Einführung: Psychosomatische Energetik

Dr. med. Reimar Banis

Bei der 'Psychosomatischen Energetik' handelt es sich um eine neue Naturheilmethode, die den Körper, die Seele und die Lebensenergie berücksichtigt. Die Methode basiert auf einer Verbindung von fernöstlicher Energiemedizin (Akupunktur, Yoga) mit modernem wissenschaftlichen Denken.

Geschichte und Begründer Das Ärzteehepaar Dr. med. Reimar Banis und Dr. med. Ulrike Banis – beide Fachärzte für Allgemeinmedizin/Naturheilverfahren mit einer jahrzehntelangen Praxiserfahrung – haben die Psychosomatische Energetik entwickelt, weil sie mit den bisherigen Heilmethoden unzufrieden waren. Die Methode ist unabhängig von irgendwelchen Weltanschauungen, sie basiert auf einer Verbindung von fernöstlicher Energiemedizin (Akupunktur, Yoga) mit modernem wissenschaftlichen Denken und wird von Ärzten, Heilpraktikern und Naturheilern, Psychologen und Therapeuten u.v.a. in der Schweiz, Deutschland, Österreich, USA sowie Kanada angewandt.

Methode bzw. Idee und Erklärung der Wirkung Bei der "Psychosomatischen Energetik" handelt es sich um eine neue Naturheilmethode, die den Körper, die Seele und die Lebensenergie berücksichtigt.
Die Seele heißt im Griechischen "Psyche", der Körper "Soma" und die Energie, die beide durchströmt, "Energetik" (Prana, Ch’i, Orgon). Diese feinstoffliche Lebensenergie im harmonischen Zusammenwirken von Körper und Seele wird zur Quelle unserer Gesundheit, Lebendigkeit und unseres Wohlbefindens.

Anwendungsbereiche Alle chronischen Krankheiten, psychosomatische Störungen und alle unklaren Befindlichkeitsstörungen. Die Methode wirkt auch unterstützend bei Wunsch nach spirituellem Wachstum.

Wie lassen sich psychosomatische Störungen erklären? Jedem Menschen ist aus der Alltagserfahrung bekannt, dass Körper und Seele in einem untrennbaren Verhältnis zueinander stehen. Dieses Wissen kommt in Sprichwörtern gut zum Ausdruck, z.B.
- "dem ist eine Laus über die Leber gelaufen ..."
- "ich habe eine Mordswut im Bauch ..."
- "mir bricht das Herz vor Kummer ..."

Bedenkt man des weiteren, dass der Körper viele Funktionen hat, die wir mit unserem Willen nicht beeinflussen können, wie Schlaf, Stuhlgang, Blutdruck, Hauttemperatur, Hunger etc., so wird schnell klar, dass außer unserer willentlichen Steuerung im Körper noch andere Kräfte wirksam sind, die das Räderwerk Organismus funktionieren lassen.
Diese "automatische" Steuerungseinheit nennt man das vegetative Nervensystem. Es ist mit seinen Fasern in jeder Körperzelle vorhanden, die Befehle der vegetativen Steuerung werden in Nervenknoten gebündelt (vegetative Geflechte).

Die wichtigsten vegetativen Geflechte befinden sich im Becken, im Unterbauch, im Oberbauch, im Herzbereich, im Hals, im Kleinhirn und Stammhirn. Jedes dieser Geflechte hat sozusagen die Oberhoheit über einen bestimmten Körperabschnitt und entspricht im feinstofflichen Energiebereich den indischen "Chakren" (Energiezentren). Funktionieren alle "Etagen" gut und harmonisch miteinander, dann fühlt sich der Mensch gesund und vital. Was kann nun die Funktion des vegetativen Nervensystems stören?

Es sind im allgemeinen "unerledigte" Gefühle, die wie Sand im Getriebe dieses feinen Räderwerks wirken. Versteckte seelische Probleme stören den Ablauf vegetativer Funktionen und führen zu Energiestauungen, was über die Mangelversorgung der Zellen zu Unwohlsein, Schmerzen und Krankheitsanfälligkeit führt.

Durchführung Mit der "Psychosomatischen Energetik" besteht erstmals die Möglichkeit, das sonst nicht nachweisbare feinstoffliche Energiefeld (Aura) mit großer Genauigkeit zu messen und den Füllungszustand in Prozenten festzustellen (100 % bedeutet optimale Gesundheit, 50 % eine mittlere und Werte unter 20 % eine starke Verringerung der Lebenskraft). Bei der Messung wird ein Testgerät benutzt (Rebatest®), welches den Auraschichten genau definierte Schwingungen zuführt. Als Test wendet der Therapeut eine beliebige energetische Untersuchungsmethode an, die er gut beherrscht (z.B. Kinesiologie). Die mit dem Rebatest-Gerät zugeführten Schwingungen sind äußerst fein und beeinträchtigen den Körper selber nicht. Deshalb können selbst Kleinkinder oder Herzschrittmacherträger damit untersucht werden. Sobald die Schwingungsstärke des Gerätes mit der Aura auf einer Ebene liegt, kommt es zu einer Testreaktion. Je erschöpfter und niedriger ein Mensch auf einer Auraschicht schwingt, umso weniger Signale des Rebatest-Gerätes sind daher notwendig, um eine Testreaktion zu erhalten. Umgekehrt wird die Testperson umso mehr Signale aushalten, je gesünder sie ist.

Vergleichbar einem Fieberthermometer oder einem Tacho im Auto können wir mit dem Rebatest-Gerät messen, wieviel Kraft oder Ladung ein Mensch auf einer bestimmten Energieebene hat. Als Vergleich kann man sich eine Batterie denken, deren Füllungsstand wir messen. Die Werte werden dabei in Prozent angegeben, wobei 100 % den besten und 0 % den schlechtesten Messwert darstellen. Kommt eine Person frisch aus dem Urlaub und fühlt sich blendend, messen wir aller Voraussicht nach 100 % Vitalität. Haben wir dagegen einen stark geschwächten Kranken, der sich nur mit größter Anstrengung aufrecht hält, liegen die Werte oft unter 20 %, und erschreckenderweise oft sogar nahe bei 0 %. Solche Menschen berichten dann, dass sie sich "wie tot" fühlen.

Gesundheit ist daher mit dem Rebatest-Gerät erstmals aus der Perspektive des feinstofflichen Energiesystems sicht- und messbar geworden, denn Werte um 100 % kommen mit großer Regelmäßigkeit bei Gesunden vor, während niedrige Messwerte über kurz oder lang zu Krankheiten führen. Erstaunlicherweise sind die allermeisten Menschen, die wir untersucht haben, bereits in energetischer Weise krank! Wir messen bei der Mehrzahl aller Menschen unserer Breiten Vitalwerte von 50 – 80 %, was eine leichte bis deutliche Schwächung der Lebenskraft bedeutet. Es verwundert deshalb nicht, dass Menschen bei solchen verringerten Werten irgendwann krank werden, Verkalkungen und Arthrose bekommen und vorschnell altern. Rüstige Senioren dagegen, die bis ins hohe Alter gesund bleiben, haben ausnahmslos Vitalwerte über 90 bis 100 %! Nur durch volle Energiewerte können wir auf Dauer gesund werden und es auch bleiben.

Risiken/Kritik Die Psychosomatische Energetik ersetzt weder eine herkömmliche medizinisch-psychologische Diagnose noch eine entsprechende Therapie, sondern ergänzt herkömmliche Maßnahmen. Risiken sind bis auf geringfügige, selten auftretende Nebenwirkungen nicht bekannt. Der Schwachpunkt der Methode ist die Abhängigkeit von der Testfähigkeit des Untersuchers. Man sollte deshalb möglichst "zertifizierte Therapeuten" (siehe Adressen unter www.rubimed.com) und Therapeuten mit viel Berufserfahrung und guter Reputation vorziehen.

Empfehlung/Eignung Abschließend möchte ich noch einmal betonen, dass es sich bei der "Psychosomatischen Energetik" nicht um eine ausschließlich psychotherapeutische Behandlung handelt, sondern um eine den ganzen Menschen umfassende Naturheilbehandlung, die das Psychoenergetische ebenso mit einschließt wie den Körper. Sie ist deshalb für jedermann geeignet und meiner Meinung nach ein äußerst wertvolles Instrument, um auf sanfte und dauerhafte Art viele Krankheiten und Beschwerden loszuwerden, dauerhaft gesund zu bleiben und eine echte psychoenergetische Vorsorge zu betreiben.

 

Durch Versendung eines frankierten Briefumschlags können Sie von der

Rubimed AG
Grossmatt 3
CH 6052 Hergiswil/Schweiz
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Email: info@rubimed.com

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