Eigene Erfah­run­gen mit der Psy­cho­so­ma­ti­schen Ener­ge­tik in der Kine­sio­lo­gie

Die Kine­sio­lo­gin und Heil­prak­ti­ke­rin Car­men Baum­gart­ner beschreibt in ihrem Arti­kel eigene Erfah­run­gen mit der Anwen­dung der von dem Ärz­te­ehe­paar Drs. med. Rei­mar und Ulrike Banis ent­wi­ckel­ten Methode der Psy­cho­so­ma­ti­schen Ener­ge­tik. Sie erläu­tert aus­führ­lich ein Pra­xis­bei­spiel.

Am 2. Mai fand unsere PKVS-Mitgliederversammlung (Psychokinesiologie-Vereinigung der Schweiz) in Win­ter­thur statt, in deren Anschluss wir Frau Dr. med. Ulrike Banis zu einem Vor­trag begrü­ßen durf­ten. Da mir Frau Dr. Banis einen Arti­kel zum Inhalt ihres Vor­trags zukom­men ließ, werde ich keine Zusam­men­fas­sung des Vor­trags, son­dern meine eige­nen Erfah­run­gen mit der "Psy­cho­so­ma­ti­schen Ener­ge­tik" schil­dern. Ich hatte zwar in einer Heil­prak­ti­ker­zei­tung einen Arti­kel von Dr. Ulrike Banis gele­sen, aber erst als mich ein Kol­lege in einem Work­shop auf die Rubimed-Fläschchen auf­merk­sam machte, griff ich zum Tele­fon und bestellte Unter­la­gen über diese Methode. Allein schon diese Unter­la­gen, zu denen sehr aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen gehör­ten sowie eine Liste aller mög­li­chen Kon­flikte, die das Ehe­paar Dr. Banis gefun­den und den sie­ben Ener­gie­zen­tren zuge­ord­net hatte, erstaun­ten mich. (Da bekommt man gra­tis etwas ganz Wert­vol­les, das nicht an teure Kurse und Appa­rate gebun­den ist!)

Ich begann also mit den Sät­zen der Emo­tio­nal­mit­tel zu arbei­ten, bezog diese posi­ti­ven Sätze in Ziel­set­zun­gen oder als "Home­play" in meine Arbeit ein, und schon bald bestellte ich den Test­satz, beste­hend aus sie­ben Chakra-, 28 Emo­tio­nal– und einem Geovita-Testfläschchen. Ich legte die Fläsch­chen auf den Kör­per des jewei­li­gen Kli­en­ten auf und schaute, wo der Kli­ent mit Stress rea­gierte. So fand ich sehr rasch einen tie­fe­ren see­li­schen Kon­flikt, der Ursa­che für das Sym­ptom sein konnte, mit dem die Per­son in die Pra­xis kam. Einige Zeit spä­ter begann ich, den Kli­en­ten die Trop­fen als Beglei­tung zur The­ra­pie zu emp­feh­len, denn ich hatte inzwi­schen mir und mei­ner Fami­lie die Rubimed-Tropfen "ver­passt" und war erstaunt über die Wir­kung, die laut Dr. Banis auf einer eher unbe­wuss­te­ren Ebene als die Bach­bü­ten wir­ken und somit eine Unter­stüt­zung und Ergän­zung der "Seelen-Blüten" sind.
Nun über­zeug­ten mich die Erfolge immer mehr und ich ent­schloss mich, mei­nen Grund­satz, ohne Hilfs­mit­tel und nur mit den Hän­den zu arbei­ten, auf­zu­ge­ben zuguns­ten eines Rebatest-Gerätes. Die Arbeit mit die­sem Gerät erwies sich als sehr ein­fach und effi­zi­ent. Sehr begeis­tert zeig­ten sich vor allem meine klei­nen Kli­en­ten, die gleich mit der "coo­len Maschine" tes­ten woll­ten und die "blauen Fläschli" (die ent­spre­chen­den Rubimed-Tropfen) lie­ben.
Spä­ter hörte ich dann von den Müt­tern die erstaun­lichs­ten Dinge. Ein Bei­spiel:

Thomi, 3 1/2jährig, wurde von der Mut­ter gebracht, weil der Kin­der­arzt schwere Ent­wick­lungs­rück­stände dia­gnos­ti­ziert hatte: Er sprach nichts oder nur Unver­ständ­li­ches, trug noch Tag und Nacht Pam­pers und war extrem scheu. Thomi, ein klei­ner blon­der Engel, kam also her­ein, setzte sich zu mei­nem gro­ßen Bär, der unter mei­ner Liege war­tet, und kuschelte sich an ihn, wäh­rend die Mut­ter erzählte. Irgend­wann holte er ein Bil­der­buch und setzte sich wie­der wort­los zum Bären. Zum Aus­tes­ten setzte er sich ganz brav der Mut­ter auf den Schoß und ich konnte alle Vor­tests machen, ohne dass er unru­hig wurde oder ein Wort sagte. Bald hatte ich eine The­ra­pieblo­ckade gefun­den, und zwar mit Hilfe des Geopathie-Testfläschchens, und ich besprach mit der Mut­ter die Schlaf­si­tua­tion Tho­mis. Ja, das war ein Pro­blem, er wolle nur ungern ins Bett, was eigent­lich nicht zu dem sonst so ruhi­gen, ange­pass­ten Kind passe, und schlafe auch rela­tiv schlecht, weine oft nachts und sei mor­gens noch müde. Ein Test der Vital­en­er­gie zeigte einen Wert von 60 %, was für ein Kind sehr wenig ist. Auch die emo­tio­nale Ener­gie lag mit etwa 70 % nicht sehr hoch. Thomi wurde mit 14 Mus­kel­tests über die Mut­ter aus­ge­gli­chen und bekam die Trop­fen für Geo­pa­thi­schen Stress.
Sechs Wochen spä­ter sah ich ein auf­ge­weck­tes Kind in die Pra­xis ren­nen; er begrüßte in einer Art Kau­der­welsch den Bären, schaute sich im gan­zen Raum um, begann alle Spiel­sa­chen anzu­schauen und plau­derte dazu. Die Mut­ter zählte mir alle Ver­än­de­run­gen auf: gleich am ers­ten Abend habe sie ver­suchs­weise das Kis­sen ans Fußende des Bett­chens gelegt, und Thomi habe sich wie selbst­ver­ständ­lich "ver­kehrt" ins Bett gelegt und gleich durch­ge­schla­fen! Am nächs­ten Mor­gen sei er allein in den Gar­ten zum Spie­len gegan­gen – das sei das erste Mal gewe­sen, denn frü­her habe sie immer in Sicht­weite sein müs­sen. Nun habe Thomi begon­nen, Drei­rad zu fah­ren und traue sich mit andern Kin­dern zu spie­len.
Auch der Vater habe sich sehr erstaunt über die ruhi­gen Nächte gezeigt, und freue sich, dass sein Sohn tags­über "tro­cken" werde. Thomi habe jetzt "den Knopf auf­ge­macht". Seine Ener­gie­werte zeig­ten dies deut­lich: die Vital­en­er­gie war auf 100 % gestie­gen und die "gute Laune" (so nennt Frau Dr. Banis den emo­tio­na­len Wert) hatte sich um 10 % geho­ben. Die geo­pa­ti­sche Stö­rung tes­tete nicht mehr.
Das Tes­ten der Cha­kren auf der emo­tio­na­len Ebene ergab einen Ener­gie­ver­lust im Wur­zel­cha­kra mit der Emo­tion: "wil­len­los". Die Mut­ter bestä­tigte, dass ihr Kind bis jetzt nie getrotzt habe und war lachend bereit, sich auf eine Trotz­phase ein­zu­las­sen. Das Thema der Balance war denn auch: "Es ist in Ord­nung, mei­nen Wil­len zu zei­gen." Thomi bekam für sein Wur­zel­cha­kra die Trop­fen Cha­vita 1 und das Emo­tio­nal­mit­tel 3 "Wil­len­los". Bei einer Begeg­nung im Dorf erfuhr ich, dass Thomi gleich in der ers­ten Woche dar­auf einen "wüs­ten, bel­len­den" Hus­ten erwischt habe, von dem er sich jedoch schon erhole, und er sage jetzt auch deut­lich "Nein!"

Das zu mei­nen ers­ten Erfah­run­gen mit der "Psy­cho­so­ma­ti­schen Ener­ge­tik" in der Kine­sio­lo­gie. Jetzt bin ich sehr gespannt auf das nächste Semi­nar des Ehe­paars Dres. R. und U. Banis, denn es gibt noch einige Erwei­te­run­gen der Methode, und bei mir haben sich auch noch Fra­gen ange­sam­melt, die mir dort sicher beant­wor­tet wer­den kön­nen.

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