Acerola-Frucht - Fragen und Antworten


  1. Woher kommt die Acerolafrucht?
  2. Wie wird das Acerolapulver hergestellt?
  3. Welche Inhaltsstoffe haben die Acerola-Produkte?
  4. Was ist das Besondere am Vitamin C der Acerolafrucht?
  5. Warum braucht der Mensch Vitamin C?
  6. Wieviel Vitamin C sollte man am Tag zu sich nehmen?
  7. Wieviel Vitamin C liefert die Acerola Frucht im Vergleich zu Orangen?
  8. Ist dem Pulver synthetisches Vitamin C beigemischt?
  9. Sind Acerola-Pulver und Tabletten auch für Diabetiker geeignet?
  10. Kann Acerola eingenommen werden, wenn man auf Zitrusfrüchte allergisch reagiert?


  1. Woher kommt die Acerolafrucht?

    Die Acerolafrucht, auch Kirsche der Antillen genannt, stammt aus Zentralamerika und Brasilien, wo sie noch heute zu finden ist. Sie ist eine der Vitamin C-reichsten Pflanzen.

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  2. Wie wird das Acerolapulver hergestellt?

    Das Acerolapulver wird im Sprühverfahren hergestellt. Es wird ausschließlich aus der Acerolafrucht gewonnen. Als Trägerstoff dient Maltodextrin.

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  3. Welche Inhaltsstoffe haben die Acerola-Produkte?

    Die Inhaltsstoffe der Lutschtabletten sind: Acerolapulver, Isomalt, natürliches Himbeeraroma (aus der Himbeerfrucht gewonnen) und Kieselerde.

    Das Acerola-Pulver wird ausschließlich aus der Acerola-Frucht hergestellt. Als Trägerstoff dient Maltodextrin.

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  4. Was ist das Besondere am Vitamin C der Acerolafrucht?

    Im Gegensatz zu synthetisch hergestelltem Vitamin C enthält die Acerolafrucht noch weitere Substanzen, wie Provitamin A, Vitamin B1, Vitamin B2, Niacin, Eiweiß, Eisen, Phosphor und Kalzium. Diese einmalige, von der Natur gegebene Zusammensetzung, verstärkt nach heutiger Kenntnis die antioxidative (zellschützende) Wirkung des Vitamin C. Man schätzt, dass dieses natürliche Vitamin C eine doppelt so starke Wirkung hat wie die künstlich hergestellte Ascorbinsäure.

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  5. Warum braucht der Mensch Vitamin C?

    Da der menschliche Organismus Vitamin C nicht selbst produziert, ist er auf eine zusätzliche Vitamin C-Zufuhr angewiesen.

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  6. Wieviel Vitamin C sollte man am Tag zu sich nehmen?

    Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Vitamin C-Zufuhr von täglich 60mg. Unter bestimmten Bedingungen, z.B. im Winter, bei Rauchern und Schwangeren, in Stresssituationen und hoher körperlicher Belastung steigt der Vitamin C-Bedarf rasch an.

    Eine Acerola Lutschtablette liefert 65mg Vitamin C. Der köstliche, säuerliche Geschmack nach Zitrone macht die Tabletten auch für Kinder zum Hochgenuss.

    Mischen Sie etwas Pulver in ein beliebiges Getränk oder unter Speisen wie Müsli, Joghurt usw. Schon ein Gramm Acerolapulver (entspricht etwa ½ Teelöffel) liefert 170mg natürliches Vitamin C.

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  7. Wieviel Vitamin C liefert die Acerola Frucht im Vergleich zu Orangen?

    Durchschnittlich enthalten 100g reife Acerolafrüchte 17.000mg Vitamin C, 100g Orangen dagegen nur 50mg. Auch in den Wintermonaten kann uns die Acerolafrucht mit natürlichem Vitamin C versorgen, während bei allen europäischen Obstsorten der Vitamin C-Gehalt stark sinkt.

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  8. Ist dem Pulver synthetisches Vitamin C beigemischt?

    Nein, dem Pulver ist kein synthetisches Vitamin C beigemischt.

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  9. Sind Acerola-Pulver und Tabletten auch für Diabetiker geeignet?

    „Acerola ist eine kirschähnliche Frucht, die wegen ihres hohen Gehaltes an natürlichem Vitamin C besonders für naturnahe Nahrungsergänzungen verwendet wird. Hierzu wird üblicherweise die nicht ganz ausgereifte gelbe Kirsche verwendet, die noch relativ wenig Kohlenhydrate aufweist.
    Zur Herstellung von Fruchtpulver muss allerdings etwas Maisstärke (Maltodextrin) zugesetzt werden, damit das Pulver nicht verklumpt. Die Stärke liefert bei der Verdauung geringe Mengen an relativ leicht resorbierbarer Glucose. Allerdings enthält die tägliche Portion von ca. 1g Acerola-Pulver maximal 0,5g verwertbare Kohlenhydrate, wovon noch ein Teil Fructose ist. Daher wird der Blutzucker hierdurch selbst beim insulinpflichtigen Diabetiker nicht nachteilig beeinflusst. Allerdings kann der Diabetiker 1 Gramm Acerola-Pulver der Firma Amazonas theoretisch mit ca. 0,04 BE berücksichtigen.

    Die Acerola-Tabletten enthalten außer dem Acerola-Pulver keine weiteren verwertbaren Kohlenhydrate, so dass auch hier in der Praxis für den Diabetiker keine Nachteile zu erwarten sind.“ Diplomchemiker Friedrich Reuss 30.01.2003.

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  10. Kann Acerola eingenommen werden, wenn man auf Zitrusfrüchte allergisch reagiert?

    Das Acerolapulver eignet sich auch für diejenigen, die auf Zitrusfrüchte allergisch reagieren. Falls Sie an Allergien leiden, sollten Sie jedoch bei allen neuen Produkten zunächst eine geringe Menge versuchen.

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