Integrale Spiritualität

Es gibt eine Spiritualität, die nicht konfessionsgebunden ist, die aber ins Herz

Gottes und des Mitmenschen führt. Ein Gespräch mit Willigis Jäger

Es gibt eine Spiritualität, die nicht konfessionsgebunden ist, die aber ins Herz Gottes und des Mitmenschen führt. Ein Gespräch mit Willigis Jäger

Wahrlich, einen einfachen, bequemen Weg hat er sich nicht ausgesucht, der Benediktinerpater Willigis Jäger – aber was zählt das schon, wenn man sich der Wahrheit und der Seelsorge für diejenigen, die nach ihr suchen, verpflichtet weiß? Anders als die katholischen Glaubenshüter in Rom, mit denen er seit Ende der 1990er Jahre im Clinch liegt, hat Willigis Jäger die Notwendigkeit erkannt, die aktuelle Lebenssituation sowie den modernen Wissensstand von Sinnsuchenden bei der Formulierung und Vermittlung von Glaubenswahrheiten zu berücksichtigen. Er versucht zum einen, adäquate und zeitgemäße Antworten auf die Fragen der Menschen von heute zu bieten.
  Religion hat grundsätzlich zwei Standbeine: sie baut auf Theorie und Praxis auf. Während die theoretische Unterweisung (z.B. Predigt, Theologiestudium) der Klärung religiöser Grundstrukturen und -prinzipien und der Vertiefung des Verständnisses dient, besteht die praktische Übung (über alle konfessionellen Grenzen hinweg) in der Sammlung, Beruhigung und Entleerung des Geistes, die der Annäherung und der letztendlichen Einung mit Gott/dem Absoluten/der Leerheit (unio mystica) vorausgehen. Verkümmert eines dieser Standbeine, so gerät die ganze Struktur in eine bedrohliche Schieflage – wie gegenwärtig bei den westlichen christlichen Kirchen zu sehen ist. Denn das Standbein der spirituellen Praxis, der Mystik, ist dort seit Jahrhunderten nicht nur vernachlässigt, sondern systematisch unterbunden worden.
  P. Willigis Jäger, der sowohl die christliche Tradition der mystischen Innenschau (Kontemplation) als auch den Zen-Weg beherrscht (er ist seit 1981 autorisierter Zen-Meister der Sanbo-Kyodan-Schule), war im Dezember 2001 wegen seines unerschrockenen Engagements für eine Wiederbelebung der christlichen Mystik und wegen seiner atemberaubenden Neuinterpretation verstaubter theologischer Begriffe und biblischer Metapher mit einem Rede- und Auftrittsverbot gemaßregelt worden. Was ihn aber nicht davon abhielt, seinen Weg konsequent weiterzugehen. Nach seiner Beurlaubung vom Kloster Münsterschwarzach hat er, dank der Unterstützung seiner Zen- und Kontemplationsschüler, im Benediktushof in Holzkirchen (nahe Würzburg) eine neue Wirkungsstätte gefunden. Bei der Einweihungsfeier Anfang März 2004 ergab sich folgendes Gespräch mit ihm über das Wesen der spirituellen Praxis.

Ein Zentrum für Spirituelle Wege

In welchem Verhältnis steht der Benediktushof zu anderen Meditationszentren, zu Häusern der Stille. Ich denke da z.B. an die Neumühle von Willi und Eleonore Massa im Saarland oder das Lassalle-Haus in Schönbrunn in der Schweiz. Gibt es eine Zusammenarbeit mit anderen Zentren?

P. Willigis: Wir kennen uns, wir schätzen uns, aber Kontakte in Form von Zusammenarbeit haben wir nicht. Manche Kontemplationslehrer lehren in verschiedenen Häusern, aber außer den persönlichen Kontakten haben wir keinen speziellen Kontakt. Nicht weil wir nicht wollen, sondern weil die Häuser alle mit sich selbst beschäftigt sind. Im Grunde genommen tun wir alle das Gleiche. So gibt es eigentlich gar kein richtiges Zusammenarbeiten, sondern jeder tut das Gleiche auf seine Art und Weise.
  Im Lassalle-Haus z.B. wird Zen gegeben. Ich habe schon 1965, 1966 mit Willi Massa Kurse bei Pater Enomiya Lassalle gemacht. Ich war lange Zeit mit Nikolaus Brantschen in Japan im gleichen Zentrum. Wir versuchen das Gleiche zu vermitteln – das Zen des Brantschen ist unser Zen, zum Beispiel – da ist kein Unterschied. Aber eine Zusammenarbeit hat sich nicht ergeben.

Der Benediktushof nennt sich „Zentrum für Spirituelle Wege“. Spirituelle Wege sind praktische Übungswege, die zurückführen zur Erfahrung der Einheit mit dem All-Sein, dem Urgrund des Lebens. Spirituelle Wege zielen also auf die mystische Erfahrung ab. In Ihrem heutigen Vortrag sagten Sie: „Die Mystik soll in die Kirche zurückkehren.“ Um das zu erreichen, müssten Sie ein anderes Verhältnis zur Kirche haben, bedenkt man den Konflikt zwischen Ihnen und dem Vatikan und Ihren Auszug aus dem Kloster. Wie lässt sich Ihre Forderung umsetzen, die Institution Kirche zu revolutionieren?

Willigis: Die Institution wandelt sich nicht von oben nach unten, sie wandelt sich von unten nach oben. Wir können also nichts tun, als die Ideen und Wege, die wir verkünden, zu praktizieren und die Leute einzuladen, auch diese Wege zu praktizieren, und uns dabei nicht viel um die Institution zu kümmern.

Gemeinsame Grundstrukturen

Gibt es Ihrer Meinung nach eine Konkurrenz zwischen den verschiedenen Übungswegen?

Willigis: Nein, im Gegenteil. Mein Anliegen ist es ja, die gleiche Grundstruktur der verschiedenen Wege herauszuarbeiten und zu vermitteln. Ob ich Zen nehme oder Kriya Yoga oder Raja Yoga oder Patanjali oder auch die Sufi-Wege, sie verfolgen alle eine der zwei Grundstrukturen. Die erste Grundstruktur ist Bewusstseinsvereinheitlichung. Ich habe einen Fokus, auf den ich meine ganze Aufmerksamkeit richte: Ich habe ein Koan, den Atem, die Oberlippe, ich habe ein Wort Jesu im Sinn, ich wiederhole „Allahuu, Allahuu“ – oder Gehen wie Thich Nhat Hanh. Ich habe also einen Fokus, an dem ich mich festmache und zu dem ich immer wieder zurückkehre, wenn Gedanken, Gefühle und Intentionen ablenken. Alle spirituellen Wege kennen diese Übung mit dem Fokus, die christlichen genauso wie die östlichen.
  Die zweite Grundstruktur ist Bewusstseinsentleerung. Ich halte im Bewusstsein nichts fest, sondern werde leer. Im Zen nennen wir das „Shikantaza“, in der Kontemplation „Schauen ins nackte Sein“, oder Johannes vom Kreuz sagt dazu „reine Aufmerksamkeit“. Diese zwei Grundstrukturen lehre ich, und sie sind unabhängig von der Konfession, unabhängig von diesem betreffenden spirituellen Weg.
  Viele Leute, die zu mir kommen, sind nicht getauft oder sind aus der Kirche ausgetreten, und bei ihnen fange ich da an: bei einem spirituellen Weg, der von der Konfession her nicht belastet ist. Und das führt auch in eine Erfahrung, die nicht von der Konfession her bestätigt werden muss. Es gibt eine transkonfessionelle Mystik – die ich auch lehre –, die sich einer konfessionsgebundenen Übung nicht hingeben will.

Ja, es gibt einen universellen Kern der Religion – ich meine damit nicht die organisierte, institutionalisierte Religion, sondern Religion im Sinne von Rückbindung an den göttlichen Seinsgrund. Da ist etwas Universelles, das der Struktur des menschlichen Bewusstseins und einem allgemein menschlichen Bedürfnis nach Transzendenz und Ganzheit entspricht. Sie sagen dazu nicht „universell“, sondern sprechen vom Transkonfessionellen – (d.h. über die Konfessionen hinweg, aber auch jenseits der Konfession).
  Sie halten demnächst eine Reihe von Vorträgen über „Integrale Spiritualität“. Gegenwärtig gibt es viele neue Disziplinen mit diesem Bezug zum Integralen. Das fing bei Aurobindo mit dem Integralen Yoga an, heute hört man von Integraler Medizin, Integraler Psychologie, sogar Integraler Politik – alles auf die Einsichten von Ken Wilber aufbauend. Aber was ist jetzt Integrale Spiritualität?

Eine offene Sprache sprechen

Willigis: Es ist eine Spiritualität, die nicht konfessionsgebunden ist, auch nicht von der Konfession ausgeht und auch nicht in die Konfession einbinden muss. Sie kann einbinden in die Konfession. Ich lehre diese Spiritualität vor allen Dingen für Leute, die – wie ich sagte – aus der Konfession ausgetreten sind, die nicht getauft sind, die also auch gar keine Konfession suchen. Für diese Leute lehre ich eine Spiritualität, die sich schon in der Terminologie nicht auf traditionelle religiöse Begriffe bezieht. Zum Beispiel gibt es ein Buch in Deutschland mit dem paradoxen Titel „Die gottlose Mystik“ – das hat nichts mit Gottlosigkeit zu tun, sondern es gibt eine Mystik, die keinen personalen Gott kennt.

Sie sprechen damit ein großes Problem der Religionsvermittlung an, nämlich die Sprache. Durch die Sprache und Terminologie eines spirituellen Lehrers kann man sehr leicht an eine bestimmte Gemeinschaft angebunden und auf deren Denkweise beschränkt werden. Sollte für die Spiritualität eine neue, moderne, neutrale Sprache, die vielleicht in der Naturwissenschaft oder der Psychologie gegründet ist, entwickelt werden?

Willigis: Erstens, Zen hat diese Sprache und, zweitens, rede ich auch so. Ich kann rein psychologisch reden, ich kann rein naturwissenschaftlich reden, ich kann christlich reden, ich kann in der Zen-Terminologie reden – das ist ganz offen. In dem Moment, wo wir eine neue Sprache erfinden, müssen wir die Begriffe festlegen, und das ist sehr schwierig.

Viele Wege führen zum Ziel

Um auf die transkonfessionelle Spiritualität zurückzukommen: Es gibt eine ganze Reihe von Vordenkern und Vorläufern, in letzter Zeit z.B. Bede Griffiths oder Matthew Fox mit seinem Begriff der Tiefenökumene. Matthew Fox meint mit „Tiefenökumene“ das „Zusammenkommen von Weltreligionen und spirituellen Traditionen um das Gebet, um die mystische Praxis und um die mystischen Erfahrungen herum, in die wir zusammen eintreten“ (in: Die Seele ist ein Feld. O.W. Barth, 1998). Dreh- und Angelpunkt der Tiefenökumene ist für Matthew Fox also die unmittelbare mystische Erfahrung des Göttlichen, wobei die Dogmen und Rituale aller Glaubensformierungen von geringerer Bedeutung sind. Zielen Integrale Spiritualität und Tiefenökumene nicht auf dasselbe?

Willigis: Ja, das ist Transkonfessionelle Spiritualität!

Und Meister Eckehart vergleicht Gott mit einem unterirdischen Fluss, der durch Brunnen an verschiedenen Stellen angezapft werden kann, um dasselbe Wasser daraus zu holen.

Willigis: Wobei Eckehart auf das eigentlich Christliche nicht eingeht: In seinen Schriften finden Sie weder die Erlösung noch die Sakramente.
  Alle Religionen suchen den Kontakt mit dem Einen. Sie geben ihm verschiedene Namen: Gottheit, Leerheit, Brahman, das Absolute usw. Das Eine ist wie der Gipfel eines Berges, den alle besteigen wollen – das sehen Sie im Diagramm (siehe S. 19). Wer am Gipfel ankommt erkennt, dass die verschiedenen spirituellen Wege nur verschiedene Aufstiege auf den gleichen Gipfel sind. Es gibt nur eine „Erste Wirklichkeit“.
  Der Unterschied in der Religion verläuft für mich nicht so sehr zwischen den einzelnen Religionen, also nicht zwischen Christentum, Buddhismus, Islam und Hinduismus (um nur die großen zu nennen), sondern zwischen esoterischer und exoterischer oder apophatischer Spiritualität. Während die exoterische Spiritualität mit Büchern, Dogmen, Ritualen, Zeremonien usw. arbeitet, zielt die esoterische Spiritualität auf die Erfahrung des Göttlichen und deshalb geht sie von allen Begriffen weg.
  Der fundamentale Unterschied zwischen den Religionen besteht also nicht zwischen den Lehren und Riten der einzelnen Religionen, sondern zwischen ihrer esoterischen oder exoterischen Spiritualität. Der Schnitt verläuft horizontal, und nicht vertikal. Die Konfessionen sind Anlaufstellen, sind Schwellen, über die die Menschen auf den spirituellen Weg gelangen. Darin haben sie ihren Wert, der nicht dadurch geschmälert wird, dass man auf dem Weg irgendwann an einen Punkt kommt, an dem die Konfessionen überschritten werden, was auch als Hinüberschreiten von Exoterik auf Esoterik bezeichnet werden kann.
  Und das versuche ich, den Leuten zu vermitteln. Und wenn ich Kontemplation vermittle, werde ich den Lernenden am Ende sagen: Ihr müsst aus euren Konzepten raus! Johannes vom Kreuz ist radikal: Ob du einen frommen Gedanken hast oder einen schlechten Gedanken hast, beides ist Hindernis.

Es kann nur eine Weisheit geben

Ja, es geht um das Vacare deo, um das Leer- und Ledigwerden für Gott, auf Gott hin.
  Kardinal Nikolaus von Kues hat auch großartige Gedanken zur transkonfessionellen Religiosität gefasst – und ist dafür von einigen seiner Theologen-Kollegen kritisiert worden. Er hat den wunderbaren Satz formuliert: „Die Menschheit wird erkennen, dass es nicht eine Vielzahl von Glaubensbekenntnissen ist, sondern ein und dasselbe Glaubensbekenntnis ist, das überall vorgetragen wird, denn es kann nur eine Weisheit geben.“ Nur eine Sophia. Der Heilige Geist weht, wo er will, und ist überall, universell derselbe.

Willigis: Ich formuliere es in einem weiteren Bild: Die Religionen sind Glasfenster in einer großen Kathedrale. Alle versuchen sie in ihren Glasfenstern etwas über das Licht dahinter auszusagen, und alle sagen etwas anderes aus entsprechend ihrer Kultur, Bildung, Zeit, Zeitgeschichte. Aber alle werden vom gleichen Licht beleuchtet. Es geht immer darum, das gleiche Licht zu erfahren, das die verschiedenen Glasfenster dahinter erleuchtet.
  Oder ich spreche von Gott als der Sinfonie: Die ganze Welt ist ein mächtiges evolutionäres Geschehen, das einer Sinfonie gleicht, und Gott hat sie nicht als etwas außerhalb von sich komponiert, sondern er ist die Musik dieser Sinfonie, und alle Formen sind ganz individuelle Noten – Strukturen – die zu klingen haben. Gott möchte klingen in dem, was er geschaffen hat. Gott will gelebt werden, nicht verehrt werden. Er zelebriert sich selbst in all diesen Dingen, die da bestehen.
  Wir sind eine Manifestation Gottes, eine Epiphanie (Erscheinen) Gottes. Und das immer tiefer zu erkennen, das ist Erlösung. Erlösung ist die Erkenntnis meines wahren Wesens.

Die Jugend bei ihrer Suche ermutigen

Wie können wir der nächsten Generation, der Jugend, diese Art von Leben und Wahrnehmung vermitteln? Die heutigen Kinder und Jugendlichen werden in den Schulen mit Fakten überhäuft und in der Freizeit mit Reizen überschüttet, aber wer lehrt sie, wie sie das eigene Bewusstsein klären und schulen und einen dauerhaften Sinn in ihrem Leben ausmachen können? In Ihrem Vortrag haben Sie selbst die Frage gestellt: Wie können wir die Jugendlichen motivieren oder ermutigen, nach einer stabilen Werteordnung zu suchen?

Willigis: Erstens gibt es in der Würzburger Schule der Kontemplation viele Schullehrer, die Kontemplation lernen. Dann haben wir einen eigenen Kreis von Religionslehrern, die die Übung der Stille bereits in ihren Schulen einzuführen versuchen. Manche haben sogar einen Raum der Stille eingerichtet. Wir versuchen also, ganz gezielt auch an Jugendliche und Kinder heranzutreten. Ich werde auch eingeladen zu Religionslehrerkonferenzen und Pfarrerkonferenzen, wo ich versuche, diese Praxis den Religionslehrern klarzumachen. Mehr können wir nicht tun.
  Wir bieten für Familien spirituelle Freizeiten an und Kurse für Mütter mit Kindern ab 4 Jahren an, in denen sie lernen, einfach in die Stille zu gehen. Speziell für Jugendliche haben wir 3-tägige Seminare – „Achtsamkeitstage“. Schüler der zehnten Klasse haben in Bayern die Möglichkeit, für zwei, drei Tage in ein Retreat, ein Exerzitium zu gehen. Und in diesem Rahmen laden wir Jugendliche hierher ein. Soweit es geht, bemühen wir uns, die Praxis der Stille den Suchenden und auch der Jugend mitzuteilen.

Eine überwältigende Nachfrage

Wie ist die Resonanz bisher?

Willigis: Oh, die Resonanz ist so groß, wir haben überall Wartelisten. Zu unseren Gottesdiensten neulich in Würzburg und Augsburg – die wir als „Feier des Lebens“ bezeichnen – sind 500 Leute gekommen. Dabei ist die Einführung in das kontemplative Beten das Zentrum, und dann halten wir noch Agape (das Mahl der Gemeinschaft).

Auf diese Weise bringen Sie ja bereits die Mystik in die Kirche zurück!

Willigis: Ja, natürlich. Ich mache das in München, in Basel, in Zürich in evangelischen Kirchen – in den katholischen Kirchen geht das nicht – und die Kirche ist immer voll. Auf dem Kirchentag in Berlin habe ich eine Einführung gehalten. Wir haben also schon ein Echo. Da spielt mein Name zwar eine gewisse Rolle (was mir eigentlich egal ist), aber wenn es der Sache nützt, dann fahre ich auf dieser Welle eine Zeit lang.

Was wird womöglich aus diesem Erfolg, wenn Sie aus Altersgründen kürzer treten müssen?

Willigis: Ich halte jetzt schon keinen Kurs mehr allein, sondern habe immer einen jüngeren Lehrer, eine jüngere Lehrerin dabei. Ich habe sicherlich an die zehn Zen-Lehrer und -Lehrerinnen ausgebildet, in der Schule der Kontemplation sind 60, 70, 80 Leute, und die Leute, die zu mir für die Einführung in die Kontemplation kommen, werden auch zu anderen Lehrern gehen. Die Sache geht also weiter.
Vielen Dank für dieses Gespräch!

Das Gespräch führte Inge Hasswani.


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