"Ein soli­des Fun­da­ment aus ganz­heit­li­cher und natur­wis­sen­schaft­li­cher Denk­weise"

Den Blick für das große Ganze bewah­ren und offen sein für die Leh­ren der Natur und ihrer Beob­ach­tung – das ist das Credo der Arbeit von Con­scious Living. Achim Lein­ber­ger von Enveda sprach mit dem Geschäfts­füh­rer und Ent­wick­ler Sascha Wit­schonke

Den Blick für das große Ganze bewah­ren und offen sein für die Leh­ren der Natur und ihrer Beob­ach­tung – das ist das Credo der Arbeit von Con­scious Living. Achim Lein­ber­ger von Enveda sprach mit dem Geschäfts­füh­rer und Ent­wick­ler Sascha Wit­schonke

Das Thema Elek­tro­smog wird rela­tiv häu­fig dis­ku­tiert, aller­dings auch reich­lich dif­fus. Elektrosmog-Risiko – alles Quatsch, sagt die Indus­trie. Elek­tro­smog macht krank, sagen die Kri­ti­ker. Wie sieht Dein Stand­punkt aus?

Es ist in meh­re­rer Hin­sicht kein Wun­der, dass das Thema recht dif­fus dis­ku­tiert wird. Einer­seits wirkt Elek­tro­smog auf jeden Men­schen anders, ande­rer­seits hat die eta­blierte Wis­sen­schaft, in die­sem Fall die Phy­sik, ins­be­son­dere die Nach­rich­ten­tech­nik, es fer­tig­ge­bracht, einen wesent­li­chen Teil ihres Unter­su­chungs­ge­gen­stands im letz­ten Jahr­hun­dert ein­fach unter den Tisch fal­len zu las­sen.

Du spielst auf Skalar­wel­len an?

Genau. Bereits Ende des 19. Jahr­hun­derts hat Nicola Tesla expe­ri­men­tell nach­ge­wie­sen, dass die von Hein­rich Hertz als ein­zig exis­tente Funk­welle defi­nierte Trans­ver­sal­welle nicht die ein­zige Kom­po­nente einer elek­tro­ma­gne­ti­schen Schwin­gung dar­stellt. Wesent­lich kom­ple­xer ist die gleich­zei­tig mit­schwin­gende Lon­gi­tu­di­nal­welle, die drei­di­men­sio­na­len Cha­rak­ter besitzt und durch ihre Modu­la­ti­ons­fä­hig­keit einen wesent­lich höhe­ren Infor­ma­ti­ons­ge­halt tra­gen kann. Diese Art von Wel­len wurde als Skalar­welle bezeich­net und expe­ri­men­tell immer wie­der nach­voll­zieh­bar belegt. Als der eng­li­sche Phy­si­ker Lord Kel­vin anfang des letz­ten Jahr­hun­derts Tesla in sei­nem ame­ri­ka­ni­schen Labor besuchte, um ihn von der Rich­tig­keit der Leh­ren von Hertz zu über­zeu­gen, änderte er schnell seine Mis­sion. Nach ein, zwei Expe­ri­men­ten kabelte er nach Europa: Hertz und Tesla haben beide recht!
In Deutsch­land ist der­zeit Prof. Kon­stan­tin Meyl von der Uni Furt­wan­gen der pro­mi­nen­teste Ver­tre­ter der Skalarwellen-Physik im deut­schen Wis­sen­schafts­be­trieb.

Warum ist es so wich­tig, Skalar­wel­len beim Thema Elek­tro­smog mit zu unter­su­chen?

Ers­tens ver­hal­ten sich Skalar­wel­len anders als die Trans­ver­sal­wel­len, auf die sich die ganze Dis­kus­sion der­zeit stützt: Skalar­wel­len kön­nen nicht abge­schirmt wer­den! Dar­über hin­aus, haben sie eine viel grö­ßere Reich­weite und benö­ti­gen viel weni­ger Ener­gie, um bio­lo­gi­sche Pro­zesse zu stö­ren. Das heißt unter ande­rem, dass gesetz­lich fest­ge­legte Grenz­werte für die bio­lo­gi­sche Ver­träg­lich­keit elek­tro­ma­gne­ti­scher Emis­sio­nen in der Regel völ­lig am Thema vor­bei­zie­len. Dass man Skalar­wel­len nicht abschir­men kann sieht man daran, dass zwei von drei Han­dies auch ange­ru­fen wer­den kön­nen und klin­geln, wenn man sie in einen Mikro­wel­len­herd steckt, der nach Lehr­mei­nung den Fre­quenz­be­reich des Mobil­funks so abschir­men müsste, dass kein Emp­fang mehr mög­lich wäre.

Bei die­sem Expe­ri­ment sollte man aller­dings dar­auf ach­ten, dass man die Mikro­welle nicht ein­schal­tet! Aber Spass bei­seite: Warum heißt es ein­mal, Elek­tro­smog ist gefähr­lich, und dann kommt die nächste Stu­die, in der wie­der die große Beru­hi­gungs­fan­fare gebla­sen wird?

Schau nur mal in einen Bei­pack­zet­tel eines belie­bi­gen Medi­ka­ments. In der Regel liest Du eine lange Latte fest­ge­stell­ter Neben­wir­kun­gen. Das heißt aber noch lange nicht, dass jeder Pati­ent diese Neben­wir­kung auch aus­bil­det! Der mensch­li­che Kör­per ist ein der­art kom­ple­xes System mit einer unglaub­lich gro­ßen Zahl an Regel­me­cha­nis­men, dar­über hin­aus in viel­fäl­tigs­ter Weise in sein Umfeld ein­ge­bun­den und mit unter­schied­li­cher Kon­sti­tu­tion ver­se­hen, dass es nicht anders sein kann, als das auch jeder anders auf Elek­tro­smog rea­giert. Dar­über hin­aus sind die Ver­suchs­auf­bau­ten auch oft gerade hin­sicht­lich ihrer Skalarwellen-Emission sehr unter­schied­lich. Ver­kürzt lässt sich sagen: Je bes­ser Sen­der und Emp­fän­ger auf­ein­an­der abge­stimmt sind, desto weni­ger unge­bun­dene und daher "unfrei­wil­lige Emp­fän­ger" belas­tende Skalarwellen-Energie wird erzeugt. Die heu­ti­gen Han­dies sind auf­grund der ver­wen­de­ten Digi­tal­tech­nik lei­der sehr schlecht auf die Mobil­funk­sen­der abge­stimmt.

Wenn nicht jeder gleich rea­giert – heißt das, Elek­tro­smog ist nur in Aus­nah­me­fäl­len gefähr­lich?

Ich habe hier ein paar Zei­tungs­aus­schnitte. Zum Bei­spiel aus Focus 5/2001: "Ris­kan­tes Strah­len­bad: For­scher fin­den immer mehr von Handy-Strahlung aus­ge­löste bio­lo­gi­sche Effekte. Unklar ist, ob sie krank machen…" Mmh, die Fern­seh­sen­dung Report berich­tete am 21.8.2000: "Mehr als 40 inter­na­tio­nale For­schun­gen geben Hin­weise auf bio­lo­gi­sche Pro­bleme" von Mobil­funk, "z.B. Hirn­schä­den bei Tie­ren, Erb­gut­ver­än­de­run­gen beim Men­schen oder Krebs bei Mäu­sen." Oder Spiegel-TV am 28.11.1999 über Han­dies in Kli­ni­ken: "Stö­rung der Hirn­ströme, Öff­nung der Blut-Hirn-Schranke, Ver­klum­pung von Blut­kör­per­chen, Spal­tung von Zell­ker­nen, Tumore." Ich finde, diese Hin­weise rei­chen aus, um Elek­tro­smog als ernst­zu­neh­mende Gefahr zu defi­nie­ren. Dass die Indus­trie das anders sieht, muss einen nicht wun­dern. Aber selbst in der­Be­die­nungs­an­lei­tung des Bosch-Handies GSM 909 Dual heißt es: "Strah­lung: Wie bei ande­ren Mobil­funk­über­tra­gungs­ge­rä­ten auch dür­fen im Inter­esse eines stö­rungs­freien Betrie­bes und der Sicher­heit von Per­so­nen Kör­per­teile nicht zu nah an die Antenne kom­men, wenn das Handy in Betrieb ist." Sehr lus­tig – das Gehirn ist eigent­lich als recht wich­ti­ges Kör­per­teil all­ge­mein aner­kannt.

Was kann man also tun, um sich zu schüt­zen?

Aus mei­ner Sicht gibt es nur die Mög­lich­keit, das Elektrosmog-Wellenmeer zu har­mo­ni­sie­ren, es in einen natür­li­chen, der Natur gemä­ßen Zustand zu ver­set­zen. Es hilft nichts, sich mit Kraft und Wil­len dage­gen­zu­stem­men, also mit Hardware-Abschirmung oder Ener­ge­ti­sie­rung oder der­glei­chen.

Ein schwie­ri­ges Ter­rain: "Der Natur gemäß" – woher weiß man, was der Natur gemäß ist? Wie lässt sich Elek­tro­smog natur­ge­mäß umfor­men?

Mit einem soli­den Fun­da­ment aus ganz­heit­li­cher und natur­wis­sen­schaft­li­cher Denk­weise, und mit der Bereit­schaft, die Natur als Lehr­meis­te­rin zu akzep­tie­ren. Ich bin aus­ge­bil­de­ter Indus­trie­elek­tro­ni­ker mit mehr­jäh­ri­ger Berufs­pra­xis und habe mich gleich­zei­tig inten­siv mit Natur­wis­sen­schaf­ten und dem weit­aus größ­ten Teil der ganz­heit­li­chen Ver­fah­ren der Natur­heil­kunde aus­ein­an­der­ge­setzt. Meine Re-Source-Technologie ist aus der Beschäf­ti­gung mit alter­na­ti­ver Medi­zin, Prin­zi­pien des Tao­is­mus und Natur­wis­sen­schaf­ten, allen voran Quan­ten– und Feld­phy­sik, und eben immer wie­der der Beob­ach­tung der Natur ent­stan­den.
Meine Erkennt­nis aus allen For­schun­gen ist die: Am bes­ten hilft die Natur sich selbst! Die Selbshei­lungs­kräfte der Natur sind das beste Rezept. Ein star­kes Bei­spiel dafür sind durch Tan­ker­un­glü­cke ölver­seuchte Strände: Wo der Mensch mit sei­nen Mit­teln ver­sucht hat, der Rei­ni­gung nach­zu­hel­fen, durch Che­mi­ka­lien oder ölfres­sende Bak­te­rien, konnte sich die Natur bei wei­tem nicht so gut rege­ne­rie­ren wie dort, wo sie sich selbst über­las­sen war.

Auf wel­cher Basis funk­tio­niert Deine Tech­no­lo­gie der Har­mo­ni­sie­rung?

Reso­nanz ist das Wirk­prin­zip. Sehr schön hat Masaru Emoto mit sei­nen Kris­tall­bil­dern bewie­sen, dass keine mecha­ni­sche oder sons­tige Ein­wir­kung not­wen­dig ist, um eine Sub­stanz wie Was­ser grund­le­gend zu ver­än­dern. Das geht mit allen Din­gen ana­log. Die Phy­sik weiß eigent­lich seit hun­dert Jah­ren, dass es feste Mate­rie an sich nicht gibt, son­dern ledig­lich Ener­gie, die Mate­rie auf sub­atomarer Ebene per­ma­nent neu auf­baut. Dies erfolgt quasi nach einem Master-Bauplan, und solange nach die­sem gebaut wird, ist es der Natur gemäß. Elek­tro­smog, Was­ser­ver­un­rei­ni­gun­gen, emo­tio­nale Ungleich­ge­wichte bedin­gen auf ver­schie­de­nen Ebe­nen Abwei­chun­gen von die­sem Bau­plan. Wenn es gelingt, eine natur­ge­mäße Reso­nanz­quelle zur "Bau­zeit" ins Spiel zu brin­gen, läuft auch der Mate­rie­auf­bau wie­der nach dem Mas­ter­plan ab.

Wel­che Kom­po­nen­ten machen die Re-Source-Technologie aus?

Im Gegen­satz zu ande­ren Tech­no­lo­gien zur Elektrosmog-Neutralisierung oder Was­ser­auf­be­rei­tung arbei­ten meine Geräte nicht auf der Basis von Ener­gie und Infor­ma­tion. Das Re-Source-Element im Inne­ren der Geräte strahlt weder irgend­eine Form von Ener­gie noch Infor­ma­tio­nen jed­we­der Art ab. Es ist viel­mehr ein geo­me­tri­scher Struk­tur– und Infor­ma­ti­ons­re­so­nanz­schlüs­sel, des­sen Schlüs­sel­bart sozu­sa­gen mit kon­struk­ti­ven Ele­men­ten geformt wurde, die wir als Bau­ge­setze in der Natur fin­den. Die Basis für die Ent­wick­lung der Tech­no­lo­gie ist letz­te­nen­des eine Ver­bin­dung von über 50 Wis­sens­be­rei­chen und Ein­zel­tech­no­lo­gien. Zu den ein­zel­nen Kon­struk­ti­ons­ele­men­ten zäh­len, um nur ein paar zu nen­nen, der Gol­dene Schnitt, die Prim­zah­len und die Zahl Pi. So wird wie­der eine Ver­bin­dung her­ge­stellt zu dem u.a. vom deut­schen Phy­si­ker Burk­hard Heim mathe­ma­tisch beschrie­be­nen "Bau­plan für Mate­rie". Aus tech­ni­scher Sicht blei­ben die Eigen­schaf­ten der elek­tro­ma­gne­ti­schen Welle unbe­rührt, es wird ledig­lich ihre bio­lo­gi­sche Rele­vanz ver­än­dert.

Warum ver­mei­dest Du Ener­ge­ti­sie­rung oder den Ein­satz von zum Bei­spiel Kris­tal­len zur Infor­mie­rung?

Beim Ener­ge­ti­sie­ren und Infor­mie­ren stellt sich immer die Frage: Wie­viel Ener­gie ist genug? Wie­viel ist zuviel? Und vor allem: Wel­che Ener­gie oder Infor­ma­tion ist die rich­tige – jetzt und hier? Ich maße mir nicht an, klü­ger als die Natur zu sein. Und meine Erfah­rung lehrt mich, dass man durch die Arbeit mit dem natür­li­chen Ener­gie­po­ten­tial, das abhän­gig vom indi­vi­du­el­len Lebens­um­feld ist, sozu­sa­gen "auto­ma­tisch" rich­tig liegt.

Wie sieht es mit dem Ein­satz von Sym­bo­len oder ähn­li­chem aus?

Kei­nes der von mir ein­ge­set­zen Ele­mente trägt irgend­wel­che sym­bo­li­sche Bedeu­tung, alle exis­tie­ren als rei­nes Prin­zip, unab­hän­gig von unse­ren mensch­li­chen Kon­zep­ten und Vor­stel­lun­gen. Sym­bo­li­sche Ver­fah­ren der Har­mo­ni­sie­rung mit Far­ben, For­men, Affir­ma­tio­nen etc. tre­ten in direk­tes Wech­sel­spiel mit dem von Rupert Shel­d­rake beschrie­be­nen mor­pho­ge­ne­ti­schen Feld, sie kom­men in gewis­ser Weise ja aus ihm. Sol­che Pro­dukte haben eben­falls eine Wir­kung. Aller­dings wird man hier einen Abnut­zungs­ef­fekt fest­stel­len kön­nen, der sich ent­we­der aus einer Ent­la­dung der Ener­ge­ti­sie­rung oder aus einer Sät­ti­gung der ver­wen­de­ten Trä­ger­ma­te­ria­lien mit dis­ko­hä­ren­ter Strah­lung ergibt. Soweit ich das bis­her tes­ten konnte, pas­siert das mit der Re-Source-Technologie nicht, weil sie nicht wie ein sich abnut­zen­der Akku, son­dern eher wie ein Kata­ly­sa­tor auf die vor­han­de­nen Ener­gien wirkt. Des­halb kann ich auf die Geräte auch 10 Jahre Garan­tie geben. Ich würde gerne eine lebens­lange Garan­tie geben, aber das ist in Deutsch­land nicht erlaubt.

Ja, der Ver­brau­cher­schutz treibt selt­same Blü­ten. Läßt sich der Effekt Dei­ner Geräte nach­wei­sen? Kann jeder von der Tech­no­lo­gie pro­fi­tie­ren?

Wie gesagt rea­giert jeder Mensch ver­schie­den, das ist in der Natur ange­legt. Der weit­aus größte Teil der Anwen­der berich­tet aller­dings von sehr posi­ti­ven Erfah­run­gen. Es gibt auch unge­wöhn­li­che Anwen­dun­gen, wie die einer Fahr­leh­re­rin, die bei Fahr­stun­den und –prü­fun­gen jetzt immer einen Har­mo­ni­ser II in der Hand­ta­sche dabei hat – ihre Durch­fall­quote sei deut­lich gesun­ken, und die Fahr­prü­fer wären jetzt auch viel ange­neh­mer (lacht). Aber wir müs­sen uns bei der Über­prü­fung der Tech­no­lo­gie nicht nur auf Anwen­der­aus­sa­gen ver­las­sen. Ver­fah­ren wie die Kine­sio­lo­gie, Dun­kel­feld­mi­kro­sko­pie oder Meri­dian­mes­sun­gen mit dem Prognos-Gerät bele­gen die posi­ti­ven Wir­kun­gen. Mir ist wich­tig, dass jeder Kunde aus­rei­chend Zeit hat, sich sein eige­nes Bild über meine Geräte zu machen. Des­halb biete ich ein ver­län­ger­tes Umtausch­recht von 30 Tagen. In die­ser Zeit kann der Käu­fer recht gut selbst beur­tei­len, ob er von der Re-Source-Technologie pro­fi­tie­ren kann.

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