Die Cha­kren als Ener­gieblo­ckade

Tief­lie­gende see­li­sche Kon­flikte sind nach der all­ge­mein gül­ti­gen Auf­fas­sung der Psy­cho­so­ma­tik Ursa­che zahl­rei­cher Beschwer­den und Krank­hei­ten. Doch warum macht uns ein Kon­flikt über­haupt krank? Mit der neuen Methode der 'Psy­cho­so­ma­ti­schen Ener­ge­tik' besteht nun erst­mals die Mög­lich­keit, genauer zu ver­ste­hen, was sich in den Tie­fen der Seele abspielt. Dabei spie­len die Aura und die darin befind­li­chen Ener­gie­trich­ter – die Cha­kren – eine ent­schei­dende Rolle.

Die tief­lie­gen­den Ursa­chen von Krank­hei­ten Der Pati­ent erwar­tet von uns eine mög­lichst ursäch­li­che, dau­er­hafte und zugleich sanfte Dia­gnose und The­ra­pie. Ob wir das buch­sta­ben­ge­treu nach den Leh­ren irgend­ei­ner heil­kund­li­chen Lehre tun ? sei es Schul­me­di­zin, Natur­heil­kunde oder Psy­cho­the­ra­pie ? oder durch irgend­eine andere Methode hin­be­kom­men, ist nahezu allen Pati­en­ten rela­tiv egal. "Wie Sie mich gesund machen, ist Ihre Sache, Herr Dok­tor!" Als Anfän­ger fühlte ich mich noch nai­ver­weise von dem Ver­trauen geschmei­chelt, was mir mit sol­chen Aus­sprü­chen ent­ge­gen­ge­bracht wurde. Mit zuneh­men­der Berufs­er­fah­rung wird man zuneh­mend miss­trau­isch, weil der Pati­ent bei sehr vie­len Krank­hei­ten auf unbe­wusste Weise in die Krank­heits­ent­ste­hung ver­strickt ist. Will er von sei­nem eige­nen, unbe­wuss­ten Anteil an der Krank­heit womög­lich gar nichts wis­sen und sich feige um eine echte Lösung drü­cken, indem er alle Ver­ant­wor­tung am Gesun­dungs­pro­zess auf mich als The­ra­peu­ten abwälzt?
Erstaun­li­cher­weise stimmt die­ses oft geäu­ßerte Vor­ur­teil nach mei­nen Erfah­run­gen über­haupt nicht.

In Wirk­lich­keit drängt es den Pati­en­ten mit enor­mer Kraft und Beharr­lich­keit, zwei­er­lei in Erfah­rung zu brin­gen:
1. Wel­che unbe­wuss­ten Impulse haben mich krank gemacht?
2. Wie werde ich schnellst­mög­lich auf ursäch­li­che und dau­er­hafte Weise wie­der "heil" (im Sinne von "ganz", har­mo­nisch, mit mir und mei­nem Kör­per wie­der eins und glück­lich …)?

Nun sind wir als The­ra­peu­ten nor­ma­ler­weise weder Hell­se­her noch Wun­der­hei­ler. Wir kön­nen dem Pati­en­ten des­halb weder hell­se­he­risch auf den Kopf zusa­gen, wel­che unbe­wuss­ten Antriebe ihn krank gemacht haben, noch kön­nen wir ihn durch wun­der­tä­tige Manö­ver ursäch­lich hei­len. Der Pati­ent erwar­tet zwar mit kind­li­cher Gläu­big­keit, dass wir der rich­tige The­ra­peut sein wer­den, doch ent­steht nor­ma­ler­weise eine große Kluft zwi­schen dem Pati­en­ten­an­spruch und dem, was wir tat­säch­lich leis­ten kön­nen. Mit der von mir ent­wi­ckel­ten Methode der "Psy­cho­so­ma­ti­schen Ener­ge­tik" möchte ich an die­ser Stelle behaup­ten, dass wir die Kluft zwi­schen Pati­en­ten­wunsch und the­ra­peu­ti­scher Mög­lich­keit enorm ver­klei­nern und sehr oft sogar auf­he­ben kön­nen. Mit der "Psy­cho­so­ma­ti­schen Ener­ge­tik" erfül­len wir des­halb auf opti­male, schnelle und außer­or­dent­lich effek­tive Art beide Pati­en­ten­wün­sche ? wir brin­gen die unbe­wuss­ten, tief im Non­ver­ba­len ange­sie­del­ten Kon­flikte ans Tages­licht und kön­nen dem Pati­en­ten dar­über hin­aus die best­mög­li­chen Heil­im­pulse ver­mit­teln, um ursäch­lich und dau­er­haft gesund zu wer­den.

Bevor ich die "Psy­cho­so­ma­ti­sche Ener­ge­tik" in ihrem Vor­ge­hen beschreibe, möchte ich kurz die Ent­de­ckung der Methode erklä­ren. Einer­seits wird die Methode damit ver­ständ­li­cher, wenn man weiß, aus wel­chen Impul­sen und Bedin­gun­gen sie ent­stan­den ist, zum ande­ren wer­den psy­cho­en­er­ge­ti­sche Phä­no­mene damit leich­ter nach­voll­zieh­bar. Bekannt­lich ver­ber­gen sich hin­ter der Kulisse der ober­fläch­li­chen Krank­heits­er­schei­nun­gen staf­fel­ar­tig hin­ter­ein­an­der geschach­telt ver­schie­dene Ebe­nen von Krank­heits­ur­sa­chen, deren Erken­nen und Behan­deln zu immer grö­ße­ren The­ra­pie­er­fol­gen führt. Je bes­ser ich an tie­fere Krank­heits­ur­sa­chen her­an­komme und sie besei­tige, umso bes­ser kann ich die Erwar­tun­gen des Pati­en­ten erfül­len. Dabei sind die tief­lie­gen­den see­li­schen Kon­flikte nach all­ge­mein­gül­ti­ger Über­zeu­gung die tiefs­ten Krank­heits­ur­sa­chen, die wir errei­chen soll­ten, um eine opti­male Medi­zin zu betrei­ben. Die große Frage ist nur, wie wir diese tie­fen Kon­flik­tebe­nen erken­nen kön­nen?

Nor­ma­ler­weise benö­ti­gen wir viele Stun­den der Hyp­nose und Ent­span­nung mit dem oft müh­se­li­gen Über­win­den unbe­wuss­ter Wider­stände, um an die ganz tief­lie­gen­den Kon­flikte her­an­zu­kom­men. Meist fehlt uns die Zeit und Ener­gie, um so eine ana­ly­ti­sche Arbeit zu leis­ten. Und dazu kommt das große Pro­blem, dass viele Metho­den im ober­fläch­li­chen Unbe­wuss­ten hän­gen blei­ben und gar nicht tief genug ein­drin­gen. Viele Pati­en­ten sträu­ben sich dar­über hin­aus auch, sich ihrem Unbe­wuss­ten zu öff­nen. Wir befin­den uns zunächst in einer ver­zwick­ten Situa­tion, als wir zwar ahnen, dass tief­lie­gende see­li­sche Kon­flikte die eigent­li­che Ursa­che der Krank­heit unse­rer Pati­en­ten sind, wir diese Kon­flikte aber zual­ler­meist nicht oder nur unzu­läng­lich errei­chen kön­nen.

In der Natur­heil­kunde ver­wen­den wir die sub­jek­ti­ven Sym­ptome des Pati­en­ten, Zei­chen der Milieu– und Säf­te­stö­rung sowie ener­ge­ti­sche Ver­fah­ren dazu, hin­ter die Kulis­sen der Krank­heit zu bli­cken. Wegen des Ver­drän­gungs– und Kom­pen­sa­ti­ons­be­stre­bens des Unbe­wuss­ten bewe­gen wir uns dabei in einem rela­tiv ober­fläch­li­chen Bereich der Krank­heits­ur­sa­chen. Die tie­fen see­li­schen Kon­flikte errei­chen wir erfah­rungs­ge­mäß äußerst sel­ten, so dass unsere Bemü­hun­gen meist nur an der Ober­flä­che blei­ben. Den Pati­en­ten in sei­nen unbe­wuss­ten Antrie­ben authen­tisch und ehr­lich zu machen und ihn mit sich sel­ber aus­zu­söh­nen, gelingt uns nor­ma­ler­weise äußerst sel­ten. Die Frage stellt sich, wie wir die unbe­wuss­ten Kon­flikte erken­nen und opti­mal behan­deln kön­nen, um so eine tief­grei­fende see­li­sche Umpo­lung in die Wege zu lei­ten.

Die Cha­kren als Spei­cher patho­ge­ner Infor­ma­tio­nen Wenn wir die Ebene der ober­fläch­li­chen Krank­heits­er­schei­nun­gen ver­las­sen, errei­chen wir zunächst die Ebene des Milieus und der Säfte (Humo­ral– oder Ele­men­ten­me­di­zin). Mit der Behand­lung die­ser Ebene kön­nen wir schon her­vor­ra­gende The­ra­pie­er­geb­nisse erzie­len, die dem ers­ten Anschein nach recht ursäch­lich erschei­nen. Je mehr The­ra­pie­er­fah­run­gen wir sam­meln, umso mehr wer­den die Gren­zen der rei­nen Milieu­the­ra­pie sicht­bar. Hin­ter der Ebene des Milieus liegt das weite Feld der Ener­gie­stö­run­gen (Aku­punk­tur, Homöo­pa­thie usw.). Wenn wir auf der Ebene der Ener­gie­stö­rung anset­zen, wer­den unsere The­ra­pie­er­geb­nisse wesent­lich bes­ser. Eine Ver­mi­schung von Milieu– und Ener­gie­me­di­zin stel­len die Noso­den dar, mit denen wir das Milieu ent­gif­ten und Ener­gieblo­cka­den lösen kön­nen. Indem wir auf zwei Ebe­nen arbei­ten und sowohl das Bin­de­ge­webe "ent­rüm­peln" wie Ener­gieblo­cka­den auf­lö­sen, haben wir mit der Noso­den­the­ra­pie eine außer­or­dent­lich breite und tief­grei­fende Methode. Dar­über hin­aus haben Noso­den eine erstaun­lich gute see­li­sche Umstim­mungs­wir­kung.
Trotz­dem haben sich in mei­ner Pra­xis im Lauf der Jahre immer mehr Fälle gehäuft, in denen die Noso­den­the­ra­pie nicht stark und dau­er­haft genug hel­fen konnte. Mich beschäf­tigte die Frage, warum das so ist. Bei genaue­rer Ana­lyse konnte ich fest­stel­len, dass die unge­nü­gende Noso­den­wir­kung etwas mit den Cha­kren zu tun hat. Zunächst funk­tio­niert die Noso­den­the­ra­pie häu­fig her­vor­ra­gend, indem sie die Cha­kren nor­ma­li­siert. Viele chro­ni­sche Krank­hei­ten wur­den auf ein­mal bes­ser behan­del­bar und rea­gier­ten wie­der ? was bereits Samuel Hah­ne­mann gewusst haben muss, als er die Erb­no­so­den ent­deckte (Mias­men; lt. Hah­ne­mann, dem Ent­de­cker der Homöo­pa­thie, ver­erbte Krank­heits­an­fäl­lig­kei­ten, die auf chro­ni­sche Erkran­kun­gen der Vor­fah­ren zurück­ge­führt wer­den sol­len, aller­dings in der Schul­me­di­zin unbe­kannt sind – sog. "Erb­gifte" wie TBC, Syphi­lis, Gonor­rhoe und Krätze). Die Cha­kren als Zen­tren der fein­stoff­li­chen Ener­gie spie­len eine Schlüs­sel­rolle im Orga­nis­mus und ver­bin­den den fein­stoff­li­chen mit dem grob­stoff­li­chen Kör­per. Gifte schei­nen die Cha­kren zu stö­ren und zu Cha­kra­stö­run­gen zu füh­ren. Diese Cha­kra­stö­run­gen stö­ren ihrer­seits das har­mo­ni­sche Zusam­men­spiel der Kör­per­funk­tio­nen. Wenn ich Noso­den ver­ab­rei­che, rei­nige ich die Cha­kren und stelle die Cha­kra­funk­tion wie­der her. Das erklärt die anfangs erstaun­lich gute und tief­grei­fende Wir­kung der Noso­den.

Nun geht es uns mit den Cha­kren und Noso­den wie dem Sisy­phus. Durch die Umwelt­ver­schmut­zung kamen im Lauf der Zeit immer neue Noso­den hinzu. Die Noso­den­the­ra­pie ähnelt des­halb dem ver­zwei­fel­ten Bemü­hen einer Haus­frau in einem ruß­ver­han­ge­nen Indus­trie­ge­biet, ihre weiße Bett­wä­sche zu trock­nen. Wir kom­men erfah­rungs­ge­mäß kaum in die glück­li­che Situa­tion, mal keine Noso­den mehr zu tes­ten, weil stän­dig neue Gifte dazu­kom­men. An die­ser Stelle liegt es nahe, sich statt um die Noso­den um die Cha­kren zu küm­mern. Wie kann ich die Cha­kra­funk­tion so sta­bi­li­sie­ren, dass mein Pati­ent dau­er­haft gift­frei und damit gesund bleibt? Die sie­ben Cha­kren sind in alten Yoga-Schriften erwähnt und wer­den von hell­sich­ti­gen Men­schen als Räder gese­hen, die in der Aura rotie­ren und durch die wie durch einen Napf oder Trich­ter fein­stoff­li­che Ener­gie auf­ge­nom­men wird.
Schwin­gun­gen gif­ti­ger Sub­stan­zen (die in den Noso­den vor­lie­gen) schei­nen nun die Cha­kren regel­recht zu ver­un­rei­ni­gen und teil­weise zu ver­stop­fen. Da die Cha­kren eine zen­trale Steue­rungs­funk­tion im Ener­gie­kreis­lauf haben, kann das natür­lich nicht ohne Fol­gen blei­ben. Meine ener­ge­ti­schen Tes­tun­gen zeig­ten, dass zunächst das vege­ta­tive Pul­sie­ren gestört wird ? die pen­del­för­mige Schwin­gung zwi­schen Sym­pa­thi­kus und Par­asym­pa­thi­kus wird blo­ckiert. Als nächs­tes kommt die ener­ge­ti­sche Ver­sor­gung der Kör­per­seg­mente durch­ein­an­der, die zum betref­fen­den Cha­kra gehö­ren. Mit der Zeit ent­wi­ckelte ich Medi­ka­mente, die es ermög­li­chen, die Cha­kren aus ihrer vege­ta­ti­ven Blo­ckade her­aus­zu­brin­gen (sog. Cha­kra­mit­tel, die sie­ben "Cha­vita") und bei größ­ter Effek­ti­vi­tät beson­ders sanft und ohne Neben­wir­kung hei­len. Damit sind mit einem Schlag die aller­meis­ten Noso­den nicht mehr test­bar, die Reak­ti­ons­blo­ckade der Cha­kren wird auf­ge­ho­ben und das zuge­hö­rige Kör­per­seg­ment wird wie­der ener­ge­tisch voll ver­sorgt. Und im Gegen­satz zur geziel­ten Ein­zel­no­sode kommt es erfah­rungs­ge­mäß zu tie­fe­ren und län­ger anhal­ten­den Heil­im­pul­sen.

Die Frage bleibt beste­hen, was denn nun hin­ter der Noso­den­in­for­ma­tion eigent­lich steckt? Offen­bar kann man mit Anre­gung der Cha­kren den "ener­ge­ti­schen Dreck rauspus­ten", der diese Ener­gie­trich­ter bei der Arbeit gehin­dert hat. Noso­den wären dem­nach nichts ande­res als Ver­un­rei­ni­gun­gen der Cha­kren, die dort gespei­chert wer­den und weit­rei­chende Stör­wir­kun­gen ent­fal­ten. Meine Ver­mu­tung war, dass es sich in vie­len Fäl­len um etwas ganz ande­res als die Noso­den­in­for­ma­tion han­delt, die hin­ter der Stö­rung ver­bor­gen ist.

Die gestör­ten Emo­tio­nen hin­ter der Cha­kra­blo­ckade Zunächst expe­ri­men­tierte ich mit Bach-Blüten und hoch­po­ten­zier­ten homöo­pa­thi­schen Ein­zel­mit­teln, um emo­tio­nale Stö­run­gen zu behan­deln. Aller­dings kam es oft zu einem sog. "Drehtür"-Effekt, der die Beschwer­den kurz­fris­tig ver­schwin­den ließ, um sie kurz danach ? oft in ver­än­der­ter Form ? wie­der her­vor­kom­men zu las­sen. Die Vor­stel­lung der effek­ti­ve­ren Behand­lung emo­tio­na­ler Stö­run­gen ließ mir keine Ruhe. Mit­hilfe akri­bi­scher Tes­tun­gen wurde immer kla­rer, dass ein emo­tio­na­ler Kon­flikt ein äußerst viel­schich­ti­ges Ener­gie­we­sen dar­stellt ? eine Art Miniatur-Wesen, wel­ches in unse­rer Aura sitzt und ein sehr brei­tes Ener­gie­spek­trum abdeckt. Wir kön­nen es ebenso bild­lich mit einem Eis­berg ver­glei­chen, des­sen ober­fläch­li­che Spitze in Form der Sym­ptome sicht­bar wird. Den größ­ten Teil des Kon­flikts bekom­men wir aber gar nicht mit. Unter der Ober­flä­che geht es über zahl­rei­che Schwin­gungs­stu­fen immer tie­fer in die Aura. Um einen emo­tio­na­len Kon­flikt zu behan­deln, braucht man des­halb eine ganze Bat­te­rie von Homöo­pa­thika und Poten­zen. Aus die­sen Tes­tun­gen her­aus ent­stan­den 28 "Emo­tio­nal­mit­tel" (Emvita), die nun zum ers­ten Mal die Mög­lich­keit eröff­ne­ten, emo­tio­nale Kon­flikte effek­tiv und dau­er­haft zu behan­deln und ener­ge­tisch zu löschen. Mit die­sen Emo­tio­nal­mit­teln geschieht nun das, was man ver­mu­ten kann – Cha­kra­stö­run­gen wer­den damit dau­er­haft geheilt. Zugleich sind die Mehr­zahl aller Noso­den nicht mehr test­bar, die vor­her im Medi­ka­men­ten­test ange­spro­chen haben. Meine Ver­mu­tung geht des­halb dahin, dass es sich bei den aller­meis­ten Noso­den um emo­tio­nale Kon­flikte han­delt, von denen die Nosode "ein klei­nes Stück­chen des Eisberg-Konflikts" dar­stellt und wie­der­gibt. Wenn man des­halb mit Noso­den behan­delt, wer­den emo­tio­nale Kon­flikte häu­fig zwar ein wenig bes­ser ? aber eben nicht kom­plett, weil die Nosode nur Teile des Kon­flikts besei­tigt.

Aus all­dem ent­stand mit der Zeit ein neues System der Ener­gie­me­di­zin, wel­ches ich "Psy­cho­so­ma­ti­sche Ener­ge­tik" genannt habe. Mit einem neu­ent­wi­ckel­ten Test­ge­rät (Reba), wel­ches in Reso­nanz mit den Hirn­wel­len tritt und ein Polyfrequenz-Spektrum aus­sen­det, gelang es zum ers­ten Mal, die vier Ebe­nen der Aura zu mes­sen (vital, emo­tio­nal, men­tal, kau­sal). Dar­über hin­aus kön­nen mit spe­zi­el­len Testam­pul­len die gestör­ten Cha­kren erkannt und in ihrer Stö­rung genau ver­mes­sen wer­den. Als wich­tigs­ten Punkt des neuen Ver­fah­rens betrachte ich die fas­zi­nie­rende und in ihren Aus­wir­kun­gen noch längst nicht abschätz­bare Mög­lich­keit, in Minu­ten­schnelle wich­tige unbe­wusste See­len­the­men zu fin­den – die sich prak­tisch immer mit den­je­ni­gen The­men genau­es­tens decken, die mit weit auf­wen­di­ge­ren Ver­fah­ren wie Hyp­nose und der­glei­chen sicht­bar wer­den. Diese unbe­wuss­ten Kon­flikte kön­nen dar­über hin­aus in ihrer Stärke eben­falls mit dem Reba-Testgerät ver­mes­sen wer­den, so dass der The­ra­peut in Pro­zent­zah­len erkennt, wie groß der betref­fende Kon­flikt ist (d.h. wie vital, emo­tio­nal, kau­sal gela­den und wie bewusst er dem Betref­fen­den bereits ist). Dadurch ergibt sich ein unüber­trof­fe­nes Instru­ment der The­ra­pie­über­wa­chung und Com­pli­ance.

Cha­kra und Kon­flikt Im Volks­mund gilt seit jeher als Erfah­rung, dass "Wut im Bauch" sitzt und "panik­ar­tige Ängste im Herz­be­reich" zu fin­den sind. Diese Beob­ach­tun­gen kann ich voll und ganz bestä­ti­gen, da jedem Cha­kra in stren­ger Gesetz­mä­ßig­keit bestimmte Kon­flikte zuge­ord­net sind. Wir kön­nen aus die­ser Gesetz­mä­ßig­keit ein neues psy­cho­so­ma­ti­sches Modell erken­nen, wel­ches einer beein­dru­cken­den inne­ren Logik gehorcht und zu einer neuen Betrach­tung von Krank­hei­ten anregt. Zum einen bleibt die Psy­cho­so­ma­tik nicht län­ger eine "black box", in der kei­ner rich­tig weiß, was wirk­lich pas­siert und des­halb jeder nach sei­nem Gut­dün­ken her­umin­ter­pre­tie­ren kann. Zum ers­ten Mal kann man mit der Mes­sung der Cha­kren, der Kon­flikte und der Aura genau sehen, was tat­säch­lich pas­siert.
Zum ande­ren brau­chen Kon­flikte kei­nes­wegs nur als Feinde ange­se­hen zu wer­den, son­dern hel­fen der Seele bei ihrem inne­ren Wachs­tum und ihrer Rei­fung. Mit dem kur­zen Anspre­chen der Kon­flikt­the­men betrei­ben wir eine hoch­wirk­same Kurz-Psychotherapie, indem wir eine Lawine ins Rol­len brin­gen, die mit der Gabe der Emo­tio­nal­mit­tel unter­stützt wird. Prak­tisch allen Pati­en­ten fällt ent­we­der spon­tan ein ? oder nach kur­zem Über­le­gen, was es mit dem Kon­flikt­thema auf sich hat. In den dar­auf­fol­gen­den Wochen ? wäh­rend der Pati­ent kon­ti­nu­ier­lich das pas­sende Emo­tio­nal­mit­tel ein­nimmt ? kommt es meist zu ver­mehr­ten und beson­ders leb­haf­ten Träu­men und see­li­schen Wand­lungs­vor­gän­gen. Viele Pati­en­ten erschei­nen nach eini­ger Zeit völ­lig ver­wan­delt wie­der im Sprech­zim­mer, wir­ken ehr­li­cher, offe­ner und emo­tio­nal viel authen­ti­scher. Zahl­rei­che psy­cho­so­ma­ti­sche Stö­run­gen ver­schwin­den auf Dauer ? wobei selbst Krank­hei­ten geheilt wer­den kön­nen, die tra­di­tio­nell nicht mit Psy­cho­so­ma­tik in Ver­bin­dung gebracht wer­den ? etwa Ulcera cruris (Geschwüre im Knö­chel­be­reich, sog. "offene Beine"). Es ver­blüfft immer wie­der zu erle­ben, wie viele Organk­rank­hei­ten offen­bar doch einen see­li­schen Kon­flikt als Ursa­che haben.

Das Cha­kra arbei­tet dabei nicht nur als Spei­cher, der den Kon­flikt fest­hält und kon­ser­viert, son­dern wirkt bei der Hei­lung von Kon­flik­ten als psy­cho­ve­ge­ta­ti­ver "Geburts­ka­nal". Da Kon­flikte mit der Behand­lung gering­fü­gig akti­viert wer­den, kann es zum Wie­der­auf­fla­ckern damit ver­bun­de­ner vege­ta­ti­ver Sym­ptome (Durch­fall, Magen­schmer­zen, Herz­klop­fen) kom­men. So gut wie immer sind diese Erst­ver­schlim­me­run­gen ver­nach­läs­sig­bar gering und selbst hoch­sen­si­ble Pati­en­ten mer­ken davon so gut wie gar nichts. Der ent­schei­dende Punkt bei der Hei­lung von Kon­flik­ten besteht aber darin, dass ein offe­nes, unblo­ckier­tes Cha­kra die Abhei­lung von Kon­flik­ten wesent­lich beschleu­nigt. Des­halb emp­fiehlt es sich, den "Geburts­ka­nal" offen zu hal­ten und das dem Kon­flikt zuge­hö­rige Cha­kra­mit­tel zu ver­schrei­ben.

Zusam­men­fas­sung und Aus­blick Mit der "Psy­cho­so­ma­ti­schen Ener­ge­tik" haben wir die Mög­lich­keit, inner­halb weni­ger Minu­ten das Ener­gie­feld des Pati­en­ten in sei­ner pro­zen­tua­len Stärke zu mes­sen, gestörte Cha­kren zu erken­nen und tief­lie­gende see­li­sche Kon­flikte auf­zu­de­cken. Die Cha­kren spie­len dabei bei der Spei­che­rung und Chro­ni­zi­tät see­li­scher Pro­bleme eine Schlüs­sel­rolle ? wobei man fälsch­li­cher­weise lange Zeit Mias­men und Noso­den für die Ursa­che chro­ni­scher Krank­hei­ten hielt. In Wirk­lich­keit sind see­li­sche Kon­flikte die eigent­li­che Ursa­che. See­li­sche Kon­flikte füh­ren über eine seg­men­tale Ener­gieblo­ckade und vege­ta­tive Fehl­funk­tion zu Miss­be­find­lich­kei­ten bis hin zu Organ­stö­run­gen.

Anhang:
Schich­tung der Heil-Ebenen und zuge­hö­rige Heil­me­tho­den
Ener­ge­ti­sche Ebene
Fein­stoff­li­che Ener­gie (Ch"i, Prana, Orgon) wirkt zwei­fach
1. als Diri­gent
- gibt der zel­lu­lä­ren Ebene Vor­stel­lun­gen von Gesund­heit (posi­tive Ideen)
- beein­flusst den Zell­stoff­wech­sel (Enzyme, Hor­mone)
2. als Kraft­ge­ber
- gibt "Power", damit Zel­len lebens­fä­hig sind (Uren­er­gie)
Diagnose/Therapie durch Aku­punk­tur, Homöo­pa­thie, Geist­hei­lung, Gebet usw.
Stoff­wech­se­le­bene
Vier– bzw. Fünf-Elementen-Lehre
- ver­bin­det Ener­gie mit Stoff­wech­sel
- die "Säfte" (Humo­res) sind inein­an­der über­ge­hende Grund­zu­stände ähn­lich den vier Jah­res­zei­ten (Wand­lung der Ener­gie)
Diagnose/Therapie durch Humoral­me­di­zin (Galen/Hippokrates), Ayur­veda, Tra­di­tio­nelle Chi­ne­si­sche Medi­zin
Zel­lu­läre Ebene
Beein­flus­sung durch
- Allo­pa­thie (erzwingt Zell­re­ak­tion)
- Gene­tik (ver­än­dert Zel­len)
- Chir­ur­gie (ent­fernt Zel­len)
- Frisch­zel­len (sti­mu­liert Zel­len)
- Ortho­mo­le­ku­lare Medi­zin (beein­flusst Enzym­pro­zesse und Zell­kom­mu­ni­ka­tion)

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