Die fan­tas­ti­schen Vier
– Erfah­run­gen mit dem The­ra­peu­ten­team von »Frei­heit an Sich«

Ich bin eine Träu­me­rin. Einst träumte ich, dass in der Zukunft Unter­neh­men ihre Mit­ar­bei­ter als ganz­heit­li­che Wesen ernst neh­men und dass Per­so­nal­ent­wick­lung und –för­de­rung auf die­ser Ebene statt­fin­den wird. Dass Träume Wirk­lich­keit wer­den, wun­dert mich inzwi­schen nicht mehr. Viel­mehr schule ich meine Wahr­neh­mung dies­be­züg­lich, denn so viele Wun­der gesche­hen tag­aus, tag­ein, ohne dass auch nur ein Mensch sie bemerkt hätte.
Ich bin eine Träu­me­rin. Einst träumte ich, dass in der Zukunft Unter­neh­men ihre Mit­ar­bei­ter als ganz­heit­li­che Wesen ernst neh­men und dass Per­so­nal­ent­wick­lung und –för­de­rung auf die­ser Ebene statt­fin­den wird. Dass Träume Wirk­lich­keit wer­den, wun­dert mich inzwi­schen nicht mehr. Viel­mehr schule ich meine Wahr­neh­mung dies­be­züg­lich, denn so viele Wun­der gesche­hen tag­aus, tag­ein, ohne dass auch nur ein Mensch sie bemerkt hätte.
So war meine Freude groß, als unser Chef und Her­aus­ge­ber die­ses Maga­zins unser gan­zes Team ein­lud, an einer Maß­nahme teil­zu­neh­men, die uns die Gruppe von »Frei­heit an Sich« ange­bo­ten hatte. »Frei­heit an Sich«, das sind vier Men­schen, zwei Män­ner und zwei Frauen, die kon­se­quent ihrer Beru­fung fol­gen. Die ihr inners­tes Anlie­gen zum Beruf gemacht haben und damit leben. Ja, viel­leicht ist es wirk­lich die­ser kleine Unter­schied, auch in der Wort­wahl, der es aus­macht: Man kann »von« etwas leben, von einem Brot­er­werb oder von einer Arbeit. Oder man kann »mit« etwas leben, mit einem Beruf oder einer Beru­fung.

»Frei­heit an Sich«, das sind:
Sabine Klu­wig,
ehe­ma­lige Kran­ken­schwes­ter, von Kind­heit an hell­sich­tig und medial begabt, die in media­len Ein­zel­sit­zun­gen die Hin­ter­gründe von pri­va­ten und beruf­li­chen Pro­ble­men beleuch­tet und dabei behilf­lich ist, neue Mög­lich­kei­ten und Lösungs­wege zu fin­den, um ein Leben wie­der glück­lich zu gestal­ten.
Ste­fan Wein, ehe­ma­li­ger Kari­ka­tu­rist und Car­toon­zeich­ner, der mit sei­ner ein­fühl­sa­men und warm­her­zi­gen Art und der Methode des Intui­ti­ven Malens dazu ermu­tigt, sich in der Spra­che des Selbst unmit­tel­bar aus­zu­drü­cken.
Daniela Scheiber-Jakob, deren Werk­zeug die her­me­ti­sche Phi­lo­so­phie ist und die es ver­steht, die Spiel­re­geln des Lebens ver­ständ­lich zu machen.
Tho­mas Jakob, des­sen Spe­zia­li­tät es ist, schnell und prä­zise über­ge­ord­nete Struk­tu­ren in Glau­bens­satz­mus­tern zu erken­nen und exakt auf die Pro­ble­ma­tik zuge­schnit­tene Lösungs­af­fir­ma­tio­nen zu ent­wer­fen.
Der Chef stellte uns frei, mit der Gruppe ent­we­der an einem per­sön­li­chen Pro­blem oder an einem beruf­li­chen Pro­blem zu arbei­ten. Denn selbst­ver­ständ­lich tan­gie­ren auch unge­löste per­sön­li­che Pro­bleme das Ergeb­nis der Arbeits­leis­tung. Das weiß jeder. Aber kaum ein Chef schert sich einen Deut darum.
So also nahm ich mein Pro­blem und ging damit zuerst zu Sabine Klu­wig. Mit Bunt­stif­ten zeich­nete sie die Form und Farbe mei­ner Aura. Das war nun nicht ganz so schmei­chel­haft für mich. Denn meine Aura zeigte dunkle Zacken und Schlie­ren, obwohl ich mich dem Zustand der strah­len­den Erleuch­tung bereits nahe wähnte. Die Angst und die Ver­zweif­lung, die mein Pro­blem bei mir her­vor­rie­fen, hin­ter­lie­ßen Spu­ren in mei­ner Aura! Wie pein­lich! Auch ein ein­ge­kap­sel­ter blauer Ener­gie­ball beglei­tete mich und meine Aus­strah­lung. Ein Relikt aus mei­ner letz­ten geschei­ter­ten Ehe, wie sich im Gespräch her­aus­stellte. Sabine half mit bei mei­nem fes­ten Ent­schluss, die­ses Relikt zu lösen, wel­ches sich immer­hin um drei gemein­same Söhne, Geld und Unter­halts­for­de­run­gen drehte. »Es geht darum, klar zu sein und ein Selbst­ver­ständ­nis dafür zu ent­wi­ckeln, was deine Rechte sind. Du darfst deine Rechte ein­for­dern!« Das war Sabi­nes Fazit aus der Aura-Beratung.
Die zweite Sta­tion führte mich zu Ste­fan Wein und dem intui­ti­ven Malen. Selt­sa­mer­weise rückte im Zusam­men­sein mit Ste­fan mein per­sön­li­ches Pro­blem in den Hin­ter­grund, und meine Vision, mein Lebens­werk tauchte auf, das ich noch zu voll­brin­gen habe. Ich nenne diese Vision manch­mal »Die neue Welt«, manch­mal nenne ich sie auch »Das König­reich« – und viel­leicht weiß der eine oder die andere spon­tan, was damit gemeint ist. Jeden­falls ermun­terte mich Ste­fan, zunächst den Ist-Zustand mit kräf­ti­gen Far­ben und dicken Pin­seln groß­for­ma­tig spon­tan und schnell zu malen. Man kann sich vor­stel­len, was dabei her­aus­kam: Ein wüten­des, zor­ni­ges rot-gelb-grelles Sze­na­rium mit Blitz und Don­ner inmit­ten des bro­deln­den Urknalls! Jawohl! Und es machte Spass! Was für ein Stress, wenn immer alles »schön« sein soll! Was für eine Wohl­tat, den Ist-Zustand so malen zu dür­fen, wie er eben ist!
Dann aber spra­chen wir über »das König­reich«, und Ste­fan ermu­tigte mich, ebenso schnell und spon­tan etwas zu malen, was mei­ner Ener­gie, mei­ner Sehn­sucht für meine Vision ent­spricht. Und siehe da: Unter dem Regen­bo­gen wur­den jäh ver­dorrte Bäume zum Blü­hen gebracht! Aus die­ser Sit­zung mit Ste­fan nahm ich vor allen Din­gen die Erkennt­nis mit, wie sehr ich mich doch mit mei­nen per­sön­li­chen Pro­ble­men ablenke, um nur ja meine Vision, mein Lebens­werk nicht ange­hen zu müs­sen!
Am nächs­ten Tag ging ich zu Daniela Scheiber-Jakob. Daniela wusste aus der »Über­gabe«, wel­che Ste­fan und zuvor Sabine voll­zo­gen hat­ten, bereits ein biss­chen über mich Bescheid. In einer gut geführ­ten Gesprächs­si­tua­tion arbei­te­ten wir noch ein­mal kon­zen­triert daran, dass ich tat­säch­lich Ansprü­che stel­len kann und darf! Die Unge­heu­er­lich­keit die­ser Aus­sage trifft mich immer noch in Mark und Bein! Ob nun diese Ansprü­che ange­mes­sen sind, ob sie erfüllt wer­den und wer sie erfül­len soll, das sind zweit­ran­gige Fra­gen, die sich erst stel­len, wenn ich die erste Aus­sage in vol­ler Selbst­ver­ant­wor­tung zu mir nehme! Wün­sche zu defi­nie­ren für mich und nicht gegen einen Ande­ren, das ist die Kunst! In Bezug auf die Phi­lo­so­phie des Her­mes Tri­mes­ti­gos sprach Daniela im Zusam­men­hang mei­ner Pro­ble­ma­tik über das Gesetz der Reso­nanz: Glei­ches zieht Glei­ches an! Lei­der ist hier nicht der Raum, die 7 Gesetze des alten Wei­sen zu erläu­tern. Es dürfte jedoch kaum ein stim­mi­ge­res phi­lo­so­phi­sches Modell erdacht wor­den sein, das in sol­cher Klar­heit und Ein­fach­heit ver­ständ­lich macht, wie die Welt funk­tio­niert. So gerüs­tet schritt ich schließ­lich erho­be­nen Haup­tes in die vierte und letzte Sta­tion.
Tho­mas Jakob schließ­lich ver­an­kerte mit­tels Hyp­nose meine neuen Glau­bens­sätze. Ich habe selbst wäh­rend mei­ner the­ra­peu­ti­schen Aus­bil­dung eine Ein­füh­rung in Hyp­no­s­ethe­ra­pie erlernt und kann nur sagen: Tho­mas beherrscht sein Hand­werks­zeug! Nicht jeder mag sich jedoch auf Hyp­nose ein­las­sen, des­halb bie­tet Tho­mas auch an, auf andere Art an den eige­nen alten Glau­bens­mus­tern zu arbei­ten und diese durch neue zu erset­zen. Ich erar­bei­tete mit Tho­mas zusam­men ein paar Affirmations-Sätze, die mir dien­lich erschie­nen zu den The­men Eigen­liebe, Gefühl, Han­deln, Selbst­wert und Stärke. »Ich lebe meine Krea­ti­vi­tät!«, so lau­tete einer die­ser Sätze. Wenn ich mich nicht sehr irre, dann tue ich jetzt gerade in die­sem Augen­blick genau das! Ich schreibe! Ich lebe meine Krea­ti­vi­tät!
Ein hal­bes Jahr nach die­ser Erfah­rung ist durch­aus ein ange­mes­se­ner Zeit­raum, um ein Resü­mee zu zie­hen. Hat es denn etwas gebracht hat, die­ser Mara­thon mit den »Fan­tas­ti­schen Vier«, wie wir sie intern augen­zwin­kernd nann­ten? Hat es denn etwas gebracht? Was ist denn gewor­den aus dem Pro­blem? Nun, der blaue Aura-Energieknödel aus mei­ner geschei­ter­ten Ehe dürfte ver­schwun­den sein. Nach einer letz­ten inten­si­ven Aus­ein­an­der­set­zung ist eine neue Dyna­mik von Gelas­sen­heit und Ver­ständ­nis ins Spiel gekom­men, die sich auch recht wohl­tu­end auf unsere Söhne aus­wirkt. Das Pro­blem, das meine Aura so sehr ver­dun­kelte, hat sich aus mei­nem Leben zurück­ge­zo­gen. Und das hat mei­ner Mei­nung nach durch­aus etwas damit zu tun, dass ich schließ­lich ein Macht­wort sprach. Schließ­lich darf ich auch Ansprü­che stel­len! Oder etwa nicht?
So möchte ich gerade schrei­ben und wie­der in Frage stel­len, woran man erken­nen kann, dass ich doch noch wei­ter­hin mit die­sem Thema zu tun habe. Man­che The­men sind eben Lebens­the­men. Und trotz Hyp­nose werde ich mir immer wie­der mal vor­sa­gen müs­sen: »Ich bean­spru­che und nehme mir mei­nen Platz zum Leben!« Und die »Neue Welt«? Nun, ist die­ser Arti­kel und die Tat­sa­che, dass es Men­schen gibt, die mit­ein­an­der koope­rie­ren, anstatt zu kon­kur­rie­ren, nicht bereits ein klei­ner win­zi­ger Schritt hin­ein in das Land unter dem Regen­bo­gen? Wo kämen wir schließ­lich hin, wenn immer mehr Men­schen anfin­gen, genau das auch zu tun und dar­über hin­aus noch ihrer Beru­fung zu fol­gen? Genau!

von Monika Herz
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