Bewuss­tes Bauen – Schöp­fe­ri­sches Leben

Im Laufe der letz­ten zehn­tau­send Jahre ist es uns gelun­gen, den Kom­fort unse­res Leben weit über das hin­aus zu stei­gern, was uns die Natur von sich aus unver­fälscht gibt. Die­ser ein­zig­ar­tige evo­lu­tio­näre Pro­zess fing letzt­lich mit dem Bauen an. Bau­bio­lo­gie besinnt sich dar­auf, Bauen zu einer ver­träg­li­chen und inte­gra­len Sache zu machen.

Im Laufe der letz­ten zehn­tau­send Jahre ist es uns gelun­gen, den Kom­fort unse­res Leben weit über das hin­aus zu stei­gern, was uns die Natur von sich aus unver­fälscht gibt. Die­ser ein­zig­ar­tige evo­lu­tio­näre Pro­zess fing letzt­lich mit dem Bauen an. Von der Höhle zum Hoch­haus, von Erde und Feuer zu Glas, Stahl und Licht. Bau­bio­lo­gie geht die­sen Weg nicht zurück, son­dern besinnt sich dar­auf, Bauen eine ver­träg­li­che und inte­grale Sache sein zu las­sen.

Häu­ser umge­ben uns in unse­ren Brei­ten die meiste Zeit des Lebens. In Schlaf­zim­mern hal­ten wir uns regel­mä­ßig viele Stun­den auf, am Arbeits­platz oft sogar län­ger. Die Aus­ge­wo­gen­heit der Atmo­sphäre sollte uns drin­nen wie drau­ßen glei­cher­ma­ßen wohl tun. Unter wohl­tu­en­der Atmo­sphäre ver­steht natür­lich jeder Mensch etwas ande­res. Und trotz­dem gibt es dank inten­si­ver und sen­si­bler For­schung inzwi­schen viele neue und wie­der­ent­deckte Erkennt­nisse für gesun­des Bauen und Woh­nen.

Gesund­heit ist abhän­gig von unse­rer Lebens­weise, d.h. unter ande­rem auch von dem, was wir auf­neh­men und womit wir uns umge­ben. Letz­te­res ist nicht nur eine Frage der Klei­dung, son­dern auch des Hau­ses, unse­rer Woh­nung. Bei­des sollte uns so wenig wie mög­lich von unse­rem natür­li­chen Umfeld tren­nen. Wir leben durch den Aus­tausch mit unse­rer Umwelt, wie jeder Atem­zug beweist.

Ein Haus sollte Feuch­tig­keit nach außen ent­las­sen und damit Atmung ermög­li­chen. Es muss gemüt­lich warm hal­ten und sollte dazu wind­dicht sein, und das mit immer weni­ger Pri­mär­en­er­gie­ein­satz, wie das neue bun­des­deut­sche Ener­gie­ein­spar­ge­setz zur Ver­min­de­rung des Kohlendioxid-Ausstoßes vor­schreibt. Denn die Gesund­er­hal­tung der Erde steht in unse­rer Ver­ant­wor­tung und beein­flusst auch unsere Gesund­heit.

Jeder Bau­stoff hat über sein Aus­se­hen und seine Eigen­schaf­ten hin­aus eine fein­stoff­li­che Aus­strah­lung, mit der wir mehr oder weni­ger kor­re­lie­ren. Es ist klar, dass natür­li­che Bau­stoffe uns die­sem Ziel näher brin­gen als Bau­stoffe, die aus vie­len ener­gie­in­ten­si­ven und syn­the­ti­schen Arbeits­pro­zes­sen her­vor­ge­gan­gen sind und sich so weit von ihrem Ursprung ent­fernt haben, dass sie keine natür­li­che Aus­strah­lung mehr haben – im Gegen­teil: oft­mals sogar Gif­ti­ges aus­düns­ten. Ein guter Archi­tekt oder eine gute Archi­tek­tin kann Sie beim Bau Ihres Hau­ses unter­stüt­zen, indem er bzw. sie das Grund­stück, das Gebäude und Ihre eige­nen Bedürf­nisse in Über­ein­stim­mung bringt. Holz und Lehm haben sehr gute Eigen­schaf­ten für gesun­des Woh­nen, sind bil­lig und mitt­ler­weile sehr beliebt. Ener­gie­spen­der für war­mes Was­ser sind Solar­an­la­gen. Auch andere Maß­nah­men wie Win­ter­gär­ten oder trans­pa­rente Däm­mun­gen die­nen der Gewin­nung rege­ne­ra­ti­ver Ener­gie. Hier bedarf es fein­füh­li­ger Pla­nung und Koor­di­na­tion.

Aber noch viel mehr trägt es zur Wohn­qua­li­tät bei, den Men­schen in sei­nem Haus "auf­le­ben" zu las­sen. Die äußere Erschei­nung ist nicht das ein­zige Kri­te­rium. Bau­kunst ist eine alte Kunst, die frü­her in einer viel tie­fe­ren Weise ent­wi­ckelt war als heute. Beson­ders beim Bau von Kir­chen und ande­ren wich­ti­gen Gebäu­den wur­den Gesetze genutzt, die jen­seits der sicht­ba­ren Welt ihren Ursprung haben. Gebäude kön­nen klin­gen wie ein Musik­in­stru­ment und dadurch ihren Bei­trag zum Wohl­klang und zur Har­mo­nie des Gan­zen leis­ten! Heute wird durch Bewuss­tes Bauen ver­sucht, wie­der mehr von die­sen unsicht­ba­ren Seins­ebe­nen mit ein­zu­be­zie­hen. Beson­ders die Geo­man­tie lebte in den letz­ten Jah­ren enorm auf und gewinnt auf viel­fäl­tige Art und Weise immer neue Erkennt­nisse, die zukunfts­wei­send sind. Feng Shui als die fern­öst­li­che Vari­ante davon nimmt zuneh­mend Ein­fluss auf die Pla­nung von Sied­lun­gen, Land­schaf­ten und vor allem auf die Gestal­tung von Innen­räu­men. Ein Gebäude kann so zum äuße­ren Aus­druck der inne­ren Welt sei­ner Bewoh­ner wer­den – indi­vi­du­el­ler Aus­druck ihrer Seele. Die Kunst der Geo­man­tie ist es, die­sen Zusam­men­hang her­aus­zu­ar­bei­ten. Der Mensch tritt dabei in Inter­ak­tion mit dem Ort, wes­halb das Wohl­be­fin­den eines Men­schen in nicht gerin­gem Maße vom ener­ge­ti­schen Zustand sei­nes Stand­or­tes abhängt. Es gibt soge­nannte Kraf­torte, die uns Ener­gie spen­den. Es gibt aber auch Orte oder Stel­len, die in erheb­li­chem Maße Ener­gie von uns abzie­hen. Spü­ren Sie die­sen Unter­schied für sich ein­mal bei einem Spa­zier­gang in der Stadt oder in der freien Land­schaft! Nicht ohne Grund strö­men die Stadt­be­woh­ner am Wochen­ende so zahl­reich ins "Grüne". Sie laden sich in der Natur ener­ge­tisch wie­der auf und ver­sor­gen sich mit fri­schem Sau­er­stoff (für das Gehirn!). Eine wich­tige Vor­aus­set­zung für Gesund­heit sind also ener­gie­rei­che Orte, sind Räume der Kraft.

Geo­pa­tho­gene (= krank­heits­för­dernde) Stö­run­gen aus Was­ser­adern oder natür­li­chen Erd­strah­len (Glo­bal­git­ter­netze) ebenso wie tech­ni­sche Stör­fel­der aus dem soge­nann­ten Elek­tro­smog oder aus gepuls­ten Funk­strah­len ste­hen die­ser posi­ti­ven Kraft ent­ge­gen und kön­nen sich mit­tel– bis lang­fris­tig auf unser Befin­den sehr nega­tiv aus­wir­ken. Zusam­men mit ande­ren schwä­chen­den Fak­to­ren wie z.B. unzu­rei­chende Ernäh­rung oder sons­ti­gen Emp­find­lich­kei­ten gerät das kör­per­li­che Gleich­ge­wicht aus den Fugen. Alle Ärzte soll­ten bei zwei­fel­haf­ten Hei­lungs­er­fol­gen oder mys­te­riö­sen chro­ni­schen Krank­hei­ten oder gar Krebs den Zustand der häus­li­chen Situa­tion ihrer Pati­en­ten unbe­dingt mit­ein­be­zie­hen. Das Bett steht meis­tens an der schlimms­ten Stelle! Zur Hei­lung spielt eine ener­ge­tisch gesunde häus­li­che Situa­tion eine große Rolle. Geo­pa­tho­gene Stö­run­gen und tech­ni­sche Stör­quel­len auf­zu­spü­ren und zu neu­tra­li­sie­ren ist Auf­gabe der Geo­man­tie bzw. Geo­pa­tho­lo­gie.

Eine Geo­man­tin oder ein Geo­mant könnte Ihren Schlaf­platz und ihr sons­ti­ges Umfeld auf Dis­har­mo­nien unter­su­chen. Mit Hilfe der Radiäs­the­sie (im Volks­mund: Wün­schel­ru­ten­ge­hen) las­sen sich die Fre­quen­zen unsicht­ba­rer Phä­no­mene ermit­teln. Obwohl die phy­si­ka­li­sche Mess­tech­nik inzwi­schen sehr hoch ent­wi­ckelt ist, bleibt der Mensch das emp­find­lichste Mess­ge­rät. Es ist nicht ohne wei­te­res mög­lich, die schäd­li­che Strah­lung einer Was­ser­ader, Ver­wer­fungs– oder Glo­bal­git­ter­li­nie zu eli­mi­nie­ren. Des­halb bie­tet sich als erste Hilfe an, die­sen Bereich nach Mög­lich­keit zu ver­las­sen. Eine andere Maß­nahme ist das Anbrin­gen von ent­spre­chen­den Resonanz-Geräten zur Rei­ni­gung der Rau­mat­mo­sphäre. Ein gutes Gerät macht die Strah­len unschäd­lich. Unter der reich­hal­ti­gen Palette der Ange­bote funk­tio­niert aller­dings nicht alles wie ver­spro­chen.

Beson­dere Arten von ener­ge­ti­schen Mus­tern erzeu­gen wir selbst. Unbe­wusst las­sen wir sie nicht los, erschaf­fen sie immer wie­der neu. Die Erde bzw. der Ort hat ein Gedächt­nis! Dies­be­züg­lich ist Geo­man­tie immer mit einem inne­ren Pro­zess ver­bun­den, der in ers­ter Linie uns selbst betrifft und voll­zo­gen wer­den will, um uns und den Ort zu hei­len. Bewuss­tes Bauen und Woh­nen wird zu krea­ti­ver Lebens­ge­stal­tung und gebiert neue Lebens­for­men. Im neuen Jahr­tau­send ist es mög­lich, über den Kom­fort hin­aus Wohl­be­fin­den und Ener­gie­po­ten­tial enorm zu stei­gern. Als Vor­aus­set­zung dafür ist es not­wen­dig, beste­hende hin­der­li­che Dis­so­nan­zen zu besei­ti­gen. Alle moder­nen Errun­gen­schaf­ten nut­zen nichts, wenn gegen das Grund­sätz­li­che ver­sto­ßen wird. Mit Grund­sätz­li­chem soll hier die Ver­bin­dung zur Erde ver­stan­den wer­den – auf der wir ste­hen – und von der aus wir den Him­mel "her­un­ter­ho­len".

Gesund­heit, Wohl­be­fin­den und Ener­gie­stei­ge­rung set­zen die Aner­ken­nung und den fes­ten Glau­ben an die Mehr­di­men­sio­na­li­tät unse­res Seins und die Wesen­heit der Welt vor­aus, was einer Bewusst­seins­stei­ge­rung gleich­kommt. Ener­gie­stei­ge­rung durch die Stei­ge­rung unse­res Wohl­be­fin­dens und letzt­lich durch bewuss­tes Leben ist ein schöp­fe­ri­scher Pro­zess.

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