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Zen und Gesundheit
Das Ziel des Zen besteht darin, die ureigene Natur des Menschen unmittelbar zu verwirklichen. So gesehen kann Zen auch einen grundlegenden Beitrag zur Gesundheit im körperlichen und geistigen Sinne leisten.
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Das Ziel des Zen besteht darin, die ureigene Natur des Menschen unmittelbar zu verwirklichen. So gesehen kann Zen auch einen grundlegenden Beitrag zur Gesundheit im körperlichen und geistigen Sinne leisten. |
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Besonders während intensiver Zen-Übungszeiten (Sesshin) im Zen-Zentrum Schönböken wird Wert auf eine leichte, fettarme, fleischlose, von Makrobiotik inspirierte Kost gelegt. Es werden vor allem Vollwertprodukte verwendet, kein Alkohol, es gibt meist nur eine Sorte Tee (Bancha). Das Frühstück besteht aus einer besonderen Speise, der GenMai (wörtl.: "brauner Reis"), eine Art Reisbrei, der langsam über Nacht bei niedrigen Temperaturen gart und äußerst bekömmlich ist. Vorrangig bei dieser Art von "Zen-Ernährung" ist jedoch die Methode der Zubereitung der Speisen sowie die Art und Weise, wie man das Essen einnimmt. So werden im Zen Mahlzeiten nicht nur als Nahrungsaufnahme für sich selbst betrachtet, sondern als "Essen für den Weg", essen, um die eigentliche Bestimmung des Menschen zu verwirklichen und den anderen zu helfen. |




