Essen hilft Pro­bleme lösen
– Nah­rungs­pflan­zen als Lebens­hel­fer und See­len­stär­ker

Wuss­ten Sie, dass Zitro­nen zu geis­ti­ger Klar­heit füh­ren und hel­fen, mit sich ins Reine zu kom­men? Oder dass Mais für Text­si­cher­heit bei Vor­trä­gen und Prä­sen­ta­tio­nen sorgt? Und haben Sie für einen see­li­schen Not­fall Oli­ven im Haus? Tat­säch­lich lie­gen auf Ihrem Tel­ler täg­lich kom­pe­tente Spe­zia­lis­ten für jeg­li­che Her­aus­for­de­rung des Lebens: The­ra­peu­ten, Kämp­fer, Kri­sen­ma­na­ger, Moti­va­ti­ons­ex­per­ten, Seel­sor­ger, Nach­hil­fe­leh­rer, Trau­er­be­glei­ter, Lach­mus­kel­trai­ner und, und, und.

Wuss­ten Sie, dass Zitro­nen zu geis­ti­ger Klar­heit füh­ren und hel­fen, mit sich ins Reine zu kom­men? Oder dass Mais für Text­si­cher­heit bei Vor­trä­gen und Prä­sen­ta­tio­nen sorgt? Und haben Sie für einen see­li­schen Not­fall Oli­ven im Haus? Tat­säch­lich lie­gen auf Ihrem Tel­ler täg­lich kom­pe­tente Spe­zia­lis­ten für jeg­li­che Her­aus­for­de­rung des Lebens: The­ra­peu­ten, Kämp­fer, Kri­sen­ma­na­ger, Moti­va­ti­ons­ex­per­ten, Seel­sor­ger, Nach­hil­fe­leh­rer, Trau­er­be­glei­ter, Lach­mus­kel­trai­ner und, und, und. Obst, Gemüse und Würz­kräu­ter leis­ten näm­lich nicht nur groß­ar­tige Arbeit für unser kör­per­li­ches Wohl­be­fin­den, son­dern in ver­blüf­fend effek­ti­ver Weise auch für die Seele.

Salat­gur­ken: Geheim­waf­fen im Job
Eine fri­sche, kna­ckige Salat­gurke hat ein äußerst gesund­heits­för­dern­des Innen­le­ben. Aber bie­tet sie auch etwas für den see­li­schen Bedarf des Men­schen? Und ob!
Ange­nom­men, Ihr Vor­ge­setz­ter hat Ihnen einen in Ihren Augen völ­lig unbe­rech­tig­ten Rüf­fel ver­passt und Sie wol­len darum mit ihm ein klä­ren­des Gespräch füh­ren. Sie sind auf 180 und in Ihrer Wut und Auf­re­gung wür­den Sie wahr­schein­lich unsach­lich argu­men­tie­ren und sich damit ins Unrecht, also in die schwä­chere Posi­tion manö­vrie­ren.
Machen Sie vor der Aus­spra­che eine kurze "Snack-Pause", denn die Salat­gurke ent­puppt sich hier als wah­rer Freund und Hel­fer: Auf kör­per­li­cher Ebene senkt sie Ihren Blut­druck und ent­krampft Magen und Atmung. Gleich­zei­tig ver­hel­fen Ihnen die fein­stoff­li­chen Bot­schaf­ten der Gurke zu dem drin­gend benö­tig­ten "küh­len Kopf" sowie dem nöti­gen kla­ren Nach­druck, um Ihr Anlie­gen durch­zu­fech­ten. Und wenn Sie über die Gur­ken­schei­ben noch etwas Peter­si­lie streuen, stärkt Ihnen diese mit ihrer Bot­schaft von Mut und inne­rer Sta­bi­li­tät den Rücken, um den Gesprächs­ter­min tat­säch­lich wahr­zu­neh­men und nicht wie­der aus­wei­chend im Sande ver­lau­fen zu las­sen, sobald Sie sich beru­higt haben.

Ganz­heit­li­che Hel­fer
Die­ses Wirk­schema ist bei­spiel­haft für jede Obst-, Gemüse– und Würz­kraut­sorte, denn in jeder von ihnen befin­den sich Infor­ma­tio­nen für Phy­sis und Psy­che glei­cher­ma­ßen, die per­fekt auf­ein­an­der abge­stimmt sind. So wie Kör­per, Geist und Seele immer mit­ein­an­der und als Gan­zes rea­gie­ren, so genial und treff­si­cher sind die Wirk­wei­sen unse­rer pflanz­li­chen Nah­rungs­mit­tel auf diese Drei­ei­nig­keit aus­ge­rich­tet: Ihre Bot­schaf­ten für den Men­schen hel­fen in jeg­li­cher Lebens­lage immer auf ganz­heit­li­che Weise.
Ob Prü­fungs­angst oder Kin­der­kum­mer, Kol­le­gen­mob­bing, Teenager-Nöte oder ein­fach "dicke Luft" zwi­schen Part­nern – für jede Her­aus­for­de­rung des All­tags ist tat­säch­lich eine Nah­rungs­pflanze gewach­sen. Damit eröff­net sich eine ganz neue Dimen­sion des Essens und Kochens, bei der Ihre Küche zur krea­ti­ven Pro­blem­lö­sungs­werk­statt wird.

Der Geheim­code der Pflan­zen­spra­che
Doch woher weiß man nun, wel­che Bot­schaf­ten in den ver­schie­de­nen Früch­ten und Gemü­sen schlum­mern, oder anders gesagt: Wie erkenne ich die rich­ti­gen Helfer-Pflanzen für mein indi­vi­du­el­les Anlie­gen? Der Schlüs­sel dazu ist eine sehr alte Natur-Wissenschaft, die so genannte Signa­tur­lehre. Diese rund um den Glo­bus prak­ti­zierte Methode beruht auf der Theo­rie, dass Pflan­zen durch ihre Gestalt oder beson­ders auf­fäl­lige Kenn­zei­chen selbst signa­li­sie­ren, wel­che Kräfte sie schen­ken.
Ein all­ge­mein bekann­tes Bei­spiel ist der Wal­nuss­kern, der wie ein Gehirn aus­sieht und dem man darum eine den Lern­pro­zess för­dernde Wir­kung nach­sagt. Zu Recht, denn wie Labor­tests erga­ben, ent­hält die Wal­nuss tat­säch­lich Wirk­stoffe, die Kon­zen­tra­tion und Gehirn­leis­tung stär­ken. Bei Obst und Gemüse spre­chen in ers­ter Linie sehr direkt ihre Far­ben, ihre For­men und ihr Geschmack bzw. Duft zu uns.

Seel­sor­ger mit Kampf­geist
Ein Teil des alten Wis­sens der Signa­tur­lehre, in das auch Erfah­rungs­heil­kunde und Erkennt­nisse durch Hell­sicht und Intui­tion ein­ge­flos­sen sind, hat sich bis in unse­ren All­tag hin­über­ret­ten kön­nen.
Instink­tiv ord­nen wir Far­ben bestimmte Bedeu­tun­gen zu: Wir malen Her­zen rot aus und ver­schen­ken rote Rosen, wenn es uns um den Aus­druck von Liebe geht. Aber wir sehen auch "rot", wenn wir wütend sind. Tat­säch­lich beinhal­tet die Licht­schwin­gungs­fre­quenz der Farbe "Rot" beide Wir­kungs­mus­ter auf die Psy­che. Die rote Tomate wird nicht umsonst auch "Lie­bes­ap­fel" genannt, denn ihre Ener­gien geben unse­rer emo­tio­na­len Herz-Ebene lie­be­volle und freund­schaft­li­che Impulse. Gleich­zei­tig moti­vie­ren die Tomaten-Schwingungen zu mehr Akti­vi­tät, Tat­kraft, Wil­lens­stärke und Durch­set­zungs­ver­mö­gen.
Eine her­vor­ra­gende Kom­bi­na­tion, wenn Ihnen z. B. schon seit län­ge­rem auf­stößt, dass Ihr cho­le­ri­scher Nach­bar sei­nen Schnee immer zu Ihrer Auf­fahrt rüber­schippt und Sie sich bis jetzt noch nicht trau­ten, die Sache anzu­spre­chen. Für das klä­rende Gespräch wird Ihnen die rote Schwin­gungs­en­er­gie eine verbindlich-lächelnde Aus­strah­lung ver­lei­hen, aber Ihnen gleich­zei­tig den Rücken stär­ken, Ihr Anlie­gen so freund­lich wie bestimmt vor­zu­brin­gen ohne sich ein­schüch­tern zu las­sen.
Den Nach­barn jedoch zum Essen ein­zu­la­den, um die Unter­hal­tung gleich direkt beim Ver­zehr des lecke­ren Salats aus den "magi­schen" roten Zuta­ten wie Toma­ten, Paprika und Radies­chen zu füh­ren, ist keine gute Idee: Wer Cho­le­ri­ker in heik­len Situa­tio­nen noch zusätz­lich mit Kampf­geist und Wil­lens­kraft füt­tert, gießt sozu­sa­gen Öl auf das sowieso schon lodernde Feuer. Stär­ken Sie sich also lie­ber vor dem Tref­fen allein mit roten Köst­lich­kei­ten und ser­vie­ren Sie zum Gespräch einen klei­nen Snack mit har­mo­ni­sie­ren­den und kom­mu­ni­ka­ti­ons­för­dern­den Kiwis, Äpfeln und Bir­nen…

Put­zen mit geis­ti­ger Rei­ni­gungs­kraft
Auch die Putz­mit­tel­in­dus­trie macht sich die ver­bor­gene Kom­mu­ni­ka­tion zwi­schen Mensch und Pflanze zu Nutze: Die Zitrone ver­strömt mit dem inten­si­ven Duft ihres äthe­ri­schen Öls die Bot­schaft von Rein­heit, Fri­sche und Klar­heit. Wann immer wir das Gefühl haben, uns inner­lich beschmutzt zu haben, weil wir z. B. zu feige waren, einen Feh­ler ein­zu­ge­ste­hen, aus Neid ein wil­lent­lich ver­let­zen­des Wort gespro­chen, uns an Intri­gen betei­ligt haben oder diese auch ein­fach zulie­ßen – die Zitrone führt zu geis­ti­ger Klar­heit und hilft, mit uns wie­der "ins Reine" zu kom­men.
Von die­sen see­li­schen Qua­li­tä­ten weiß die moderne Indus­trie zwar nichts, aber die Tat­sa­che, dass wir mit Zitronen­duft unwill­kür­lich fri­sche Sau­ber­keit asso­zi­ie­ren, spült seit Jahr­zehn­ten künst­li­ches Zitro­nen­a­roma in Putz­mit­tel sowie klin­gende Münze in die Kas­sen der cle­ve­ren Unter­neh­men.
Auf der Suche nach neuen, Erfolg ver­spre­chen­den Düf­ten pro­bier­ten sie es auch mit der Orange – und muss­ten fest­stel­len, dass, obwohl der Duft all­ge­mein als extrem ange­nehm emp­fun­den wurde, die Pro­dukt­li­nie mit Oran­gena­roma im Ver­kauf deut­lich gegen die Zitro­nen­li­nie abfiel. Kein Wun­der, denn Orangen-Schwingungen haben nichts mit Sau­ber­keit zu tun. Sie sind Stim­mungs­auf­hel­ler ers­ter Güte, Opti­mis­ten, die auch in schwe­ren Zei­ten das Lächeln zurück zau­bern. Ein Haus­putz mit eini­gen Trop­fen ech­ten äthe­ri­schen Oran­gen­öls im Putz­was­ser ist dann sinn­voll, wenn sich der Schat­ten von Trau­rig­keit, Schmerz oder Resi­gna­tion in den Zim­mern ein­ge­nis­tet hat. Es lohnt sich auch, nur mal im Kin­der­zim­mer eine Duft­lampe mit Oran­genöl auf­zu­stel­len, wenn das Kind z. B. nach einem Umzug die alten Freunde schmerz­lich ver­misst, der geliebte Hams­ter gestor­ben ist oder die erste Schwär­me­rei einen demü­ti­gen­des Ende gefun­den hat.

Gedan­ken – eine macht­volle Zutat
Sie sehen bereits an die­sen weni­gen und nur ange­ris­se­nen Bei­spie­len, wie ver­blüf­fend viel­fäl­tig die Ein­satz­mög­lich­kei­ten unse­rer gewohn­ten Nah­rungs­pflan­zen als effek­tive Lebens­hel­fer sind.
Stel­len Sie sich nun vor, Sie haben sich mit Ihrem Part­ner gestrit­ten und beschlie­ßen, die Ver­söh­nung durch ein Abend­es­sen mit gezielt zusam­men­ge­stell­ten Zuta­ten zu unter­stüt­zen. Erstaun­li­cher­weise schei­nen all die lie­be­vol­len, har­mo­ni­sie­ren­den und ver­bin­den­den Ener­gien, die Sie zusam­men­ge­rührt haben, nicht ganz so wirk­sam zu grei­fen, wie Sie das sonst von Ihren Pflan­zen­hel­fern ken­nen. Zwar bemü­hen sich beide Part­ner deut­lich um Annä­he­rung, aber die Atmo­sphäre bleibt eher fros­tig.
Die Erklä­rung ist ein­fach: Wäh­rend des Kochens haben Sie im Geiste wei­ter argu­men­tiert und Ihrem Ärger Luft gemacht. Sie hat­ten ver­ges­sen, dass die Schwin­gung von Gedan­ken eine ebenso reale Ener­gie ist wie die Bot­schaf­ten in Gemü­sen und Früch­ten. In die­sem Fall träu­fel­ten Sie ste­tig die nega­tive Schwin­gungs­fre­quenz von Streit und Wut in den Koch­topf, die natür­lich den ande­ren Zuta­ten ent­ge­gen wirkte.
Das bedeu­tet nicht, dass Sie sich nun zwin­gen müs­sen, beim Kochen nur lie­be­voll an den ande­ren zu den­ken, wäh­rend Sie ihm doch am liebs­ten die Suppe ver­sal­zen wür­den. Aber es ist wich­tig, Nega­tiv­ge­fühle ener­gisch bei­seite zu legen und an etwas zu den­ken, das Ihnen Spaß macht, Ihre Stim­mung hebt, Sie posi­tiv ablenkt – dabei kann auch ein­fach das geis­tige Auf­stel­len einer Ein­kaufs­liste oder eine Gute-Laune-CD hel­fen. So kommt nur ins Essen, was Sie beab­sich­ti­gen, denn Sie sind nie nur diri­gie­ren­der Küchen­chef, son­dern immer selbst eine der Zuta­ten. Außer­dem schmeckt Essen, das mit posi­ti­ver Gedan­ken­kraft zube­rei­tet wurde, auch ein­fach bes­ser. "Mit Liebe gekocht" ist näm­lich alles andere als eine abge­dro­schene Redens­art…

Das Reso­nanz­ge­setz der "grü­nen Magie"
Viel­leicht mischt sich in Ihre Begeis­te­rung über so fan­tas­ti­sche neue Mög­lich­kei­ten der Lebens­hilfe ein lei­ses Unbe­ha­gen: Wenn die­ses Wis­sen sich nun all­ge­mein ver­brei­tet, kann es dann nicht sein, dass auch ver­sucht wird, mich mit ent­spre­chen­den Zuta­ten zu mani­pu­lie­ren? Muss ich beim nächs­ten Essen, das mein Part­ner für mich zube­rei­tet, miss­trau­isch die Ingre­di­en­zien erfra­gen, weil er mich so viel­leicht für den Kauf des neuen Autos weich klop­fen will?
Sie kön­nen beru­higt wei­ter jeden Bis­sen genie­ßen, der Ihnen ange­bo­ten wird, denn Pflan­zen­kräfte brau­chen einen Reso­nanz­bo­den, damit sie gedei­hen kön­nen. Das bedeu­tet, dass ihre fein­stoff­li­chen Schwin­gun­gen nur etwas zum Klin­gen brin­gen kön­nen, das bereits in Ihrem Wesen und Ihrem Poten­tial ange­legt ist. Pflan­zen­kräfte für die Seele kön­nen nichts neu erschaf­fen. Ihre Fähig­keit liegt darin, vor­han­dene Eigen­schaf­ten, Gefühle, See­len (ver)stimmungen und Talente zu unter­stüt­zen, zu stär­ken, zu moti­vie­ren bzw. zu har­mo­ni­sie­ren. Nie­mand kann mit noch so vie­len Toma­ten eine Lie­bes­er­klä­rung aus Ihnen her­aus­kit­zeln, wenn Ihnen Ihr Gegen­über gleich­gül­tig ist. Und auch die raf­fi­nier­teste Zuta­ten­kom­po­si­tion kann Sie nicht dazu brin­gen, ein Auto zu kau­fen, wenn Sie das nicht wol­len. Ihr Part­ner könnte sich die "grüne Magie" ledig­lich zu nutze machen, um z. B. Ihre Gesprächs­be­reits­schaft zu dem Thema zu erhö­hen, aber daran ist ja nun auch nichts aus­zu­set­zen.

Intui­ti­ver Appe­tit
Das intui­tive Wis­sen um die Wirk­kräfte in Obst, Gemüse und Kräu­tern ist tief in uns ver­an­kert. Darum möch­ten wir oft auch nicht nur ein­fach unse­ren Hun­ger stil­len, son­dern haben gezielt Appe­tit auf ganz bestimmte Geschmacks­rich­tun­gen oder Lebens­mit­tel. Am deut­lichs­ten ist das bei wer­den­den Müt­tern zu beob­ach­ten, deren akute Lust­an­fälle auf Gewürz­gur­ken, Ana­nas oder bei­des kom­bi­niert mit einem all­ge­mein lächeln­dem "Sie wird es brau­chen" ganz rich­tig kom­men­tiert wird – aller­dings nicht nur wegen kör­per­li­cher Defi­zite, son­dern auch aus see­li­schen Grün­den.
Haben wir z. B. Kum­mer, mel­det unsere Seele drin­gen­den Bedarf an trös­ten­den, lebens­be­ja­hen­den und ermu­ti­gen­den Ener­gien an. Und schon bekom­men wir ein aus­ge­präg­tes Ver­lan­gem nach Süßem. Das Gehirn kramt unver­züg­lich in sei­ner Daten­bank nach Erfah­rungs­wer­ten pas­sen­der, also süßer Bedarfs­stil­lung. Ist Zucker oder Honig ein ledig­lich spar­sam ein­ge­setz­tes Gewürz und unsere Gau­men noch so sen­si­bel wie vor­ge­se­hen, steigt in uns nun das Bild eines Apfels oder einer Schale Erd­bee­ren auf. Diese süßen Frücht­chen neh­men sich umge­hend der See­len­de­fi­zite an, hel­fen, unser inne­res Gleich­ge­wicht wie­der her­zu­stel­len und ver­tei­len fein­stoff­li­che Strei­chel­ein­hei­ten.
Ach­ten Sie ein­mal in nächs­ter Zeit dar­auf, wonach es Sie gelüs­tet – es ist so span­nend wie auf­schluß­reich, sich näher anzu­se­hen, auf wel­che See­len­bot­schaf­ten uns der intui­tive Appe­tit auf­merk­sam macht.

von Dési­rée Wüsch­ner,
Mag. Phil, geb. 1964, stu­dierte in Kon­stanz Lite­ra­tur­wis­sen­schaft, Phi­lo­so­phie und Poli­tik. Aus­bil­dung in Per­sön­lich­keits­trai­ning und Phy­to­the­ra­pie (moderne Heil­pflan­zen­kunde). Sie beschäf­tigt sich seit über zehn Jah­ren inten­siv mit dem Zau­ber der Pflan­zen und hat sich dabei auf die seelisch-geistige Wir­kung spe­zia­li­siert.

LESE­TIPP
Dési­rée Wüsch­ner, Warum Chi­lis scharf machen, Die geheim­nis­vol­len Kräfte von Obst, Gemüse und Kräu­tern, 184 S., geb., AT-Verlag, ISBN 3–85502-858–3, Euro 17.90, Fr. 29.90

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