Advaita Yoga® – Ganz­heit­lich und erfüllt leben

'Advaita' ist in Indien der Begriff für das reine Bewusst­sein, das unbe­rührt von Zeit und Raum ist, und 'Yoga' ist im Sans­krit die Bezeich­nung eines spi­ri­tu­el­len Weges. Advaita Yoga® will also einen Weg auf­zei­gen, wie unsere sub­jek­tiv wahr­ge­nom­mene Spal­tung von der Ein­heit trans­for­miert wer­den kann.

ADVAITA YOGA® ist ein Yog­a­sys­tem, das von Chris­tian Weber aus alten tra­di­tio­nel­len Metho­den und wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen ent­wi­ckelt wurde.
Ich habe Chris­tian Weber Ende 2001 bei einem Work­shop ken­nen gelernt, in dem er das von ihm ent­wi­ckelte ADVAITA YOGA® System vor­ge­stellt hat. Schon bei mei­nem ers­ten Kon­takt ver­mit­telte er mir das Gefühl, ein tie­fes, "zeit­lo­ses" Wis­sen über spi­ri­tu­elle Zusam­men­hänge zu besit­zen, das sich – unab­hän­gig von sei­nen jun­gen Jah­ren – in sei­nen Wor­ten und sei­ner Prä­senz spie­gelt. Ich bin eine sei­ner Schü­le­rin­nen gewor­den und habe in die­ser Zeit eine "Ent-wicklung" begon­nen, die mich zu ers­ten Erfah­run­gen geführt hat, zu denen ich ohne das Prak­ti­zie­ren von ADVAITA YOGA® kei­nen Zugang gehabt hätte.

Die Bedeu­tung der Worte ADVAITA YOGA® "Advaita" ist ein Wort aus dem Sans­krit und bedeu­tet Nicht-Zweiheit (Non-Dualität).
Was ver­steht man dar­un­ter? "Advaita" ist in Indien der Begriff für das reine Bewusst­sein, das unbe­rührt ist von Zeit und Raum, und "Yoga" ist im Sans­krit die Bezeich­nung eines spi­ri­tu­el­len Weges. ADVAITA YOGA® will also einen Weg auf­zei­gen, wie unsere sub­jek­tiv wahr­ge­nom­mene Spal­tung von der Ein­heit trans­for­miert wer­den kann.
Was ist das über­haupt für eine Sicht­weise?
Wie sich das Baby, aller­dings unbe­wusst, noch als eins mit der Umge­bung erfährt, lernt es doch recht bald zu unter­schei­den zwi­schen dem "Ich" und der Umwelt, dem "ande­ren". Wir erfah­ren die Tren­nung, die Spal­tung in Sub­jekt und Objekt. Diese Spal­tung ist der "Fall aus dem Para­dies". Wir spü­ren Begren­zung, Angst, Allein­sein. Diese Sicht­weise erhal­ten wir unbe­wusst meist ein Leben lang auf­recht.
Aber da ist auch eine unde­fi­nier­bare Sehn­sucht, eine Ahnung, dass es die Ganz­heit, die Erfül­lung gibt. Zu allen Zei­ten, in allen Kul­tu­ren hat es immer Men­schen gege­ben, die diese schein­bare Tren­nung über­wun­den, die Ein­heit im gegen­wär­ti­gen Augen­blick erfah­ren haben, wie viele Schrif­ten bezeu­gen. Wir erken­nen dann im "eige­nen" Leben und im Leben "ande­rer" das glei­che EINE SEIN, wir sind eins mit dem rei­nen Bewusst­sein. Die­sen Zustand zu errei­chen, ist das unbe­wusste Stre­ben aller. Aber wie errei­chen wir das?

Chris­tian Weber und das ADVAITA YOGA®-System In ganz jun­gen Jah­ren war Chris­tian Weber Geschäfts­mann. Dann traf ihn 1996 ein schwe­rer Schick­sals­schlag. Das war der Wen­de­punkt. Chris­tian Weber änderte seine Ein­stel­lung zum Leben von Grund auf. Er zog Erkennt­nisse bezüg­lich des wah­ren Wesens des Men­schen im Zusam­men­hang mit den ewi­gen Geset­zen der Natur aus sei­nen gewon­ne­nen Erfah­run­gen, die er seit­dem bestrebt ist auch ande­ren Men­schen zu ver­mit­teln. Er suchte damals nach einem gang­ba­ren Weg, diese klare Geis­tes­hal­tung zu sta­bi­li­sie­ren, ohne jedoch der "moder­nen" Welt ent­sa­gen zu müs­sen und setzte sich in den Fol­ge­jah­ren inten­siv mit den Leh­ren ver­schie­dens­ter Tra­di­tio­nen aus­ein­an­der. Er lernte viele Tech­ni­ken ken­nen, die dem Orga­nis­mus die nötige Ener­gie und Kraft ver­lei­hen, die wir in der heu­ti­gen Zeit auf dem spi­ri­tu­el­len Weg brau­chen. Wie bei vie­len Ent­de­ckun­gen, erkannte er, dass die Lösung eine so nahe­lie­gende, ein­fa­che ist, dass wir sie gar nicht sehen:
Die ein­zige Mög­lich­keit, inne­ren Frie­den zu fin­den, ist das Los­las­sen unse­rer zwang­haf­ten Vor­stel­lun­gen wie das Leben sein sollte und das Anneh­men des So-Seins von Augen­blick zu Augen­blick. Durch diese Lebens­ein­stel­lung ent­fal­ten sich unsere poten­ti­el­len Qua­li­tä­ten wie Lebens­freude, Ein­füh­lungs­ver­mö­gen, Tole­ranz, Gelas­sen­heit, Geduld, Mit­ge­fühl, Wahr­haf­tig­keit und kla­res Erken­nen von selbst. Unser Den­ken, Füh­len und Han­deln ist dann im Ein­klang mit dem Sein.
Aller­dings ist das leich­ter gesagt als getan. Die­ser innere Friede ist nur durch Umset­zung einer spi­ri­tu­el­len Lebens­ein­stel­lung im All­tag auf­recht zu erhal­ten. Das ist das Geheim­nis dau­er­haf­ten Glücks, da unser inne­rer Frie­den nicht mehr von äuße­ren Umstän­den abhän­gig ist.
Zuvor müs­sen wir jedoch erst ein Ver­ständ­nis dafür ent­wi­ckeln, wie die inne­ren Zusam­men­hänge zwi­schen Kör­per, Geist und Seele und deren Bezie­hung zum Leben wech­sel­sei­tig auf­ein­an­der wir­ken.
In der west­li­chen Welt vol­ler Stress und Hek­tik scheint es kaum mög­lich, spi­ri­tu­el­les Bestre­ben in das All­tags­le­ben inte­grie­ren zu kön­nen, zumal wir bestimmt auch auf Unver­ständ­nis ande­rer Men­schen in unse­rem Umfeld sto­ßen und abge­schreckt von den Schwie­rig­kei­ten, schnell wie­der zu unse­rem unbe­wuss­ten All­tags­le­ben zurück­keh­ren.
ADVAITA YOGA® ist ein ganz­heit­li­ches System, wel­ches auf den essen­ti­el­len Inhal­ten unter­schied­li­cher spi­ri­tu­el­ler Pfade auf­ge­baut ist.

Was unter­schei­det ADVAITA YOGA® von ande­ren, ähn­li­chen Prak­ti­ken? ADVAITA YOGA® bie­tet einen Weg, auf dem es mög­lich ist, durch eigene Erfah­rung die Ant­wort zu fin­den. Die Metho­den des Übungs­sys­tems im ADVAITA YOGA® stam­men aus unter­schied­li­chen Tra­di­tio­nen und Kul­tur­krei­sen, jedoch wird hier auf kul­tur­be­dingte Rituale und Dog­men ver­zich­tet. So eig­net sich die­ser Weg für jeden Men­schen, unab­hän­gig von Welt­an­schau­ung oder Kon­fes­sion, und auch unab­hän­gig von sei­nem Alter und sei­nem per­sön­li­chen spi­ri­tu­el­len Ent­wick­lungs­stand.
Jede ein­zelne Methode ist ein Weg, der zum Ziel führt, aber so, wie jeder Mensch ein­zig­ar­tig ist, so soll er nach sei­nen indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen die Methode wäh­len kön­nen, die ihm am geeig­nets­ten erscheint.
Aus die­sem Grund gibt es im ADVAITA YOGA® nicht nur Metho­den, die auf­ein­an­der auf­bauen und sich ergän­zen, son­dern auch unter­schied­li­che Metho­den mit glei­cher Wir­kung. Wir soll­ten spie­le­risch mit den Tech­ni­ken umge­hen und aus­pro­bie­ren, wel­che uns am meis­ten liegt. Wenn wir die für uns rich­tige Methode gefun­den haben, blei­ben wir bei die­ser und üben sie regel­mä­ßig.
Denn das Ziel von ADVAITA YOGA® ist es, jedem, der sich darum bemüht, damit ein Werk­zeug in die Hand zu geben, das, was durch Kör­per­übun­gen, Medi­ta­tion, psy­cho­lo­gi­schem, geis­ti­gem und spi­ri­tu­el­lem Wis­sens­gut ver­mit­telt wurde, in sei­nen All­tag umzu­set­zen. Im all­täg­li­chen Leben prak­ti­zier­tes ADVAITA YOGA® befä­higt den Üben­den, seine bis­he­ri­gen, meist unbe­wuss­ten zwang­hafte Denk­ge­wohn­hei­ten und Ver­hal­tens­mus­ter los­zu­las­sen und den gegen­wär­ti­gen Augen­blick anzu­neh­men wie er ist. Dadurch wird die Hin­gabe an das So-Sein des Lebens mühe­lo­ser und unser natür­li­cher Seins­zu­stand ver­tieft sich.

ADVAITA YOGA® besteht aus fol­gen­den fünf Bau­stei­nen:

1. Der psy­cho­lo­gi­sche Yoga des Wis­sens und der Erkennt­nis (Jnana Yoga)
- Ver­mitt­lung der Zusam­men­hänge zwi­schen Kör­per, Geist und Seele
- Hin­ter­grund­wis­sen zu den per­sön­li­chen Cha­rak­ter­fi­xie­run­gen (Ennea­gramm)
- Hin­ter­fra­gungs­tech­ni­ken unse­rer zwang­haf­ten Denk­ge­wohn­hei­ten und Ver­hal­tens­mus­ter (The Work)
- Bewuss­tes, natür­li­ches Den­ken
- Ent­wick­lung der Intui­tion durch die Arbeit mit ver­schlüs­sel­ten Tex­ten

2. Die sys­te­ma­ti­sche Trans­for­ma­tion von Kör­per und Geist (Raja Yoga)
- Ethi­sche Lebens­richt­li­nien
- Metho­den inne­rer Kul­ti­vie­rung
- Ener­ge­ti­sche Kör­per­übun­gen (z.B. Dyna­mic Medi­ta­tion, Asa­nas, Soft Ener­gy­flow)
- Ener­ge­ti­sche Atem­übun­gen (Pra­na­y­ama)
- Ener­ge­ti­sche Medi­ta­tion (z.B. Kun­da­lini– oder Kriya-Meditation)
- Tie­fen­ent­span­nung zur Erfor­schung des eige­nen Unter­be­wusst­seins und zur Ent­wick­lung bewuss­ten Träu­mens (Wach­träu­men, luzi­des Träu­men)
- Zen­trie­rende Medi­ta­tion (z.B. Mantra-Meditation, Vipas­sana)

3. Bewuss­tes Den­ken, Füh­len und Han­deln im All­tag (Karma Yoga)
- Medi­ta­tion in Bewe­gung (z.B. Tai Chi, Gurdjieff Move­ments)
- Medi­ta­tion beim Spre­chen, Hören und Schauen
- Ver­mitt­lung der Zusam­men­hänge zwi­schen Sexua­li­tät und Spi­ri­tua­li­tät (Tan­tra)

4. Der Yoga der Hin­gabe (Bhakti Yoga)
- Medi­ta­tion zur Öff­nung des Her­zens (z.B. Herz-Feueratem und Ton­glen)
- Hingabe-Bewegungsmeditation (Lati­han)
- Spi­ri­tu­elle Schick­sals­deu­tung (z.B. Tarot, I Ging)

5. Schaf­fung guter Bedin­gun­gen für die innere Arbeit
- Ernäh­rungs­lehre (z.B. Ayur­veda)
- Har­mo­nie­lehre (z.B. Vastu, Feng Shui)

Tra­di­tio­nell wer­den die Yoga­t­ech­ni­ken in vier Haupt­ar­ten unter­teilt:
- Raja Yoga (die­ser schließt den Hatha Yoga mit ein) bedeu­tet "König­li­cher Yoga" und umfasst ver­schie­dene Arten von Medi­ta­tion und Tech­ni­ken zur Rei­ni­gung des Ner­ven­sys­tems;
- Karma Yoga ist der Weg der Hand­lung;
- Bhakti Yoga ist der Weg der Hin­gabe und
- Jnana Yoga der Weg des Wis­sens.

Jedes die­ser Sys­teme hat einen kom­ple­xen phi­lo­so­phi­schen und meta­phy­si­schen Hin­ter­grund und eine breite Palette ver­schie­den­ar­ti­ger Prak­ti­ken. Jede Prak­tik, die das Ziel des Ein­heits­be­wusst­seins anstrebt, kann als Yoga bezeich­net wer­den.

Der voll­stän­dig erleuch­tete Mensch ist jemand, der das tran­szen­den­tale Bewusst­sein wäh­rend des gan­zen Tages auf­recht erhal­ten kann. Seine Ener­gie ist im Fluss, sein Unter­be­wusst­sein rein und seine Auf­merk­sam­keit gesam­melt: Er ist ein Raja Yogi. Er iden­ti­fi­ziert sich nicht mehr mit sei­nen Hand­lun­gen, und daher lebt er in Über­ein­stim­mung mit den Natur­ge­set­zen: Er ist also auch Karma Yogi. Sein Herz drückt die höchste Ver­eh­rung für die gesamte Schöp­fung aus: Er ist Bhakti Yogi. Und er weiß aus eige­ner per­sön­li­cher Erfah­rung, dass das große Selbst im Grunde iden­tisch mit der übri­gen Schöp­fung ist: Er ist ein Jnana Yogi.

Alle spi­ri­tu­el­len Pfade stre­ben eine Läu­te­rung des Geis­tes an, wel­cher uns im jet­zi­gen, zer­streu­ten Zustand die Sicht der Wirk­lich­keit ver­zerrt. Chris­tian Weber hat ver­schie­dene Wege zu einer Syn­these geführt, um dem spi­ri­tu­el­len Bestre­ben ein fes­tes Fun­da­ment zu geben.
Bereits in den 70er Jah­ren war die Ärz­te­schaft in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten und Groß­bri­tan­nien all­ge­mein der Ansicht, dass ca. 80% der Men­schen, die einen Arzt auf­su­chen, an Krank­hei­ten lei­den, deren Ursa­chen in unge­lös­ten Span­nun­gen lie­gen, also psy­cho­so­ma­tisch sind.
Der erste Schritt auf dem spi­ri­tu­el­len Weg sollte des­halb immer beim Kör­per begin­nen, den wir mit ver­schie­de­nen Kör­per­übun­gen ent­span­nen und ihm dadurch seine alte Geschmei­dig­keit wie­der geben (z.B. Asa­nas).

Aber Kör­per, Geist und Seele wir­ken wech­sel­sei­tig auf­ein­an­der. Ver­span­nun­gen fin­den nicht nur auf kör­per­li­cher Ebene statt, son­dern auch auf geis­ti­ger und see­li­scher. Des­halb müs­sen wir auch die in unse­rem Unter­be­wusst­sein gespei­cher­ten Ein­drü­cke und Erleb­nisse, die wir ver­drängt und unter­drückt haben und die uns per­ma­nent ablen­ken, lösen. Fal­sche Wert­vor­stel­lun­gen, Kon­di­tio­nie­run­gen der Gesell­schaft, die Rol­len, mit denen wir uns iden­ti­fi­zie­ren, täu­schen uns eine fal­sche Iden­ti­tät vor, wir sind nicht im Selbst.
Zuletzt üben wir uns bewusst zu machen, dass wir ler­nen, unsere Auf­merk­sam­keit bei einer Sache zu hal­ten.

Bede Grif­fiths, ein Mys­ti­ker, der tiefe Ein­heits­er­fah­run­gen erlebt hat und in sei­ner ganz­heit­li­chen Schau des Uni­ver­sums das Phy­si­sche, Psy­chi­sche und Spi­ri­tu­elle als untrenn­bare Ein­heit wahr­ge­nom­men hatte, sagte: "Diese drei Dimen­sio­nen ste­cken in allen Phä­no­me­nen, ja, im Uni­ver­sum selbst, das diese drei Aspekte hat, aber letzt­lich eins ist." Advaita ver­stand er nicht als "eins" im Sinne der Aus­mer­zung aller Ver­schie­den­heit, son­dern als Zustand, in dem die Unter­schiede geheim­nis­voll im "Einen" prä­sent sind. Sie sind immer noch da, aber nicht mehr getrennt von­ein­an­der: "Advaita ist eine Ein­sicht, wel­che die Logik über­schrei­tet; sie ist jen­seits der Dua­lis­men jeg­li­cher Art. Der ratio­nale Geist ist vom dua­lis­ti­schen Den­ken begrenzt und bewegt sich inner­halb die­ser Gren­zen, aber advaita ist eine Ein­sicht jen­seits von Ver­stand und Logik: es ist reine Bewusst­heit, rei­nes Licht."
Bede Grif­fiths erläu­terte fer­ner: "Ich gebrau­che ratio­nale, dua­lis­ti­sche Spra­che, aber ich ver­su­che auf eine Erfah­rung zu ver­wei­sen, die das Den­ken über­schrei­tet. Ich habe das Gefühl, diese Erfah­rung des advaita in sei­nem gan­zen Para­dox ist es, was wir als Ziel des Lebens suchen müs­sen."
Advaita bedeu­tete für ihn, nicht die Unter­schiede zu ver­lie­ren, son­dern sie zu tran­szen­die­ren. "In der letz­ten Wirk­lich­keit fin­den wir uns selbst und Gott und die ande­ren Men­schen und die gesamte erschaf­fene Welt, nicht für das begriff­li­che Den­ken in Raum und Zeit und Sub­jekt auf­ge­teilt, son­dern inte­griert in eine ein­zige ewige, unend­li­che Wirk­lich­keit, bei der es sich um eine dif­fe­ren­zierte Wirk­lich­keit han­delt, die auf kei­ner­lei Weise auf­ge­spal­ten, son­dern in ihrer all­um­fas­sen­den Rea­li­tät ver­wirk­licht ist." Er hat zu zei­gen ver­sucht, wie alle gro­ßen reli­giö­sen Tra­di­tio­nen, also der Hin­dus, Bud­dhis­ten, Tao­is­ten, Sikhs, Mus­lime, Juden und Chris­ten auf advaita hin­aus­lau­fen, den Nicht-Dualismus, als die letzte Wahr­heit und Wirk­lich­keit.
Das Chris­ten­tum gip­felt in der Aus­sage Jesu: "Alle mögen eins sein, wie du, Vater, in mir und ich in dir, damit sie eins seien in uns."
Mit ande­ren Wor­ten: Das letzte Ziel jedes mensch­li­chen Daseins ist die Teil­habe am gött­li­chen Leben. Man muss alles in die­sem Kon­text sehen.

Die fünf Bau­steine des ADVAITA YOGA® zie­len dar­auf ab, auf der phy­si­schen, psy­chi­schen und spi­ri­tu­el­len Ebene har­mo­ni­sie­rend ein­zu­wir­ken, damit wir zu einem ganz­heit­li­chen, erfüll­ten Leben fin­den.

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