Die Homöo­ki­ne­sio­lo­gie

Homöo­ki­ne­sio­lo­gie ist eine kine­sio­lo­gi­sche Test­me­thode, die es dem Anwen­der ermög­licht, alle Kom­po­nen­ten einer geplan­ten homöo­pa­thi­schen Behand­lung zu über­prü­fen und zu prä­zi­sie­ren. Die Homöo­ki­ne­sio­lo­gie ist sehr effek­tiv, weil sie Behand­lungs­the­men sowie Stör­fak­to­ren in der Behand­lung klar her­aus­stellt.

Eine neue Syn­these zwi­schen Ange­wand­ter Kine­sio­lo­gie und Klas­si­scher Homöo­pa­thie Der Name Homöo­ki­ne­sio­lo­gie besteht aus einer Zusam­men­le­gung von zwei Wor­ten: Homöo­pa­thie und Kine­sio­lo­gie.

Homöo­ki­ne­sio­lo­gie ist eine kine­sio­lo­gi­sche Test­me­thode, die es dem Anwen­der ermög­licht, alle Kom­po­nen­ten einer geplan­ten homöo­pa­thi­schen Behand­lung zu über­prü­fen und zu prä­zi­sie­ren.

Zum Bei­spiel: Es wer­den die Wahl des Mit­tels, die Poten­zie­rung, eine mög­li­che Wie­der­ho­lung und die Zeit­ab­stände zwi­schen den Gaben indi­vi­du­ell am Kör­per des Pati­en­ten aus­ge­tes­tet. Auch eine mög­li­che Ver­zö­ge­rung oder sogar die Zer­stö­rung der homöo­pa­thi­schen Pro­zesse durch soge­nannte Anti­dote, wer­den dank der Homöo­ki­ne­sio­lo­gie nicht mehr unbe­merkt und zufäl­lig ein­tre­ten kön­nen. Sub­stan­zen wie zum Bei­spiel Kaf­fee, Alko­hol, Ziga­ret­ten und andere Genuss– oder Arz­nei­mit­tel, die als Anti­dot ver­däch­tigt sind, wer­den vor jeder Mit­tel­gabe aus­ge­tes­tet.

Die Homöo­ki­ne­sio­lo­gie ist sehr effek­tiv, weil sie Behand­lungs­the­men sowie Stör­fak­to­ren in der Behand­lung klar her­aus­stellt.

Die Grund­idee vom gesun­den und glück­li­chen Men­schen setzt nach der öst­li­chen Sicht­weise vor­aus, dass der Ener­gie­kreis­lauf im Kör­per aus­ge­gli­chen und aus­ba­lan­ciert ist. Die Kine­sio­lo­gie macht mit Hilfe des Mus­kel­tests die unaus­ge­gli­che­nen Regio­nen im Kör­per aus­fin­dig und bie­tet ver­schie­dene Ver­fah­ren zur Wie­der­her­stel­lung des natür­li­chen Gleich­ge­wichts an.
Die Aus­ge­gli­chen­heit zwi­schen Ying und Yang oder zwi­schen zuviel und zuwe­nig Ener­gie ist die beste Vor­aus­set­zung für Hei­lung und Rege­ne­rie­rung des Kör­pers.
In der klas­si­schen Homöo­pa­thie spre­chen wir auch von krank­ma­chen­der Lebens­en­er­gie, die wie­der aus­ge­gli­chen wer­den soll mit Hilfe von homöo­pa­thi­schen Arz­nei­mit­teln.
Der kine­sio­lo­gi­sche Ener­gie­aus­gleich bringt uns in eine opti­male "Start­po­si­tion", unsere psy­chi­sche und kör­per­li­che Gesund­heit zu rege­ne­rie­ren. Stö­rende Ener­gieblo­cka­den wer­den gelöst, und die kör­per­ei­gene Hei­lungs­kräfte wer­den mobi­li­siert. So kön­nen auch die homöo­pa­thi­schen Arz­nei­mit­tel ihre Hei­lungs­kraft voll ent­fal­ten. Fer­ner kann die Behand­lung mit Hilfe der Kine­sio­lo­gie indi­vi­du­el­ler gestal­tet wer­den, indem das Arz­nei­mit­tel, die Poten­zie­rung, die Menge des Mit­tels und die Dauer der Behand­lung direkt am Pati­en­ten getes­tet wer­den.
Die Kom­bi­na­tion von kine­sio­lo­gi­schen Aus­gleichs– und Test­tech­ni­ken und klas­si­scher Homöo­pa­thie hat sich in der Pra­xis bewährt. Unan­ge­nehme Neben­ef­fekte der homöo­pa­thi­schen Behand­lung wie die "Erst­ver­schlim­me­rung" las­sen sich weit­ge­hend ver­mei­den, und der Pati­ent kann an sei­nem Hei­lungs­pro­zess aktiv mit­ar­bei­ten.


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