Ein­füh­rung: Astro­lo­gie

Die Geschichte der Astro­lo­gie ist so alt wie die Geschichte der Mensch­heit, denn schon immer beob­ach­te­ten Men­schen den Zusam­men­hang zwi­schen dem Lauf der Pla­ne­ten und den Ereig­nis­sen auf der Erde. Von der Beob­ach­tung der Natur und der äuße­ren Pro­zesse ver­la­gerte sich diese Beob­ach­tung im Wes­ten immer mehr auch zu einer Betrach­tung inne­rer, psy­cho­lo­gi­scher Pro­zesse.

Geschichte Die Geschichte der Astro­lo­gie ist so alt wie die Geschichte der Mensch­heit, denn schon immer beob­ach­te­ten Men­schen den Zusam­men­hang zwi­schen dem Lauf der Pla­ne­ten und den Ereig­nis­sen auf der Erde. Von der Beob­ach­tung der Natur und der äuße­ren Pro­zesse ver­la­gerte sich diese Beob­ach­tung im Wes­ten immer mehr auch zu einer Betrach­tung inne­rer, psy­cho­lo­gi­scher Pro­zesse. Unsere heu­tige Astro­lo­gie basiert auf den Erkennt­nis­sen grie­chi­scher Sys­teme, die sich um ca. 450 vor Chr. ent­wi­ckel­ten.

Begrün­der Es gibt in die­sem Sinne kei­nen Begrün­der, keine Begrün­de­rin der Astro­lo­gie. In vie­len Kul­tu­ren gibt es eine eigene Art von Astro­lo­gie: chi­ne­sisch, indisch, tibe­tisch …
Im Laufe der Jahr­hun­derte haben sich viele ver­schie­dene astro­lo­gi­sche Ver­fah­ren und Metho­den ent­wi­ckelt, so gibt es z.B. inner­halb der west­li­chen Astro­lo­gie die unter­schied­lichs­ten Schu­len und Rich­tun­gen.

Methode bzw. Idee und Erklä­rung der Wir­kung Der Lauf der Pla­ne­ten wird in Bezug gesetzt zu den Ereig­nis­sen auf der Erde, ins­be­son­dere wird er betrach­tet für den Geburts­mo­ment als Initial für das gesamte Leben. Die Wir­kungs­weise der Astro­lo­gie beruht nach C.G. Jung auf dem Prin­zip der Syn­chro­ni­zi­tät, d.h. dass auf ver­schie­de­nen Ebe­nen gleich­zei­tig Gleich­wer­ti­ges geschieht.
Wurde ein­mal das Horo­skop erstellt, kann für jeden wei­te­ren Moment die jewei­lige Kon­stel­la­tion der Pla­ne­ten in Bezug gesetzt wer­den zum Geburts­bild: aktu­elle Befind­lich­kei­ten und Auf­ga­ben­stel­lun­gen wer­den so erfass– und beschreib­bar. Hierzu wer­den ver­schie­dene astro­lo­gi­sche Tech­ni­ken benutzt wie Tran­site, Direk­tio­nen, Pro­gres­sio­nen, Solare, Lunare, Augen­blick­sa­stro­lo­gie etc.

Anwen­dungs­be­rei­che Alle grund­le­gen­den Fra­gen nach per­sön­li­cher Cha­rak­ter­struk­tur, Bezie­hungs­pro­ble­men, Krank­heits­an­fäl­lig­kei­ten, chro­ni­schen Pro­zes­sen wie Ängs­ten, Neu­ro­sen etc., nach Mus­tern, Gewohn­hei­ten und Süch­ten, nach fami­liä­ren Ver­stri­ckun­gen, Schwie­rig­kei­ten mit der Arbeit und am Arbeits­platz etc. kön­nen mit Hilfe des Geburts­bil­des genauso unter­sucht wer­den wie Fra­gen nach beruf­li­cher Aus­rich­tung oder dem per­sön­li­chen Lebens­sinn.
Aktu­elle Ent­schei­dungs­hilfe kann geleis­tet wer­den.
Zur Unter­su­chung von Bezie­hun­gen wird die Tech­nik der Syna­s­trie ver­wen­det (zwei Horo­skope wer­den neben­ein­an­der gelegt und die Stel­lun­gen der Pla­ne­ten, der Aszen­den­ten etc. wer­den ver­gli­chen). Auf­ga­ben und aktu­elle Lage einer Partnerschaft/Beziehung (z.B. auch Eltern-Kind) wer­den mit Com­po­sit und Com­bin ver­ständ­lich.

Erfah­rungs­ge­mäß besteht der Nut­zen der Astro­lo­gie für die Gesund­heit in einem grö­ße­ren Ver­ständ­nis unse­rer selbst. Stress ver­ur­sa­chende, über­kom­mene Selbst­bil­der kön­nen sich zurecht­rü­cken, ver­schüt­tete und Leid ver­ur­sa­chende Per­sön­lich­keits­an­teile kön­nen end­lich Wür­di­gung fin­den. Innere Zusam­men­hänge zu ver­ste­hen bringt ein Groß­maß an Erleich­te­rung, was in direk­ter Rück­wir­kung zum geistig-seelisch-körperlichen Befin­den steht.
Astro­lo­gie ist dar­über hin­aus ein gutes Dia­gnos­ti­kum, so dass nach der Betrach­tung des Geburts­bil­des und der aktu­el­len Pla­ne­ten­stände eine Ent­schei­dungs­hilfe für die pas­sende The­ra­pie­form bereit­steht.

Durch­füh­rung Im Gespräch mit einer Astrologin/einem Astro­lo­gen, das meist ca. 2 Stun­den dau­ert und für den Kunden/die Kun­din auf Kas­sette mit­ge­schnit­ten wird, wird das Horo­skop unter­sucht und bespro­chen.
Bei kör­per­ori­en­tier­ten Astro­lo­gen kön­nen auch Übun­gen bzw. Übungs­an­re­gun­gen in die Bera­tung ein­flie­ßen. Es gibt Astro­lo­gin­nen, die mit spie­le­ri­schen und krea­ti­ven Metho­den arbei­ten, die Fan­ta­sie­rei­sen für die Kun­dIn­nen ent­wi­ckeln etc.

Risiken/Kritik Es gibt keine Aus­bil­dungs­stan­dards. Wer immer sich Astro­loge nen­nen möchte, kann das tun. Im Bereich der Astro­lo­gie gibt es so gut wie keine empi­ri­sche For­schung.

Empfehlung/Eignung Folg­lich ist die Emp­feh­lung, sich bei Inter­esse an Astro­lo­gie gründ­lich umzu­schauen, ver­schie­dene Pro­gramme und Pro­spekte ein­zu­ho­len, sich Infor­ma­tio­nen über die ver­schie­de­nen Astro­lo­gIn­nen und Schu­len zu ver­schaf­fen. Meist aber wer­den Astro­lo­gIn­nen wei­ter emp­foh­len von ande­ren Ratsuchenden/KundInnen, so dass es immer­hin einen Refe­renz­punkt gibt.

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