Astro­lo­gie und Gesund­heit

Aus dem Geburts­horo­skop eines Men­schen sind nicht nur seine psy­chi­schen und see­li­schen Struk­tu­ren erkenn­bar, son­dern auch kör­per­li­che Schwä­chen oder Anfäl­lig­kei­ten. Zum Glück fin­den sich auch klare Hin­weise auf Heil– und Behand­lungs­me­tho­den sowie alter­na­tive The­ra­pien, auf die die­ser Mensch gut anspricht.

Aus dem Geburts­horo­skop eines Men­schen sind nicht nur seine psy­chi­schen und see­li­schen Struk­tu­ren erkenn­bar, son­dern auch kör­per­li­che Schwä­chen oder Anfäl­lig­kei­ten. Zum Glück fin­den sich auch klare Hin­weise auf Heil– und Behand­lungs­me­tho­den sowie alter­na­tive The­ra­pien, auf die er gut anspricht.

Die Wis­sen­schaft der Astro­lo­gie beruht auf dem Ana­lo­gie­ge­setz und erklärt die Wir­kungs­weise der Urprin­zi­pien. "Wie oben – so unten" lau­tet die ein­fachste Erklä­rungs­for­mel die­ses senk­rech­ten Welt­bil­des. Diese arche­ty­pi­schen Urprin­zi­pien (Sonne, Mond, Mer­kur, Mars, Venus, Jupi­ter, Saturn und neu­er­dings auch Ura­nus, Nep­tun sowie Pluto) stel­len die Urbau­steine (die Uren­er­gie) dar, aus denen die Wirk­lich­keit in all ihren Erschei­nungs­for­men auf die­ser Welt zusam­men­ge­setzt ist. Jedes Urprin­zip zeigt eine eigene und dif­fe­ren­zierte Sym­bo­lik, und sie durch­zie­hen senk­recht alle Ebe­nen der Rea­li­tät. So ent­ste­hen Ana­lo­gie­ket­ten, die alle ein gemein­sa­mes Prin­zip reprä­sen­tie­ren. Doch die Astro­lo­gie ist hier­bei ledig­lich ein Mess­in­stru­ment, keine ver­ur­sa­chende Ener­gie, denn sie zeigt ledig­lich die Wirk­lich­keit an, ohne diese zu erzeu­gen (ähn­lich einem Ther­mo­me­ter).
Bei­spiel: Das Tier­kreis­zei­chen "Stein­bock" wird vom Pla­ne­ten "Saturn" beherrscht. In die­ser Ana­lo­gie­kette fin­den sich auf die­ser Ebene alle dunk­len Farb­töne, ein her­ber Geruch, das Leder, das Blei, die Kohle, die Steine, der Berg­kris­tall, Efeu, Tro­cken­obst, Nüsse, der Stein­bock, die Ziege, der Rabe, das Haf­lin­ger­pferd, und im Gesund­heits­be­reich das Fas­ten, das Baun­scheid­tie­ren, die Chi­ro­prak­tik, das Tro­cken­schröp­fen. Von den Stim­mun­gen her gehört in diese Ana­lo­gie­kette aber auch Klar­heit, Aus­dauer, Rein­heit, Kon­zen­tra­tion, die Ernst­haf­tig­keit und das Ver­ant­wor­tungs­ge­fühl im posi­ti­ven Sinne. Im psy­chi­schen Bereich zählt aber auch im nega­ti­ven Fall der Geiz, die Härte, die Stur­heit, die Ver­schlos­sen­heit, Strenge und Dog­ma­tis­mus zur Ana­lo­gie­kette von SATURN-STEINBOCK-ERDE.
Des­halb kann man aus dem Geburts­horo­skop erken­nen, auf wel­che alter­na­tive Heil­me­thode die­ser Mensch beson­ders gut anspricht. Aber auch das sechste Haus eines Geburts­horo­skops zeigt sinn­volle Vor­sor­ge­maß­nah­men an, wäh­rend man an der Beset­zung des ach­ten Hau­ses tief­grei­fende psy­cho­lo­gi­sche The­ra­pie­an­sätze erken­nen kann.

So spre­chen Sie auf die The­ra­pien, die Ihrem Son­nen­zei­chen zuge­ord­net sind, ganz sicher gut an, aber auch Ihr per­sön­li­cher Aszen­dent, Ihr Mond­zei­chen und andere Auf­fäl­lig­kei­ten im Geburts­horo­skop (Span­nungs­as­pekte zwi­schen ein­zel­nen Pla­ne­ten) wei­sen auf die erfolg­reichste Heil­me­thode hin. So unter­ste­hen bei­spiels­weise allen Wid­der–beton­ten Men­schen (auch bei Pla­ne­ten im ers­ten Haus oder har­ten Mars-Aspekten) die Aku­punk­tur, Fie­ber als The­ra­pie, die Moxi­bus­tion, die Sau­er­stofft­he­ra­pie oder die Vital­sonne, weil in der Ana­lo­gie­kette MARS-WIDDER das Ste­chen von Nadeln, die Hitze, das Bren­nen und die Wärme zuge­ord­net ist.
Den Stier–beton­ten Men­schen (und auch bei Pla­ne­ten im zwei­ten Haus bzw. bei Venus-Verletzungen) hilft sehr gut die ayur­ve­di­sche Medi­zin, Feng Shui, die dem VENUS-Prinzip zuge­ord­ne­ten Heil­steine, Kine­sio­lo­gie, Kräu­ter­heil­kunde, Mas­sage und Reiki, weil dem STIER-VENUS-PRINZIP in der Ana­lo­gie­kette ayur­ve­di­sche Ernäh­rung, Kräu­ter, Essen, Trin­ken, das Schme­cken, die Har­mo­nie­lehre und Wärme über die Hände zuge­ord­net sind.
Der Zwil­linge–Mensch (bzw. in des­sen Geburts­horo­skop das dritte Haus oder der Pla­net Mer­kur betont ist) rea­giert dage­gen posi­tiv auf alle For­men der Atem­the­ra­pie, auf Auto­ge­nes Trai­ning, Bio­re­so­nanz­the­ra­pie, Elek­tro– und Galvano-Therapie, auf Voll­spek­trum­licht oder Orgon­the­ra­pie. All diese Ener­gien sym­bo­li­sie­ren die Ana­lo­gie­kette von ZWILLINGE-MERKUR-LUFT.
Der Krebs–betonte Mensch (und alle Men­schen, in deren Geburts­horo­skop das vierte Haus belegt ist bzw. wenn der Mond Span­nungs­as­pekte auf­weist) braucht dage­gen Bach-Blüten, Bio­lo­gi­sche The­ra­pien, Chi­ne­si­sche Kräu­ter­me­di­zin, Heil­hyp­nose, Heil­sug­ges­tion, Hydro­the­ra­pien, Homöo­pa­thie oder Spa­gy­ri­sche Heil­wei­sen, weil diese "wäss­ri­gen Ener­gien" der Sym­bol­kette MOND-KREBS-WASSER zuge­ord­net sind.
Ein Löwe–gepräg­ter Mensch (oder Beto­nung des fünf­ten Hau­ses und der Sonne) fin­det Unter­stüt­zung und Hilfe durch Ader­laß und Eigen­blutthe­ra­pie, durch Aku­pres­sur und Aku­punk­tur. Auch die Dorn-Methode hat sich bei Rücken­schmer­zen aller Art sehr gut bewährt oder die Cra­ni­o­sa­krale Osteo­pa­thie, Moxi­bus­tion und Shi­atsu.
All das hilft einem Jung­frau–beton­ten Men­schen wenig (und auch Men­schen, in deren Geburts­horo­skop das sechste Haus mit Pla­ne­ten besetzt ist bzw. wenn auf­fäl­lige Merkur-Aspekte vor­lie­gen), denn die­ser spricht stär­ker auf gesunde Ernäh­rung an (Voll­wert = Sym­bol der Ana­lo­gie­kette ERDE-JUNGFRAU), auf Darmpflege, Diä­ten, Heil­fas­ten, auf die Hildegard-Medizin oder Kine­sio­lo­gie; er pro­fi­tiert viel eher von Kräu­ter­me­di­zin, Hei­lerde, Medi­ta­tion oder Spa­gy­rik.
Ste­hen in Ihrem Geburts­horo­skop einige Pla­ne­ten in der Waage (oder im sieb­ten Haus bzw. wenn auf­fäl­lige Venus-Aspekte im Geburts­horo­skop ver­zeich­net sind), dann tut Aura Soma gut, Auto­ge­nes Trai­ning unter­stützt den Heil­pro­zess, mit Bio­re­so­nanz kön­nen Sie die Selbst­hei­lungs­kräfte akti­vie­ren (Sym­bole der LUFT­EN­ER­GIE), Feng Shui sorgt für ein har­mo­ni­sches Wohn– und Arbeits­klima (VENUS), der gal­va­ni­sche Strom hilft bei chro­ni­schen Krank­hei­ten, Hatha Yoga, NLP und die Musik– oder Stimmfrequenz-Therapien spre­chen hier gut an.
Bei einer Skor­pion–Beto­nung, bei Pla­ne­ten im ach­ten Haus oder Pluto-Spannungsaspekten ist der Ader­lass hilf­reich, die Aku­punk­tur, die Blut­egelthe­ra­pien, Hydro– und Hyp­no­s­ethe­ra­pien, die Tibe­ti­sche Heil­kunst oder die Urinthe­ra­pie.
Der Schütze–Mensch (Per­so­nen, in deren Geburts­horo­skop das neun­ten Haus belegt ist, oder wenn Jupi­ter auf­fäl­lige Span­nungs­as­pekte auf­weist) braucht dage­gen "wär­mende The­ra­pien" wie Aku­pres­sur, Ayur­veda, Chi­ro­prak­tik, Elek­tro­aku­punk­tur, Moxi­bus­tion, Rol­fing und die Vital­sonne (Sym­bol für Feu­er­zei­chen).
Ein Stein­bock–gepräg­ter Mensch (alter­na­tiv: Pla­ne­ten im zehn­ten Haus oder auf­fäl­lige Saturn-Aspekte) fin­det Hilfe im Baun­scheid­tie­ren, in der Bio­che­mie und bei Heil– und Edel­stei­nen. Auch die Kine­sio­lo­gie und die Kräu­ter­heil­kunde (Ana­lo­gie­kette der ERD­EN­ER­GIE) spre­chen bei ihm gut an, oder die Magnet­feld­the­ra­pie und Reiki.
Der Was­ser­mann (und auch Men­schen, in deren Geburts­horo­skop das elfte Haus durch Pla­ne­ten belegt ist bzw. der auf­fäl­lige Uranus-Aspekte besitzt) rea­giert dage­gen sehr gut auf Auto­ge­nes Trai­ning, Bio­re­so­nanz, Elek­tro­me­di­zin, Gal­vano, Hei­l­at­mung, Laser– und Orgon­the­ra­pie, auf Pyra­mi­de­n­en­er­gie und Sau­er­stoff als The­ra­pie.
Fische (und Men­schen mit einer Pla­ne­ten­be­set­zung im zwölf­ten Haus bzw. wenn ein geschwäch­ter Nep­tun vor­liegt) schwin­gen posi­tiv bei anthro­po­so­phi­scher Medi­zin, Aura Soma, Aro­ma­the­ra­pien, Bach-Blüten-Therapie, Fuß­re­flex­zo­nen­mas­sage, Geist­hei­lung, Heil­hyp­nose, Lymph­drai­na­gen, Medi­ta­tion oder Spa­gy­rik.

Bei­spiel Bach-Blüten-Therapie Natür­lich sind auch die Bach­blü­ten den zwölf Tier­kreis­zei­chen und deren Ana­lo­gie­kette zuge­ord­net.
Wel­ches Mit­tel Sie gerade brau­chen, kön­nen Sie an Hand der Leit­fra­gen zu den ein­zel­nen Blü­ten­es­sen­zen (nach Mecht­hild Schef­fer, Lei­te­rin des deut­schen Bach-Centers) her­aus­fin­den. Die Essenz, bei der Sie des öfte­ren ehr­li­cher­weise mit JA geant­wor­tet haben, könnte dann eines Ihrer aktu­el­len Mit­tel sein. Lesen Sie des­halb alle Leit­fra­gen zu den Bach­blü­ten, die Ihrem eige­nen Son­nen­zei­chen zuge­ord­net sind, nach. Aber auch die Blü­ten, die Ihrem per­sön­li­chen Mond– oder Aszen­den­ten­zei­chen zuge­ord­net wer­den, pas­sen zu Ihrer kör­per­li­chen, geis­ti­gen und see­li­schen Schwin­gungs­fre­quenz. Ent­spre­chen­des gilt für Häu­ser und deren Stamm­zei­chen (1. Haus = Wid­der, 2. Haus = Stier usw.), die durch einen oder meh­rere Pla­ne­ten betont sind.
Sind Sie bei­spiels­weise im Zei­chen Stein­bock (zuge­ord­net sind hier die Bach-Blüten Oak, Beech oder Honey­suckle) mit Aszen­dent Stier (zuge­ord­net sind hier die Bach-Blüten Chi­cory oder Red Chest­nut) gebo­ren, dann lesen Sie die Mit­tel­be­schrei­bun­gen aller dort auf­ge­führ­ten Bach-Blüten nach. Steht Ihr Mond im Schütze-Zeichen, dann soll­ten Sie auch noch die Beschrei­bun­gen der Bach-Blüten Agri­mony oder Sweet Chest­nut über­prü­fen.
Die zwölf Tier­kreis­zei­chen ste­hen für arche­ty­pi­sche Grund­mus­ter der mensch­li­chen Natur. So sym­bo­li­siert die Blüte IMPA­TI­ENS die Widder-Mars-Feuer-Analogiekette; CHI­CORY wird dage­gen der Stier-Venus-Erde-Symbolik zuge­ord­net; CERATO zählt zur Zwillinge-Merkur-Luft-Energie; CLE­MA­TIS zur Ana­log­kette Krebs-Mond-Wasser. Die Blüte VINE sym­bo­li­siert dage­gen die Sym­bo­lik der Löwe-Sonne-Feuer-Energie; CRAP APPLE zählt zur Jungfrau-Merkur-Erde-Analogiekette. Ste­hen Pla­ne­ten im Waage-Zeichen, dann könnte die Behand­lung mit WAL­NUT als Bach­blüte sehr erfolg­reich sein. Die Blüte HOLLY wird dage­gen zum Skorpion-Pluto-Wasser-Prinzip zuge­ord­net, wäh­rend SKLER­AN­TUS das Wassermann-Uranus-Luft-Prinzip sym­bo­li­siert. Die Blüte CEN­TAURY reprä­sen­tiert dage­gen die Fische-Neptun-Wasser-Energie.
Bach-Blüten glei­chen nega­tive Gemüts­zu­stände aus, die sich auf sie­ben grund­le­gende psy­chi­sche Man­gel­syn­drome oder Lei­dens­for­men zurück­füh­ren las­sen:

  1. Angst
  2. Unsi­cher­heit
  3. man­geln­des Inter­esse an der Gegen­wart
  4. Ein­sam­keit
  5. Über­emp­find­lich­keit gegen­über Ein­flüs­sen und Vor­stel­lun­gen
  6. Mut­lo­sig­keit oder Ver­zweif­lung
  7. über­trie­bene Sorge um das Wohl­er­ge­hen ande­rer.

Diese Fehl­hal­tun­gen kön­nen sich dann auch in Form von kör­per­li­chen Stö­run­gen bemerk­bar machen. Schon Dr. Bach hatte sich mit der Frage befasst, ob astro­lo­gi­sche Gege­ben­hei­ten das Gefühls­le­ben eines Men­schen in typi­scher Weise beein­flus­sen und des­halb zu bestimm­ten Bach­blü­ten in Bezie­hung gesetzt wer­den kön­nen. Er selbst konnte seine Stu­dien hierzu nicht mehr abschlie­ßen, doch inzwi­schen weiß man, dass die astro­lo­gi­schen Zuord­nun­gen die dia­gnos­ti­sche Selbst­ein­schät­zung erheb­lich erleich­tern und fokus­sie­ren.
Die von Dr. Edward Bach in den drei­ßi­ger Jah­ren ent­wi­ckel­ten Bach­blü­ten wir­ken nicht auf dem Umweg über den Kör­per, son­dern direkt über die fei­nen ener­ge­ti­schen Schwin­gungs­ebe­nen auf das Ener­gie­sys­tem Mensch.
Bach­blü­ten sind homöo­pa­thisch auf­be­rei­tet und wer­den noch heute nach Bach-Originalmethode aus den Blü­ten wild­wach­sen­der Pflan­zen und Bäume gewon­nen. Ins­ge­samt gibt es 38 Blü­ten, deren Kon­zen­trate inzwi­schen ver­schrei­bungs­pflich­tig sind. Aller­dings soll­ten sie nur trop­fen­weise in einem Glas Was­ser ein­ge­nom­men wer­den. Meis­tens wird eine Kom­bi­na­tion von vier bis sechs Blü­ten­es­sen­zen zusam­men­ge­stellt, doch je weni­ger, desto inten­si­ver ihre Wir­kung.

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