Bewusst essen mit Ayur­veda

Nicht nur w a s ich esse, son­dern auch w i e ich esse, ist Bestand­teil bewuss­ter Ernäh­rung. Nach dem Ayur­veda, dem ältes­ten bekann­ten Medi­zin­sys­tem der Erde, sollte beim Essen auf Ablen­kung ver­zich­tet wer­den. Tipps für eine ayur­ve­disch gesunde Ernäh­rung:

· In ruhi­ger Umge­bung essen und die Spei­sen genie­ßen.
· Wäh­rend der Mahl­zei­ten nicht lesen, fern­se­hen und auch nur wenig spre­chen.
· Erst essen, wenn man hung­rig ist und die letzte Mahl­zeit voll­stän­dig ver­daut ist.
· Mit­tags die Haupt­mahl­zeit ein­neh­men, abends nur leichte Kost zu sich neh­men und vor allem nicht zu spät essen.
· Zu den Mahl­zei­ten am bes­ten etwas hei­ßes Was­ser, Kräu­ter­tee oder (mög­lichst frisch­ge­press­ten) Saft trin­ken.
· Alko­hol, Kaf­fee und koh­len­säu­re­hal­tige Getränke ver­mei­den.
· Eis­kalte Getränke und Spei­sen mei­den, da sie die Ver­dau­ungs­kraft schwä­chen.
· Alle Spei­sen frisch zube­rei­ten. Fer­tig­ge­kochte Spei­sen nicht ein zwei­tes Mal auf­ko­chen oder erwär­men.
· Immer auf beste Qua­li­tät bei den Nah­rungs­mit­teln ach­ten.
· Die Nah­rung sollte mög­lichst warm sein.
· Honig mög­lichst nicht erhit­zen, da er im erhitz­ten Zustand Kör­per­gifte und Schla­cken erzeugt.
· Geis­tige Samm­lung vor dem Essen hilft der Ver­dau­ung; ebenso wich­tig sind regel­mä­ßige Essens­zei­ten und Kon­zen­tra­tion auf die Nah­rungs­auf­nahme.
· Den Magen nur zu drei Vier­teln fül­len.
· Spei­sen in gelös­ter, fröh­li­cher und glück­li­cher Atmo­sphäre zube­rei­ten. Denn: Ein glück­li­cher und zufrie­de­ner Koch schafft glück­li­che und zufrie­dene Esser.

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