Ein­füh­rung: Hyp­no­the­ra­pie

Mil­ton Erick­son (1901–1980), des­sen Methode als Hyp­no­the­ra­pie bezeich­net wird, ent­wi­ckelte im Gegen­satz zur frü­he­ren 'auto­ri­tä­ren Hyp­nose' einen 'per­mis­si­ven' Stil. Statt dem Unbe­wuss­ten des Kli­en­ten etwas zu befeh­len ('Sie wer­den nie mehr rau­chen'), erfolgt ein Dia­log. Das Unbe­wusste ist nicht Befehls­emp­fän­ger, son­dern gleich­wer­ti­ger Gesprächs­part­ner.

Geschichte Der Beginn der moder­nen Hyp­nose in Deutsch­land wird übli­cher­weise auf das Jahr 1775 datiert. In die­sem Jahr ver­fasste Franz Anton Mes­mer (1734–1815) eine Abhand­lung über seine Heil­er­folge mit sei­ner Methode des "ani­ma­li­schen Magne­tis­mus". Mes­mer hatte wie andere vor ihm zur Hei­lung von Pati­en­ten Magne­ten benutzt. Eines Tages suchte er sei­nen Magne­ten ver­geb­lich und benutzte statt­des­sen einen Stock. Da es ihm auch auf diese Weise gelang, die Blu­tung einer Schnitt­wunde augen­blick­lich zum Still­stand zu brin­gen, wan­delte er die bis­her geläu­fige Theo­rie, wonach die Ener­gie des Magne­ten hei­lende Wir­kung hatte, dahin­ge­hend ab, dass die magne­ti­sche Ener­gie des Pati­en­ten selbst dafür ver­ant­wort­lich sei. Diese war jedoch mit den damals übli­chen Metho­den nicht mess­bar, so dass seine Methode schließ­lich in Ver­ruf geriet.

James Braid (1775–1860), ein schot­ti­scher Arzt, deu­tete die­sen Magne­tis­mus spä­ter als eine Art Ner­ven­schlaf und griff daher auf das grie­chi­sche Wort für Schlaf ("hyp­nos") zurück. Braid war es auch, der beob­ach­tete, dass die Fixie­rung der Augen nach oben eine tran­ce­in­du­zie­rende Wir­kung hat.

Lange Zeit gal­ten hyp­no­ti­sche Erschei­nun­gen als unnor­male neu­ro­lo­gi­sche Phä­no­mene und als For­men der Hys­te­rie. Erst die For­scher Auguste Ambroise Lié­bault (1823–1904) und Hip­po­lyte Bern­heim (1840–1910) erklär­ten Hyp­nose zu einem nor­ma­len Phä­no­men.

Obwohl Sig­mund Freud (1856–1939) selbst bei Lié­bault und Bern­heim gelernt hatte, ver­lor die Hyp­nose unter sei­nem Ein­fluss in Deutsch­land an Bedeu­tung. Dies lag daran, dass Freud im Laufe der Zeit andere Metho­den bevor­zugte.

Zwar wurde dann in Deutsch­land von Johan­nes Hein­rich Schultz (1884–1970) das Auto­gene Trai­ning (1932) ent­wi­ckelt, das im Grunde eine Form der Selbst­hyp­nose dar­stellt, die (Fremd-)Hypnose selbst wurde jedoch haupt­säch­lich in den USA wei­ter­ent­wi­ckelt.

Ganz beson­ders ist hier­bei Mil­ton Erick­son (1901–1980) zu nen­nen, des­sen Vor­ge­hens­weise als Hyp­no­the­ra­pie bezeich­net wird. Im Gegen­satz zur frü­he­ren "auto­ri­tä­ren Hyp­nose" ent­wi­ckelte er einen "per­mis­si­ven" Stil.

Begrün­der der Hyp­no­the­ra­pie Mil­ton Erick­son wurde in Nevada in einer Far­mer­fa­mi­lie gebo­ren. Im Alter von 17 Jah­ren erkrankte er an Polio und war für lange Zeit voll­kom­men gelähmt. Eine sei­ner Stär­ken war seine unge­wöhn­lich genaue Beob­ach­tungs­gabe. Als er gelähmt war, stu­dierte er, wie seine Mus­keln arbei­ten, aber auch wie andere Per­so­nen mit und ohne Worte mit­ein­an­der kom­mu­ni­zier­ten. Da er gelähmt war, hatte er Zeit im Über­maß, um zu beob­ach­ten und um zuzu­hö­ren. Schließ­lich gelang es ihm, die Kon­trolle über sei­nen Kör­per zurück­zu­ge­win­nen. Erick­son war far­ben­blind und schwer­hö­rig, aber wie er sagte, waren es gerade diese Behin­de­run­gen, die ihm hal­fen, Men­schen und ihr Ver­hal­ten bes­ser zu ver­ste­hen.
Erick­son war Arzt und Psych­ia­ter. Er begann schon sehr früh mit Hyp­nose zu arbei­ten und nutzte zwi­schen 1920 und 1940 selbst den klas­si­schen direktiv-autoritären Ansatz. In der Fol­ge­zeit ent­wi­ckelte er seine Methode, in der er auf raf­fi­nierte Weise das, was er bei sei­nen Pati­en­ten wahr­nahm, für seine Tran­ce­in­duk­tio­nen, aber auch für seine Geschich­ten nutzte, die er schein­bar bei­läu­fig erzählte. Manch­mal hat­ten seine Pati­en­ten seine Inter­ven­tion gar nicht wahr­ge­nom­men und erleb­ten erst im Nach­hin­ein, dass sich ihr Pro­blem gelöst hatte.
Seine außer­ge­wöhn­li­chen, unkon­ven­tio­nel­len und sehr erfolg­rei­chen The­ra­pien, auch bei hoff­nungs­lo­sen Fäl­len, lie­ßen ihn zum berühm­tes­ten Psy­cho­the­ra­peu­ten wer­den. Als er über 50 Jahre alt war, erkrankte Erick­son noch­mals an Polio und war wie­derum gelähmt. Dies­mal gelang es ihm nur teil­weise, die Kon­trolle über sei­nen Kör­per zurück­zu­ge­win­nen. Den­noch arbei­tete und forschte er wei­ter, bis eine Woche vor sei­nem Tod. Er ver­fasste über 150 Arti­kel zur Hyp­nose.

Methode bzw. Idee und Erklä­rung der Wir­kung
Die hyp­no­the­ra­peu­ti­sche Methode lässt sich fol­gen­der­ma­ßen beschrei­ben:

  1. Die Vor­ge­hens­weise ist per­mis­siv. Statt dem Unbe­wuss­ten des Kli­en­ten etwas zu befeh­len ("Sie wer­den nie mehr rau­chen"), erfolgt ein Dia­log. Das Unbe­wusste ist nicht Befehls­emp­fän­ger, son­dern ein gleich­wer­ti­ger Gesprächs­part­ner. Mit Hilfe von Geschich­ten, Meta­phern, bild­li­chen Vor­stel­lun­gen oder einer Sprech­weise, die viele Inter­pre­ta­ti­ons­mög­lich­kei­ten offen lässt, wer­den interne Such­pro­zesse aus­ge­löst, um dem Kli­en­ten den Zugang zu sei­nen Res­sour­cen zu ermög­li­chen. Oder das Unbe­wusste wird direkt danach befragt, ob es weiß, wie das Pro­blem zu lösen ist. Wenn es dies weiß (was oft der Fall ist), und dazu bereit ist, wird es gebe­ten, das Nötige zu tun. Im letz­te­ren Fall genügt es, dass das Unbe­wusste sich über die Vor­ge­hens­weise im Kla­ren ist. Weder der The­ra­peut noch der Kli­ent brau­chen zu wis­sen, wie das Unbe­wusste dabei vor­geht.
  2. Die Inter­ven­tion ist auf die Mus­ter, Gewohn­hei­ten und Stra­te­gien des Kli­en­ten abge­stimmt. Darum fin­det vor der Hyp­nose ein Gespräch mit dem Kli­en­ten statt, um seine bis­he­rige Vor­ge­hens­weise, das Pro­blem zu bewäl­ti­gen, ken­nen zu ler­nen. Sehr hilf­reich ist es oft­mals, zu klä­ren, über wel­che erfolg­ver­spre­chen­den Stra­te­gien der Kli­ent in ande­ren Berei­chen ver­fügt, um sie für die aktu­elle Fra­ge­stel­lung zu nut­zen.
  3. Schließ­lich gehört es zur hyp­no­the­ra­peu­ti­schen Grund­über­zeu­gung, dass jedes Indi­vi­duum über die nöti­gen Res­sour­cen ver­fügt, um mit einem Pro­blem fer­tig zu wer­den. Die Auf­gabe des The­ra­peu­ten besteht nur darin, dabei zu hel­fen, den Zugang dazu (wie­der) zu fin­den und die ent­spre­chen­den Res­sour­cen zu nut­zen. Jeder Rau­cher, der mit dem Rau­chen auf­hö­ren will, hat in sich das (unbe­wusste) Wis­sen, das er braucht, um nicht zu rau­chen. Auch er hat in sei­ner Kind­heit jah­re­lang nicht geraucht, hat Stress und Lan­ge­weile auch ohne Ziga­ret­ten gemeis­tert.
  4. Hyp­no­the­ra­pie kann die unter­schied­lichs­ten For­men anneh­men: Der The­ra­peut kann den Kli­en­ten in Trance füh­ren und ihm danach Sug­ges­tio­nen geben. Er kann sich mit ihm aber auch unter­hal­ten, wäh­rend die­ser in Trance ist. Oder er unter­weist ihn in Selbst­hyp­nose. Eine andere Vari­ante ist z.B. die Arbeit mit All­tags­tran­cen, bei der der Kli­ent in einer Art Rol­len­spiel mit sei­nen inne­ren Antei­len kom­mu­ni­ziert.
  5. Hyp­no­the­ra­peu­ten sind oft­mals auch sehr auf­ge­schlos­sen, was die Kom­bi­na­tion mit ande­ren Ver­fah­ren angeht. Hyp­no­the­ra­pie kann z.B. sehr gut mit ver­hal­tens­the­ra­peu­ti­schen, fami­li­en­the­ra­peu­ti­schen oder kurz­zeit­the­ra­peu­ti­schen Ansät­zen ver­knüpft wer­den.
Im Erst­ge­spräch wer­den oft­mals fol­gende Fra­gen gestellt:
  1. Ist man wäh­rend der Hyp­nose dem The­ra­peu­ten wil­len­los aus­ge­lie­fert? Nein, son­dern man hat jeder­zeit die Mög­lich­keit, die Hyp­nose zu been­den. Sug­ges­tio­nen gelin­gen nur, wenn man ihnen zustimmt. Wer mit dem Rau­chen auf­hö­ren möchte, ist für ent­spre­chende Sug­ges­tio­nen offen, wird sich aber nicht zu einem Bank­raub bewe­gen las­sen (außer es wür­den dazu keine Vor­be­halte exis­tie­ren). Man wacht aus der Hyp­nose auf, sobald der The­ra­peut Sug­ges­tio­nen gibt, denen man nicht zustimmt.
  2. Was ist der Unter­schied zur Büh­nen­hyp­nose? Bei der Büh­nen­hyp­nose wer­den hoch­sug­ges­ti­ble Per­so­nen aus­ge­wählt. Diese fal­len sehr schnell in eine sehr tiefe Trance. Die meis­ten Men­schen sind jedoch weni­ger sug­ges­ti­bel. Nor­ma­ler­weise ist des­we­gen auch die Tran­ce­tiefe bei einer Hyp­no­the­ra­pie nicht so tief.
  3. Ist es wich­tig, in einer tie­fen Trance zu sein? Nein. Auch bei leich­ten Tran­cen sind gute Erfolge erziel­bar. Häu­fig hat der Kli­ent nur das Gefühl, zu dösen oder sich gut zu ent­span­nen.
  4. Gelingt Hyp­nose immer? Ein Erfolg hängt u.a. von fol­gen­den Fak­to­ren ab: The­ra­peut und Kli­ent müs­sen mit­ein­an­der "kön­nen". Wenn beide ein­an­der unsym­pa­thisch sind oder den "Draht" zuein­an­der nicht fin­den, wird es schwie­rig. Wich­tig ist auch, dass man der Hyp­nose gegen­über offen ist, sie nicht ablehnt. Ebenso kommt es auf die Bereit­schaft zur Ände­rung an. Wer nur des­halb mit dem Rau­chen auf­hö­ren will, weil der Part­ner sonst mit dem Ende der Bezie­hung droht, ist häu­fig nicht aus­rei­chend selbst moti­viert. Schließ­lich ist auch die Bereit­schaft erfor­der­lich, für das Gelin­gen der The­ra­pie selbst etwas bei­zu­tra­gen. Wer ledig­lich mit dem Auf­trag kommt, sich sein "Pro­blem" weg­hyp­no­ti­sie­ren zu las­sen, hat wenig Erfolgs­chan­cen.

Anwen­dungs­be­rei­che Zu den wich­tigs­ten Anwen­dungs­be­rei­chen gehö­ren:

  1. Psy­cho­the­ra­pie: Angst­stö­run­gen, Pho­bien, Depres­sio­nen, Trau­men
  2. Ver­hal­tens­mo­di­fi­ka­tion: Rau­cher­ent­wöh­nung, Gewichts­re­duk­tion bzw. Gewichts­zu­nahme, Nägel­bei­ßen, Leis­tungs­stei­ge­rung im Sport, Selbst­kon­trolle und Selbst­dis­zi­plin, Stress­be­wäl­ti­gung, "innere Blo­cka­den", Schüch­tern­heit
  3. Psy­cho­so­ma­tik (psy­cho­so­ma­ti­schen Beschwer­den sind ent­we­der Aus­druck eines "dahin­ter" ste­hen­den Pro­blems oder zumin­dest durch psy­cho­lo­gi­sche Fak­to­ren mit­be­dingt): Dies kann bei fol­gen­den Sym­pto­men der Fall sein: Ver­stop­fung, über­mä­ßi­ges Schwit­zen, Ver­span­nun­gen, Kopf­schmer­zen, starke Mens­trua­ti­ons­be­schwer­den, Sexu­al­stö­run­gen. Auch bei Auto­im­mun­krank­hei­ten wie mul­ti­pler Skle­rose, Coli­tis ulce­rosa und Skle­ro­der­mie. Ebenso bei Krebs­er­kran­kun­gen und Haut­krank­hei­ten.
  4. Medi­zin: Schmerz­kon­trolle (bei orga­nisch beding­ten Schmer­zen), Phan­tom­schmer­zen, im Zusam­men­hang mit zahn­ärzt­li­chen Behand­lun­gen, bei Tin­ni­tus und Hör­sturz.
  5. Kin­der und Jugend­li­che: z.B. Prü­fungs­ängste, Schlaf­stö­run­gen, Depres­sio­nen, Einnäs­sen, Schüch­tern­heit.

Durch­füh­rung Kommt ein Kli­ent zum ers­ten Mal zu einem Hyp­no­the­ra­peu­ten, so könnte die Sit­zung fol­gen­der­ma­ßen ver­lau­fen:

  1. Der Kli­ent beschreibt sein Anlie­gen: Was möchte der Kli­ent genau ändern, wann trat das Pro­blem zum ers­ten Mal auf, wie ist er bis­her damit umge­gan­gen, wel­che Stra­te­gien hat er bis­her ein­ge­setzt, könnte das Pro­blem auch einen posi­ti­ven Effekt haben, sieht sich der Kli­ent als Opfer oder als ver­ant­wort­lich für das Pro­blem etc. Diese Beschrei­bung gibt dem Hyp­no­the­ra­peu­ten Ein­blick in die Res­sour­cen und Denk­mus­ter des Kli­en­ten. So kann er eine geeig­nete Inter­ven­tion ent­wi­ckeln.
  2. Infor­ma­tio­nen zur Hyp­no­the­ra­pie. Der Kli­ent wird über die hyp­no­the­ra­peu­ti­sche Methode infor­miert. Seine Erwar­tun­gen und Befürch­tun­gen wer­den bespro­chen.
  3. Trance, Hyp­nose: Wenn der Kli­ent dazu bereit ist, wird er in einen Tran­ce­zu­stand geführt. Dies kann dadurch gesche­hen, dass der Kli­ent gebe­ten wird, seine Augen auf einen Punkt zu kon­zen­trie­ren und sich mehr und mehr zu ent­span­nen. Dann wird die Trance ver­tieft. In der ers­ten Sit­zung wer­den eher nur leichte bis mitt­lere Tran­ce­tie­fen erreicht, was aber voll­kom­men aus­reicht.
  4. Sug­ges­tio­nen: Ist der Tran­ce­zu­stand erreicht, wech­selt der The­ra­peut zum eigent­li­chen Thema. Wie schon beschrie­ben, wird er z.B. eine the­ra­peu­ti­sche Geschichte erzäh­len, oder das Unbe­wusste befra­gen, was es braucht, um das Pro­blem zu lösen. Am Ende könnte der The­ra­peut den Kli­en­ten bit­ten, ein Bild in sich auf­tau­chen zu las­sen, in dem die­ser sich in der Zukunft sieht, wobei das Pro­blem erfolg­reich gelöst ist. Er könnte ihn bit­ten, diese Situa­tion in mög­lichst vie­len Ein­zel­hei­ten zu beschrei­ben. Wann wird dies der Fall sein, an wel­chem Ort, wel­che Per­so­nen sind anwe­send?
  5. Rück­nahme, Gespräch: Danach führt der The­ra­peut den Kli­en­ten wie­der aus der Hyp­nose zurück. Die Erleb­nisse wäh­rend der Trance wer­den (kurz) bespro­chen.
  6. Kom­bi­na­tion mit Selbst­hyp­nose: In man­chen Fäl­len ist es hilf­reich, die Fremd­hyp­nose (wie sie eben beschrie­ben wurde) mit Selbst­hyp­nose zu kom­bi­nie­ren. Dazu wird der Kli­ent (in einer geson­der­ten Sit­zung) unter­wie­sen, wie er sich selbst in einen hyp­no­ti­schen Zustand ver­set­zen kann, um dann z.B. mit Hilfe von Sug­ges­tio­nen und/oder Visua­li­sie­run­gen an der Errei­chung der gewünsch­ten Ziele zu arbei­ten.

Risiken/Kritik Wer die hyp­no­the­ra­peu­ti­sche Methode ein­set­zen will, um die Selbst­hei­lungs­kräfte zu akti­vie­ren, sollte dies in Koope­ra­tion mit einem für Hypnose/Hypnotherapie auf­ge­schlos­se­nen Arzt tun. Bei der Aus­wahl eines Hyp­no­the­ra­peu­ten ist dar­auf zu ach­ten, dass die­ser aus­rei­chend qua­li­fi­ziert ist. Neben der hyp­no­the­ra­peu­ti­schen Aus­bil­dung sollte er über eine psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Aus­bil­dung ver­fü­gen.

Empfehlung/Eignung Die hyp­no­the­ra­peu­ti­sche Methode ist sowohl für Kin­der als auch für Erwach­sene geeig­net. Gerade durch ihre indi­vi­du­elle Vor­ge­hens­weise und ihren hohen Fle­xi­bi­li­täts­grad ist sie für viele geeig­net.

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