Die Ursa­che liegt oft im Darm – Hei­len mit der Colon-Hydro-Therapie

Im Laufe unse­res Lebens sam­meln sich unver­daute Nah­rungs­reste im Darm an, und von dort aus wird unser Kör­per lang­sam über Jahre hin­weg durch die von uns selbst im Darm ver­ur­sachte Müll­de­po­nie ver­gif­tet.

Die Erkran­kun­gen des Dar­mes ste­hen mitt­ler­weile in den west­li­chen Län­dern an obers­ter Stelle der Ster­beskala und neh­men an Häu­fig­keit wei­ter dras­tisch zu.

Im Laufe unse­res Lebens sam­meln sich unver­daute Nah­rungs­reste im Darm an, und von dort aus wird unser Kör­per lang­sam über Jahre hin­weg durch die von uns selbst im Darm ver­ur­sachte Müll­de­po­nie ver­gif­tet.

Erste Anzei­chen für eine sol­che schlei­chende Ver­gif­tung sind:

  • Antriebs­lo­sig­keit und Müdig­keit
  • Ver­mehrte Blä­hun­gen, Auf­ge­trie­ben­heit des Bau­ches
  • Kei­nen täg­li­chen Stuhl­gang, Ver­än­de­rung der Farbe nach hell– oder dun­kel­braun
  • All­ge­meine Schmer­zen im Bauch­be­reich

Wei­ter­hin ent­ste­hen häu­fig Erkran­kun­gen durch Fern­wir­kung der Darm­gifte wie:

  • Kopf­schmer­zen und Migräne
  • Rheuma
  • Haut­pro­bleme und All­er­gien
  • Unlust, psy­chi­sche Pro­bleme
  • Schlaf­stö­run­gen

Viele Erkran­kun­gen der heu­ti­gen Zeit basie­ren auf einer Fehl­funk­tion des Dar­mes, ohne dass sich auf den ers­ten Blick ein Zusam­men­hang erken­nen lässt.

Ent­ste­hung von krank­ma­chen­den Bak­te­rien und Pil­zen Durch eine fal­sche Ernäh­rung oder unzu­rei­chende Aus­schei­dung wird der Gärungs– und Fäul­nis­pro­zess im Dick­darm durch sich über Jahre ansam­melnde Schla­cken begüns­tigt. Das för­dert häu­fig die Bil­dung von krank­ma­chen­den Bak­te­rien, Pil­zen und Gasen, wie den hoch­gif­ti­gen Schwe­fel­was­ser­stoff, der sich durch stark rie­chende Blä­hun­gen und Auf­ge­trie­ben­heit des Bau­ches bemerk­bar macht.

Der Kreis­lauf nimmt diese Sub­stan­zen auf, was eine erheb­li­che Belas­tung für unse­ren gesam­ten Orga­nis­mus bedeu­tet. Dies wie­derum kann eine Über­for­de­rung des Immun­sys­tems nach sich zie­hen und zu ernst­haf­ten Krank­hei­ten füh­ren. Wir wis­sen heute, dass die meis­ten chro­ni­schen Lei­den auf diese schlei­chende Selbst­ver­gif­tung zurück­zu­füh­ren sind. Die­sem Übel kann ledig­lich durch eine gründ­li­che Rei­ni­gung des Darms und eine Umstel­lung von Lebens­ge­wohn­hei­ten, wozu auch die Ernäh­rung gehört, begeg­net wer­den.

Die "Colon-Hydro-Therapie" (Darm­wä­sche) ver­spricht eine Hei­lung des Darms auf natür­li­chem Wege. Sie basiert vor­wie­gend auf Was­ser­an­wen­dun­gen, spe­zi­el­len Bauch­mas­sa­gen und vie­len Gesprä­chen über Ernäh­rung und Lebens­füh­rung.

Rumort es im Bauch oder treibt einem die Ver­stop­fung Schweiß­per­len auf die Stirn, greift der Mensch lie­ber zu Pil­len und Pül­ver­chen, anstatt sich einer tief­grei­fen­den Rei­ni­gung zu unter­zie­hen, und ver­schlim­mert auf lange Sicht das Pro­blem noch.
Die "Colon-Hydro-Therapie" erfolgt mit gerei­nig­tem und kör­per­war­mem Was­ser, um das Fort­schrei­ten der Selbst­ver­gif­tung zu stop­pen. Die Anzahl der Anwen­dun­gen hängt vom Schwe­re­grad der Erkran­kung ab. Die Spü­lung beginnt bei gelin­dem Druck mit kör­per­war­mem Was­ser. So spürt der Pati­ent, wie es in sei­nem Inne­ren immer leich­ter wird und die Schla­cken immer mehr den Kör­per ver­las­sen.

War­mes Was­ser lockert die Darm­mus­ku­la­tur. Dadurch ent­ste­hen Bewe­gun­gen, die die schäd­li­chen Gase mobi­li­sie­ren und ver­klebte und ein­ge­trock­nete Fäkal­reste von den Darm­wän­den lösen. Diese Reste flie­ßen durchs Ablauf­rohr in den Aus­guss. Das Ganze ist als luft­dicht geschlos­se­nes System ange­legt, das jede Geruchs­be­läs­ti­gung aus­schließt und eine opti­male Ent­schla­ckung garan­tiert.

Ein wesent­li­cher Bestand­teil der Darm­sa­nie­rung ist die Dick– und Dünn­darm­mas­sage. Erst die fach­ge­rechte Anwen­dung die­ser Mas­sa­ge­tech­nik löst die oft hart­nä­ckig haf­ten­den Rück­stände an den Darm­wän­den und ver­hilft der Colon-Hydro-Therapie zu ihrem Erfolg. Als beson­ders wir­kungs­voll hat sich diese The­ra­pie erwie­sen, wenn gleich­zei­tig die Ent­gif­tung des Gesamt­or­ga­nis­mus mit spe­zi­el­len Medi­ka­men­ten und einer geziel­ten Symbiose-Lenkung auf natur­heil­kund­li­cher Basis geför­dert wird. Wäh­rend der The­ra­pie erfolgt aus gesund­heits­för­dern­den Berei­chen eine umfas­sende Ernäh­rungs­be­ra­tung und Rund­um­be­treu­ung jedes Ein­zel­nen.

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