Die Chakren als Energieblockade

Dr. med. Reimar Banis

Tiefliegende seelische Konflikte sind nach der allgemein gültigen Auffassung der Psychosomatik Ursache zahlreicher Beschwerden und Krankheiten. Doch warum macht uns ein Konflikt überhaupt krank? Mit der neuen Methode der 'Psychosomatischen Energetik' besteht nun erstmals die Möglichkeit, genauer zu verstehen, was sich in den Tiefen der Seele abspielt. Dabei spielen die Aura und die darin befindlichen Energietrichter – die Chakren – eine entscheidende Rolle.

Die tiefliegenden Ursachen von Krankheiten Der Patient erwartet von uns eine möglichst ursächliche, dauerhafte und zugleich sanfte Diagnose und Therapie. Ob wir das buchstabengetreu nach den Lehren irgendeiner heilkundlichen Lehre tun – sei es Schulmedizin, Naturheilkunde oder Psychotherapie – oder durch irgendeine andere Methode hinbekommen, ist nahezu allen Patienten relativ egal. "Wie Sie mich gesund machen, ist Ihre Sache, Herr Doktor!" Als Anfänger fühlte ich mich noch naiverweise von dem Vertrauen geschmeichelt, was mir mit solchen Aussprüchen entgegengebracht wurde. Mit zunehmender Berufserfahrung wird man zunehmend misstrauisch, weil der Patient bei sehr vielen Krankheiten auf unbewusste Weise in die Krankheitsentstehung verstrickt ist. Will er von seinem eigenen, unbewussten Anteil an der Krankheit womöglich gar nichts wissen und sich feige um eine echte Lösung drücken, indem er alle Verantwortung am Gesundungsprozess auf mich als Therapeuten abwälzt?
Erstaunlicherweise stimmt dieses oft geäußerte Vorurteil nach meinen Erfahrungen überhaupt nicht.

In Wirklichkeit drängt es den Patienten mit enormer Kraft und Beharrlichkeit, zweierlei in Erfahrung zu bringen:
1. Welche unbewussten Impulse haben mich krank gemacht?
2. Wie werde ich schnellstmöglich auf ursächliche und dauerhafte Weise wieder "heil" (im Sinne von "ganz", harmonisch, mit mir und meinem Körper wieder eins und glücklich ...)?

Nun sind wir als Therapeuten normalerweise weder Hellseher noch Wunderheiler. Wir können dem Patienten deshalb weder hellseherisch auf den Kopf zusagen, welche unbewussten Antriebe ihn krank gemacht haben, noch können wir ihn durch wundertätige Manöver ursächlich heilen. Der Patient erwartet zwar mit kindlicher Gläubigkeit, dass wir der richtige Therapeut sein werden, doch entsteht normalerweise eine große Kluft zwischen dem Patientenanspruch und dem, was wir tatsächlich leisten können. Mit der von mir entwickelten Methode der "Psychosomatischen Energetik" möchte ich an dieser Stelle behaupten, dass wir die Kluft zwischen Patientenwunsch und therapeutischer Möglichkeit enorm verkleinern und sehr oft sogar aufheben können. Mit der "Psychosomatischen Energetik" erfüllen wir deshalb auf optimale, schnelle und außerordentlich effektive Art beide Patientenwünsche – wir bringen die unbewussten, tief im Nonverbalen angesiedelten Konflikte ans Tageslicht und können dem Patienten darüber hinaus die bestmöglichen Heilimpulse vermitteln, um ursächlich und dauerhaft gesund zu werden.

Bevor ich die "Psychosomatische Energetik" in ihrem Vorgehen beschreibe, möchte ich kurz die Entdeckung der Methode erklären. Einerseits wird die Methode damit verständlicher, wenn man weiß, aus welchen Impulsen und Bedingungen sie entstanden ist, zum anderen werden psychoenergetische Phänomene damit leichter nachvollziehbar. Bekanntlich verbergen sich hinter der Kulisse der oberflächlichen Krankheitserscheinungen staffelartig hintereinander geschachtelt verschiedene Ebenen von Krankheitsursachen, deren Erkennen und Behandeln zu immer größeren Therapieerfolgen führt. Je besser ich an tiefere Krankheitsursachen herankomme und sie beseitige, umso besser kann ich die Erwartungen des Patienten erfüllen. Dabei sind die tiefliegenden seelischen Konflikte nach allgemeingültiger Überzeugung die tiefsten Krankheitsursachen, die wir erreichen sollten, um eine optimale Medizin zu betreiben. Die große Frage ist nur, wie wir diese tiefen Konfliktebenen erkennen können?

Normalerweise benötigen wir viele Stunden der Hypnose und Entspannung mit dem oft mühseligen Überwinden unbewusster Widerstände, um an die ganz tiefliegenden Konflikte heranzukommen. Meist fehlt uns die Zeit und Energie, um so eine analytische Arbeit zu leisten. Und dazu kommt das große Problem, dass viele Methoden im oberflächlichen Unbewussten hängen bleiben und gar nicht tief genug eindringen. Viele Patienten sträuben sich darüber hinaus auch, sich ihrem Unbewussten zu öffnen. Wir befinden uns zunächst in einer verzwickten Situation, als wir zwar ahnen, dass tiefliegende seelische Konflikte die eigentliche Ursache der Krankheit unserer Patienten sind, wir diese Konflikte aber zuallermeist nicht oder nur unzulänglich erreichen können.

In der Naturheilkunde verwenden wir die subjektiven Symptome des Patienten, Zeichen der Milieu- und Säftestörung sowie energetische Verfahren dazu, hinter die Kulissen der Krankheit zu blicken. Wegen des Verdrängungs- und Kompensationsbestrebens des Unbewussten bewegen wir uns dabei in einem relativ oberflächlichen Bereich der Krankheitsursachen. Die tiefen seelischen Konflikte erreichen wir erfahrungsgemäß äußerst selten, so dass unsere Bemühungen meist nur an der Oberfläche bleiben. Den Patienten in seinen unbewussten Antrieben authentisch und ehrlich zu machen und ihn mit sich selber auszusöhnen, gelingt uns normalerweise äußerst selten. Die Frage stellt sich, wie wir die unbewussten Konflikte erkennen und optimal behandeln können, um so eine tiefgreifende seelische Umpolung in die Wege zu leiten.

Die Chakren als Speicher pathogener Informationen Wenn wir die Ebene der oberflächlichen Krankheitserscheinungen verlassen, erreichen wir zunächst die Ebene des Milieus und der Säfte (Humoral- oder Elementenmedizin). Mit der Behandlung dieser Ebene können wir schon hervorragende Therapieergebnisse erzielen, die dem ersten Anschein nach recht ursächlich erscheinen. Je mehr Therapieerfahrungen wir sammeln, umso mehr werden die Grenzen der reinen Milieutherapie sichtbar. Hinter der Ebene des Milieus liegt das weite Feld der Energiestörungen (Akupunktur, Homöopathie usw.). Wenn wir auf der Ebene der Energiestörung ansetzen, werden unsere Therapieergebnisse wesentlich besser. Eine Vermischung von Milieu- und Energiemedizin stellen die Nosoden dar, mit denen wir das Milieu entgiften und Energieblockaden lösen können. Indem wir auf zwei Ebenen arbeiten und sowohl das Bindegewebe "entrümpeln" wie Energieblockaden auflösen, haben wir mit der Nosodentherapie eine außerordentlich breite und tiefgreifende Methode. Darüber hinaus haben Nosoden eine erstaunlich gute seelische Umstimmungswirkung.
Trotzdem haben sich in meiner Praxis im Lauf der Jahre immer mehr Fälle gehäuft, in denen die Nosodentherapie nicht stark und dauerhaft genug helfen konnte. Mich beschäftigte die Frage, warum das so ist. Bei genauerer Analyse konnte ich feststellen, dass die ungenügende Nosodenwirkung etwas mit den Chakren zu tun hat. Zunächst funktioniert die Nosodentherapie häufig hervorragend, indem sie die Chakren normalisiert. Viele chronische Krankheiten wurden auf einmal besser behandelbar und reagierten wieder – was bereits Samuel Hahnemann gewusst haben muss, als er die Erbnosoden entdeckte (Miasmen; lt. Hahnemann, dem Entdecker der Homöopathie, vererbte Krankheitsanfälligkeiten, die auf chronische Erkrankungen der Vorfahren zurückgeführt werden sollen, allerdings in der Schulmedizin unbekannt sind - sog. "Erbgifte" wie TBC, Syphilis, Gonorrhoe und Krätze). Die Chakren als Zentren der feinstofflichen Energie spielen eine Schlüsselrolle im Organismus und verbinden den feinstofflichen mit dem grobstofflichen Körper. Gifte scheinen die Chakren zu stören und zu Chakrastörungen zu führen. Diese Chakrastörungen stören ihrerseits das harmonische Zusammenspiel der Körperfunktionen. Wenn ich Nosoden verabreiche, reinige ich die Chakren und stelle die Chakrafunktion wieder her. Das erklärt die anfangs erstaunlich gute und tiefgreifende Wirkung der Nosoden.

Nun geht es uns mit den Chakren und Nosoden wie dem Sisyphus. Durch die Umweltverschmutzung kamen im Lauf der Zeit immer neue Nosoden hinzu. Die Nosodentherapie ähnelt deshalb dem verzweifelten Bemühen einer Hausfrau in einem rußverhangenen Industriegebiet, ihre weiße Bettwäsche zu trocknen. Wir kommen erfahrungsgemäß kaum in die glückliche Situation, mal keine Nosoden mehr zu testen, weil ständig neue Gifte dazukommen. An dieser Stelle liegt es nahe, sich statt um die Nosoden um die Chakren zu kümmern. Wie kann ich die Chakrafunktion so stabilisieren, dass mein Patient dauerhaft giftfrei und damit gesund bleibt? Die sieben Chakren sind in alten Yoga-Schriften erwähnt und werden von hellsichtigen Menschen als Räder gesehen, die in der Aura rotieren und durch die wie durch einen Napf oder Trichter feinstoffliche Energie aufgenommen wird.
Schwingungen giftiger Substanzen (die in den Nosoden vorliegen) scheinen nun die Chakren regelrecht zu verunreinigen und teilweise zu verstopfen. Da die Chakren eine zentrale Steuerungsfunktion im Energiekreislauf haben, kann das natürlich nicht ohne Folgen bleiben. Meine energetischen Testungen zeigten, dass zunächst das vegetative Pulsieren gestört wird – die pendelförmige Schwingung zwischen Sympathikus und Parasympathikus wird blockiert. Als nächstes kommt die energetische Versorgung der Körpersegmente durcheinander, die zum betreffenden Chakra gehören. Mit der Zeit entwickelte ich Medikamente, die es ermöglichen, die Chakren aus ihrer vegetativen Blockade herauszubringen (sog. Chakramittel, die sieben "Chavita") und bei größter Effektivität besonders sanft und ohne Nebenwirkung heilen. Damit sind mit einem Schlag die allermeisten Nosoden nicht mehr testbar, die Reaktionsblockade der Chakren wird aufgehoben und das zugehörige Körpersegment wird wieder energetisch voll versorgt. Und im Gegensatz zur gezielten Einzelnosode kommt es erfahrungsgemäß zu tieferen und länger anhaltenden Heilimpulsen.

Die Frage bleibt bestehen, was denn nun hinter der Nosodeninformation eigentlich steckt? Offenbar kann man mit Anregung der Chakren den "energetischen Dreck rauspusten", der diese Energietrichter bei der Arbeit gehindert hat. Nosoden wären demnach nichts anderes als Verunreinigungen der Chakren, die dort gespeichert werden und weitreichende Störwirkungen entfalten. Meine Vermutung war, dass es sich in vielen Fällen um etwas ganz anderes als die Nosodeninformation handelt, die hinter der Störung verborgen ist.

Die gestörten Emotionen hinter der Chakrablockade Zunächst experimentierte ich mit Bach-Blüten und hochpotenzierten homöopathischen Einzelmitteln, um emotionale Störungen zu behandeln. Allerdings kam es oft zu einem sog. "Drehtür"-Effekt, der die Beschwerden kurzfristig verschwinden ließ, um sie kurz danach – oft in veränderter Form – wieder hervorkommen zu lassen. Die Vorstellung der effektiveren Behandlung emotionaler Störungen ließ mir keine Ruhe. Mithilfe akribischer Testungen wurde immer klarer, dass ein emotionaler Konflikt ein äußerst vielschichtiges Energiewesen darstellt – eine Art Miniatur-Wesen, welches in unserer Aura sitzt und ein sehr breites Energiespektrum abdeckt. Wir können es ebenso bildlich mit einem Eisberg vergleichen, dessen oberflächliche Spitze in Form der Symptome sichtbar wird. Den größten Teil des Konflikts bekommen wir aber gar nicht mit. Unter der Oberfläche geht es über zahlreiche Schwingungsstufen immer tiefer in die Aura. Um einen emotionalen Konflikt zu behandeln, braucht man deshalb eine ganze Batterie von Homöopathika und Potenzen. Aus diesen Testungen heraus entstanden 28 "Emotionalmittel" (Emvita), die nun zum ersten Mal die Möglichkeit eröffneten, emotionale Konflikte effektiv und dauerhaft zu behandeln und energetisch zu löschen. Mit diesen Emotionalmitteln geschieht nun das, was man vermuten kann - Chakrastörungen werden damit dauerhaft geheilt. Zugleich sind die Mehrzahl aller Nosoden nicht mehr testbar, die vorher im Medikamententest angesprochen haben. Meine Vermutung geht deshalb dahin, dass es sich bei den allermeisten Nosoden um emotionale Konflikte handelt, von denen die Nosode "ein kleines Stückchen des Eisberg-Konflikts" darstellt und wiedergibt. Wenn man deshalb mit Nosoden behandelt, werden emotionale Konflikte häufig zwar ein wenig besser – aber eben nicht komplett, weil die Nosode nur Teile des Konflikts beseitigt.

Aus alldem entstand mit der Zeit ein neues System der Energiemedizin, welches ich "Psychosomatische Energetik" genannt habe. Mit einem neuentwickelten Testgerät (Reba), welches in Resonanz mit den Hirnwellen tritt und ein Polyfrequenz-Spektrum aussendet, gelang es zum ersten Mal, die vier Ebenen der Aura zu messen (vital, emotional, mental, kausal). Darüber hinaus können mit speziellen Testampullen die gestörten Chakren erkannt und in ihrer Störung genau vermessen werden. Als wichtigsten Punkt des neuen Verfahrens betrachte ich die faszinierende und in ihren Auswirkungen noch längst nicht abschätzbare Möglichkeit, in Minutenschnelle wichtige unbewusste Seelenthemen zu finden - die sich praktisch immer mit denjenigen Themen genauestens decken, die mit weit aufwendigeren Verfahren wie Hypnose und dergleichen sichtbar werden. Diese unbewussten Konflikte können darüber hinaus in ihrer Stärke ebenfalls mit dem Reba-Testgerät vermessen werden, so dass der Therapeut in Prozentzahlen erkennt, wie groß der betreffende Konflikt ist (d.h. wie vital, emotional, kausal geladen und wie bewusst er dem Betreffenden bereits ist). Dadurch ergibt sich ein unübertroffenes Instrument der Therapieüberwachung und Compliance.

Chakra und Konflikt Im Volksmund gilt seit jeher als Erfahrung, dass "Wut im Bauch" sitzt und "panikartige Ängste im Herzbereich" zu finden sind. Diese Beobachtungen kann ich voll und ganz bestätigen, da jedem Chakra in strenger Gesetzmäßigkeit bestimmte Konflikte zugeordnet sind. Wir können aus dieser Gesetzmäßigkeit ein neues psychosomatisches Modell erkennen, welches einer beeindruckenden inneren Logik gehorcht und zu einer neuen Betrachtung von Krankheiten anregt. Zum einen bleibt die Psychosomatik nicht länger eine "black box", in der keiner richtig weiß, was wirklich passiert und deshalb jeder nach seinem Gutdünken heruminterpretieren kann. Zum ersten Mal kann man mit der Messung der Chakren, der Konflikte und der Aura genau sehen, was tatsächlich passiert.
Zum anderen brauchen Konflikte keineswegs nur als Feinde angesehen zu werden, sondern helfen der Seele bei ihrem inneren Wachstum und ihrer Reifung. Mit dem kurzen Ansprechen der Konfliktthemen betreiben wir eine hochwirksame Kurz-Psychotherapie, indem wir eine Lawine ins Rollen bringen, die mit der Gabe der Emotionalmittel unterstützt wird. Praktisch allen Patienten fällt entweder spontan ein – oder nach kurzem Überlegen, was es mit dem Konfliktthema auf sich hat. In den darauffolgenden Wochen – während der Patient kontinuierlich das passende Emotionalmittel einnimmt – kommt es meist zu vermehrten und besonders lebhaften Träumen und seelischen Wandlungsvorgängen. Viele Patienten erscheinen nach einiger Zeit völlig verwandelt wieder im Sprechzimmer, wirken ehrlicher, offener und emotional viel authentischer. Zahlreiche psychosomatische Störungen verschwinden auf Dauer – wobei selbst Krankheiten geheilt werden können, die traditionell nicht mit Psychosomatik in Verbindung gebracht werden – etwa Ulcera cruris (Geschwüre im Knöchelbereich, sog. "offene Beine"). Es verblüfft immer wieder zu erleben, wie viele Organkrankheiten offenbar doch einen seelischen Konflikt als Ursache haben.

Das Chakra arbeitet dabei nicht nur als Speicher, der den Konflikt festhält und konserviert, sondern wirkt bei der Heilung von Konflikten als psychovegetativer "Geburtskanal". Da Konflikte mit der Behandlung geringfügig aktiviert werden, kann es zum Wiederaufflackern damit verbundener vegetativer Symptome (Durchfall, Magenschmerzen, Herzklopfen) kommen. So gut wie immer sind diese Erstverschlimmerungen vernachlässigbar gering und selbst hochsensible Patienten merken davon so gut wie gar nichts. Der entscheidende Punkt bei der Heilung von Konflikten besteht aber darin, dass ein offenes, unblockiertes Chakra die Abheilung von Konflikten wesentlich beschleunigt. Deshalb empfiehlt es sich, den "Geburtskanal" offen zu halten und das dem Konflikt zugehörige Chakramittel zu verschreiben.

Zusammenfassung und Ausblick Mit der "Psychosomatischen Energetik" haben wir die Möglichkeit, innerhalb weniger Minuten das Energiefeld des Patienten in seiner prozentualen Stärke zu messen, gestörte Chakren zu erkennen und tiefliegende seelische Konflikte aufzudecken. Die Chakren spielen dabei bei der Speicherung und Chronizität seelischer Probleme eine Schlüsselrolle – wobei man fälschlicherweise lange Zeit Miasmen und Nosoden für die Ursache chronischer Krankheiten hielt. In Wirklichkeit sind seelische Konflikte die eigentliche Ursache. Seelische Konflikte führen über eine segmentale Energieblockade und vegetative Fehlfunktion zu Missbefindlichkeiten bis hin zu Organstörungen.

 

Anhang:
Schichtung der Heil-Ebenen und zugehörige Heilmethoden
Energetische Ebene
Feinstoffliche Energie (Ch’i, Prana, Orgon) wirkt zweifach
1. als Dirigent
- gibt der zellulären Ebene Vorstellungen von Gesundheit (positive Ideen)
- beeinflusst den Zellstoffwechsel (Enzyme, Hormone)
2. als Kraftgeber
- gibt "Power", damit Zellen lebensfähig sind (Urenergie)
Diagnose/Therapie durch Akupunktur, Homöopathie, Geistheilung, Gebet usw.
Stoffwechselebene
Vier- bzw. Fünf-Elementen-Lehre
- verbindet Energie mit Stoffwechsel
- die "Säfte" (Humores) sind ineinander übergehende Grundzustände ähnlich den vier Jahreszeiten (Wandlung der Energie)
Diagnose/Therapie durch Humoralmedizin (Galen/Hippokrates), Ayurveda, Traditionelle Chinesische Medizin
Zelluläre Ebene
Beeinflussung durch
- Allopathie (erzwingt Zellreaktion)
- Genetik (verändert Zellen)
- Chirurgie (entfernt Zellen)
- Frischzellen (stimuliert Zellen)
- Orthomolekulare Medizin (beeinflusst Enzymprozesse und Zellkommunikation)

 


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