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Die Depression überwinden – Spirituelle Alternativen zur Medikation - Der Zen-Weg aus dem Seelentief Wie leicht gehen uns Sätze wie "Das Wetter kann ja depressiv machen" oder "Bist du aber depressiv heute" von den Lippen. Dabei machen wir uns in den seltensten Fällen klar, dass Depression eine ernsthafte Erkrankung ist, die Jung und Alt gleichermaßen treffen kann, ganz gleich welcher Gesellschaftsschicht wir angehören. In Deutschland leiden rund acht Millionen Menschen an einer Form der Depression. Dabei sollen Frauen doppelt so häufig betroffen sein wie Männer. Antriebslosigkeit, tiefe Traurigkeit, scheinbare Interesselosigkeit und ein Abfall der Leistungsfähigkeit sind nur einige für Außenstehende erkennbare Symptome. Weniger offensichtlich sind die Ängste der Betroffenen, Schlafstörungen, das Gefühl nichts wert zu sein, die innere Unruhe oder Selbstvorwürfe. Freunde und Familienmitglieder stehen den Veränderungen, die sich im Verhalten des geliebten Menschen zeigen, hilflos gegenüber. Missverständnisse und Streit sind vorprogrammiert. Um diesen Situationen aus dem Weg zu gehen, grenzen sich depressive Menschen immer häufiger aus, ziehen sich in die Seelenfinsternis zurück und meiden die Menschen, die ihnen sonst immer sehr nahe gestanden haben.
Behandlungsmöglichkeiten ohne Medikation Hilfe finden Betroffene zwar in jeder psychiatrischen Klinik oder bei niedergelassenen Fachärzten, aber die Angst, "weggeschlossen" zu werden oder durch eine Medikation mit Psychopharmaka nicht mehr "Herr ihrer Sinne" zu sein, lässt viele vor diesem Schritt zurückschrecken. Eine Alternative und immer häufiger auch eine Ergänzung zur klassischen Behandlung bietet die Psychotherapie. In Kombination mit und ohne unterstützende Medikamente haben Psychotherapien gute Erfolgsaussichten. Zu den angewandten Methoden gehören u. a. die Gesprächstherapie, Körper-, Gestalt- und Lichttherapie, sowie die Behandlung durch Schlafentzug. Ein völlig neues Licht auf die Behandlungsmöglichkeiten einer Depression werfen die Psychotherapeuten Philip Martin und Carlo Zumstein. Obwohl ihre methodischen Ansätze unterschiedlich sind, haben sie doch eines gemeinsam: den Bezug zur Spiritualität. Während Carlo Zumstein einen schamanischen Ansatz für die Therapie gefunden hat, arbeitet Philip Martin mit Methoden des Zen-Buddhismus. Während seiner Collegezeit hatte der Amerikaner ein Buch über tibetischen Buddhismus in die Finger bekommen und war fasziniert. Er machte seinen Abschluss in buddhistischer Psychologie und begann als Sozialarbeiter mit der Betreuung psychisch Kranker. Als er selbst in eine tiefe Depression abglitt, fand er Kraft in der Zen-Meditation.
Die Depression akzeptieren "Zunächst war ich mir nicht sicher, ob Meditationen Platz in meiner Depression hatten", erinnert sich Philip Martin. "Sie müssen wissen, Menschen, die in einer Depression stecken, fühlen sich oft wertlos und machen sich selbst dafür verantwortlich, dass sie in dieser Situation gefangen sind. Wenn Sie jetzt zu den Menschen gehören, die sich auf einem spirituellen Weg befinden, haben Sie einen Grund mehr, sich Selbstvorwürfe zu machen. Ich meine, ich habe so lange schon meditiert und mich mit dem Zen beschäftigt, ich hätte in der Lage sein müssen, es zu verhindern oder zumindest es kommen zu sehen. Ich bin so ziemlich durch alle Stadien der Selbstvorwürfe gegangen. Mein nächster Schritt war dann zu versuchen, die Depression durch Meditation wieder loszuwerden." Ganz so einfach war es dann aber doch nicht. Philip Martin: "Am Ende musste ich mir eingestehen, dass meine Praktik eher dazu geeignet ist, die Dinge zu akzeptieren anstatt sie von mir fortzuschieben. Als ich schließlich begann, die Depression zu akzeptieren und damit zu arbeiten, konnte ich meine Technik dazu nutzen, die Tiefen der Depression zu erkunden." In seinem Buch Der Zen-Weg aus der Depression (O. W. Barth Verlag, Bern 2000) stellt Martin Übungen vor, die sich jeweils mit einem Grundproblem (Tod, Furcht, Zweifel, Zorn, Zeit etc.) auseinandersetzen. Dabei vermeidet er ausschweifende Erklärungen, denn besonders die Konzentration fällt depressiven Menschen oft sehr schwer. So können sich Betroffene den einzelnen Themen Schritt für Schritt nähern.
Der Angst mit Aufmerksamkeit begegnen Philip Martin ist davon überzeugt, dass die Zen-Methode "eigentlich in jeder Form der Depression funktionieren kann." Er glaubt, "Meditation kann besonders nützlich für Menschen sein, die in einer ernsten Depression stecken", schränkt jedoch ein: "Allerdings kann eine übertriebene Form der Meditation die Situation noch erschweren. Denn dadurch kann die Stimmung auch sehr leicht in eine Besessenheit umschlagen." Der positive Aspekt der Meditations-Praxis ist die Tatsache, dass der Praktizierende nicht jeden Tag 45 Minuten oder länger darauf verwenden muss. Fünf Minuten können schon ausreichen, um zur Ruhe zu kommen. Martin weiß: "Gerade bei schweren Depressionen kämpfen die Betroffenen mit einer lähmenden Angst und Panik. Ich möchte ihnen so eine Möglichkeit zeigen, diese Panik in den Griff zu bekommen. Es gibt schon genug Furcht und Panik in der Depression selbst, wir müssen sie nicht auch noch forcieren, indem wir davor dann auch noch Angst entwickeln." Philip Martin sieht eine Chance im Zusammenwirken von Psychotherapie und alternativen Heilmethoden. Dabei bleibt er realistisch: "Ich glaube nicht, dass nun dieser der einzige wahre und funktionierende Weg aus der Depression ist. Depressionen spielen sich auf so vielen verschiedenen Ebenen ab: auf der körperlichen, psychologischen und auch auf der spirituellen Ebene. Einigen Patienten hilft Johanneskraut, und anderen eine Medikation. Ich plädiere jedoch dafür, dass wir uns der Sache ein wenig mehr öffnen und die Depression als eine Form des Sich-Fühlens erkennen, die wir nicht einfach nur als eine psychische Erkrankung abtun sollten. Wir dürfen den spirituellen Aspekt nicht vergessen. Wir müssen lernen, dass sich diese beiden Seiten näher kommen müssen." In Martins Sprechstunde kommen immer wieder Klienten, die sich mit der Einseitigkeit einer Medikation nicht wohl fühlen. Gerade für solche Menschen, kann der Zen-Buddhismus eine sehr hilfreiche Alternative sein. Wichtig ist für alle Beteiligten, ob nun Therapeuten oder Patienten, offen für diese Sichtweise zu sein. Für Martin ist dies die Voraussetzung für jede spirituelle Praxis. Egal, ob man sich nun mit dem Buddhismus oder anderen spirituellen Richtungen beschäftigt.
Ohne jede Erwartungshaltung Da Philip Martin selbst an Depressionen litt, finden seine Klienten ein tiefes Verständnis für ihre Probleme. Während seiner Lesungen in Buchhandlungen macht er häufig die Erfahrung, dass einige der Zuhörer aufstehen, um Fragen zu stellen. Nicht selten sagen sie dann, sie seien depressiv, hätten aber bislang mit niemandem darüber gesprochen, außer eventuell einem Arzt oder Therapeuten. "Nun haben sie plötzlich den Mut, sich in einem Raum voller Menschen mitzuteilen. Das zeigt mir, dass wir auf dem richtigen Weg sind", freut sich Philip Martin. Sein Buch Der Zen-Weg aus der Depression bietet auch für Vertraute und Partner eines depressiven Menschen Hinweise, wie sie den geliebten Menschen unterstützen können. Philip Martin: "Das Positive für einen depressiven Menschen ist die Erfahrung, dass es bei der Meditation keinen Druck und keine Erwartungshaltung gibt. Wenn jemand depressiv ist, fällt es ihm sehr schwer, mit anderen so umzugehen, wie sie es normalerweise von einem erwarten. Es ist z. B. in der Regel unmöglich, in Ruhe zusammenzusitzen und sich dabei wohl zu fühlen. Da ist ständig der Druck, etwas sagen oder tun zu müssen. Ein Depressiver muss Kontakt zu anderen haben, aber gerade das fällt so schwer. Hier können wir mit jemandem ruhig zusammen sitzen und meditieren. Wir können diesen gemeinsamen Moment einfach genießen, ohne jede Erwartungshaltung. Sehr hilfreich kann es auch sein, einmal schweigend gemeinsam zu essen." In jedem Fall müssen Familie und Freunde eine gehörige Portion Geduld und Verständnis aufbringen. Auch wenn Aufmunterungen gut gemeint sind, haben sie in der Regel die entgegengesetzte Wirkung.
Hilfe für Familie und Freunde "Häufig fühlen sich Bekannte und Angehörige von dem Depressiven zurückgestoßen", weiß Philip Martin. "Aber es ist falsch zu denken, der Kranke wäre ärgerlich auf sie. Ein gutes Beispiel sind kurze Mitteilungen, die man auf dem Anrufbeantworter hinterlässt mit der Bitte, der andere möchte doch zurückrufen. Aber es passiert nichts. Dann hat es nichts damit zu tun, dass der Kranke den anderen nicht mehr mag, sondern vielmehr, dass er aufgrund seiner Depression im Moment einfach nicht in der Lage ist, zurückzurufen. Ich gebe in solchen Fällen immer den Tipp: Hinterlassen Sie Ihre Nachricht, aber fügen Sie ruhig hinzu: "Du musst mich nicht zurückrufen. Ich wollte dich nur wissen lassen, dass ich an dich denke, mir Gedanken mache, und wenn du magst, dann lass mich wissen, wie es dir geht." Wenn darauf keine Antwort kommt, würde ich es einfach wieder versuchen. Machen Sie sich klar: Es ist nicht die Person – es ist die Depression! Häufig ist der erste Weg, eine Kommunikation in Gang zu bringen, einfach einmal auszusprechen, dass man stinksauer auf die Depression ist, weil sie mir den Freund oder geliebten Menschen wegnimmt." Die Geduld von Familie und Freunden wird oft auf eine harte Probe gestellt. "Was die Sache eigentlich so knifflig und für alle Beteiligten so frustrierend macht, ist die Tatsache, dass man zwar mit guter Absicht herangeht, der Erkrankte sich aber schnell kritisiert und bevormundet fühlt, was ihn verunsichert und noch tiefer in die Depression stoßen kann. Denn dann geht es wieder mit den Selbstvorwürfen los", meint Philip Martin und fügt hinzu: "Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich es meiner Frau – die mich immer sehr unterstützt hat – häufig sehr schwer gemacht habe. Ich bin dann immer richtig ärgerlich geworden und habe ihr an den Kopf geworfen, dass ich keine Hilfe brauche. Ich käme sehr gut allein klar. Mir ginge es gut. Dabei war es mehr als offensichtlich, dass es mir eben nicht gut ging. Das Schlimme ist: Wenn ein Betroffener die Depression als solche nicht erkennen will, glaubt er irgendwann, dass diese Stimmung nun einmal zum Leben gehören muss." Philip Martin plant eine Fortsetzung seines Buches, in dem er sich noch stärker auf die tägliche Zen-Praxis konzentrieren will.
(Philip Martin hat Psychologie und buddhistische Philosophie studiert und hat über 15 Jahre als Therapeut und Sozialarbeiter für die Washington County Community Services gearbeitet. Er lebt heute in Minneapolis und veranstaltet Workshops über Zen-Psychologie.)
Die wichtigsten Therapieformen
- Gesprächstherapie In Einzelsitzungen mit dem Therapeuten wird die Situation des Betroffenen skizziert und Möglichkeiten der Problemlösung geklärt. Wichtig für den Klienten ist, dass er das Gefühl bekommt, verstanden und ernst genommen zu werden.
- Gruppentherapie Das Besondere an dieser Therapieform ist der Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmern, der mitunter intensiver sein kann als allein mit dem Therapeuten.
- Familien- und Paartherapie Gemeinsam mit dem Therapeuten können Klienten und ihre Vertrauten und Partner problematische Gefühle offen aussprechen und konstruktiv bewältigen.
- Körpertherapie Hierzu zählt u.a. die Atemtherapie. Durch bewusstes Ein- und Ausatmen soll der sog. "flachen Atmung" entgegengewirkt werden, denn ein konstanter Atemrhythmus kann innerer Unruhe und Angstzuständen entgegenwirken. Zu dieser Therapieform zählen auch das Autogene Training sowie Übungen zur bewussten An- und Entspannung.
- Gestalttherapie/künstlerischer Ausdruck Die künstlerische Gestaltung bietet Möglichkeiten, seelische Vorgänge und Zustände ohne Worte auszudrücken. Der Betroffene kann ebenso Ängste und Aggressionen abreagieren und sich so davon befreien.
- Lichttherapie Klienten, die eine sog. "saisonale Depression" haben, leiden unter der dunklen Jahreszeit. Um dem Lichtentzug entgegenzuwirken, werden sie stundenweise direkt mit einer starken Lichtquelle bestrahlt. So erhofft sich die Psychotherapie eine kurzfristige Aufhellung der Stimmung.
- Schlafentzug Depressive Menschen kämpfen häufig mit Schlafstörungen. Ihr Tag-und-Nacht-Rhythmus ist empfindlich gestört. Dem soll durch einen kontrollierten Schlafentzug abgeholfen werden. Dazu darf der Klient beispielsweise nur bis zur Mitte der Nacht schlafen, den frühen Morgen und den folgenden Tag muss er wach bleiben. Wie bei der Lichttherapie hält die Stimmungsaufhellung in der Regel nur sehr kurz an.
Die Hauptgruppen depressiver Erkrankungen
- Psychogene Depressionen Psychogene (rein psychisch ausgelöste) Depressionen sind die am häufigsten diagnostizierten Depressionsformen. Sie haben seelische, meist erlebnis- oder lebensgeschichtlich bedingte Ursachen. Sie sind eine - bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbare - Reaktion auf akute oder langdauernde Belastungen. Man unterscheidet drei Gruppen:
- Reaktive Depression Die reaktive Depression ist durch ein schmerzliches äußeres Ereignis verursacht. Meist handelt es sich dabei um Liebesenttäuschungen, Todesfälle, Zurücksetzung, Partner- oder materielle Probleme. Inhaltlich bleibt die Depression auf dieses auslösende Ereignis begrenzt.
- Neurotische Depression Bei der neurotischen Depression handelt es sich um eine gestörte Verarbeitung bestimmter Erlebnisse, nicht selten schon aus der Zeit der frühen Kindheit. Dabei kann es sich z.B. um eine lang nachwirkende gestörte Eltern-Kind-Beziehung handeln, aber auch um jedes andere, nicht ausreichend verarbeitete Ereignis, das dann in sog. Schwellensituationen des Lebens (Pubertät, Nachpubertät, Heirat, Schwangerschaft, Menopause, Rückbildungsalter) wieder bedeutsam wird.
- Depressive Entwicklung Die depressive Entwicklung entsteht unter dem Druck einer gefühlsmäßigen Dauerbelastung ohne Aussicht auf Entlastung. Dazu gehören u.a. langjährige zermürbende Ehekonflikte, andauernde berufliche Überforderung, Entwurzelung durch Aussiedlung oder Exil usw.
- Endogene Depressionen Die endogenen Depressionen entstehen "aus dem Inneren des Organismus" (endogen). Sie sind also biologischer Natur. Zwar gehen auch hier manchmal erkennbare Auslöser voraus (Unfall, berufliche Zurücksetzung, materielle oder zwischenmenschliche Verluste usw.), doch im allgemeinen ist keine einleuchtende Ursache festzustellen. Obwohl Klienten über zahlreiche körperliche Beschwerden klagen, lässt sich meist kein krankhafter Befund nachweisen (außer z.B. Gewichtsverlust usw.). Und dennoch hat die endogene Depression vermutlich organische Ursachen, die man aber bisher nicht genau nachweisen kann (bestimmte Stoffwechselstörungen des Zentralen Nervensystems). Auch bei dieser Depressionsform unterscheidet man drei Untergruppen:
- Depressionen mit mehreren Phasen Zwischen den depressiven Phasen liegen längere Zeiträume, in denen der Betroffene wieder völlig normal gestimmt und voll leistungsfähig ist.
- Manisch-depressive Entwicklung Bei der manisch-depressiven Erkrankung wechseln sich depressive und manische Phasen (gekennzeichnet u.a. durch Hyperaktivität und Euphorie) meist unregelmäßig ab.
- Involutionsdepression Die sog. Spätdepressionen im vorgerückten Alter weisen praktisch nur depressive Phasen auf. Zwar sind ihre Krankheitszeichen im allgemeinen milder ausgeprägt, der Verlauf dafür um so langwieriger.
- Somatogene Depressionen Körperlich begründbare (somatogene) Depressionen stehen in ursächlichem Zusammenhang mit einer körperlichen Krankheit oder Funktionsstörung. Dabei unterscheidet man zwei große Gruppen:
- Organische Depressionen Als eine unmittelbare Folge von Hirnerkrankungen oder -schädigungen, Schlaganfall, altersbedingte Abbauprozesse usw.
- Symptomatische Depressionen Als seelische Folge körperlicher Allgemeinschädigungen und -erkrankungen, die eine Hirnfunktion indirekt beeinträchtigen, z.B. Infektionen und Kreislauferkrankungen, aber auch die Einnahme, besonders die missbräuchliche, von entsprechenden Arzneimitteln.
Fragen, die helfen können, eine Depression zu erkennen:
- Können Sie sich noch richtig freuen?
- Fühlen Sie sich elend, zerschlagen, wie schwer erkrankt - jedoch ohne entsprechenden Grund?
- Fällt es Ihnen in letzter Zeit schwer, Entscheidungen zu treffen?
Haben Sie das Interesse an Dingen verloren, die Ihnen zuvor viel bedeuteten?
- Neigen Sie in letzter Zeit vermehrt zum Grübeln?
- Haben Sie oft das Gefühl, Ihr Leben sei sinnlos geworden?
- Fühlen Sie sich müde, schwunglos, kraftlos - und zwar ohne vorangegangene Anstrengung?
- Können Sie nicht mehr schlafen (erschwertes Einschlafen, häufiges Erwachen während der Nacht, quälendes Früherwachen mit morgendlichem Stimmungstief)?
- Spüren Sie immer wieder anhaltende, schwer zu beschreibende Druckgefühle, Schmerzen, besonders im Kopf, in der Brust, im Rücken?
- Haben Sie keinen Appetit mehr, evtl. an Gewicht verloren?
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