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"Bei Liebeskummer Sokrates", "Philosophie für Verliebte", "Bei Sokrates auf der Couch" oder "Trost der Philosophie". Das sind nur einige von etlichen neuen Buchtiteln, die ein immer breiter werdendes Interesse an der praktischen Philosophie bedienen. Ein Begriff, der Anfang der 80er Jahre von Gerd B. Achenbach geprägt wurde. Er holte die Mutter aller Wissenschaften aus ihrem akademischen Elfenbeinturm und machte sie wieder zur angewandten Möglichkeit, durch Denken und Gespräch neue Erkenntnisse und Lösungswege zu entdecken. 1981 gründete er deshalb die erste "philosophische Praxis" in Bergisch Gladbach bei Köln, die außerhalb des klassischen Universitätsbetriebes neue Wege beschritt. Ein Modell, das sich von Deutschland aus in Europa ausbreitete und schließlich in die Hochburg der therapeutischen Angebote überschwappte, die USA.
Der Psychologe Eckard Ruschmann sieht "diese neue philosophische Disziplin" als eine Entwicklung von ehemaligen Philosophiestudenten an, die "statt eine akademische Karriere anzustreben, einen eigenständigen Praxisberuf auf der Basis einer philosophischen Ausbildung etablieren, und das weitgehend ohne entsprechende praxisbezogene Vorbereitung oder Schulung während des Studiums". Praktiker wie der Düsseldorfer Philosoph Christoph Weismüller oder die Münchner Therapeutin Kay Hoffman (siehe Interview) stützen sich jedoch nicht allein auf ihr Philosophiestudium. Christoph Weismüller: "Ich habe eine psychoanalytische Ausbildung. Das ist ein Schwerpunkt, den ich auch immer wieder mit einbringe." In Gruppensitzungen und Einzelgesprächen wird die Philosophie aus ihren theoretischen und hypothetischen Zusammenhängen gelöst und auf ganz alltägliche persönliche, soziale oder berufliche Themen übertragen.
Ein Konzept, das nicht nur die philosophischen Berater erfolgreich umsetzen. Beispielsweise verzeichnet der Westdeutsche Rundfunk eine steigende Hörerbeteiligung beim monatlichen "Philosophischen Radio". Der Berliner Professor Lutz von Werder leitet die interaktive Sendung seit 2000. Ein Novum in den Medien, denn bis dato konnten die Hörer oder Zuschauer nur Vorträgen oder Diskussionsrunden – etwa der ZDF-Sendung "Im Glashaus" – lauschen, aber selbst nichts beisteuern. Das "Philosophische Radio" dagegen bietet Übungen und Denkaufgaben. Die Hörer können im Sender anrufen und ihre Ideen und Überlegungen live vorstellen. Seit 1999 moderiert Lutz von Werder außerdem überaus erfolgreich das "Philosophische Café" in Berlin. Beide Angebote richten sich an alle, die ihren Horizont erweitern und andere Lebens- oder Denkperspektiven kennen lernen wollen. Die Idee hinter den öffentlichen Diskussionsforen war nicht nur die Anregung zum Mit- und Selberdenken, sondern auch zur aktiven Teilnahme am Gespräch. Denn Gedanken können besonders gut im Austausch mit anderen weiterentwickelt und geordnet werden. Die praktische Philosophie boomt. Firmen nehmen das Angebot philosophischer Berater gern in Anspruch, wobei es nicht um die klassische Unternehmensberatung geht, sondern um die Förderung der geistigen und kommunikativen Beweglichkeit, aber auch um Anregung der Phantasie und Kreativität. Als Angebot zur Lebensberatung trifft die philosophische Praxis ebenfalls auf ein steigendes Interesse. Manager, Ärzte, Rechtsanwälte, aber auch Therapeuten und Menschen mit einem weniger privilegierten Hintergrund nehmen die Angebote der Berater in Anspruch. Philosophie soll wieder fester Bestandteil des Alltags werden. So, wie es sich Sokrates wohl einst gedacht hat. Die wieder entdeckte Lust am Diskutieren und Philosophieren stand in der Antike hoch im Kurs. Der griechische Denker Epikur befand damals: "Wer jung ist, soll nicht zögern zu philosophieren, und wer alt ist, soll nicht müde werden im Philosophieren. Denn für keinen ist es zu früh und für keinen zu spät, sich um die Gesundheit der Seele zu kümmern."
Individuelle Antworten auf universale Fragen Die folgenden Fragen haben wir uns sicher alle schon mal gestellt. Sie gehören zum Kern dessen, was Philosophen seit der Antike umtreibt: #61548; Was ist der Sinn des Lebens? #61548; Wie sieht ein erfülltes Leben aus? #61548; Was ist gut und was schlecht? #61548; Was ist die Wahrheit? #61548; Was ist das Richtige in dieser oder jener Situation? #61548; Soll ich diesen Beruf ergreifen oder wechseln? #61548; Habe ich den richtigen Partner?
Diese Auflistung ließe sich beliebig fortführen. Zugegeben, keine leichten Fragen, und die Antworten darauf liegen auch nicht gerade auf der Hand. Wäre es anders, würden wir sicher nicht danach suchen. Aber es wird noch komplizierter: Die Antworten auf diese Fragenauswahl sind so individuell wie die Menschen, die danach suchen. Typische oder klassische Fälle kann Christoph Weismüller deshalb aus seiner Praxis als philosophischer Berater nicht benennen. Denn so wie sich seine Gesprächspartner aus allen Gesellschaftsschichten zusammensetzen, so vielschichtig sind auch die Themen des Einzelnen. Und doch lassen sich immer wiederkehrende Problembereiche benennen: Fragen zur Ethik, beruflichen Orientierung, zum Ortswechsel oder zu Konflikten in der Partnerschaft und Familie. In einigen Fällen übernimmt Christoph Weismüller auch die Nachbehandlung nach einer Psychotherapie. Der Hauptteil seiner Klienten aber, so Weismüller, habe "in irgendeiner Weise ein Problem, das sie auch schon mit gängigen Mitteln zu lösen versuchten. Die meisten, die das versuchten, stellten aber bald fest, dass sich wieder neue Probleme ergaben. So kommen viele, die es mit der Psychotherapie oder anderen Heilmethoden versucht und von der philosophischen Praxis gehört haben, schließlich zu mir."
Gesprächsbedürfnis Aber woher kommt nun das gesteigerte Interesse am Philosophieren? Die Antwort könnte paradoxerweise in der Kommunikation liegen, genauer: in unserer Kommunikationsgesellschaft. Wir leben im Zeitalter der Medien. Informationen prasseln rund um die Uhr auf uns nieder. Das WorldWideWeb lässt die Welt schrumpfen. In Sekundenschnelle können wir Daten und Botschaften übermitteln. Aber in den Tagen von E-Mail und SMS haben wir verlernt, uns im Gespräch mit anderen neue Wege zu erschließen, unsere eigenen Ansichten zu prüfen und gegebenenfalls zu überdenken. Gründe für einen verbalen Austausch gibt es viele: Etwa die Überlegung, wo man derzeit steht und wohin der Weg in Zukunft führen soll, Alltägliches oder schlichte Neugier. Natürlich werden einige jetzt einwenden: "Aber wir reden doch mit unseren Freunden, der Familie oder Kollegen." Da ist was dran. Aber – Freunde und Familienmitglieder sind oft persönlich und emotional betroffen. Kollegengespräche haben selten die Tiefe, die sie haben könnten, weil einfach nicht die Zeit und Atmosphäre für eine gute Diskussion da ist. Warum also nicht einmal mit einer neutralen Person sprechen? Jemandem, der keine vorgefasste Meinung hat, keine Theorien bestätigt sehen will, seinen Gesprächspartner ernst nimmt und nicht als vermeintlich "kranken" Menschen betrachtet, dem man nur "professionell" helfen kann.
Abgrenzungen zu anderen Angeboten Die meisten Vertreter der philosophischen Praxis trennen ihre Arbeit scharf von der Psychologie. "Die Psychologie hat sich erst Mitte des 19. Jahrhunderts von der Philosophie frei gemacht. Sie ist also eine sehr junge Wissenschaft. Diesen Aspekt sollte man bedenken", meint Christoph Weismüller. Psychologen arbeiten nach ganz bestimmten Kriterien, "denen der Wissenschaftlichkeit und des empirischen Vorgehens", so der Experte weiter. Deshalb werden Psychologen, Psychiater und Psychotherapeuten erst einmal mit diagnostischen Verfahren ansetzen. Philosophische Berater arbeiten jedoch weniger konflikt- als lösungsorientiert. Das heißt, nicht die Analyse der Vergangenheit steht im Vordergrund, sondern die Problembewältigung mit Blick auf die Zukunft. "Ein Psychologe sucht nach Gründen. Wenn Sie ein Problem haben, wird er sagen: Aha! Ihre emotionale Aufregung geht möglicherweise zurück auf ein Problem in Ihrer Kindheit", sagt denn auch Lou Marinoff – Professor am New Yorker City College und Präsident der "American Philosophical Practitioners Association". Er ist sich sicher: "Wir brauchen manchmal einfach einen Begleiter der uns hilft, bereits vorhandenes Wissen wieder zu entdecken." Gerd B. Achenbach grenzt seine Aufgabe als Berater ebenfalls klar von der Arbeit eines Psychotherapeuten ab. Der philosophische Berater arbeite nicht mit, sondern an Methoden. Deshalb bietet er auch keine vorgefertigten Lösungen oder Antworten, vielmehr gibt er Denkanstöße und hilft beim Abwägen von Argumenten.
Anregung zum Selberdenken Monologe sind in der philosophischen Praxis genauso wenig gefragt, wie das unentwegte Zitieren von Theorien und Lehren berühmter Denker. Selber denken ist die Devise. Das erreicht der Praktiker am ehesten durch konzentriertes aufmerksames Zuhören. Er wendet damit sein durch ein entsprechendes Philosophiestudium erworbenes Wissen an, indem er mitdenkt, mitempfindet und sich auch in ungewöhnliche Denkansätze seiner Besucher hineinversetzen kann. Deshalb sei es auch nicht zwingend notwendig, philosophisches Vorwissen zu haben, beruhigt Christoph Weismüller. "Es geht darum, dass derjenige, der zu mir kommt – auch mit all seinen Problemen und Schwierigkeiten – von mir genau dort abgeholt und aufgenommen wird." Ziel der philosophischen Praxis ist die Schärfung des Bewusstseins dafür, dass es nicht nur eine Wahrheit und einen Lösungsweg gibt. Nietzsche wusste das auch und meinte: "Tatsachen gibt es nicht, nur Interpretationen." Jeder Klient ist ein Individuum mit eigenen Ideen und Vorstellungen. Deshalb muss der Philosoph nicht nur aufgeschlossen, sondern auch flexibel sein. "Für mich geht es nicht darum, einen Menschen in eine bestimmte Rolle einzuordnen, sondern ihn und seine individuellen Schwierigkeiten in seine Umwelt einzubetten", sagt Christoph Weismüller.
Die praktische Philosophie spaltet sich von der rein theoretischen Philosophie ab. Letztere gliedert sich in den analytischen (sprachwissenschaftlichen) Ansatz und die philosophierenden Wissenschaften, die sich der Entwicklung des Lebens und des Wissens widmen. Professor Lutz von Werder zählt in seinem "Lehrbuch der philosophischen Lebenskunst für das 21. Jahrhundert" u.a. folgende Gebiete zur praktischen Philosophie: die Existenz- und Dialog-Philosophie (z.B. vertreten durch Martin Buber, Jean-Paul Sartre), die christliche Philosophie (z.B. von Teilhard de Chardin), die mystische Philosophie (wie von Mircea Eliade, Andreas-Salomé) oder die spirituelle Philosophie (wie sie von Ken Wilber oder Rudolf Steiner vertreten wird). Von Werder sieht das Ziel der praktischen Philosophie in der Anregung zum Selberdenken. "Praktisch sind Aussagen, wenn ihre Nachprüfbarkeit durch eigene Denkpraxis gelingt", sagt er und fügt hinzu, dass die praktische Philosophie nur dann zum Selberdenken anregen könne, wenn sie entsprechende Übungen anbiete, die anschaulich seien, Impulse gäben, indem sie "vom Leichten zum Schwierigen, vom Konkreten zum Abstrakten und vom Bekannten zum Unbekannten" gehen sollten. In der Beratungspraxis sei es wichtig, dass sich philosophische Inhalte auch als "biografische Geschichten" darstellen ließen.
Ergänzung, kein Allheilmittel Die philosophische Praxis kann eine Ergänzung oder Fortführung zu psychotherapeutischen Ansätzen sein. Allerdings – das muss klar gesagt werden – bei ernsthaften psychischen Problemen ist sie nicht geeignet! "In der philosophischen Praxis melden sich Menschen, denen es nicht genügt, nur zu leben oder bloß so durchzukommen, die sich vielmehr Rechenschaft zu geben suchen über ihr Leben und sich Klarheit zu verschaffen hoffen über dessen Kontur, sein Woher, Worin, Wohin", schreibt Achenbach auf seiner Homepage. "Sie suchen die Praxis eines Philosophen auf, weil sie verstehen und verstanden werden wollen", so Achenbach weiter. Dabei bewege sie weniger die Kant’sche Frage: "Was soll ich tun?", sondern vielmehr die Frage: "Was tue ich eigentlich?" Mit ihr beschäftigte sich schon Michel Eyquem de Montaigne Mitte des 16. Jahrhunderts. Woran erkennt man nun eine gute philosophische Beratung? "Die Frage muss sich der Besucher stellen", sagt Christoph Weismüller. "Was konnte er damit anfangen, und wie hat er sein Leben dann weiter organisiert? War es ihm möglich die Probleme, Leidenschaften, Krisen, mit denen er in die Praxis kam, zu lösen und sein Leben entsprechend neu zu bewerten?" Eine Beratung kostet zwischen 35 und 80 Euro. Je nach Angebot auch schon mal mehr. Die Krankenkassen erkennen die philosophische Praxis nicht an und übernehmen daher auch keine Kosten. Die Dauer der Konsultation kann individuell geregelt werden.
Interview mit Kay Hoffman Die Münchner Therapeutin und Autorin Kay Hoffman bietet als Teil ihres Body-Mind-Coaching Programms auch die philosophische Beratung an, die besonders von Frauen gern angenommen wird.
Warum arbeiten Sie nicht ausschließlich mit der philosophischen Beratung? Kay Hoffman: Weil ich viel mit ekstatischen Elementen arbeite. Ich biete die philosophische Beratung nur im Verbund mit anderen Techniken an. Beispielsweise der Hypnotherapie, eine unbewusste, intuitive und kreative Lösungsstrategie. Die wiederum habe ich kennen gelernt durch die Begegnung mit der östlichen Philosophie, mit dem Taoismus, Yoga-Erfahrungen, Schamanismus und afro-brasilianischen Religionen. Ich bin erst nach einer langen Strecke wieder auf die westliche Philosophie zurückgekommen und habe dann mit einer veränderten Wahrnehmung geschaut, was sich bei uns im Abendland von diesen Dingen wieder erkennen lässt. Deswegen haben die Logik und die logische Argumentation weniger Platz in meiner Praxis als ekstatische Elemente, die ja im Abendland durchaus zu finden sind, beispielsweise in der Mystik.
Das heißt, es geht Ihnen mehr um Selbsterfahrung? Kay Hoffman: Ja, wobei die Philosophie im Gegensatz zu irgendwelchen Glaubenssystemen eine Orientierungsaufgabe hat, und zwar von sich selbst ausgehend und nicht an äußeren Instanzen orientiert, in der Selbsterforschung und im mündigen Gebrauch des Verstandes und der unverstellten Wahrnehmung, sich zurecht zu finden in der Informationsflut und den hohen Anforderungen, die das moderne Leben an einen stellt.
Welche Menschen kommen zu Ihnen? Kay Hoffman: Vorwiegend selbstständige Frauen in Berufen, die ihnen viel abverlangen, im Sinne von sich immer wieder auf neue Situationen einstellen müssen ohne Präzedenzfälle oder Modelle, an die man sich halten kann. Auch Frauen, die von vorn anfangen müssen.
Welche Probleme haben diese Frauen? Kay Hoffman: Burn-out, der Überdruss, das Zusammenbrechen alter Wertvorstellungen im Beruf und die Frage nach einem Wechsel: Ist überhaupt ein Wechsel möglich oder nötig? Wenn ja, was sind die Bedingungen für eine Veränderung? Oft sind es Probleme, die daraus resultieren, dass diese Frauen sich zu sehr auf ihre Karriere konzentriert haben, das heißt, auf Erfolg und Anerkennung von außen. Jetzt meldet sich beispielsweise die Gesundheit, oder es tauchen spirituelle Bedürfnisse auf. Die Frage nach der zweiten Lebenshälfte, dem Lebenssinn.
Wie läuft eine Sitzung ab? Kay Hoffman: Bevor ich mich mit ihnen zur ersten Sitzung treffe, stelle ich eine Bedingung. Ich möchte, dass die Frauen mir schriftlich ihr Motiv schildern. Das ist eine Vorarbeit, die sie leisten, die ihnen einiges an Zeit spart, denn es stimmt sie ein auf unbewusste Suchprozesse. Für mich sind diese Informationen ebenso wichtig, um mich auf die Person einzustimmen. Es geht auch darum, sich selbst auszudrücken, das ist schon die halbe Arbeit. Ich rate immer: "Schreiben Sie Tagebuch, machen Sie sich Notizen, nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit. Was steht an? Was sind die Themen, die heute im Unbewussten durchgenommen wurden?"
Inwiefern spielen die Ansätze klassischer Philosophen in Ihrer Praxis eine Rolle? Kay Hoffman: Ich habe ein großes Text- und Wissensrepertoire. So kann ich die Frauen darauf verweisen. Ich gebe hin und wieder Literaturhinweise, etwa auf die Mystikerin Theresa von Avila oder auch Hildegard von Bingen. Ich verweise auf Texte, die ekstatisch sind, um klarzumachen, dass es menschliche Erfahrungen sind, die zu Papier gebracht worden sind. Im Fall von Theresa von Avila war es ja so, dass sie fest in der Kirche stand. Wir wissen ja alle, dass die Philosophie sehr maskulin geprägt ist. Deshalb verweise ich nicht auf die sattsam bekannten Aussagen beispielsweise von Epikur. Das kommt bei den Frauen nicht gut an.
(Das Gespräch führte Claudia Hötzendorfer.)
Kontaktadressen Internationale Gesellschaft für philosophische Praxis Dr. Gerd B. Achenbach Hermann-Löns-Str. 56 c D-51469 Bergisch Gladbach Tel. 0 22 02 - 95 19 03 – Fax 95 19 07 eMail: achenbach@igpp.org www.achenbach-pp.de
Kay Hoffman Freischützstr. 110/803 81927 München Tel: 089 - 95 23 36 Email: kay-hoffmann@t-online.de www.kayhoffmann.de
Institut für philosophische Beratung und Pathognostik Dr. phil. Christoph Weismüller Am Dammsteg 59 40591 Düsseldorf Tel. 02 11/22 81 72 – Fax 69 12 121 http://members.aol.com/PsaPhilosophie/index7.html
Lou Marinoff Department of Philosophy The City College of New York 137th Street at Convent Avenue New York, NY 10031 Tel.: 001 - 212 - 650-7827 – Fax: 74 09
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