Das Erschei­nen der Erdenhüter-Kristalle

Wolf­gang Hahl über das Erschei­nen der Erdenhüter-Kristalle. Das Inter­view führ­ten Teil­neh­mer einer Aus­bil­dungs­gruppe, in der Wolf­gang Hahl über die Bedeu­tung der Erden­hü­ter sprach und die ers­ten Rie­sen­kris­talle vor­stellte.

Frage: Was sind eigent­li­che genau Erdenhüter-Kristalle?
Woher kommt diese Bedeu­tung?

W.: Es gibt bei eini­gen alten, vor allem süd­ame­ri­ka­ni­schen, aber auch nord­ame­ri­ka­ni­schen India­ner­völ­kern eine alte Legende, die besagt, daß vor Urzei­ten, als die Erde noch jung war, sich sehr hohe geis­tige Licht­we­sen in Form von Rie­sen­kris­tal­len in die Erde hin­ein­be­ga­ben, um dort zu ver­wei­len und sie zu beschüt­zen, falls eines Tages ihre Kin­der (die Men­schen) den Kon­takt zu ihr ver­lie­ren soll­ten, den Respekt und die Liebe, und sie am Ende selbst umbrin­gen wol­len. In die­sem Falle, heißt es in der Legende, wer­den die Erden­hü­ter aus ihrem Schlaf erwa­chen und aus der Erde ans Licht kom­men, um dies zu ver­hin­dern und die Erde zu ret­ten sowie ihre Kin­der von ihrer Selbst­zer­stö­rung abzu­brin­gen und wie­der mit ihrer Mut­ter zu ver­söh­nen. Wei­ter heißt es, daß diese Erden­hü­ter alle Macht des Gro­ßen Geis­tes, der Erde sowie des gesam­ten Uni­ver­sums erhal­ten haben und nichts sie davon abhal­ten kann und wird, ihre Auf­gabe zu erfül­len. Aber sie wer­den erst ganz am Ende der Zeit auf­tau­chen, wenn es fast zu spät ist und sich nie­mand mehr an sie erin­nert? Bis die ers­ten Men­schen anfan­gen wer­den, nach Ihnen zu rufen und sie zu suchen.
Nun, der Zeit­punkt ist da und die Legende scheint sich tat­säch­lich zu bewahr­hei­ten: Der Mensch ist mun­ter dabei, die Erde zu zer­stö­ren und wenn er nicht auf­ge­hal­ten wird, wird er in den nächs­ten Jah­ren alles durch Kriege, Atom­kraft, Ver­gif­tung der Flüsse, Meere und des Lan­des, Abhol­zung der Wäl­der etc. zer­stört haben und der Erde selbst z.B. durch unter­ir­di­sche Atom­bom­ben­ver­su­che oder das Haarp-Projekt den Todes­stoß ver­set­zen. Diese mas­sive Zer­stö­rungs­wut der Men­schen hat sich in den letz­ten 50 Jah­ren sehr ver­dich­tet, doch inter­es­san­ter­weise wur­den auch seit die­ser Zeit noch nie dage­we­sene Schätze an Edel­stei­nen und Quarz­kris­tal­len gefun­den und gebor­gen, wie sie die Mensch­heit noch nie gese­hen hat.
Inzwi­schen weiß ich, daß dies kein Zufall ist. So hat die Erde gerade in den letz­ten 15 Jah­ren enorme Vor­räte an Ame­thyst frei­ge­ge­ben, wie sie noch nie gefun­den wur­den, und Tau­sende Ton­nen die­ses für uns so wich­ti­gen Stei­nes wur­den inzwi­schen über die ganze Erde ver­teilt. Der Ame­thyst ist der Stein, der Trans­for­ma­ti­ons­pro­zesse beschleu­nigt, uns beschützt vor nega­ti­ven Ein­flüs­sen und uns wie­der mit dem Ursprung in uns in Kon­takt bringt – also genau das in Gang setzt, was die Mensch­heit momen­tan so drin­gend braucht. Frü­her war die­ser Stein so sel­ten, daß Kai­ser Karl der Große einen tau­be­n­ei­gro­ßen mil­chi­gen Schwei­zer Ame­thys­ten als Zen­tral­stein in seine Krone set­zen ließ. Einen Stein, den man heute für ca. 4 DM über­all erhal­ten würde. Alles Zufall?
Nein, wir müs­sen ver­ste­hen, daß all dies nach einem geis­ti­gen Plan abläuft und die Erde momen­tan alles dar­an­gibt, uns in unse­rem Trans­for­ma­ti­ons­pro­zeß zu unter­stüt­zen, damit das Schlimmste ver­mie­den wird.
Des­halb hat sich auch die Pro­phe­zei­ung über die Erden­hü­ter nun erfüllt. In den letz­ten Jah­ren wur­den einige rie­sige Kristall-Einzelspitzen gefun­den, wie man sie noch nie gese­hen hat. Diese haben sich in Bewe­gung um die ganze Erde gesetzt. Wo immer diese Steine auf­tau­chen, gesche­hen auto­ma­tisch gewal­tige Trans­for­ma­ti­ons– und Hei­lungs­pro­zesse im gesam­ten Umfeld und die Men­schen wer­den auf eine höhere Bewußts­ein­stufe geho­ben. Diese Erdenhüter-Kristalle haben eine sol­che Energie-Ausstrahlung, daß ich es oft erlebte, daß Men­schen in ihrer Gegen­wart Schweiß­aus­brü­che beka­men oder spon­tan in Trä­nen aus­bra­chen, da sich alte Trau­mas auf­lös­ten und die eigene Lebens­en­er­gie sich befreite.
Ich habe in die­sem Leben öfter vor erleuch­te­ten Medi­ta­ti­ons­meis­tern, sog. hei­li­gen Men­schen und hohen geis­ti­gen Leh­rern geses­sen. Doch kei­nes die­ser Erleb­nisse war so tief­grei­fend, so licht und so nach­hal­tig wir­kend wie die Momente, als ich den Erden­hü­tern medi­tie­rend gegen­über saß. Die unend­li­che Liebe und Gebor­gen­heit, die­ses Ein­tau­chen ins Licht und kos­mi­sches Wis­sen, das ich dabei erfah­ren habe, sind nicht zu beschrei­ben und gehen über jede Vor­stel­lung hin­aus.

Frage: Wie kamst Du über­haupt zu der Arbeit mit Heil­stei­nen, und wie fing das bei Dir alles an?

W.: Das ist eine lange Geschichte mit vie­len Erleb­nis­sen. Aber die zwei ein­schnei­dens­ten Ereig­nisse, die bei mir eine Initi­al­zün­dung bewirk­ten, waren fol­gende: Das erste Mal kam ich mit Kristall-Heilarbeit in Kon­takt, als ich vor ca. 20 Jah­ren dem perua­ni­schen Scha­ma­nen Don Edu­ardo Cal­de­ron Palomino begeg­nete und die­ser mich mit einem gro­ßen, spit­zen, natür­lich gewach­se­nen "Laser-Kristall" behan­delte. Inner­halb von 2 Minu­ten waren meine gesam­ten Beschwer­den ver­schwun­den und ich war ener­ge­tisch so auf­ge­la­den wie noch nie. Dar­auf­hin nahm ich mir vor, mich auf mei­ner geis­ti­gen Suche beson­ders den Kris­tal­len zu wid­men.
Ca. 6 Jahre spä­ter schwatzte mir in Indien ein Souvenir-Verkäufer einen Stein auf, der wie ein mys­ti­sches Auge aus Chry­so­koll aus­sah, ein­ge­schlos­sen in Mala­chit.
Als ich wie­der in Deutsch­land ange­kom­men war, machte ich eines Tages eine Entspannung-Meditation im Lie­gen und legte mir spon­tan die­sen Stein auf die Stirn­mitte, auf das sog. dritte Auge. Was dar­auf­hin pas­sierte, war enorm und ver­un­si­cherte mich zuerst: Vor mei­nem inne­ren Auge sah ich Hor­ror­sze­nen ablau­fen, in denen ich jedes­mal auf bru­talste Art starb, und die mich emo­tio­nal sehr stark auf­wühl­ten. Ich wollte den Stein schon weg­wer­fen und dachte, er sei ver­hext. Erst beim 5. Auf­le­gen war Schluß mit all dem Hor­ror und ich sah mich in Licht geba­det und fühlte mich erleich­tert und gebor­gen.
In den Mona­ten danach begriff ich erst lang­sam, daß diese Gru­sel­sze­nen Todeser­in­ne­run­gen aus frü­he­ren Leben waren, in denen ich gewalt­sam gestor­ben war und diese jedes­mal ein tie­fes Trauma in mei­ner Seele hin­ter­las­sen hat­ten. Das führte dazu, daß ich in die­sem Leben mit hef­tigs­tem all­er­gi­schen Asthma geschla­gen war und diese frü­he­ren Ersti­ckungs­tode immer wie­der unbe­wußt durch­le­ben mußte. Offen­bar löste das Auf­le­gen die­ses Stein­au­ges dies alten "Pro­gram­mie­run­gen" und Erin­ne­run­gen in mei­ner Seele und befreite mich von die­sen Alp­träu­men. Tat­säch­lich konnte ich mich in den fol­gen­den Jah­ren mit Hilfe von Mala­chit (in Ver­bin­dung mit Rosen­quarz) voll­stän­dig von mei­nem Asthma, mit dem ich mich mein gan­zes Leben herum quä­len mußte, hei­len und hatte seit­her nie mehr Pro­bleme damit.

Riesige Einzelspitze des sehr seltenen goldfarbenen Bergkristalls, genannt Citrin - Arm zum Größenvergleich mitfotografiert - der erste Erdenhütter, der seinen Weg zu W. Hahl fand

Frage: Und wie kamst Du dann zu den ers­ten Erdenhüter-Kristallen? Hast Du danach gesucht? Und wie hast Du sie schlu­ßend­lich gefun­den – schließ­lich gibt es davon ja nur sehr wenige?

W.: Mit den Erden­hü­tern ist es wie mit hohen geis­ti­gen Meis­tern. Ein indi­sches Sprich­wort sagt: "Es hat kei­nen Sinn, einen geis­ti­gen Meis­ter zu suchen. Wenn Du bereit bist, wird der Meis­ter Dich fin­den!" Genau so erging es mir. Ich gab bereits meh­rere Jahre Semi­nare in geis­ti­gen und ener­ge­ti­schen Heil­wei­sen. Nach einem Semi­nar über Edelstein-Therapie in der Schweiz saß ich noch in der lauen Som­mer­nacht in einem Gar­ten und reflek­tierte über das, was ich erlebt hatte. Ich hatte eine Methode ent­wi­ckelt, wie ich aus Tau­sen­den von Heil­stei­nen den rich­ti­gen und heil­sams­ten für einen Men­schen sehr rasch her­aus­fin­den konnte und bekam ein über­wäl­ti­gen­des Feed-Back. Semin­ar­teil­neh­mer berich­te­ten mir, daß z. B. ihr bett­näs­sen­des Kind mit dem rich­ti­gen Stein im Bett das erste Mal seit Jah­ren nicht mehr ins Bett machte. Andere wie­derum berich­te­ten von spon­ta­nen Hei­lungs­er­fol­gen oder davon, daß regel­mä­ßige Strei­te­reien beim Mit­tags­tisch plötz­lich nicht mehr auf­tra­ten, als sie den rich­ti­gen Kris­tall auf ihrem Tisch pla­ziert hat­ten. Gerade diese Ver­än­de­run­gen in den all­täg­li­chen Pro­ble­men, die Fami­lien so haben, gefie­len mir sehr, da sie die Boden­stän­dig­keit die­ser Heil­me­thode auf­zeig­ten.
Als ich so mei­nen Gedan­ken nach­hing, geschah es. Der Geist der Erde erschien vor mir als voll­mondar­ti­ges halb durch­sich­ti­ges Gesicht und sprach mit mir in mei­nem Geist.
Erst merkte ich dies gar nicht, da ich mich in die­sem Moment ohne­hin mit Mut­ter Erde tief ver­bun­den fühlte. Erst als ihre Bot­schaft an mich vor­bei war, merkte ich, was da gesche­hen war. Um aber die Trag­weite der gan­zen Geschichte zu begrei­fen, dau­erte es sogar meh­rere Jahre! Denn der Geist der Erde über­mit­telte mir fol­gen­des:
"Du machst Deine Arbeit sehr gut und ich bin sehr zufrie­den mit Dir. Durch Dich kom­men genau die rich­ti­gen Steine am schnells­ten zu den Men­schen und Plät­zen, für die sie bestimmt sind, da Du Dich ganz mei­ner Füh­rung hin­gibst und nicht nach dem Geld schaust. Des­halb habe ich Dich für diese Mis­sion erwählt, von der das Über­le­ben von Mil­lio­nen von Men­schen und sogar mein Über­le­ben abhän­gen wird: Es ist Deine Auf­gabe, die Erdenhüter-Kristalle zu fin­den und zu ver­sam­meln, und mit ihnen an der Hei­lung aller Wesen zu arbei­ten! Geh nach Süd­ame­rika! Dort wirst Du die ers­ten fin­den. Diese wer­den Dir dann alles Wei­tere erklä­ren. Mein Schutz wird immer bei Dir sein."
Dar­auf­hin ver­blaßte die Erschei­nung und ich wußte erst gar nicht, was ich davon zu hal­ten hatte. Auch löste die Vor­stel­lung, nach Süd­ame­rika rei­sen zu müs­sen, spon­tane Angst­ge­fühle in mir aus. Ich hatte in einer Reinkarnation-Therapie gese­hen und gespürt, wie mir in einer frü­he­ren Inkar­na­tion in Süd­ame­rika bei einer Opfe­rung das Herz bei leben­di­gem Leibe her­aus­ge­schnit­ten wurde. Doch wie heißt es so tref­fend: Der Weg zu Dir selbst geht immer an der Angst ent­lang! Tat­säch­lich traf ich in den nächs­ten Wochen "zufäl­lig" zwei der größ­ten Mine­ra­li­en­händ­ler der Welt, die mich beide spon­tan nach Bra­si­lien in ihre Firma ein­lu­den. Wenige Tage spä­ter fand ich mich in Rio de Janeiro im größ­ten Mine­ra­li­en­la­ger der Welt wie­der, zwi­schen Hun­der­ten Ton­nen aller Arten von Kris­tal­len und Mine­ra­lien. Doch ich war ent­täuscht: Keine Spur von den Erden­hü­tern, wo immer ich mich auch durch­wühlte! Aber am nächs­ten Tag pas­sierte es bereits, als mir der Chef der Firma freu­de­strah­lend berich­tete: "Herr Hahl, Sie sind ein Glücks­kind. Ich bekam gerade einen Anruf von mei­ner Mine. Dort wur­den Rie­sen­kris­talle gefun­den, wie ich sie selbst in mei­ner gan­zen Kar­riere noch nicht gese­hen habe. Näm­lich gold­gelbe Citrin-Kristalle enor­mer Größe: Der LKW ist damit bereits unter­wegs!" Ich war wie elek­tri­siert. Tat­säch­lich rollte der LKW wenige Stun­den spä­ter ein und wir ent­lu­den sofort die neuen Schätze. Nur ein ein­zel­ner rie­si­ger Kris­tall war unbe­schä­digt und intakt und berührte mich auf beson­dere Art. Gerade auf die­sen zeigte der Händ­ler, als er mit eröff­nete, er wolle dar­aus eine gigan­ti­sche Kugel schlei­fen las­sen, die ihm in Japan 80.000 US-Dollar ein­brin­gen würde! Ich war ent­setzt und hörte den Stein in mei­nem Kopf schreien: "Rette mich, rette mich! Das darf er nicht machen. Ich bin der Erden­hü­ter, nach dem Du suchst!"
Nun, ich brauchte all meine Über­re­dungs­künste, um den Händ­ler von sei­nem Vor­ha­ben abzu­brin­gen und tage­lange Ver­hand­lun­gen, um einen für mich bezahl­ba­ren Preis aus­zu­han­deln. Auch tauchte ein wei­te­rer Erdenhüter-Kristall auf, der zu mir wollte und aus­sah wie ein auf­tau­chen­der Delphin-Kopf. Erst nach einer 4jährigen Odys­see konnte ich diese ers­ten Erdenhüter-Kristalle end­lich bei mir in Deutsch­land in Emp­fang neh­men.

Große natürliche Bergkristallspitze

Frage: Das klingt ja unglaub­lich! Und Du sagst, daß dies nicht die Ein­zi­gen sind, die ihren Weg zu Dir gefun­den haben! Wie­viele sind es ins­ge­samt und wo hast Du die ande­ren gefun­den, bzw. wo haben sie Dich gefun­den?

W.: Das ist rich­tig. Sie haben mich gefun­den. Die meis­ten traf ich in Deutsch­land. Ich bekam jedes­mal plötz­lich spon­tan die Ein­ge­bung, bei einem ganz spe­zi­el­len Groß­händ­ler vor­bei­zu­fah­ren und gerade in dem Moment wurde dort ein Erden­hü­ter aus­ge­packt. Auch hatte ich "zufäl­lig" jedes­mal genau die Summe Geld ein­ste­cken, nach Semi­na­ren und Stein­ver­käu­fen, die ich dafür brauchte, und oft blie­ben nicht ein­mal mehr 50 DM für Ben­zin übrig. Es paßte immer alles so, daß es den Händ­lern wie auch ihren Arbei­tern manch­mal unheim­lich wurde. Ich kam jedes­mal in dem Moment zur Tür her­ein, wenn ein sol­cher Stein zum Vor­schein kam. Durch diese Füh­rung sam­mel­ten sich im Laufe der Jahre so viele Steine an, daß mich alle Freunde für ver­rückt hiel­ten und Ein­zel­händ­ler auf mich sauer wur­den, weil ich ihnen manch­mal nur 5 Minu­ten zuvor­kam und sie schon Jahre auf eine solch Lie­fe­rung gewar­tet hat­ten. Aber selbst viele Groß­händ­ler spür­ten, daß da eine höhere Kraft am Wir­ken war und unter­stütz­ten mich nach allen Kräf­ten. Auf diese Art kamen ca. 20 mit­tel­große und 7 sehr große Erden­hü­ter zusam­men. Ich kam bis heute nicht dazu, sie ein­mal genau zu zäh­len, und es kam mir auch nie in dem Sinn. Man­che Rie­sen­kris­talle ließ ich auch ste­hen, wenn die innere Stimme mir sagte, diese sei­nen für andere Zwe­cke und Plätze bestimmt. Ich spürte immer genau, wel­cher zu mir wollte, und dann gab ich dafür alles, was ich hatte. Ich scheute dafür keine Mühe, Geld oder Zeit und gönnte mir nur wenig. Als meine Woh­nung nach Jah­ren voll­ge­stopft war mit Kris­tal­len und die Decke durch­zu­bre­chen drohte, schlief ich immer noch auf einer alten Matratze auf dem Boden und lebte mit Möbeln vom Sperr­müll!

Frage: Was ist nun genau das Beson­dere an die­sen Erdenhüter-Kristallen? Du erwähnst immer wie­der die sehr sel­te­nen Citrine, also gold­gelbe Quarz­kris­talle. Haben diese eine spe­zi­elle Bedeu­tung? Und hast Du noch andere Arten?

W.: Ja, es han­delt sich um ver­schie­dene sel­tene Quarz-Varietäten, wie z.B. ein gro­ßer Elestial-Kristall, der zum glei­chen Teil aus Ame­thyst und Rauch­quarz besteht; oder Kathe­dra­len­kris­talle, die wie mys­ti­sche Mär­chen­schlös­ser anmu­ten. Jeder ein­zelne reprä­sen­tiert eine ganz indi­vi­du­elle Schwin­gung und einen Aus­schnitt aus dem Spek­trum des gött­li­chen Lichts. Das heißt auch, daß jeder von ihnen spe­zi­fi­sche Auf­ga­ben der Hei­lung hat, für die er opti­mal vor­be­rei­tet ist, und auch in uns unter­schied­li­che geis­tige Qua­li­tä­ten akti­viert. Doch was wirk­lich ver­blüfft, ist, daß der Groß­teil der mir zuge­führ­ten Erden­hü­ter tat­säch­lich die ganz sel­te­nen Citrine sind.
Der beein­dru­ckendste von allen ist der große Citrin, der mir als ers­ter in Bra­si­lien zuge­führt wurde. Er ist der Patri­arch der Gruppe und erscheint mir manch­mal, um mir Bot­schaf­ten zu über­mit­teln – auch wenn ich mich gerade am ande­ren Ende der Welt befinde. Als ich ihn danach fragte, erklärte er mir die Bedeu­tung der gold­gel­ben Kris­talle. Sie sind dazu bestimmt, auf der Erde das »Gol­dene Zeit­al­ter" tat­säch­lich ein­zu­läu­ten! Gold ist die höchste Heil­farbe des geis­ti­gen Licht­spek­trums und hilft bei Depres­sio­nen, Selbst­zwei­fel, Antriebs­lo­sig­keit und nega­ti­ven Gedan­ken und Gefüh­len. Es gibt uns Opti­mis­mus, Zuver­sicht und Selbst­ver­trauen, unse­ren Weg zu gehen und das Licht wie­der in uns zu spü­ren, uns selbst wie­der als Licht­we­sen wahr­zu­neh­men. Nur die gol­de­nen Kris­talle wer­den die Kraft haben, das Licht in die Dun­kel­heit zu brin­gen, durch die wir in den nächs­ten Jah­ren zu gehen haben, und die wir uns selbst ein­ge­brockt haben! Es ist sozu­sa­gen der dunkle, enge Geburts­ka­nal, durch den wir Men­schen nun gehen müs­sen. Um darin nicht ste­cken­zu­blei­ben und als Tot­ge­burt zu enden, müs­sen wir alle Kraft mobi­li­sie­ren und uns ins Licht einer neuen Zeit des Frie­dens, des Mit­ge­fühls und der Liebe gebä­ren. Oder anders aus­ge­drückt: diese Citrine sind das mate­ria­li­sierte Mit­ge­fühl Got­tes und der Erde, die nicht mehr zuse­hen kön­nen, wie wir unser eige­nes Grab schau­feln. Wer ein­mal vor solch einem gold­far­be­nen Erden­hü­ter geses­sen hat und sich auf seine Ener­gie ein­ge­las­sen hat, weiß, was ich meine.
Die Liebe und Gebor­gen­heit, die einen dabei erfaßt, ist so gigan­tisch, daß es unsere Ego– und Angst­struk­tu­ren ein­fach auf­weicht und weg­wischt und unser wah­res Wesen strah­lend zum Vor­schein kom­men läßt.

Große Kristallgruppe (ca. 100 kg) aus doppellendig aufgewachsenen Engelshaar-Kristallen (Rutil) und eingeschlossenen Schichtquarz-Phantomen

Frage: Alleine zu die­sem Semi­nar hast Du zent­ner­weise sel­tenste und schönste Heil­steine mit­ge­bracht, wie ich sie noch nie gese­hen habe. Offen­sicht­lich sind Dir außer den Erden­hü­tern auch noch viele wei­tere bizarre und sel­te­nen Heil­steine zuge­führt wor­den, die Du sehr pro­fes­sio­nell hand­habst. Ist Dir diese Wis­sen auch durch­ge­sagt wor­den, und gibt es noch mehr Ver­wen­dungs­zwe­cke außer zur Hei­lung?

W.: Ich möchte dazu nicht zuviel erzäh­len, weil es den Rah­men spren­gen würde und habe des­halb vor, dem­nächst Bücher dar­über her­aus­zu­brin­gen. Aber soviel sei gesagt: Ja, es wur­den mir noch Tau­sende von außer­ge­wöhn­lichs­ten Stei­nen zuge­führt und deren Anwen­dung erklärt. Vie­les davon ist erst in der Zukunft aktu­ell. So bin ich z. B. dabei, eine spi­ri­tu­elle Selbst­ver­tei­di­gung für das 3. Jahr­tau­send zu ent­wi­ckeln, die alleine auf der Arbeit mit Licht­kräf­ten und Kris­tal­len basiert und keine kämp­fe­ri­schen Ele­mente mehr beinhal­tet. Der gewal­tigste Stein, der mir hier­für geschickt wurde, sieht aus wie eine große Laser­ka­none aus einem Science-Fiction-Film. Das Ver­rückte dabei ist, daß er tat­säch­lich so etwas Ähn­li­ches dar­stellt. Als ich ihn fand und das erste Mal in die Arme nahm, fiel ich direkt für einige Sekun­den in Trance und sah mich in einer Zukunfts­vi­sion: Ich befand mich – nur wenig älter aus­se­hend als jetzt – in einer total toten, radio­ak­tiv ver­seuch­ten Land­schaft, in der kein Blatt mehr auf den Bäu­men war und kein Vogel mehr zwit­scherte. Ich sah, wie ich die­sen ca. 50 kg schwe­ren Kris­tall mit Leich­tig­keit in den Armen hielt und ein rie­si­ger Licht­strahl uns durch­strömte. Er bewirkte, daß die Radio­ak­ti­vi­tät auf­ge­so­gen wurde und als hei­lende Ener­gie in die ganze Land­schaft aus­strömte. Auf diese Art gelang es mir, in weni­gen Stun­den ein kilo­me­ter­gro­ßes Gebiet zu rei­ni­gen und zu hei­len. Ich hoffe, daß diese Vision nie wahr wer­den wird!
Der Stein lag jeden­falls jah­re­lang in mei­ner Woh­nung und sah aus wie ein gelan­de­tes Raum­schiff. Kei­ner mei­ner Freunde traute sich je, die­sen Stein anzu­fas­sen, obwohl ich nie ein sol­ches Ver­bot aus­ge­spro­chen hatte. Alleine seine Aus­strah­lung ist schon so majes­tä­tisch, macht­voll und respekt­ge­bie­tend.
Andere Erleb­nisse waren wie­derum das genaue Gegen­teil und berühr­ten alle auf sanf­teste Weise. So hielt ich eines Wochen­en­des ein Eltern/Kind-Seminar über Mär­chen und Steine. Dabei wollte ich aus einem Mär­chen­buch vor­le­sen, des­sen Geschichte darum ging, daß ein Zwerg einen Kris­tall aus einer fer­nen Edel­stein­krone bre­chen muß, um ihn sei­nem König zur Hei­lung zu rin­gen, da die­ser krank war.
Nun, auf dem Weg zu die­sem Semi­nar fand ich 3 Stun­den vor­her tat­säch­lich diese Krone! Es war ein zart­rosa Ame­thyst, geformt wie ein tau­send­blätt­ri­ger Lotus, oder eben wie eine Krone aus Kris­tall. Das Ver­rück­teste war, daß diese Krone unbe­schä­digt war bis auf einen ein­zi­gen Kris­tall, der her­aus­ge­bro­chen war – genau wie im Mär­chen beschrie­ben.
Eigent­lich war die­ses sel­tene Stück für das Edelstein-Museum Idar-Oberstein bestimmt. Als der Groß­händ­ler aber die Geschichte hörte und das Mär­chen­buch sah, war er so berührt, daß er mir die Krone schenkte und nur sagte: "Herr Hahl, Sie haben Recht! Die ist für die Kin­der. Neh­men Sie sie mit!" Kein Mensch kann sich die Andacht und die gro­ßen Augen der Kin­der vor­stel­len, als wir am Ende des Semi­nars mit der Krone medi­tier­ten. Bei der Fern­hei­lung, die wir durch sie schick­ten, sahen alle erstaunt, wie sie aus sich her­aus strah­lend leuch­tete ?

Die Rückseitige Beleuchtung läßt erst die Klarheit und goldgelbe Farbe der Citrin-Erdenhütter erkennen, die bei Heilern als wichtigste und universellste Farbe gilt und in verschiedenen Therapieformen eingesetzt wird

Frage: Wolf­gang, es gesche­hen ja nicht jedem sol­che Geschich­ten wie Dir, und nor­ma­ler­weise ist man als Stein­lieb­ha­ber schon froh, wenn man einen hand­gro­ßen Ein­zel­kris­tall zum Arbei­ten besitzt.
Was denkst Du, warum gerade Dir das alles pas­siert ist? Was ist Deine Rolle in dem Gan­zen?

W.: Auch dazu möchte ich nicht zuviel sagen. Ich will kei­nen Per­so­nen­kult um mich herum auf­bauen, son­dern ich will Euch in Eurem spi­ri­tu­el­len Selbst­be­wußt­sein stär­ken und Euch Mut machen zu han­deln und Euer Umfeld zu hei­len. Wer einen kla­ren Geist hat, wird in den nächs­ten Jah­ren selbst erken­nen, wer ich bin und wer ich war. Aber das ist unwich­tig für Euch. Wich­tig ist, daß Ihr Euch mit der Erde und dem geis­ti­gen Urquell so stark in Liebe ver­bin­det wie es mög­lich ist. Dann wer­den Euch ähn­li­che Auf­ga­ben der Hei­lung zufal­len. Ich möchte nur soviel zu mei­ner Per­son sagen: Die geis­tige Welt hat mich als "emer­gency" geschickt, um im aller­letz­ten Moment ein­zu­grei­fen und das Ruder auf der Erde her­um­zu­rei­ßen! Ich habe dazu alle Unter­stüt­zung des Him­mels und der Erde hin­ter mir und die Erden­hü­ter als Freunde und Hel­fer auf mei­ner Seite. Ich wurde in vie­len Inkar­na­tio­nen auf diese Auf­gabe vor­be­rei­tet und mußte dazu durch unsäg­li­ches Leid gehen, bis ich wirk­lich »bereit« war für die­sen schwie­ri­gen Job. Des­halb wurde ich auch in die­sem Leben alles andere als geschont und mußte dem Tod schon öfter ins Auge sehen und schwie­rige Tests beste­hen. Wir wer­den nicht zulas­sen, daß die Men­schen die­sen wun­der­schö­nen Pla­ne­ten zer­stö­ren – die­sen gro­ßen müt­ter­li­chen Geist, der uns immer wie­der ver­zeiht und Mil­li­ar­den von Lebe­we­sen trägt und ernährt.
Bevor dies geschieht, wird die Mensch­heit sich selbst aus­lö­schen. Wir sind da, um dies zu ver­hin­dern und wer­den alles Erdenk­li­che dafür tun! Doch es wird letzt­end­lich von der Reak­tion der Men­schen abhän­gen, wie hart oder wie sanft der nötige Umbruch von­stat­ten gehen wird.

Frage: Es heißt, im alten Atlan­tis wur­den der Legende nach Rie­sen­kris­talle ein­ge­setzt, die für Macht­zwe­cke miß­braucht wor­den sein sol­len. Was kannst Du dazu sagen?

W.: Nun, alles was der Mensch hier auf der Erde vor­ge­fun­den oder ent­wi­ckelt und kre­iert hat, wurde immer wie­der zu Macht­zwe­cken und Zer­stö­rung miß­braucht. Jede wis­sen­schaft­li­che Errun­gen­schaft, ja sogar alle PSI-Phänomene wur­den in den letz­ten 50 Jah­ren von rus­si­schen und ame­ri­ka­ni­schen Mili­tärs erforscht und sys­te­ma­tisch für ihre Ziele ein­ge­bun­den. Wir leben in einer Welt der Dua­li­tät und haben dadurch immer die Ent­schei­dungs­frei­heit, Dinge nega­tiv oder heil­sam ein­zu­set­zen, ego­is­tisch oder altru­is­tisch, heil­sam oder unheil­sam zu ego­is­ti­schen Zwe­cken. Dies ist nicht zu ver­mei­den.
Im alten Atlan­tis züch­tete man sol­che Rie­sen­kris­talle, die als Ver­stär­ker von Gedan­ken­kräf­ten ein­ge­setzt wur­den, um zer­stö­re­ri­sche Ener­gie­fel­der zu schaf­fen, die dem Feind scha­den und ihn ver­nich­ten soll­ten. Doch man beach­tete dabei nicht das wich­tigste kos­mi­sche Ener­gie­ge­setz: Alles, was wir aus­strah­len und tun, kommt in einem Ener­gie­kreis auf uns zurück und wird uns gespie­gelt. Wir sol­len erken­nen, was wir tun, um dar­aus ler­nen zu kön­nen. Da Kris­talle gedank­li­che Ener­gien enorm ver­stär­ken, beschleu­ni­gen und dabei auch rei­ni­gend wir­ken, kamen in Atlan­tis diese zer­stö­re­ri­schen Gedan­ken­for­men aufs Mas­sivste und sehr schnell zurück zu den Urhe­bern. Dies war letzt­end­lich die Ursa­che, daß Atlan­tis so plötz­lich und unver­hofft zer­stört wurde. Die rei­ni­gende Flut durch Was­ser war die Ant­wort auf ihren Miß­brauch der gött­li­chen Schöp­fer­kraft – näm­lich ihrer Gedan­ken und Gefühle, die zu einem mör­de­ri­schen mor­pho­ge­ne­ti­schen Feld gebün­delt wor­den waren.
Was die Mensch­heit heute macht, über­steigt die­sen Wahn­sinn noch um das Tau­send­fa­che. Nicht nur, daß wir mit Atom­bom­ben­ver­su­chen in den letz­ten Jah­ren die Erde schon fast aus­ein­an­der gesprengt haben – wie Risse in der Erd­kruste in den Ver­suchs­ge­bie­ten bewei­sen – auch die mor­pho­ge­ne­ti­schen Fel­der aus Haß, Mord­lust und Gier, die wir täg­lich neu erschaf­fen und ver­stär­ken, genü­gen bereits, die Mensch­heit als Gan­zes dem­nächst aus­zu­lö­schen.
Die ein­zige Chance, die wir wirk­lich haben, um dies abzu­wen­den, ist, gemein­same Ener­gie­fel­der der Liebe und des Mit­ge­fühls zu erschaf­fen. Sie über­la­gern und neu­tra­li­sie­ren diese nega­ti­ven Kräfte und ver­wan­deln sie in heil­same, fried­li­che Ener­gie­fel­der. Doch das ist fast nicht mehr mög­lich. Die Kräfte der Zer­stö­rung sind bereits so tief ver­an­kert, daß sie einen Sog wie ein schwar­zes Loch auf die Mensch­heit aus­üben. Man erkennt das schon daran, daß in immer mehr Län­dern der Welt Bür­ger­kriege aus­bre­chen und etwa ein 1/3 aller Staa­ten bereits in mas­sivste Gewalt­kon­flikte ver­strickt ist. Das Auf­tau­chen der Erden­hü­ter ist die Her­aus­for­de­rung an uns, es dies­mal anders als die Atlan­ter zu machen und die Rie­sen­kris­talle aus­schließ­lich zu Heilzwe­cken ein­zu­set­zen.

Eine der weltweit größten Einzelspitzen aus Amethyst (ca. 13 kg, ca. 40 cm hoch)

Frage: Wie willst Du diese Steine zu Heilzwe­cken ein­set­zen? Wie arbei­test Du mit die­sen Erden­hü­tern? Setzt Du spe­zi­elle geis­tige Tech­ni­ken dafür ein?

W.: Ja. Bereits einige Jahre bevor die Erden­hü­ter zu mir fan­den, setzte ich grö­ßere Kris­talle als Ver­stär­ker und Sen­der bei geis­ti­gen Fern­hei­lungs­me­tho­den ein. Das Ergeb­nis war, daß diese gesen­de­ten Hei­lungs­en­er­gien sehr klar und gebün­delt bei den Emp­fän­gern anka­men und unglaub­li­che Resul­tate zeig­ten. So sen­de­ten wir z. B. ein­mal als Gruppe in einem mei­ner Semi­nare Fern­hei­lung durch einen zen­tra­len Kris­tall nach­ein­an­der zu allen Wesen, die uns ein­fie­len. Dabei fiel uns auch schmerz­haft eine kleine Ziege im Stall nebenan ein, die dort ver­krüp­pelt an allen Bei­nen gebo­ren wor­den war und des­halb ein­ge­schlä­fert wer­den sollte. Nach unse­rer Fern­hei­lung – ich schwöre es – stand sie gesund mit gera­den Bei­nen im Stall und war putz­mun­ter. Wir waren alle tief berührt und erstaunt, wie inten­siv diese Hei­lungs­en­er­gien durch Kris­talle wir­ken. Die Ziege ent­wi­ckelte sich zum gesün­des­ten und lebens­lus­tigs­ten Jun­gen von allen und war uns auf Jahre ein leben­di­ger Beweis für die inten­sive Wir­kung von Fern­hei­lun­gen.
Spä­ter bestä­tig­ten mir die Erden­hü­ter, daß es genau diese Methode von mir ist, wie wir mit den Erden­hü­tern arbei­ten soll­ten. Auf diese Weise wür­den die Erden­hü­ter die geis­ti­gen Hei­lungs­en­er­gien von weni­gen Men­schen bereits um das Tau­send­fa­che ver­stär­ken und bün­deln und kon­krete Wir­kung zei­gen, so daß wir damit tat­säch­lich ein Mit­tel haben, Hei­lung und Frie­den auf der Erde zu mani­fes­tie­ren.

Frage: Du sag­test, daß Du Bot­schaf­ten von den Rie­sen­kris­tal­len erhältst. Wie geht das vor sich? Reden sie im Geist mit Dir? Und was für Bot­schaf­ten sind das? Wel­che Bedeu­tung haben sie für die Mensch­heit?

W.: Ich mag nicht den Begriff Chan­ne­ling und halte das Meiste, was da momen­tan auf dem Markt ist, für Pro­jek­tion eige­ner unbe­wuß­ter Gedan­ken, reli­giö­ser Kon­di­tio­nie­run­gen bzw. Wunsch­vor­stel­lun­gen. Als Bud­dhist und Tao­ist möchte ich keine frem­den Wesen "chan­neln", son­dern durch kla­res Hin­schauen und Los­las­sen aller Gedan­ken den Geist frei machen für das Unend­li­che, was hin­ter allen Wor­ten und Gedan­ken­kon­zep­ten liegt. Doch gerade in Medi­ta­tio­nen, die ich vor Erden­hü­tern aus­führte, wenn mein Geist klar und frisch wie ein Schwei­zer Gebirgs­see war, pas­sierte es, daß sich eine Frage in mei­nem Geist for­mu­lierte, und bevor diese über­haupt fer­tig gedacht war, die Ant­wort bereits da war, in Form von Bil­dern, Gefüh­len, Gedan­ken und Bot­schaf­ten. In sol­chen Momen­ten liegt alles abso­lut klar und rein vor mei­nem Geist. Er muß es sozu­sa­gen nur noch auf­he­ben. Ich denke, die Erden­hü­ter stel­len einen direk­ten Kon­takt zu dem her, was wir als Akasha-Chronik bezeich­nen. So habe ich auch viele wich­tige Infor­ma­tio­nen und Bot­schaf­ten bekom­men, nach denen ich gar nicht ein­mal gefragt hatte. Die wich­tigste Bot­schaft, die ich so vom Patri­ar­chen der Erden­hü­ter, dem Riesen-Citrin, erhielt, erschüt­terte mich bis ins Innerste, weil ich mit jeder Faser spurte, daß sie mich und meine Auf­gabe hier auf der Erde unmit­tel­bar betraf – er erin­nerte mich an eine Geschichte, die mir sehr ver­traut vor­kam:
Vor eini­gen Tau­send Jah­ren beschloß eine Ver­samm­lung hoher kos­mi­scher Meis­ter und geis­ti­ger Licht­we­sen, die Mensch­heit als Gesam­tes aus­zu­lö­schen, da die Erde als ein­zi­ger Pla­net des gan­zen Uni­ver­sums das emp­fan­gene gött­li­che Licht nicht reflek­tiert, son­dern wie selbst­ver­ständ­lich absor­biert, aber nicht wei­ter­gibt! Dage­gen habe eine Gruppe von Licht­we­sen hef­tigst pro­tes­tiert und sich bereit erklärt, bevor dies geschehe, selbst auf der Erde zu inkar­nie­ren und dort eine Wende her­bei­zu­füh­ren. Dies wurde geneh­migt und der Mensch­heit eine letzte Schon­frist ein­ge­räumt, in der sie demons­trie­ren kann, daß sie diese wich­tigste aller Lek­tio­nen gelernt hat. Tau­sende von Licht­we­sen schlos­sen sich die­ser Mis­sion an, doch durch das dichte und träge Magnet­feld der Erde, wel­ches mensch­li­che Gedan­ken und Gefühle erzeugt hat­ten, ver­strick­ten sich die meis­ten die­ser Mis­sion in typisch mensch­li­ches Karma und ver­ga­ßen ihre Her­kunft und ihre Auf­gabe. Nur manch­mal erin­nern sie sich noch ein wenig daran und emp­fin­den Gefühle der Sehn­sucht an eine ferne Hei­mat und haben das Gefühl, nicht von die­ser Erde zu sein. Aber die Frist ist so gut wie abge­lau­fen. Es ist nur noch sehr wenig Zeit übrig! Die Erden­hü­ter sind die letzte Chance, die die Men­schen noch haben, um der geis­ti­gen Welt zu demons­trie­ren: Wir haben ver­stan­den! Und mit der Hilfe von ihnen selbst als kleine Gruppe ein sol­ches Ener­gie­po­ten­tial und Licht frei­zu­set­zen, wie es eigent­lich von der Mensch­heit als Gan­zes erwar­tet wird. Doch dies muß bald gesche­hen, sonst wird es zu spät sein.

Perfekter Kathedralen-Kristall aus Citrin-Quarz (ca. 1 m hoch, ca. 50 kg)

Frage: Wir wer­den täg­lich mit apo­ka­lyp­ti­schen Pro­phe­zei­un­gen und Ankün­di­gun­gen von glo­ba­len Kata­stro­phen kon­fron­tiert. Ver­stär­ken sol­che Nach­rich­ten nicht nur die Angst davor, so daß es zur sog. "self ful­ling pro­phecy" kommt? Wo liegt der Unter­schied Dei­ner Bot­schaf­ten zu den her­kömm­li­chen Weltuntergangs-Vorhersagen?

W.: Warum diese apo­ka­lyp­ti­schen Pro­phe­zei­un­gen bei uns sol­che Ängste erzeu­gen, ist, weil wir als Ein­zel­ner keine Ver­än­de­rungs­mög­lich­kei­ten sehen und uns dadurch hilf­los und aus­ge­lie­fert füh­len. Diese Ängste begüns­ti­gen natür­lich, daß es tat­säch­lich dazu kommt. So wie ein fried­li­cher Hund plötz­lich bis­sig wer­den kann, wenn ihm ein Mensch gegen­über steht, der starke Angst vor ihm hat. Doch die Bot­schaft der Erden­hü­ter ist genau das Gegen­teil. Sie wol­len uns sagen: "Habt keine Angst! Ihr seid die Schöp­fer Eurer Rea­li­tät. Jeder Ein­zelne kann die z. Zt. uner­träg­li­che Situa­tion auf der Erde ändern! Wir sind gekom­men, um Euch dabei zu hel­fen. Erkennt, was für eine Macht ihr durch ein mit­füh­len­des Herz und heil­same Gedan­ken frei­set­zen könnt! Und wen­det sie an! Wenn Ihr dies in Grup­pen zusam­men mit den Erdenhüter-Kristallen ein­setzt, wird keine Macht der Erde die Mani­fes­ta­tion die­ser Hei­lungs­en­er­gien auf­hal­ten kön­nen!" Es gibt also kei­nen Grund für uns, in Angst zu gehen. Die Erden­hü­ter for­dern uns auf, uns nicht mehr als Opfer zu füh­len und zu den­ken, son­dern unser Schick­sal kraft­voll in die Hand zu neh­men. Wir müs­sen nur end­lich auf­hö­ren, über diese geis­ti­gen Dinge zu phi­lo­so­phie­ren und zu spe­ku­lie­ren, son­dern es end­lich TUN!

Frage: Wenn aber diese Umbrü­che in Kürze gesche­hen sol­len, ver­bleibt uns nicht mehr viel Zeit, um ein sol­ches Vor­ha­ben aus­zu­füh­ren. Was hast Du kon­kret vor, mit die­ser gigan­ti­schen Ansamm­lung von Erden­hü­tern zu tun? Wel­che Vision hast Du dazu?

W.: Es ist wahr, es bleibt uns Men­schen wirk­lich nicht mehr viel Zeit und ich spüre selbst jeden Tag, wie mir das Feuer unter dem A? brennt. Doch wir müs­sen auch Ver­trauen haben, daß alles immer zum rich­ti­gen Zeit­punkt geschieht. Und der Zeit­punkt zum Han­deln ist jetzt gekom­men, denn es ist 1 Minute vor 12, da dür­fen wir uns nichts vor­ma­chen.
Meine Vision ist, einen Heilungs-Tempel zu schaf­fen, in wel­chem die Erden­hü­ter als rie­si­ges Energie-Mandala auf­ge­stellt wer­den, das bereits aus sich selbst her­aus lichte und heil­same Ener­gien in alle Welt aus­strahlt. Dort sol­len regel­mä­ßig Hei­lun­gen für Men­schen sowie Fern­hei­lungs­me­di­ta­tio­nen für die gesamte Erde durch­ge­führt wer­den. Der Tem­pel wird über­kon­fes­sio­nell sein und allen geis­ti­gen Grup­pen offen­ste­hen, die dabei mit­ma­chen wol­len. Bis dahin werde ich mit den wich­tigs­ten Erden­hü­tern umher­rei­sen, um gemein­sam mit spi­ri­tu­el­len Grup­pen aller Art Fern­hei­lun­gen und Medi­ta­tio­nen durch­zu­füh­ren. Die Punkte und Städte, wo diese Ver­an­stal­tun­gen statt­fin­den wer­den. lie­gen auf einer Energie-Spirale, die um die ganze Erde geht. Die Akti­vie­rung die­ser Spi­rale, die eine Art Gürtel-Meridian der Erde dar­stellt, wird der Erde selbst wie­der die Kraft geben, die sie zu ihrer Selbst­hei­lung braucht. Ich habe dazu noch mehr Details und wei­tere Anwei­sun­gen bekom­men, über die ich jetzt noch nicht spre­chen kann, da sie das Fas­sungs­ver­mö­gen der meis­ten Men­schen momen­tan über­stei­gen wür­den. Auch hat mir die Erde noch einige wei­tere Über­ra­schun­gen außer den Erden­hü­tern zukom­men las­sen, die erst in der Zukunft zum Ein­satz kom­men wer­den. Viel­leicht werde ich dar­über schon bald in mei­nen Büchern oder Arti­keln berich­ten.

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