Christa Graef

Ich bin 59 Jahre alt und führe seit 14 Jah­ren eine klas­sisch homöo­pa­thi­sche Pra­xis in Berlin-Kreuzberg in Gemein­schaft mit homöo­pa­thi­schen Kol­le­gen.
Ich habe einige Jahre in Ber­li­ner Kran­ken­häu­sern gear­bei­tet, war aber dann sehr unglück­lich über die begrenz­ten Mög­lich­kei­ten der Schul­me­di­zin und über die Ein­stel­lung zu den Pati­en­ten. So dis­tan­zierte ich mich erst ein­mal von mei­nem Beruf und ging auf Wan­der­schaft, stu­dierte Pflan­zen­heil­kunde, Aku­punk­tur und andere Metho­den. Erst, als ich der Homöo­pa­thie begeg­nete, war mir mein wei­te­rer Weg klar.
Die Homöo­pa­thie beinhal­tet das ganze Spek­trum, das kör­per­li­che, see­li­sche und geis­tige, da sie auf der Ebene der Lebens­en­er­gie wirkt, die alle Teile des Men­schen mit­ein­an­der ver­bin­det. Sie nimmt den Men­schen in sei­ner per­sön­li­chen Eigen-art und Geschichte ernst und setzt sich nicht über ihn hin­weg. So kann sie tief­ge­hende Heilun-gen errei­chen und sogar ererbte Ver­an­la­gun­gen zu Krank­hei­ten mil­dern oder auf­he­ben.

Mein zwei­ter The­ra­pie­schwer­punkt sind Umwelt­schä–
den, hier vor allen Schwer­me­tall­ver­gif­tun­gen, die durch Amal­gam uns andere Zahn­me­talle her­vor­ge­ru­fen wer­den. Ich berate Pati­en­ten indi­vi­du­ell, erstelle mit ihnen einen Sanie­rungs­plan, begleite die Zahn­arzt­be­hand­lung und führe Ent­gif­tun­gen durch.

Seit vie­len Jah­ren stu­diere ich auch Astro­lo­gie, eine Methode, die die Homöo­pa­thie ergänzt. Hier kann ich von einer ande­ren Seite her erken­nen, wel­che grun­g­le­gen­den Pro­blem­stel­lun­gen und Mög­lich­kei­ten der Pati­ent hat. Ich mache auch gerne astro­lo­gi­sche Bera­tun­gen, beson­ders gerne berate ich die Eltern mei­ner klei­nen Pati­en­ten.
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