Die EEG-gestützte Mes­sung der fein­stoff­li­chen Energie-Ebenen

Der Fach­arzt für All­ge­mein­me­di­zin und Natur­heil­ver­fah­ren Dr. med. Rei­mar Banis ent­wi­ckelte gemein­sam mit dem Bio­phy­si­ker und Lase­rin­ge­nieur Die­ter Joss­ner (Rheinau) ein neu­ar­ti­ges Test­ge­rät namens 'Reba®', wel­ches zum ers­ten Mal in der Ener­gie­me­di­zin eine ver­läss­li­che Mes­sung der ver­schie­de­nen Energie-Ebenen gestat­tet. Im fol­gen­den erläu­tert er das inno­va­tive Mess­ver­fah­ren.

Das fein­stoff­li­che Kraft­feld wird von hell­sich­ti­gen Men­schen als "Aura" bezeich­net. Erfah­rungs­ge­mäß kön­nen Krank­hei­ten häu­fig sehr früh in der Aura gese­hen wer­den – lange bevor sie zu mate­ri­el­len Ver­än­de­run­gen füh­ren. Blo­cka­den des Ener­gie­fel­des früh­zei­tig zu erken­nen könnte also eine ideale Früh­er­ken­nung von Krank­hei­ten sein. Sol­ches Wis­sen war bereits im alten China bekannt, wo der Aku­punk­teur nur dann bezahlt wurde, wenn seine Kli­en­ten nach der Behand­lung gesund blie­ben. Noch heute ver­sucht der Leib­arzt des Dalai Lama, sei­nen Gott­kö­nig durch Erken­nen von Ener­gie­stö­run­gen vor dem Aus­bruch von Krank­hei­ten zu bewah­ren. Die dazu ange­wandte Puls­dia­gnose hat jedoch den Nach­teil, nur von weni­gen The­ra­peu­ten beherrscht zu wer­den, weil sie ein­fach zu schwie­rig zu erler­nen und zu hand­ha­ben ist. Glei­ches gilt für das Aura­se­hen, was auch nur weni­gen Men­schen gelingt. (Nach mei­ner Ein­schät­zung als Medi­zi­ner betrachte ich das Phä­no­men der Aura­sich­tig­keit als "koen­äs­the­ti­sches Phä­no­men", indem das Gehirn die Wahr­neh­mung der Energie-Ebenen mit einer Farb­wahr­neh­mung kop­pelt. In ähn­li­cher Weise gibt es Men­schen, die Sin­nes­wahr­neh­mun­gen ver­mi­schen und bei­spiels­weise bei Gerü­chen Töne hören (koen­äs­the­tisch). Einen zusätz­li­chen Beweis für meine These sehe ich darin, dass mir Hell­sich­tige am glei­chen Men­schen ver­schie­dene Auraf­ar­ben geschil­dert haben, was für ein star­kes sub­jek­ti­ves Ele­ment spricht. Die soge­nann­ten Aura-Kameras beru­hen nach Ein­schät­zun­gen von Bio­phy­si­kern auf sim­plen Biofeedback-Messungen (z.B. des Haut­wi­der­stan­des), die mit Ein­fär­bun­gen einer Kamera gekop­pelt wer­den. Sol­che Kame­ras kön­nen des­halb die Mes­sung der Aura logi­scher­weise nicht erset­zen, weil die Aura nur vor­ge­täuscht wird.)

Gemein­sam mit dem Bio­phy­si­ker und Lase­rin­ge­nieur Die­ter Joss­ner (Rheinau) habe ich ein neu­ar­ti­ges Test­ge­rät namens "Reba®" kon­stru­iert, wel­ches zum ers­ten Mal in der Ener­gie­me­di­zin eine ver­läss­li­che Mes­sung der ver­schie­de­nen Energie-Ebenen gestat­tet. Zwar ist die Mes­sung sel­ber an ein sub­jek­ti­ves Test­ver­fah­ren gebun­den (Kine­sio­lo­gie, Ein­hand­rute, EAV usw.), doch sind die vom Gerät aus­ge­sand­ten Mes­s­im­pulse mit den Hirn­wel­len gekop­pelt. Durch diese Anbin­dung an phy­sio­lo­gi­sche Kör­per­funk­tio­nen wird das Mess­ver­fah­ren wesent­lich robus­ter und die erhal­te­nen Ergeb­nisse sta­bi­ler und repro­du­zier­ba­rer als bei ande­ren ener­ge­ti­schen Mess­ver­fah­ren.
Nun wer­den sich wahr­schein­lich zahl­rei­che Leser ver­wun­dert die Augen rei­ben und berech­tig­ter­weise fra­gen, was die Hirn­wel­len mit der Aura zu tun haben. Dazu möchte ich an die­ser Stelle auch erklä­ren, wie das Gerät funk­tio­niert. Neu daran ist ein win­zi­ges Bau­teil: eine neue Art von Tesla-Wellen-Spule. Joss­ner kom­bi­nierte dazu zwei spe­zi­elle Schwing­quarze und einen Magne­ten und erzeugt mit deren Hilfe nicht nur die übli­chen Transversal-Wellen, die quer zu ihrer Aus­brei­tungs­rich­tung schwin­gen und zum Bei­spiel auch bei Radio– oder Funk­sen­dun­gen benutzt wer­den. Es ent­ste­hen gleich­zei­tig auch soge­nannte Longitudinal-Wellen, die sich längs zu ihrer Bewe­gungs­rich­tung aus­brei­ten und etwa von der Schall­über­tra­gung in Luft bekannt sind. Die lon­gi­tu­di­na­len elek­tro­ma­gne­ti­schen Wel­len sind zwar bereits vor rund 100 Jah­ren von Nikola Tesla beschrie­ben und genutzt wor­den, gerie­ten dann aber in Ver­ges­sen­heit, weil sie mit der nor­ma­len Max­well­schen Wel­len­glei­chung nicht berech­net wer­den kön­nen. Die­ser bis­her kaum erforsch­ten Schwin­gungs­form wird heute von Alter­na­tiv­for­schern eine große Bedeu­tung bei der natür­li­chen Über­mitt­lung von Infor­ma­tio­nen in Lebe­we­sen zuge­schrie­ben. Sie stel­len sozu­sa­gen eine zusätz­li­che Infor­ma­tion der elek­tro­ma­gne­ti­schen Wel­len und damit auch eine zweite Ebene der Infor­ma­tion dar.

Dem Pati­en­ten wird durch das Reba-Testgerät ein soge­nann­tes "Poly­fre­quenz­spek­trum" zuge­führt, wel­ches aus der Laser­tech­no­lo­gie bekannt ist und aus einer Ver­mi­schung unter­schied­lichs­ter Fre­quen­zen besteht. Die­ses Poly­fre­quenz­spek­trum kann als akus­ti­sches, sehr lei­ses Rausch­ge­räusch beim Zuschal­ten höhe­rer Fre­quen­zen wahr­ge­nom­men wer­den. Die nächste Frage war, wie die­ses Fre­quenz­band auf­ge­teilt wer­den sollte. Ich wusste aus Ver­su­chen mit homöo­pa­thi­schen Poten­zier­ma­schi­nen, dass wir bei den übli­chen fei­n­en­er­ge­ti­schen Unter­su­chun­gen fast aus­schließ­lich auf dem unters­ten Fre­quenz­band arbei­ten, es jedoch in Wirk­lich­keit ein wesent­lich grö­ße­res Frequenz-Spektrum gibt, wel­ches dia­gnos­tisch bis­her weit­ge­hend unbe­ach­tet geblie­ben war. Joss­ners Idee war es, die Fre­quen­zen der Hirn­ströme zur Aus­gangs­ba­sis zu neh­men. So ent­stan­den vier Fre­quenz­bän­der mit den fol­gen­den Frequenz-Intensitäten: 3 Khz – 7.1 Khz – 15.5 Khz – 30 Khz.

Bei der Kon­struk­tion des Gerä­tes wur­den die Fre­quenz­be­rei­che des EEG´s dabei um den Fak­tor 1.000 erhöht (statt Hertz nun Kilo­hertz), was offen­bar an der "Reso­nanz­fä­hig­keit" und den Test­er­geb­nis­sen nichts ändert. Der Vor­teil bei die­sem grö­ße­ren Fre­quenz­be­reich besteht nun darin, dass der größte Teil ener­ge­ti­scher Phä­no­mene mit erfasst wird, deren Fre­quen­zen meist wesent­lich höher sind als die des Gehirns. Man "sieht durch die Hirnfrequenz-Brille" die Energie-Ebenen, um es bild­lich aus­zu­drü­cken. Dadurch wer­den erst­mals alle Energie-Ebenen des fein­stoff­li­chen Kör­pers mess­bar gemacht.
Das Mess­ge­rät sen­det dem Pati­en­ten via Kabel und Haut­elek­trode ein Fre­quenz­ge­misch als "Rau­schen" in vier Berei­chen zu, d.h. von 0 bis 3 Khz, von 3 bis 7.1 Khz, von 7.1 bis 15.5 Khz und zuletzt zwi­schen 15.5 und 30 Khz. Inner­halb eines der vier genann­ten Berei­che kann durch Tipp­schal­ter das Fre­quenz­ge­misch vom vol­len Band­be­reich abwärts her­un­ter­ge­dros­selt wer­den, so dass der Pati­ent unter­schied­li­che Band­brei­ten des "Rau­schens" zuge­führt bekommt. Dies geschieht in wähl­ba­ren Schrit­ten im 10er und 1er Bereich, wobei die ganze Ska­len­breite mit 100 % ein­ge­teilt wird. Wir mes­sen dann mit ener­ge­ti­schen Vital-, Emotional-, Men­tal– und Kausal-Messmethoden wie bei­spiels­weise der Elek­tro­aku­punk­tur nach Voll oder der Kine­sio­lo­gie, ab wel­cher Fre­quenz­höhe der Pati­ent mit einer Testre­ak­tion rea­giert.

Die Testre­ak­tion beim Pati­en­ten tritt nach unse­ren Erfah­run­gen umso frü­her ein, je krän­ker der Pati­ent auf der ent­spre­chen­den Ebene ist. Je mehr umge­kehrt der Pati­ent an zuge­führ­ten Schwin­gun­gen "ver­kraf­tet" und ener­ge­tisch kom­pen­sie­ren kann, umso gesün­der ist er. Ähn­li­che Phä­no­mene sind aus der Reiz– und Sin­nes­phy­sio­lo­gie ebenso bekannt wie bei immu­no­lo­gi­schen Phä­no­me­nen: eine Ver­rin­ge­rung der Reiz­schwelle bedeu­tet in aller Regel ein krank­haf­tes Zei­chen.
Mit dem Reba-Testgerät ent­stand nun kei­nes­wegs eine "Mind Machine", da durch die Aus­sen­dung von Kilohertz-Frequenzen viel höhere Schwin­gun­gen als im nor­ma­len EEG aus­ge­sen­det wer­den. Durch die zu ver­mu­ten­den Reso­nanz­phä­no­mene mit den Hirn­fre­quen­zen, die wegen der ähn­li­chen Fre­quenz­höhe anzu­neh­men sind, wer­den die Test­er­geb­nisse mit dem Reba-Gerät erfah­rungs­ge­mäß viel sta­bi­ler und genauer als mit ande­ren ener­ge­ti­schen Mess­ge­rä­ten. Diese Reso­nan­zen mit dem Hirn füh­ren offen­bar zu einem bes­se­ren "Ando­cken" der Mes­s­im­pulse, als wenn rein ener­ge­tisch gear­bei­tet wird.
Wegen der gro­ßen Stör­wir­kung von Wech­sel­strom auf die Hirn­fre­quen­zen sollte die Mes­sung mit dem Reba-Testgerät übri­gens mit min­des­tens einem Meter Abstand zu sol­chen Wech­sel­strom­quel­len durch­ge­führt wer­den.

Abschlie­ßend möchte ich noch kurz auf die vier Energie-Ebenen ein­ge­hen. Bereits in alten Yoga-Schriften wer­den vier Energie-Körper unter­schie­den. Diese bereits im Alter­tum bekann­ten Energie-Ebenen des Men­schen ent­spre­chen nach den bis­her gemach­ten Erfah­run­gen den vier Fre­quenz­be­rei­chen der Hirn­ströme (EEG):
- die Äther– oder Vital­ebene der tiefs­ten Delta-Ebene (1–3.5 Hz) von Trance und Tief­schlaf,
- die Emo­tio­nal­ebene den Theta-Frequenzen (3.5–7 Hz) von Träu­men und Phan­ta­sien,
- die Men­tal­ebene den Alphaf­re­quen­zen (7–14 Hz), die ent­spann­tem Wach­sein ent­spre­chen,
- die Kau­s­al­ebene den Bet­afre­quen­zen (14–30 Hz), die bei gespann­ter Auf­merk­sam­keit ent­ste­hen.

Mit dem Reba-Testgerät besteht nun die Mög­lich­keit, den Grad der Auf­la­dung oder Gesund­heit jeder die­ser vier Ebe­nen zu mes­sen. Wir kön­nen inner­halb weni­ger Minu­ten erken­nen, wie­viel Ener­gie der Pro­band hat und wel­che Ebene wie stark blo­ckiert ist. Aus ener­ge­ti­scher Sicht sind unbe­wusste see­li­sche Kon­flikte die stärks­ten Ener­gie­räu­ber, die bei den meis­ten Men­schen nach­weis­bar sind. Bei erstaun­lich vie­len Pati­en­ten kön­nen wir auch Geo­pa­thien als Ener­gieblo­cka­den nach­wei­sen. Mit dem System der "Psy­cho­so­ma­ti­schen Ener­ge­tik" und dem dabei benutz­ten Reba-Testgerät kön­nen sol­che Ener­gie­stö­run­gen zuver­läs­sig dia­gnos­ti­ziert und effek­tiv behan­delt wer­den.


Lite­ra­tur:
Banis, Rei­mar: Psy­cho­so­ma­ti­sche Ener­ge­tik – Edi­tion Co´med, Co´med Ver­lag, Sulzbach/Taunus 1998
Banis,Ulrike: Hand­buch der Psy­cho­so­ma­ti­schen Ener­ge­tik, Edi­tion Co?med, Co?med Ver­lag, Sulzbach/Taunus 1999

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