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Vorsicht: Elektrosmog!
Die warnenden Stimmen von Handy-Kritikern und Elektrosmog-Experten mehren sich. Was ist dran an der möglichen Gesundheitsgefährdung durch die unsichtbaren Strahlen?
![]() Die Wirkung elektromagne- tischer Strahlen illustriert die Aufnahme des japani- schen Wissenschaftlers Masaru Emoto von Wasser, das neben einem Handy stand ... |
Auf die Gesundheitsrisiken durch Elektrosmog wird spätestens seit dem flächendeckenden Ausbau des Mobilfunknetzes immer öfter hingewiesen, doch was ist eigentlich Elektrosmog? Tatsache ist, dass wir heute praktisch überall, wo wir uns aufhalten - sei es zu Hause, am Arbeitsplatz oder im Lebensumfeld - ständig elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind, die insgesamt als Elektrosmog bezeichnet werden. Für Amateur- und Mobilfunk, Telekommunikation, Rundfunk und Fernsehen, Radar, militärische Überwachung, Richtfunk usw. strahlen leistungsstarke Sender elektromagnetische Wellen aus, denen wir angesichts der flächendeckenden Versorgung nicht mehr ausweichen können. In jüngerer Zeit wird besonders auf die Gefahren durch Mobilfunk, Handys und DECT-Telefone hingewiesen. |
![]() ... zum Vergleich die Auf- nahme des destillierten Wassers vor der "Bestrah- lung" (Bilder aus: Masaru Emo- to, Die Antwort des Was- sers, Koha Verlag) |
Gesundheitsgefahren durch Elektrosmog Dr. rer. nat. Hartmut Müller, Leiter des Instituts für Raum-Energie-Forschung in Wolfratshausen, sagt dazu: "Die zunehmende Verseuchung unserer Umwelt mit künstlichen elektromagnetischen Feldern, deren Frequenzspektrum willkürlich und ungeachtet jeder biologischen Relevanz gewählt wird, hat zur Folge, dass die Zellen unseres Organismus mit schwachen Signalen überflutet werden. Die Konsequenzen bleiben nicht aus: Schlafstörungen, Vergesslichkeit, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen oder depressive Erkrankungen alarmieren unseren Verstand über das gestörte Gleichgewicht des Biofeldes." (Quelle: raum & zeit) Auch für Wolfgang Maes, der während vieler Jahre in enger Zusammenarbeit mit Ärzten an über 3.000 Patientenbetten und Arbeitsplätzen Elektrosmogmessungen im Alltag seiner zumeist kranken Kunden durchgeführt hat, besteht "kein Zweifel mehr, dass Elektrosmog eine ernstzunehmende Gesundheitsgefahr ist". Seine Erkenntnisse fasst er wie folgt zusammen: "Elektrosmog stört die natürlichen Lebensabläufe, greift in biologische Prozesse ein und verändert sie, bedeutet Stress für Körper und Psyche, kultiviert Krankheit und verhindert Heilung." Der Medizinphysiker Dr. Lebrecht von Klitzing, der am Internationalen Institut für Biophysik, Neuss, arbeitet, warnt vor einem erhöhten Krebsrisiko durch Handy-Nutzung. Als besonders problematisch kritisiert er, dass in Deutschland "die gesetzlich festgelegten Grenzwerte der Strahlenbelastung viel zu hoch angesetzt sind". Dabei könne die Industrie die gefährliche gepulste Strahlung deutlich vermindern. "Doch die Strahlung wird so stark gemacht, damit die Nutzer auch noch aus Stahlbetonkellern problemlos telefonieren können." (vgl. Kieler Nachrichten vom 25.1.2002). Der damalige Bundespostminister Wolfgang Boetsch sagte bereits 1994: "Die aufgeregte Diskussion über Kernenergie dürfte in Relation zu dem, was uns die Mobilfunknetze noch bescheren werden, nur ein laues Lüftchen sein." (vgl. www.elektrosmognews.de) Der "Freiburger Appell", eine Initiative von Ärzten und Heilpraktikern, die von gehäuft auftretenden Krankheitsfällen im Zusammenhang mit Elektrosmog alarmiert sind, fordert eine drastische Senkung der Strahlenbelastung bei Handys, Mobilfunksendern und DECT-Telefonen, Handy-Nutzungsverbot für Kinder, Stopp des Netzausbaus, Mitspracherechte für die Bevölkerung u.a. Unliebsame Forschungsergebnisse Forschungsergebnisse über Gesundheitsgefährdungen durch Handys z.B. werden anscheinend oft unterdrückt. Der Handy-Kritiker Dr. von Klitzing stellte fest, dass gepulste Mikrowellenfelder selbst bei geringen Leistungen auf das biologische System von Menschen und Tieren Einfluss haben. Durch sie werde das Elektroenzephalogramm von Lebewesen verändert, d.h. "es könnte sein, dass die intrazelluläre Kommunikation gestört wird." Seine Forschungen zum Einfluss elektromagnetischer Felder auf das menschliche Gehirn führten zu Ergebnissen, die den Mobilfunkbefürwortern sehr ungelegen kamen. Die Ergebnisse wurden daraufhin als nicht reproduzierbar dargestellt. Zahlreiche weitere Studien belegen, dass die von Handys ausgesendeten Wellen tatsächlich auf das Nervensystem und das Gehirn einwirken. Auch in anderen Ländern haben Wissenschaftler mit vergleichbaren Schwierigkeiten zu kämpfen. In Frankreich und Spanien wurden Forschungen zum Thema Elektrosmog als "Themaverfehlungen" abgelehnt, und in den USA erhielt eine 27 Millionen US-$ teure Studie darüber, dass Handybesitzer häufiger an Gehirntumoren sterben als Menschen ohne Mobilfunkgeräte Publikationsverbot (vgl. www.connection-medien.de). Wie können wir uns schützen? Konsequenzen, die jeder einzelne aufgrund der Berichterstattung der internationalen Medien zum Thema Elektrosmog und Mobilfunk ziehen kann, sind die folgenden: Die gesunde Alternative Bio-Handys sozusagen: Strahlungsfrei telefonieren – ganz ohne Sendemasten – das soll in Zukunft möglich sein dank "Global Scaling". Bereits am 27.10.2001 führte das Institut für Raum-Energie-Forschung die weltweit erste Telekommunikation ohne Elektrosmog vor. Mit der von Dr. rer.nat. Hartmut Müller entwickelten G-Com-Technologie kann Sprache auf stehende Gravitationswellen moduliert werden, die überall im Universum vorhanden sind. Die neuen "Bio-Handys" wären nicht nur völlig strahlungsfrei, sondern könnten sich auch noch selbst mit Energie versorgen. Mehr Information auf der Homepage des Instituts für Raum-Energie-Forschung unter: www.raum-energie-forschung.de Es ist wichtig, dass der Endverbraucher sich über gesunde Alternativen zu Industriestandards informiert und deren Realisierung aktiv einfordert. Nehmen Sie das Strahlenbombardement in unser aller Interesse nicht einfach hin!
"Elektrosmog – nur Panikmache?" Vortrag von Wolfgang Maes, Sachverständiger für Baubiologie/Journalist DJV, auf der Fortbildungsveranstaltung des Gesundheitsamtes, der Ärztekammer, Akademie für ärztliche Fortbildung und Kassenärztlichen Vereinigung des Kreises Soest, im Bürgerhaus Bad Sassendorf am 29. November 1995 "Schädlichkeit des Elektrosmogs jetzt wissenschaftlich erwiesen", Ernst von Falkenberg, in: raum & zeit Heft 10/1998 "Das große Strahlen. Handy & Co – Die neuen Gefahren des Elektrosmogs", Institut für angewandte Umweltforschung, KiWi Verlag "Mobilfunk. Ein Freilandversuch am Menschen, Thomas Grasberger, Franz Kotteder, Kunstmann Verlag 2003 |




