Der Mozart-Effekt
Das Genie Wolf­gang Ama­deus Mozart und die Heil­kraft sei­ner Musik

Am 27. Januar wäre er 250 Jahre alt gewor­den. Wäre? Er scheint in der gesam­ten Kul­tur unse­rer Welt so leben­dig wie nie zuvor! Elvis lebt, Wolf­gang Ama­deus erst recht! Kein Musi­ker vor Elvis wurde so sehr zur Pop-Ikone erho­ben wie der blei­che, schmäch­tige Joan­nes Chry­s­ost­o­mus Wolf­gan­gus Theo­phi­lus ("Amadé") Mozart (27. 1. 1756 bis 5. 12. 1791). Mit acht Jah­ren begeis­terte er halb Europa als Wun­der­kind am Piano, mit vier­zehn wurde er als begna­de­ter Kom­po­nist gefei­ert…

Am 27. Januar wäre er 250 Jahre alt gewor­den. Wäre? Er scheint in der gesam­ten Kul­tur unse­rer Welt so leben­dig wie nie zuvor! Elvis lebt, Wolf­gang Ama­deus erst recht! Kein Musi­ker vor Elvis wurde so sehr zur Pop-Ikone erho­ben wie der blei­che, schmäch­tige Joan­nes Chry­s­ost­o­mus Wolf­gan­gus Theo­phi­lus ("Amadé") Mozart (27. 1. 1756 bis 5. 12. 1791). Mit acht Jah­ren begeis­terte er halb Europa als Wun­der­kind am Piano, mit vier­zehn wurde er als begna­de­ter Kom­po­nist gefei­ert, dem die genia­len Ein­fälle vom Him­mel zu zuströ­men schie­nen. Er starb ver­armt, Grab und Gebeine sind noch immer nicht ein­deu­tig iden­ti­fi­ziert.
Im Mozart­jahr wird alles auf­ge­bo­ten, was sich rund um den Namen ver­mark­ten lässt, von Süßig­kei­ten, Klei­dung und kit­schi­gen Anden­ken bis zu tau­sen­den von kul­tu­rel­len Ver­an­stal­tun­gen bzw. "Medi­enevents". Opern­auf­füh­run­gen, Kon­zerte, Sym­po­sien, Gesamt­ein­spie­lun­gen, Thea­ter­stü­cke, – Brenn­punkte des Gesche­hens sind Orte wie Salz­burg, Wien, Augs­burg, Paris, Lon­don, Prag, die in Zusam­men­hang mit Mozarts Geschichte ste­hen.


Leben und Werk
Mozarts Leben, seine Per­sön­lich­keit und auch seine Musik sind kein Buch mit sie­ben Sie­geln. Das alles ist so gut erforscht, es gibt so viele öffent­lich zugäng­li­che Zeit­do­ku­mente, Brief­wech­sel, Zei­tungs­kri­ti­ken, Aus­sa­gen von Zeit­ge­nos­sen, da müsste sich eigent­lich ein ein­heit­li­ches, kla­res und lücken­lo­ses Bild erge­ben. Und doch stre­ben die Auf­fas­sun­gen der For­scher, die sich mit Mozart befass­ten, bis heute weit aus­ein­an­der. Allein über die Ursa­che sei­nes frü­hen Todes gibt es über 200 ver­schie­dene Theo­rien.
Hier soll es um die hei­lende Wir­kung sei­ner Musik gehen. Ist es da wich­tig, ob Mozart selbst gesund lebte und woran er schließ­lich starb? From­mer Katho­lik oder Frei­mau­rer, Glücks­spie­ler oder Frau­en­held – spielt das eine Rolle für die Qua­li­tät der Musik? Ja und Nein. Ja, weil alles zusam­men hängt. Jede Note, die Mozart schrieb, ist zwangs­läu­fig mit bedingt durch seine augen­blick­li­che psy­chi­sche Ver­fas­sung, seine gesamte Lebens­si­tua­tion, die Kul­tur seine Zeit usw. Nein, weil wir den Gesamt­zu­sam­men­hang nie voll­stän­dig erfas­sen kön­nen und des­halb auf Mut­ma­ßun­gen ange­wie­sen sind. Und Nein, weil gerade bei Mozart die Musik wie bei kei­nem ande­ren berühm­ten Kom­po­nis­ten wie eine ganz eigene Schiene neben oder über sei­nem tat­säch­li­chen Leben mit all den emo­tio­na­len Höhen und Tie­fen ver­läuft. Er schuf begeis­ternde Werke wie die "Missa Solem­nis" (KV 337) in nach­weis­bar see­li­schen und sozia­len Tiefs, und tie­fernste, abgrün­dige Werke wie die Sin­fo­nie in g-moll (KV 183) ohne Anzei­chen von Krise auf der bio­gra­fi­schen Ebene.


Das Geheim­nis der Musik
Wie kann jemand mit elf Jah­ren bereits 50 her­aus­ra­gende Musik­werke, dar­un­ter Sym­pho­nien, Kon­zerte, Sona­ten und geist­li­che Werke geschrie­ben haben? Das war damals und ist bis heute eine Sen­sa­tion und ein Rät­sel. Und wie läs­sig genial Mozart seine sei­ner­zeit viel berühm­te­ren Kol­le­gen, etwa den Kla­vier­vir­tuo­sen Muzio Cle­menti oder den Kom­po­nis­ten Anto­nio Salieri über­flü­gelt und weit in den Schat­ten stellt! Im Film "Ama­deus" von Milos For­man ist das mit­rei­ßend dar­ge­stellt. Man möchte auf­sprin­gen und rufen: "Bravo Ama­deus!"
Doch was macht seine Musik so außer­ge­wöhn­lich? Was unter­schei­det sie von ande­ren Wer­ken sei­ner Epo­che, der Klas­sik, wo es klare kom­po­si­to­ri­sche Regeln der Form und der Har­mo­nien gab und die roman­ti­sche Idee des Genies noch unbe­kannt war?
"Mozart hat eigent­lich nir­gendwo etwas völ­lig neu erfun­den", meint der Musik­wis­sen­schaft­ler Ulrich Kon­rad. "Dafür fand er inner­halb des Übli­chen erstaun­li­che Kom­bi­na­tio­nen und setzte sie so pass­ge­nau ein, dass es für die Zeit ein­zig­ar­tig, ja nicht sel­ten uner­hört klingt." Mozart beschrieb sein Ideal ganz ein­fach so: "Das Mit­tel­ding – das Wahre in allen Sachen." Es bedeu­tet nichts Gerin­ge­res, als die Mitte von allem zu fin­den. Aus­gleich, Har­mo­nie, Schön­heit.


Musik und Gesund­heit
Mozart selbst hat wohl kaum an eine "Heil­wir­kung" sei­ner Musik gedacht. Die Kom­bi­na­tion von Musik und Gesund­heit war zu sei­ner Zeit nicht popu­lär – auf die Kul­tur­ge­schichte ins­ge­samt bezo­gen eher eine Aus­nahme. Fast immer, von den Scha­ma­nen der Urzeit über die alten Hoch­kul­tu­ren in China, Indien, Ägyp­ten, Grie­chen­land oder Ame­rika bis hin zum Mit­tel­al­ter hatte Musik vor allem der Gesund­heit und dem sozia­len Wohl bzw. der Reli­gion zu die­nen. Unter­hal­tungs– und ästhe­ti­sche Werte stan­den hin­ten an. Mozart kom­po­nierte aber Auf­trags­werke von Adli­gen. Die Musik sollte deren Pres­tige die­nen, sie sollte unter­hal­ten oder fromm-loyal stim­men. Oft genug kom­po­nierte er quer gegen die Vor­stel­lun­gen sei­ner Auf­trag­ge­ber, doch der Erfolg gab ihm Recht.
In Europa wech­sel­ten bis heute immer schnel­ler die Stil­epo­chen: Roman­tik, Impres­sio­nis­mus, Expres­sio­nis­mus, Moderne?und nun sind wir wie­der an einem Punkt ange­langt, wo Musik (und Kunst all­ge­mein) zuneh­mend an ihrem Wert für unsere Gesund­heit und unser see­li­sches und sozia­les Wohl­be­fin­den bewer­tet, d.h. auch gekauft wird. Und siehe da: Mozart steht mit an ers­ter Stelle!
In U-Bahnhöfen mit Mozarts Musik sinkt die Kri­mi­na­li­täts­rate. In Kli­ni­ken lin­dern seine Kom­po­si­tio­nen Schmer­zen, bauen Angst und Stress ab, sor­gen für eine freund­li­chere Atmo­sphäre und herz­li­chere Bezie­hung zwi­schen Per­so­nal und Pati­en­ten. Am Erstaun­lichs­ten ist wohl die Wir­kung sei­ner Musik auf das Gehirn. Die Ner­ven­zel­len wer­den ange­regt, viele neue Ver­bin­dun­gen zu knüp­fen. Gehirn­for­scher nen­nen das "Plas­ti­zi­tät". Sie ent­spricht einer erhöh­ten Lern– und Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit. Wer Mozart hört, ent­wi­ckelt dem­nach mehr Intel­li­genz. Und das betrifft alle mensch­li­chen Ent­wick­lungs­pha­sen, vom Embryo bis ins hohe Alter. All dies sind neue wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nisse. Sie sind zum gro­ßen Teil den For­schun­gen eines Man­nes zu ver­dan­ken.


Die Tomatis-Methode
Der HNO-Arzt und Chir­urg Alfred Toma­tis (1920 – 2001) war einer der inno­va­tivs­ten und effek­tivs­ten Erfor­scher des Hörens. Hun­derte von Tomatis-Instituten the­ra­pie­ren heute nach sei­ner Methode welt­weit eine erstaun­lich umfang­rei­che Palette von Pro­ble­men, die alle mit Stö­run­gen im Hör­sinn und den damit ver­bun­de­nen Gehirn­re­gio­nen zu tun haben. Eine der Grund­me­tho­den besteht darin, dass der "Pati­ent" über spe­zi­elle Kopf­hö­rer Musik hört, bei der tiefe Fre­quen­zen her­aus­ge­fil­tert sind. Laut Toma­tis regen vor allem die hohen Fre­quen­zen das Gehirn an, akti­vie­ren ver­schüt­tete, über­la­gerte Poten­tiale, sol­len sogar embryo­nale Trau­mata auf­lö­sen. Dabei neh­men wir nicht unter­be­wusst wahr, son­dern ganz wach und "aktiv": Wir hor­chen!
Wie kam Toma­tis auf diese Methode? Durch die erstaun­li­che Ent­de­ckung, dass bereits der Embryo im Mut­ter­leib hört. Das war vor über fünf­zig Jah­ren in der Fach­welt eine uner­hörte Behaup­tung. Man ging damals von der Theo­rie aus, dass wir nur über die Ohren hören. Schall­wel­len wer­den über die Luft vom Ohr auf­ge­nom­men und im Innen­ohr wei­ter­ver­ar­bei­tet. Doch Toma­tis konnte nach­wei­sen, dass wir zu einem erheb­li­chen Teil auch über die Vibra­tion der Kno­chen hören.
Der heute welt­be­rühmte Gér­ard Dépar­dieu ver­zwei­felte als jun­ger Schau­spie­ler an sei­ner sto­cken­den, holp­ri­gen Stimme und Kon­zen­tra­ti­ons­schwä­che. Er ging des­halb zu dem damals schon berühm­ten Arzt in Behand­lung. Es stellte sich bald her­aus, dass Dépar­dieu auf dem rech­ten Ohr nur sehr undif­fe­ren­ziert und ver­zerrt (viel zu laut) hörte. Die­ser Hör­scha­den, nicht zuletzt bedingt durch eine unglück­li­che Kind­heit in schwie­ri­gen Fami­li­en­ver­hält­nis­sen, hatte sich auf seine Stimme und auch nerv­lich aus­ge­wirkt. "Muss ich ope­riert wer­den, Medi­ka­mente neh­men?" "Nichts der­glei­chen" schmun­zelte Toma­tis. "Nur Mozart hören!" Nach eini­gen Mona­ten Horch­trai­ning waren die Schä­den beho­ben. Depar­dieu sprach frei und flie­ßend, mit kla­rer ruhi­ger Stimme, selbst­be­wusst und sym­pa­thisch zugleich.


Der Mozart-Effekt
Ende der 90er Jahre lan­dete der Kom­po­nist und Musik­psy­cho­loge Don Camp­bell in den USA mit "The Mozart Effect" (Deut­scher Buch­ti­tel: "Die Heil­kraft der Musik") einen Best­stel­ler. Das Buch basiert auf den Erkennt­nis­sen von Alfred Toma­tis und löste eine wahre Flut neuer Ver­eins– und Insti­tuts­grün­dun­gen aus. Schon in den 80er-Jahren hatte Prof. Joachim-Ernst Berendt mit Büchern wie "Nada Brahma" die Arbeit von Toma­tis in Deutsch­land bekannt gemacht.
Toma­tis beschei­nigt der Musik von Wolf­gang Ama­deus Mozart die bes­ten The­ra­pie­er­folge, ob in Tokio, Kap­stadt oder Ama­zo­nien. Mozart wirke "mit einer Wucht, die andere nicht haben. Er übt einen befrei­en­den, anre­gen­den und ich möchte sogar sagen heil­sa­men Ein­fluss aus, der ihn selbst noch unter den Her­vor­ra­gen­den her­vor­ra­gen lässt. Seine Wirk­sam­keit über­trifft bei wei­tem das, was wir bei sei­nen Vorgängern?Zeitgenossen oder Nach­fol­gern fin­den."
Etli­che Wis­sen­schaft­ler, die im Bereich Klang­for­schung, Hörpsy­cho­lo­gie, Neu­ro­lo­gie etc. arbei­ten, bestä­ti­gen, dass einige Merk­male von Mozarts Musik anre­gend auf unsere Intel­li­genz und Krea­ti­vi­tät und den ent­spre­chen­den Gehirn­re­gio­nen wir­ken: Die spie­le­risch flie­ßen­den Melo­dien, die klare Struk­tur der Form oder der bevor­zugte Ein­satz hel­ler Klänge (Flö­ten, Vio­li­nen) – aber vor allem die rhyth­mi­sche Varia­bi­li­tät der Musik Mozarts seien hier­für ver­ant­wort­lich.
Ein erstaun­li­cher Effekt – nicht nur der Musik von Mozart – auf das Gehirn ist die Anre­gung vie­ler neuer Kon­takte zwi­schen den Neu­ro­nen. Diese Syn­ap­sen las­sen ein enorm effek­ti­ves Netz­werk im Gehirn ent­ste­hen. Kon­kret bedeu­tet das für uns: Höhere Konzentrations-, Lern– und Ent­schei­dungs­fä­hig­keit, mehr Intui­tion, Wach­heit und Krea­ti­vi­tät. Der ame­ri­ka­ni­sche Psy­cho­loge und Kom­po­nist Jos­hua Leeds, Mit­ent­wick­ler von "The Lis­ten­ing Pro­gram®", bringt es auf den Punkt: Klang ist für das Ner­ven­sys­tem ebenso wich­tig wie Nah­rung für den Kör­per.
In einer Stu­die fan­den Fran­ces H. Rau­scher und seine Kol­le­gen an der Uni­ver­si­tät Kali­for­nien in Irvine her­aus, dass sich die 36 Teil­neh­mer eines räum­li­chen IQ-Tests um etli­che Punkte ver­bes­sern konn­ten, nach­dem sie zehn Minu­ten lang Mozarts D-Dur Sonate für zwei Kla­viere (KV 448) gehört hat­ten. Das war 1993 und löste gleich­sam über Nacht den "Mozart-Effekt"-Boom aus. Der den Ver­such beglei­tende theo­re­ti­sche Phy­si­ker Gor­don Shaw meinte dazu: "Mozart­mu­sik kann das Gehirn ?auf­wär­men?. Wir ver­mu­ten, dass dif­fe­ren­zierte Musik kom­plexe Denk­vor­gänge erleich­tert, wie sie bei geis­ti­ger Schwer­ar­beit zum Bei­spiel in der Mathe­ma­tik oder im Schach gefor­dert sind."
Inzwi­schen hat der an der Salz­bur­ger Uni­ver­si­tät Mozar­teum for­schende Pro­fes­sor Dr. Hans-Ullrich Bal­zer mit chro­no­bio­lo­gi­schen Ana­ly­sen nach­ge­wie­sen, dass es beim Hören von Mozarts Musik zu einer erstaun­lich schnel­len Syn­chro­ni­sa­tion mit den kör­per­ei­ge­nen Rhyth­men kommt. Da die Steue­rung der Rhyth­men über Pro­zesse erfolgt, die im Gehirn statt­fin­den, ste­hen Bal­zers Beob­ach­tung auch im Zusam­men­hang mit der Ent­de­ckung Wolf Sin­gers, des berühm­ten deut­schen Hirn­for­schers, der her­aus­fand, dass das Gehirn in einer rhyth­mi­schen Tak­tung arbei­tet und wie ein Orches­ter funk­tio­niert.
Egal ob Mozart Pickel hatte oder unter ner­vö­sen Zuckun­gen litt, seine Musik för­dert unser Poten­tial, unsere geistig-seelische Ent­wick­lung – und das nach­weis­lich bes­ser als etwa laute Rock­mu­sik. Selbst Pflan­zen wach­sen bei Musik von Mozart schnel­ler, win­den sich dem Laut­spre­cher zu. Bei "Heavy Metall" wen­den sie sich ab. Doch wir sind keine Pflan­zen. Auch aggres­sive, laute Musik kann the­ra­peu­tisch ein­ge­setzt wer­den. Und: Musik hat viele Ebe­nen. Eine davon betrifft unsere Gesund­heit. Ästhe­tik und Erkennt­nis sind wie­der andere Berei­che. Sie sind mit­ein­an­der ver­bun­den, soll­ten aber auch unter­schie­den wer­den. Wer Mozart oder andere Musik nur unter dem Aspekt der Gesund­heit hört, blen­det vie­les aus. "Musik muss all­zeit Musik blei­ben" sagte Mozart. Sie steht für sich als ein eige­nes Geheim­nis mit uner­schöpf­li­chem Poten­tial.


von Chris­tian Salve­sen

Lite­ra­tur:
Berendt, Joachim-Ernst: Nada Brahma. Die Welt ist Klang. Rowohlt, Rein­bek 1993
Camp­bell, Don: Die Heil­kraft der Musik. Klänge für Kör­per und Seele. Knaur Mens Sana, TB, Mün­chen 2000 (ver­grif­fen, über www.amazon.de)
Gru­ber, Ger­not: Wolf­gang Ama­deus Mozart. C. H. Beck, Mün­chen, 144 S. Euro 7,90
Matus­sek, Salt­zwe­del, Umbach: Mozart. Das himm­li­sche Kind. In: Spie­gel Nr. 51/2005. S. 154–168
Mer­ritt, Ste­pha­nie: Die hei­lende Kraft der klas­si­schen Musik. Kösel, Mün­chen 1998
Salve­sen, Chris­tian und Vera Bran­des: Leben im Rhyth­mus. Die hei­len­den Kräfte der Klänge, Schwin­gun­gen und Gefühle. O. W. Barth, 320 S. (erscheint April 2006)
Spit­zer, Man­fred: Musik im Kopf. Hören, Musi­zie­ren, Ver­ste­hen und Erle­ben im neu­ro­na­len Netz­werk. Schattauer Ver­lag, Stutt­gart 2002
Toma­tis, Alfred: Das Ohr des Lebens. Wal­ter, Düs­sel­dorf 2000

CDs
Leeds, Dor­man, Law­rence: The Lis­ten­ing Pro­gram (8 CDs) Info/Bestellung über www.soundlife.de.
Mozart, W. A.: D-Dur Sonate für zwei Kla­viere, KV 448 (Sony BMG)
Mozart, W.A.: Die Vio­lin­kon­zerte (Doppel-CD, mit Anne-Sophie Mut­ter), Deut­sche G./Universal
Mozart, W.A.: Sämt­li­che Sin­fo­nien (CD-Box, Hans Graf, Mozar­teum Orches­ter Salz­burg) Capriccio/Delta Music
V.A.: Medi­ta­tion – Klas­si­sche Musik zur Ruhe. Philips/Universal


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