Das neue, ganz­heit­li­che Den­ken in der Gesund­heit

Im Schat­ten der Appa­ra­te­me­di­zin und der Pharma-Industrie haben sich eine Viel­zahl von alter­na­ti­ven Denk– und Heil­wei­sen ent­wi­ckelt, die am beste­hen­den wis­sen­schaft­li­chen Den­ken und der dar­aus resul­tie­ren­den medi­zi­ni­schen Pra­xis erheb­li­che Beden­ken anmel­den. Ihnen allen gemein­sam ist ein ganz­heit­li­cher Anspruch bzw. ein ener­ge­ti­sches Den­ken. Ins­be­son­dere das reine Behan­deln von Sym­pto­men wird als nicht wirk­lich heil­sam ange­se­hen, da es sel­ten die Ursa­che angeht

Gesund­heit ist unser höchs­tes Gut – so heißt es immer. Solange wir jung sind, ist Gesund­heit für die meis­ten kein Thema. Es ist nor­mal, sich fit zu füh­len, es ist selbst­ver­ständ­lich, dass der Kör­per alles, was wir ihm zumu­ten, weg­steckt. Aber der Schein trügt. Viele Zivi­li­sa­ti­ons­krank­hei­ten sind auf dem Vor­marsch – vor allem All­er­gien pla­gen zuneh­mend auch die jün­gere Gene­ra­tion. Was ist also falsch gelau­fen? Ist unser Gesund­heits­sys­tem und/oder unsere Gesell­schaft krank oder krank­ma­chend?
Im Schat­ten der Appa­ra­te­me­di­zin und der all­mäch­ti­gen Pharma-Industrie haben sich eine Viel­zahl von alter­na­ti­ven Denk– und Heil­wei­sen ent­wi­ckelt, die am beste­hen­den wis­sen­schaft­li­chen Den­ken und der dar­aus resul­tie­ren­den medi­zi­ni­schen Pra­xis erheb­li­che Beden­ken haben. Ihnen allen gemein­sam ist ein ganz­heit­li­cher Anspruch bzw. ein ener­ge­ti­sches Den­ken. Ins­be­son­dere das reine Behan­deln von Sym­pto­men, meist auch noch durch unter­drü­ckende Medi­ka­mente, wird als nicht wirk­lich heil­sam ange­se­hen, da es sel­ten die Ursa­che angeht – und die kann auf sehr unter­schied­li­chen Ebe­nen lie­gen.

Grund­sätz­lich sieht diese Denk­rich­tung den Men­schen ganz­heit­lich, d.h. als Ein­heit aus Kör­per, Seele und Geist. Das beinhal­tet fein­stoff­li­che und ener­ge­ti­sche Aspekte, die heute von der Wis­sen­schaft noch nicht aner­kannt sind. Ganz wich­tig sind dabei auch die psy­chi­schen bzw. psy­cho­so­ma­ti­schen Hin­ter­gründe eines Krank­heits­ge­sche­hens. Wie sieht das ganz­heit­li­che Den­ken bei den alter­na­ti­ven The­ra­pie­ver­fah­ren aus und wel­che prak­ti­schen For­men und Metho­den haben sich dar­aus ent­wi­ckelt?

Dem ganz­heit­li­chen Den­ken zufolge haben alle Krank­hei­ten eine ener­ge­ti­sche Kom­po­nente, d.h. dass zum Bei­spiel aus Sicht der chi­ne­si­schen Medi­zin bei Krank­heit der Fluss der Lebens­en­er­gie "Chi" gestört oder in Dis­har­mo­nie ist. Das Ziel der Hei­lung ist dem­ent­spre­chend den Fluss der Ener­gie wie­der anzu­re­gen, aus­zu­glei­chen oder zu har­mo­ni­sie­ren. Dies wird u.a. durch Aku­punk­tur mit Hilfe von Nadeln gemacht oder bei Shi­atsu, Aku­pres­sur und ande­ren Metho­den durch gezielte Punkt­mas­sage oder Sti­mu­la­tion an den Meri­dia­nen. Wei­tere sehr ver­brei­tete Metho­den sind Tai Chi und Qi Gong, aktive Bewe­gungs­me­di­ta­tio­nen, die man selb­stän­dig aus­führt.

Es gibt noch eine Viel­zahl wei­te­rer Heil­ver­fah­ren, die von sub­ti­len, fein­stoff­li­chen Ener­gien aus­ge­hen, die ursäch­lich allen auf der kör­per­li­chen Ebene erleb­ten Sym­pto­men zugrunde lie­gen. Auch wenn die (schul-)medizinische Wis­sen­schaft diese nicht akzep­tiert, weil sie sie mit ihren Metho­den noch nicht mes­sen kann, heißt das noch nicht, dass es diese Ener­gien nicht gibt. Vor 100 Jah­ren noch konnte man Bak­te­rien, Viren und Gene auch noch nicht sehen und wahr­neh­men. Erst das Elek­tro­nen­mi­kro­skop hat uns diese Welt sicht­bar gemacht. Hat es diese Dinge des­halb vor­her nicht gege­ben?

Es sind immer die visio­nä­ren Ein­zel­gän­ger gewe­sen, die trotz und gegen die herr­schende Mei­nung Neues ent­deckt und damit alter­na­tive Berei­che eröff­net haben. Heut­zu­tage gibt es immer mehr Men­schen, die behaup­ten, sub­tile, fein­stoff­li­che Ener­gien sehen oder füh­len zu kön­nen. Sie spre­chen von einer Aura, die den Men­schen umgibt und durch­dringt und von sie­ben Ener­gie­zen­tren, den Cha­kren. Diese Begriffe sind nicht neu. Sie haben im indi­schen Yoga eine lange Tra­di­tion. Auch andere spi­ri­tu­elle Wege bezie­hen sich auf die­ses mensch­li­che Ener­gie­feld und arbei­ten damit (Tao­is­ten, Theo­so­phen, Rosen­kreu­zer). Ebenso der ganze Bereich des geis­ti­gen Hei­lens bezieht sich dar­auf. Dazu gehört u.a. Reiki, The­ra­peutic Touch und alle For­men des Hand­auf­le­gens.
Wei­tere Metho­den, die auf einer ener­ge­ti­schen Ebene arbei­ten sind: Aura Soma, Bach­blü­ten, Radio­nik, Edel­stein­the­ra­pie, Kir­lian­fo­to­gra­fie (zur Dia­gnose).
Alle ver­su­chen einen ener­ge­ti­schen Man­gel oder eine Dis­har­mo­nie durch Ein­brin­gen von ent­spre­chen­den Infor­ma­tio­nen oder Fre­quen­zen aus­zu­glei­chen. Dabei sind auch ver­schie­dene tech­ni­sche Appa­ra­tu­ren ent­stan­den, die sowohl zur Dia­gnose als auch zur Behand­lung ein­ge­setzt wer­den. Dies ist das Feld der soge­nann­ten Radio­nik und der Elektro-Akupunktur nach Voll.

Bei der Elektro-Akupunktur wer­den über eine Haut­wi­der­stands­mes­sung an der Hand Reak­ti­ons­fre­quen­zen ermit­telt, die als Aus­schlag in einem bestimm­ten Norm­be­reich lie­gen. Soge­nannte Noso­den (kleine Röhr­chen mit unter­schied­li­chen Kei­men, Stof­fen, Mine­ra­lien, Bak­te­rien etc) wer­den in einen ange­schlos­se­nen Behäl­ter gelegt und die Reso­nanz ermit­telt. Rea­giert der Pati­ent auf die Fre­quenz der Stoffe, wird ent­we­der diese Fre­quenz durch Ein­gabe des gegen­läu­fi­gen Schwin­gungs­mus­ters "gelöscht" oder es wird ein homöo­pa­thi­sches oder ande­res pas­sen­des Heil­mit­tel aus­ge­tes­tet und dann ver­ab­reicht. Für den Schul­me­di­zi­ner ist das genauso schwer nach­voll­zieh­bar wie das Wir­kungs­prin­zip der Homöo­pa­thie. Hier wird Ähn­li­ches mit Ähn­li­chem behan­delt, indem durch Gabe einer fak­tisch nicht mehr nach­weis­ba­ren Ver­dün­nung (Potenz) einer Sub­stanz dem Kör­per der Impuls zur Selbst­hei­lung durch eine rein ener­ge­ti­sche Infor­ma­tion gege­ben wird.

Als wei­tere wich­tige Säu­len gel­ten die tra­di­tio­nel­len Natur­heil­ver­fah­ren wie Fas­ten, Felke, Mayr, Kneipp und andere Kuren sowie bewusste, voll­wer­tige Ernäh­rung. Da viele Krank­hei­ten auf einer ein­sei­ti­gen Ernäh­rung, Über­säue­rung, Pilz­be­fall (Can­dida), Ver­schla­ckung und Umwelt(gift)-Belastung zurück­zu­füh­ren sind, steht am Anfang einer ganz­heit­li­chen Behand­lung, ins­be­son­dere bei chro­ni­schen Krank­hei­ten, immer eine ent­spre­chende Rei­ni­gung und Ent­schla­ckung, zum Bei­spiel durch Fas­ten und Darm­sa­nie­rung und die Umstel­lung auf eine gesunde Ernäh­rung. Als gesunde Hel­fer wur­den dabei in der letz­ten Zeit eine ganze Reihe natür­li­cher pflanz­li­cher Hilfs­mit­tel (wie­der) ent­deckt, die teil­weise einen allo­pa­thi­schen Arz­nei­schrank erset­zen kön­nen. Dazu gehö­ren zum Bei­spiel Tee­bau­möl, Lapacho-Tee, Spirulina-Algen, Schwarz­küm­melöl, Aloe Vera, Grape­fruit­kern­ex­trakt, Papaya, Knob­lauch, Blü­ten­pol­len und Apfel­es­sig. Eini­gen die­ser Mit­tel wird sogar eine anti­bio­ti­sche, bak­te­rien– und pilz­tö­tende Wir­kung nach­ge­sagt bzw. sie wurde in Ver­su­chen nach­ge­wie­sen.

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