Der Darm und seine psy­cho­en­er­ge­ti­sche Bedeu­tung

Zwi­schen dem Darm und der Seele beste­hen enge Bezie­hun­gen. Ener­gieblo­cka­den durch Erd­strahl­be­las­tun­gen und see­li­sche Kon­flikte bil­den nach Ansicht von Dr. Rei­mar Banis bei min­des­tens 90% aller Pati­en­ten – unab­hän­gig vom jewei­li­gen Krank­heits­bild – die aller­wich­tigste und pri­märste Krank­heits­ur­sa­che. Besei­tigt man diese Ursa­che, so ist eine zusätz­li­che Darm­be­hand­lung oft gar nicht mehr nötig oder wird wesent­lich abge­kürzt.

His­to­rie und aktu­elle For­schung über den Darm Zwi­schen dem Darm und der Seele beste­hen enge Bezie­hun­gen. Die Japa­ner spre­chen von "Hara" und betrach­ten den Bauch als wich­ti­ges Ener­gie­zen­trum, wes­halb der berühmte Weis­heits­leh­rer Pro­fes­sor Graf Dürck­heim emp­foh­len hat, sich wäh­rend der Medi­ta­tion auf die "Erd­mitte des Men­schen" – den Bauch – zu kon­zen­trie­ren. Ich kann das voll­auf bestä­ti­gen und möchte die Ent­span­nungs­übung sehr emp­feh­len, bei der man ein lust­vol­les Strö­mungs­ge­fühl im Bauch zu erzeu­gen ver­sucht.
Die huma­nis­ti­sche Psy­cho­lo­gin Gerda Boye­sen erkannte in den 70er Jah­ren, dass der aller­größte Teil see­lisch kran­ker Pati­en­ten eine stark abge­schwächte Darm­pe­ris­tal­tik besitzt. Regt man die Darm­be­we­gun­gen wie­der an, indem man die blo­ckie­ren­den See­len­kon­flikte ans Tages­licht bringt (wor­auf ich spä­ter noch genauer ein­gehe), kommt es zu erstaun­li­chen see­li­schen Selbst­hei­lun­gen.
Moderne Unter­su­chun­gen haben erge­ben, dass ein unge­wöhn­lich gro­ßer Teil der Neu­ro­trans­mit­ter im Darm gebil­det wird. Der für das Gefühls­le­ben außer­or­dent­lich wich­tige Boten­stoff Sero­to­nin wird ganz über­wie­gend im Darm gebil­det. Der New Yor­ker Neu­ro­wis­sen­schaft­ler Michael Ger­s­hon hat ent­deckt, dass die Ein­ge­weide von mehr als 100 Mil­lio­nen Ner­ven­zel­len umhüllt sind, was bei­spiels­weise deut­lich die gesamte Zahl der Neu­ro­nen des Rücken­marks über­steigt. Hinzu kommt, dass die Ein­ge­weide einen eige­nen Ner­ven­ap­pa­rat besit­zen, der dem­je­ni­gen des Groß­hirns bis in die Zell­ty­pen, Wirk­stoffe und Rezep­to­ren hin­aus gleicht. Ger­s­hon spricht bei sei­ner neuen Wis­sen­schaft, der Neu­ro­gas­tro­en­te­ro­lo­gie, des­halb vom "Bauch­hirn".

Nun war der Natur­heil­kunde schon seit lan­gem klar, dass zwi­schen Darm und dem Rest des Orga­nis­mus ein enger Zusam­men­hang beste­hen muss. Der junge öster­rei­chi­sche Medi­zin­stu­dent X. F. Mayr, nach dem die bekannte Mayr-Kur benannt ist, fragte Anfang des 20. Jahr­hun­derts seine Pro­fes­so­ren nach der Bedeu­tung auf­ge­trie­be­ner Bäu­che, nach Ver­stop­fung und allen mög­li­chen ande­ren Darm­be­schwer­den. Ihm wurde beschie­den, das habe alles keine nen­nens­werte Bedeu­tung – eine Auf­fas­sung, die noch heute in der Schul­me­di­zin weit ver­brei­tet ist. Mayr gab sich mit der Ant­wort nicht zufrie­den und erkannte spä­ter als prak­ti­zie­ren­der Arzt, dass durch eine Schon­kost aus Sem­meln und Milch der gereizte und ent­zün­dete Darm des Zivi­li­sa­ti­ons­men­schen geheilt wer­den kann. Als wich­ti­gen Neben­ef­fekt der Mayr-Kur beob­ach­tet man eine all­ge­meine see­li­sche Sta­bi­li­sie­rung und Stim­mungs­auf­hel­lung, was als wei­te­rer Beleg für die enge Bezie­hung von Darm und Seele gewer­tet wer­den kann.

Ein wei­te­rer Mei­len­stein der bio­lo­gi­schen Medi­zin war die Ent­de­ckung pro­bio­ti­scher Keime durch den Frei­bur­ger Mikro­bio­lo­gen Nis­sle im Ers­ten Welt­krieg. Nis­sle extra­hierte aus dem Stuhl eines Sani­tä­ters bestimmte Coli­k­eime, die schäd­li­che Darm­keime am Wachs­tum hem­men kön­nen. Nis­sle war auf­ge­fal­len, dass der Sani­tä­ter als ein­zi­ger im Feld­la­za­rett von einer töd­li­chen Darm­in­fek­tion ver­schont blieb. Der Grund lag in der bak­te­rio­sta­ti­schen, wuchs­hem­men­den Wir­kung der kör­per­ei­ge­nen Coli­k­eime des Sani­tä­ters, der gewis­ser­ma­ßen seine eigene Anti­bio­ti­kaf­a­brik mit sich her­um­schleppte. Lange Zeit hielt man jedoch in der Schul­me­di­zin die These von der schlech­ten Darm­flora für pure Mys­tik, bis es in Kanada vor etwa zehn Jah­ren zu einer dra­ma­ti­schen Hei­lung von Coli­tis ulce­rosa kam. Der Darm der Ehe­frau, die an Coli­tis erkrankt war, wurde kom­plett gerei­nigt und anschlie­ßend ein nuss­gro­ßes Stück vom Kot des gesun­den Ehe­man­nes implan­tiert, wor­auf die Ehe­frau kom­plett gesund wurde. Seit­dem herrscht in der Gas­tro­en­te­ro­lo­gie eine regel­rechte Auf­bruch­stim­mung, und pro­bio­ti­sche Keime wer­den mit immer grö­ße­rem Erfolg ein­ge­setzt. Die engen Bezie­hun­gen der Darm­keime zum see­li­schen Befin­den war übri­gens bereits dem Ent­de­cker der Bach-Blüten Dr. Edward Bach um 1930 auf­ge­fal­len, als er aus Darm­kei­men sei­ner Pati­en­ten homöo­pa­thi­sche Noso­den her­stellte und dadurch auf­fal­lende see­li­sche Ver­bes­se­run­gen sah.

Bio­lo­gi­sche Darmt­he­ra­pie Seit annä­hernd drei­ßig Jah­ren habe ich Erfah­rung mit der natur­heil­kund­li­chen Behand­lung der Darm­flora. Zur Dia­gno­se­stel­lung ver­wende ich die Ant­litz– und Zun­gen­dia­gnose, dazu die Dunkelfeld-Mikroskopie und die Elek­tro­aku­punk­tur bzw. Vega­test. Wäh­rend die­ser Zeit habe ich alles mög­li­che aus­pro­biert und man­ches ver­bes­sert, so dass bewährte The­ra­pien ent­stan­den sind, die sich im wesent­li­chen an den Emp­feh­lun­gen mei­nes Freun­des H. W. Schim­mel (Ent­de­cker des Vega­test) ori­en­tie­ren sowie an ver­sier­ten Heil­prak­ti­kern wie Josef Karl. Dazu habe ich wei­ter­ge­hende Metho­den ent­wi­ckelt, die – bekannt als "Psy­cho­so­ma­ti­sche Ener­ge­tik" – die Mög­lich­keit bie­ten, die psy­cho­en­er­ge­ti­schen Kon­flikte zu erken­nen und auf­zu­lö­sen. Dadurch kommt es in erstaun­lich vie­len Fäl­len zu deut­li­chen und lang­an­hal­ten­den Ver­bes­se­run­gen und Hei­lun­gen chro­ni­scher Krank­hei­ten.

Ent­ge­gen weit­ver­brei­te­ter Vor­ur­teile hat mich meine Erfah­rung gelehrt, dass die Nah­rung sel­ber für die Gesund­heit des Dar­mes aller­meist zweit­ran­gig ist! Man kann sogar soweit gehen zu behaup­ten, dass beson­ders reine Roh­köst­ler und Vege­ta­rier mit Bevor­zu­gung von viel Roh­kost auf­fal­lend häu­fig eine schlechte Darm­flora besit­zen. Die durch Roh­kost ein­set­zende Gärung mit der Bil­dung von Fusel­al­ko­ho­len hat bereits der erwähnte öster­rei­chi­sche Arzt Mayr kri­ti­siert, ein­fach weil der Darm dadurch über­las­tet wird. Natür­lich ist zuviel "Junk­food" genauso schlecht, und den bes­ten Darm habe ich bei see­lisch aus­ge­gli­che­nen Leu­ten gefun­den, die sich genü­gend kör­per­lich bewe­gen und eine medi­ter­rane Misch­kost, Thai­kü­che und der­glei­chen bevor­zu­gen.

Ins­be­son­dere die anti­bio­ti­schen Wirk­stoffe von Knob­lauch, Thy­mian, Curry und der­glei­chen schei­nen mir außer­or­dent­lich wich­tig. Man sollte sei­nen Darm in sol­chen natür­li­chen Anti­bio­tika gera­dezu baden und nicht zu spar­sam damit umge­hen. Selbst wenn man nach Knob­lauch stinkt, lebt man dadurch höchst­wahr­schein­lich nicht nur län­ger, son­dern auch deut­lich gesün­der.
Das Haupt­pro­blem der soge­nann­ten Darm­dy­biose liegt in patho­ge­nen Kei­men, die zuviele Gift­stoffe pro­du­zie­ren und den Darm dadurch in eine regel­rechte Gift­kü­che ver­wan­deln.
Recht oft fin­det man Anae­ro­bier als Ursa­che. In man­chen Fäl­len sind auch Darm­pilze betei­ligt, ins­be­son­dere wenn sie in die Mukosa ein­ge­drun­gen sind und dort gif­tige Alde­hyde und der­glei­chen pro­du­zie­ren. Sol­che Men­schen erzäh­len von einem bestän­di­gen Gefühl des Auf­ge­trie­bens­eins, von Müdig­keit und einer pro­ble­ma­ti­schen Darm­funk­tion – ent­we­der als Ver­stop­fung oder Reiz­darm mit wei­chem Stuhl. Viele Men­schen spü­ren auch gar nichts vom Darm, haben dage­gen eine durch den Darm aus­ge­löste Über­säue­rung, wodurch es zu Kopf­schmer­zen, Ver­span­nun­gen, Haut­ek­ze­men und der­glei­chen kommt.

Sehr gute Erfolge habe ich von der Colon-Hydro-Therapie gese­hen, ebenso von der anfäng­li­chen Rei­ni­gung des Darms mit FX Pas­sage oder Ozovit. Der gewöhn­li­che Ein­lauf ist oft nicht inten­siv genug. Man­che Pati­en­ten haben auch Bes­se­run­gen, nach­dem der Magen-Darm-Spezialist eine Darm­spie­ge­lung gemacht hat – ein­fach dadurch, weil der Darm davor aus­gie­big gerei­nigt wird. Das ame­ri­ka­ni­sche Colo­dyne und Luvos-Heilerde sind recht brauch­bare Rei­ni­gungs­hil­fen. Die bes­ten Darmflora-Mittel schei­nen mir Mutaf­lor (die bereits erwähn­ten Nissle-Bakterien!), Hylak forte und Omnif­lora zu sein. Auch Sac­cha­ro­my­ces bou­lardi (Peren­te­rol), ursprüng­lich ein asia­ti­sches Urwald­mit­tel von Ein­ge­bo­re­nen gegen Durch­fall, hilft ins­be­son­dere bei Anae­ro­bi­ern (und dazu Knob­lauch!).
Man­che Pati­en­ten schwö­ren auch auf Quell­sa­men wie Muco­falk, die das Stuhl­vo­lu­men ver­grö­ßern – ver­mut­lich wer­den dadurch eben­falls Gift­stoffe bes­ser gebun­den. Bifi­dus­bak­te­rien sind eben­falls sehr wert­voll und mitt­ler­weile im Super­markt um die Ecke zu bekom­men ("Bio­jo­ghurt"). Alle Sau­er­milch­ge­tränke (Kefir, Kom­bu­cha, But­ter­milch, Stu­ten­milch) sowie Kanne-Brottrunk sind außer­or­dent­lich nütz­lich, ebenso wie Obs­tes­sig und sauer ver­go­rene Getränke. Dadurch wird die patho­gene Keim­be­sie­de­lung gehemmt, wobei man natür­lich die gleich­zei­tige Zufuhr guter Keime nicht ver­ges­sen sollte. Sonst ver­treibt man die "Spitz­bu­ben" in Form der schlech­ten Darm­keime nur ein wenig, und kurze Zeit spä­ter sind sie wie­der da. Das gilt übri­gens auch für Anti­bio­tika, die die guten Bak­te­rien abtö­ten und die schlech­ten am Leben las­sen, wor­auf dann die satt­sam bekann­ten Kreis­läufe rezi­di­vie­ren­der Infekte ein­set­zen, die ganze Kin­der­gär­ten kol­lek­tiv heim­su­chen und man­chem Kind (und sei­nen Eltern) das Leben ver­gäl­len. Durch die Zufuhr hoch­wer­ti­ger Darm­keime ist der Spuk oft rasch vor­bei.

Psy­cho­so­ma­ti­sche Ener­ge­tik Beson­ders gute Erfah­run­gen habe ich mit der Auf­lö­sung see­li­scher Kon­flikte im Ener­gie­feld gemacht. Man muss sich das so vor­stel­len, dass es eine hier­ar­chi­sche Wer­tig­keit von Ursa­chen gibt. Wenn man an der eigent­li­chen Ursa­che ansetzt, hat man logi­scher­weise die bes­ten Heil­er­folge. An der Ober­flä­che der Krank­heit kommt es bei­spiels­weise zu man­geln­der Nähr­stoff­auf­nahme und Mine­ral­ver­schie­bun­gen, so dass die ortho­mo­le­ku­lare The­ra­pie oder die Zufuhr beson­de­rer Nähr­stoffe mei­nes Erach­tens über­wie­gend eine rein sym­pto­ma­ti­sche The­ra­pie dar­stellt, zumin­dest was Darm­stö­run­gen anbe­langt.
Das glei­che gilt für Enzy­m­an­re­ger und Ver­dau­ungs­hil­fen, die den kran­ken Darm antrei­ben sol­len, ohne dass man an den eigent­li­chen Ursa­chen etwas ändert. Viele Pati­en­ten kla­gen dar­über hin­aus über Magen­schmer­zen und Sod­bren­nen, ohne dass der Inter­nist etwas fin­det, ein­fach weil Gift­stoffe aus den tie­fe­ren Darm­ab­schnit­ten Hist­amin mit sich füh­ren, was dann beim Vor­bei­flie­ßen am Magen zur Aus­schüt­tung von Magen­säure führt. Magen­mit­tel sind in sol­chen Fäl­len jedoch ver­ständ­li­cher­weise reine Augen­wi­sche­rei. Man muss die ursäch­li­chen patho­ge­nen Darm­bak­te­rien und Darm­pilze abtö­ten, was dann auch sofort und anhal­tend zum Ver­schwin­den der läs­ti­gen Beschwer­den führt.

Eine außer­or­dent­lich häu­fige Ursa­che von Darm­stö­run­gen sind unbe­wusste see­li­sche Kon­flikte, die über das vege­ta­tive Ner­ven­sys­tem zu Stö­run­gen der Peris­tal­tik und Durch­blu­tung füh­ren. Dar­über hin­aus lösen see­li­sche Kon­flikte nach mei­nen Erfah­run­gen Ener­gieblo­cka­den aus, die über die Ener­gie­zen­tren (Cha­kren) das Absin­ken der Lebens­kraft (Vital­en­er­gie) und der emo­tio­na­len Ener­gie zur Folge haben. Die Ener­gie­l­adun­gen der vier wich­tigs­ten Aura-Ebenen messe ich kine­sio­lo­gisch mit dem Rebatest-Gerät (Fa. Rubi­med).
Bei nied­ri­gen Wer­ten der emo­tio­na­len Ener­gie beob­achte ich häu­fig ein schlech­tes Abwehr­sys­tem, wobei der Darm bekannt­lich über 70% der Immunka­pa­zi­tät des Gesamt­or­ga­nis­mus aus­macht! Bei schlech­ten Emo­tio­nal­wer­ten kommt es des­halb leicht zur man­geln­den Abwehr im Darm, wor­auf die "Spitz­bu­ben" – die gif­ti­gen Darm­keime – sich bes­ser ver­meh­ren kön­nen und ent­spre­chende Beschwer­den machen.
Im Prin­zip gilt das auch für die Vital­werte, wobei eine abge­senkte Lebens­kraft mehr die Peris­tal­tik abschwächt, was zur Sta­gna­tion von Stuhl führt. Nor­ma­ler­weise soll die gesunde Darm­pas­sage unter 24 Stun­den lie­gen, doch bei vie­len Men­schen taucht erst am Mon­tag im Stuhl auf, was Sonn­tags zuvor ver­speist wor­den ist. Sol­che Leute haben dann nicht nur eine inwen­dige Gift­kü­che, son­dern dar­über hin­aus eine beson­ders lange wäh­rende Ein­wir­kung die­ser Gifte, wodurch sich der "Dreck" natür­lich bis in die aller­letz­ten Win­kel des Kör­pers hin­ein­zie­hen kann. Fuß­schweiß und Mund­ge­ruch, Haar­aus­fall und blasse Haut, Müdig­keit und Ver­span­nun­gen sind dann typi­sche Fol­gen sol­cher schwe­len­der Darm-Giftküchen, wobei im Zeit­al­ter des "Anti-Aging" beson­ders dar­auf hin­ge­wie­sen wer­den muss, dass man durch den inne­ren "Dreck" natür­lich unver­hält­nis­mä­ßig schnell altert.

Ener­gieblo­cka­den durch Erd­strahl­be­las­tun­gen und see­li­sche Kon­flikte bil­den nach den lang­jäh­ri­gen Erfah­run­gen, die ich mit der "Psy­cho­so­ma­ti­schen Ener­ge­tik" gemacht habe, bei min­des­tens 90% aller Pati­en­ten – unab­hän­gig vom jewei­li­gen Krank­heits­bild! – die aller­wich­tigste und pri­märste Krank­heits­ur­sa­che. Das ist daran erkenn­bar, dass die Besei­ti­gung von Erd­strahl­be­las­tun­gen und see­li­schen Kon­flik­ten die aller­meis­ten Pati­en­ten ent­we­der erheb­lich gesün­der macht oder sogar in vie­len Fäl­len heilt. Die zusätz­li­che Darm­be­hand­lung ist dann oft gar nicht mehr nötig oder wird wesent­lich abge­kürzt. Das gilt im Prin­zip wie gesagt für die Mehr­zahl aller Krank­heits­bil­der, was Schul­me­di­zi­ner oft in Ver­wir­rung stürzt, weil sie sich nicht vor­stel­len kön­nen, dass den meis­ten Krank­hei­ten nur einige wenige Krank­heits­ur­sa­chen zugrunde lie­gen sol­len. Aber die groß­ar­ti­gen Erfolge in der täg­li­chen Pra­xis bewei­sen, dass die Besei­ti­gung der wah­ren Krank­heits­ur­sa­chen alleine in der Mehr­zahl der Fälle bereits aus­reicht.
Mit einem typi­schen Fall aus der Pra­xis möchte ich das doku­men­tie­ren:

Frau S., eine 52jährige Haus­frau, lei­det seit zwan­zig Jah­ren an chro­ni­schen Kopf­schmer­zen, die sie teil­weise tage­lang voll­kom­men bewe­gungs­los in abge­dun­kel­ten Zim­mern ver­har­ren las­sen. Hinzu kom­men Auf­sto­ßen, läs­tige Darm­gase und ein kon­stant müdes All­ge­mein­ge­fühl. Diverse The­ra­peu­ten hel­fen immer nur kurz­fris­tig, und selbst an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken und Schmerz­am­bu­lan­zen konnte ihr nie­mand hel­fen, obwohl alles genau­es­tens unter­sucht und inten­siv the­ra­piert wurde. Bei der Tes­tung mit dem Rebatest-Gerät stark ernied­rigte Werte der all­ge­mei­nen Lebens­kraft von 20% und der Emo­tio­nal­werte von 20%. Es fin­det sich eine starke Geo­pa­thie sowie ein enor­mer see­li­scher Kon­flikt im Kopf mit dem Sym­ptom "falsch den­ken". Emp­feh­lung zur Bett­platz­sa­nie­rung durch einen ver­sier­ten Ruten­gän­ger (keine Abschir­mung!) und dazu Emvita1 28 und Cha­vita 7 zum Auf­lö­sen der Ener­gieblo­cka­den (Dosie­rung 2 x 12 Trop­fen über drei Monate). Zusätz­lich Mutaf­lor 100 1x1 und Hylak plus 2 x 40 Trop­fen zur Sta­bi­li­sie­rung der Darm­flora. Beim Kon­troll­ter­min nach drei Mona­ten treffe ich auf eine strah­lende Pati­en­tin, die ihre Beschwer­den zum ers­ten Mal seit Jahr­zehn­ten voll­stän­dig ver­lo­ren hat und sich wie­der rund­herum gut fühlt. In einer Nach­be­ob­ach­tung von einem Jahr bleibt die Pati­en­tin voll­kom­men beschwer­de­frei.

Skep­ti­schen Kol­le­gen mag es beim Durch­le­sen mei­nes Fall­be­richts so erge­hen, wie es mir des öfte­ren in der Ver­gan­gen­heit pas­siert ist: ich traf auf einen Pati­en­ten, des­sen Beschwer­den sich haar­ge­nau mit der Beschrei­bung eines Kol­le­gen gedeckt haben, den er in einem Fach­ar­ti­kel zuvor als groß­ar­ti­gen Erfolg aus­ge­ge­ben hatte. So etwas ist mir tat­säch­lich mehr­fach in mei­ner Pra­xis vor­ge­kom­men, und es waren nicht wenige Pati­en­ten regel­rech­ter "Cele­bri­ties" dabei (von wem, ver­rate ich col­le­gia­li­ter nicht)! Ich möchte sol­chen Skep­ti­kern ent­geg­nen, dass ich kon­stant außer­or­dent­lich zuver­läs­sige und dau­er­hafte Hei­lun­gen mit der "Psy­cho­so­ma­ti­schen Ener­ge­tik" und dem geschil­der­ten Vor­ge­hen bei der beglei­ten­den Darmflora-Therapie sehe. Weil nichts mehr über­zeugt als der Erfolg, emp­fehle ich, das ein­fach ein­mal in aus­ge­such­ten Fäl­len sel­ber aus­zu­pro­bie­ren, etwa bei typi­schen "Pro­blem­pa­ti­en­ten", damit man wirk­lich über­zeugt wird.

Fazit Der bekannte Spruch "Der Tod sitzt im Darm" sollte umge­münzt wer­den auf "Das Leben sitzt im Darm"! Gesunde und vitale Men­schen haben näm­lich alle­samt einen abso­lut gesun­den Darm. So einen gesun­den Darm bekommt man nicht als Got­tes­ge­schenk, son­dern durch ein gutes Ener­gie­sys­tem (frei von Kon­flik­ten) und einen stö­rungs­freien Schlaf­platz sowie eine Lebens­weise, die schäd­li­che Bak­te­rien am Wachs­tum hemmt. All das kann man mit rela­tiv wenig Auf­wand errei­chen, wie ich zu zei­gen ver­sucht habe.


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