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Der Darm und seine psychoenergetische Bedeutung
Zwischen dem Darm und der Seele bestehen enge Beziehungen. Energieblockaden durch Erdstrahlbelastungen und seelische Konflikte bilden nach Ansicht von Dr. Reimar Banis bei mindestens 90% aller Patienten – unabhängig vom jeweiligen Krankheitsbild – die allerwichtigste und primärste Krankheitsursache. Beseitigt man diese Ursache, so ist eine zusätzliche Darmbehandlung oft gar nicht mehr nötig oder wird wesentlich abgekürzt.
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Historie und aktuelle Forschung über den Darm Zwischen dem Darm und der Seele bestehen enge Beziehungen. Die Japaner sprechen von "Hara" und betrachten den Bauch als wichtiges Energiezentrum, weshalb der berühmte Weisheitslehrer Professor Graf Dürckheim empfohlen hat, sich während der Meditation auf die "Erdmitte des Menschen" – den Bauch – zu konzentrieren. Ich kann das vollauf bestätigen und möchte die Entspannungsübung sehr empfehlen, bei der man ein lustvolles Strömungsgefühl im Bauch zu erzeugen versucht. Nun war der Naturheilkunde schon seit langem klar, dass zwischen Darm und dem Rest des Organismus ein enger Zusammenhang bestehen muss. Der junge österreichische Medizinstudent X. F. Mayr, nach dem die bekannte Mayr-Kur benannt ist, fragte Anfang des 20. Jahrhunderts seine Professoren nach der Bedeutung aufgetriebener Bäuche, nach Verstopfung und allen möglichen anderen Darmbeschwerden. Ihm wurde beschieden, das habe alles keine nennenswerte Bedeutung – eine Auffassung, die noch heute in der Schulmedizin weit verbreitet ist. Mayr gab sich mit der Antwort nicht zufrieden und erkannte später als praktizierender Arzt, dass durch eine Schonkost aus Semmeln und Milch der gereizte und entzündete Darm des Zivilisationsmenschen geheilt werden kann. Als wichtigen Nebeneffekt der Mayr-Kur beobachtet man eine allgemeine seelische Stabilisierung und Stimmungsaufhellung, was als weiterer Beleg für die enge Beziehung von Darm und Seele gewertet werden kann. Ein weiterer Meilenstein der biologischen Medizin war die Entdeckung probiotischer Keime durch den Freiburger Mikrobiologen Nissle im Ersten Weltkrieg. Nissle extrahierte aus dem Stuhl eines Sanitäters bestimmte Colikeime, die schädliche Darmkeime am Wachstum hemmen können. Nissle war aufgefallen, dass der Sanitäter als einziger im Feldlazarett von einer tödlichen Darminfektion verschont blieb. Der Grund lag in der bakteriostatischen, wuchshemmenden Wirkung der körpereigenen Colikeime des Sanitäters, der gewissermaßen seine eigene Antibiotikafabrik mit sich herumschleppte. Lange Zeit hielt man jedoch in der Schulmedizin die These von der schlechten Darmflora für pure Mystik, bis es in Kanada vor etwa zehn Jahren zu einer dramatischen Heilung von Colitis ulcerosa kam. Der Darm der Ehefrau, die an Colitis erkrankt war, wurde komplett gereinigt und anschließend ein nussgroßes Stück vom Kot des gesunden Ehemannes implantiert, worauf die Ehefrau komplett gesund wurde. Seitdem herrscht in der Gastroenterologie eine regelrechte Aufbruchstimmung, und probiotische Keime werden mit immer größerem Erfolg eingesetzt. Die engen Beziehungen der Darmkeime zum seelischen Befinden war übrigens bereits dem Entdecker der Bach-Blüten Dr. Edward Bach um 1930 aufgefallen, als er aus Darmkeimen seiner Patienten homöopathische Nosoden herstellte und dadurch auffallende seelische Verbesserungen sah. Biologische Darmtherapie Seit annähernd dreißig Jahren habe ich Erfahrung mit der naturheilkundlichen Behandlung der Darmflora. Zur Diagnosestellung verwende ich die Antlitz- und Zungendiagnose, dazu die Dunkelfeld-Mikroskopie und die Elektroakupunktur bzw. Vegatest. Während dieser Zeit habe ich alles mögliche ausprobiert und manches verbessert, so dass bewährte Therapien entstanden sind, die sich im wesentlichen an den Empfehlungen meines Freundes H. W. Schimmel (Entdecker des Vegatest) orientieren sowie an versierten Heilpraktikern wie Josef Karl. Dazu habe ich weitergehende Methoden entwickelt, die - bekannt als "Psychosomatische Energetik" - die Möglichkeit bieten, die psychoenergetischen Konflikte zu erkennen und aufzulösen. Dadurch kommt es in erstaunlich vielen Fällen zu deutlichen und langanhaltenden Verbesserungen und Heilungen chronischer Krankheiten. Entgegen weitverbreiteter Vorurteile hat mich meine Erfahrung gelehrt, dass die Nahrung selber für die Gesundheit des Darmes allermeist zweitrangig ist! Man kann sogar soweit gehen zu behaupten, dass besonders reine Rohköstler und Vegetarier mit Bevorzugung von viel Rohkost auffallend häufig eine schlechte Darmflora besitzen. Die durch Rohkost einsetzende Gärung mit der Bildung von Fuselalkoholen hat bereits der erwähnte österreichische Arzt Mayr kritisiert, einfach weil der Darm dadurch überlastet wird. Natürlich ist zuviel "Junkfood" genauso schlecht, und den besten Darm habe ich bei seelisch ausgeglichenen Leuten gefunden, die sich genügend körperlich bewegen und eine mediterrane Mischkost, Thaiküche und dergleichen bevorzugen. Insbesondere die antibiotischen Wirkstoffe von Knoblauch, Thymian, Curry und dergleichen scheinen mir außerordentlich wichtig. Man sollte seinen Darm in solchen natürlichen Antibiotika geradezu baden und nicht zu sparsam damit umgehen. Selbst wenn man nach Knoblauch stinkt, lebt man dadurch höchstwahrscheinlich nicht nur länger, sondern auch deutlich gesünder. Sehr gute Erfolge habe ich von der Colon-Hydro-Therapie gesehen, ebenso von der anfänglichen Reinigung des Darms mit FX Passage oder Ozovit. Der gewöhnliche Einlauf ist oft nicht intensiv genug. Manche Patienten haben auch Besserungen, nachdem der Magen-Darm-Spezialist eine Darmspiegelung gemacht hat – einfach dadurch, weil der Darm davor ausgiebig gereinigt wird. Das amerikanische Colodyne und Luvos-Heilerde sind recht brauchbare Reinigungshilfen. Die besten Darmflora-Mittel scheinen mir Mutaflor (die bereits erwähnten Nissle-Bakterien!), Hylak forte und Omniflora zu sein. Auch Saccharomyces boulardi (Perenterol), ursprünglich ein asiatisches Urwaldmittel von Eingeborenen gegen Durchfall, hilft insbesondere bei Anaerobiern (und dazu Knoblauch!). Psychosomatische Energetik Besonders gute Erfahrungen habe ich mit der Auflösung seelischer Konflikte im Energiefeld gemacht. Man muss sich das so vorstellen, dass es eine hierarchische Wertigkeit von Ursachen gibt. Wenn man an der eigentlichen Ursache ansetzt, hat man logischerweise die besten Heilerfolge. An der Oberfläche der Krankheit kommt es beispielsweise zu mangelnder Nährstoffaufnahme und Mineralverschiebungen, so dass die orthomolekulare Therapie oder die Zufuhr besonderer Nährstoffe meines Erachtens überwiegend eine rein symptomatische Therapie darstellt, zumindest was Darmstörungen anbelangt. Eine außerordentlich häufige Ursache von Darmstörungen sind unbewusste seelische Konflikte, die über das vegetative Nervensystem zu Störungen der Peristaltik und Durchblutung führen. Darüber hinaus lösen seelische Konflikte nach meinen Erfahrungen Energieblockaden aus, die über die Energiezentren (Chakren) das Absinken der Lebenskraft (Vitalenergie) und der emotionalen Energie zur Folge haben. Die Energieladungen der vier wichtigsten Aura-Ebenen messe ich kinesiologisch mit dem Rebatest-Gerät (Fa. Rubimed). Energieblockaden durch Erdstrahlbelastungen und seelische Konflikte bilden nach den langjährigen Erfahrungen, die ich mit der "Psychosomatischen Energetik" gemacht habe, bei mindestens 90% aller Patienten – unabhängig vom jeweiligen Krankheitsbild! – die allerwichtigste und primärste Krankheitsursache. Das ist daran erkennbar, dass die Beseitigung von Erdstrahlbelastungen und seelischen Konflikten die allermeisten Patienten entweder erheblich gesünder macht oder sogar in vielen Fällen heilt. Die zusätzliche Darmbehandlung ist dann oft gar nicht mehr nötig oder wird wesentlich abgekürzt. Das gilt im Prinzip wie gesagt für die Mehrzahl aller Krankheitsbilder, was Schulmediziner oft in Verwirrung stürzt, weil sie sich nicht vorstellen können, dass den meisten Krankheiten nur einige wenige Krankheitsursachen zugrunde liegen sollen. Aber die großartigen Erfolge in der täglichen Praxis beweisen, dass die Beseitigung der wahren Krankheitsursachen alleine in der Mehrzahl der Fälle bereits ausreicht. Frau S., eine 52jährige Hausfrau, leidet seit zwanzig Jahren an chronischen Kopfschmerzen, die sie teilweise tagelang vollkommen bewegungslos in abgedunkelten Zimmern verharren lassen. Hinzu kommen Aufstoßen, lästige Darmgase und ein konstant müdes Allgemeingefühl. Diverse Therapeuten helfen immer nur kurzfristig, und selbst an Universitätskliniken und Schmerzambulanzen konnte ihr niemand helfen, obwohl alles genauestens untersucht und intensiv therapiert wurde. Bei der Testung mit dem Rebatest-Gerät stark erniedrigte Werte der allgemeinen Lebenskraft von 20% und der Emotionalwerte von 20%. Es findet sich eine starke Geopathie sowie ein enormer seelischer Konflikt im Kopf mit dem Symptom "falsch denken". Empfehlung zur Bettplatzsanierung durch einen versierten Rutengänger (keine Abschirmung!) und dazu Emvita1 28 und Chavita 7 zum Auflösen der Energieblockaden (Dosierung 2 x 12 Tropfen über drei Monate). Zusätzlich Mutaflor 100 1x1 und Hylak plus 2 x 40 Tropfen zur Stabilisierung der Darmflora. Beim Kontrolltermin nach drei Monaten treffe ich auf eine strahlende Patientin, die ihre Beschwerden zum ersten Mal seit Jahrzehnten vollständig verloren hat und sich wieder rundherum gut fühlt. In einer Nachbeobachtung von einem Jahr bleibt die Patientin vollkommen beschwerdefrei. Skeptischen Kollegen mag es beim Durchlesen meines Fallberichts so ergehen, wie es mir des öfteren in der Vergangenheit passiert ist: ich traf auf einen Patienten, dessen Beschwerden sich haargenau mit der Beschreibung eines Kollegen gedeckt haben, den er in einem Fachartikel zuvor als großartigen Erfolg ausgegeben hatte. So etwas ist mir tatsächlich mehrfach in meiner Praxis vorgekommen, und es waren nicht wenige Patienten regelrechter "Celebrities" dabei (von wem, verrate ich collegialiter nicht)! Ich möchte solchen Skeptikern entgegnen, dass ich konstant außerordentlich zuverlässige und dauerhafte Heilungen mit der "Psychosomatischen Energetik" und dem geschilderten Vorgehen bei der begleitenden Darmflora-Therapie sehe. Weil nichts mehr überzeugt als der Erfolg, empfehle ich, das einfach einmal in ausgesuchten Fällen selber auszuprobieren, etwa bei typischen "Problempatienten", damit man wirklich überzeugt wird. Fazit Der bekannte Spruch "Der Tod sitzt im Darm" sollte umgemünzt werden auf "Das Leben sitzt im Darm"! Gesunde und vitale Menschen haben nämlich allesamt einen absolut gesunden Darm. So einen gesunden Darm bekommt man nicht als Gottesgeschenk, sondern durch ein gutes Energiesystem (frei von Konflikten) und einen störungsfreien Schlafplatz sowie eine Lebensweise, die schädliche Bakterien am Wachstum hemmt. All das kann man mit relativ wenig Aufwand erreichen, wie ich zu zeigen versucht habe.
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