu geben.

Erst ver­ste­hen ? dann ver­än­dern Damit ist der Bogen zu den Feng Shui-Korrekturen geschla­gen. Till will nun wis­sen, mit wel­chen Hilfs­mit­teln er seine neuen Vor­sätze unter­stüt­zen kann. Zuvor hört er sich noch einen inter­es­san­ten Zusam­men­hang an: wer sich eine Woh­nung mit Fehl­be­reich in der Unter­stüt­zung wählt, hat auch ein Thema mit dem dia­go­nal gegen­über lie­gen­den Bereich, dem Reich­tum. Weil durch die­sen Grund­riss das Gesetz von Geben und Emp­fan­gen nicht im Gleich­ge­wicht ist, muss Till ler­nen, aus der Tiefe sei­nes Seins zu emp­fan­gen. Till bestä­tigt, dass dies ihm nicht immer leicht fällt. Nun ver­steht er auch, wes­halb der gemäß Feng Shui-Buch hin­ge­stellte Brun­nen keine Wir­kung gezeigt hat: dazu hatte ihm das Ver­ständ­nis über die Kor­rek­tur und der damit ver­bun­dene innere Wand­lungs­pro­zess gefehlt.

Feng Shui-Korrekturen an Tills Wohnung

Schließ­lich wurde die Woh­nung - in Bezug auf diese The­ma­tik - mit fol­gen­den Feng Shui Kor­rek­tu­ren aus­ge­gli­chen:

  • Um den eige­nen Wert zu fes­ti­gen wurde der Bereich der Unter­stüt­zung im Wohn­raum mit einem Berg­kris­tall (= ver­dich­tende und zen­trie­rende Ener­gie) und im Schlaf­zim­mer mit einer Salz­kris­tall­lampe (= Struk­tur und Ord­nung) ener­ge­tisch ver­stärkt.
  • Im Bad, das den rest­li­chen Bereich der Unter­stüt­zung ein­nimmt, wurde mit einem run­den Spie­gel der Raum optisch zum Trep­pen­haus hin erwei­tert.
  • Um das Bild von der eige­nen Männ­lich­keit zu erwei­tern, wurde Till ange­regt, einige Dar­stel­lun­gen von selbst­be­wuss­ten Män­nern zu suchen und sich diese so auf­zu­hän­gen, dass er sich täg­lich damit aus­ein­an­der set­zen würde.
  • Um die Bereit­schaft des Emp­fan­gens zu öff­nen, wurde der bereits vor­han­dene Zim­mer­brun­nen aus dem Schlaf­zim­mer in die Segen/Reichtumsecke des Wohn­zim­mers ver­scho­ben, da dies gleich­zei­tig einer für Till unter­stüt­zen­den Him­mels­rich­tung ent­sprach.

Für die Umset­zung der Feng Shui-Korrekturen wur­den güns­tige Daten aus­ge­sucht, die mit der Aus­rich­tung der Woh­nung in Reso­nanz stan­den.
Das für Till zu Beginn vor­dring­li­che Anlie­gen der gesi­cher­ten Finan­zen, war wäh­rend der Bera­tung fast in Ver­ges­sen­heit gera­ten. Die The­men der eige­nen Kraft und des Selbst­wer­tes waren wich­ti­ger gewor­den. Dies ganz im Sinn einer wei­ter gefass­ten Feng Shui Bera­tung, in der Har­mo­nie im Wohn­raum mit der Arbeit am eige­nen Selbst ein­her geht.


Har­mo­nie zwi­schen Haben und Sein Har­mo­nie hat mit dem Sein zu tun. Wenn das eigene Sein in Ord­nung gebracht wird, wer­den in der Regel auch unter­ge­ord­nete The­men, wie der Geld­fluss in Ord­nung kom­men. Im Wes­ten sind wir lei­der etwas stark auf das Haben fixiert. Es ist jedoch nicht mög­lich, Har­mo­nie zu haben oder zu besit­zen.

"Bewirke Har­mo­nie der Mitte ? und Him­mel und Erde kom­men an ihren rech­ten Platz und alle Dinge gedei­hen."

Aus dem Buch der Riten, Li Chi

Har­mo­nie ist ein sich immer wei­ter ent­wi­ckeln­der Zustand, also ein Pro­zess, der nur über das Sein erfahr­bar wird. Dies ist, was wir im Wes­ten wirk­lich von Feng Shui ler­nen kön­nen. Ein Pro­zess, der nicht mit einer Feng Shui Bera­tung abge­schlos­sen ist, son­dern nach die­ser erst recht beginnt.

Enveda.de hat für Lieferung, Warenqualität und Kundenservice die Note "Sehr gut" (4.81 von 5.00) durch 22 Trusted Shops-Bewertungen erhalten.