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Wir sind alle verwandt. Die gesamte Schöpfung basiert auf einem einheitlichen Grundgerüst. Alle Zellen kennen einander, ob sie nun tierisch, menschlich, pflanzlich, mineralisch sind. Sie korrespondieren durch eine Art Lichtwellen-Codes. Dies ist der Schluß, der aus der Biophotonenforschung von Fritz Popp zu ziehen ist: Alle lebenden Zellen kommunizieren miteinander durch lazerähnliche Lichtwellen von unterschiedlicher Frequenz und Länge, die Träger aller Informationen sind. Ein äußerst fein vernetztes Gefüge, die Lebensenergie (Prana, Reiki, Orgon, Tachyon, Mana...), ein Schwingungsfrequenzmuster von unvorstellbarer Komplexität, in dem alles zusammenpaßt.
Alles ist mit allem verbunden. Uralte Weisheit aller alten Kulturen. Sonst wäre menschliches Leben unmöglich, nur durch die ursprüngliche Einheit der gesamten Schöpfung können wir leben, wachsen, uns ernähren, gesund bleiben.
Die Pflanzen sind die Grundlage allen beseelten Lebens von Mensch und Tier. Ohne sie gäbe es kein Leben. Sie vermitteln zwischen der Schöpferkraft Gottes: dem kosmischen Licht – und der Schöpferkraft der Göttin: der magnetischen, materiellen Erde.
Weil wir als Menschen von der Pflanze abhängen, war es überhaupt möglich, Pflanzen als Nahrungspflanzen oder Medizin zu erkennen, lange bevor es technische und wissenschaftliche Labors gab.
Die früheren Menschen erkannten die richtigen Pflanzen durch ihre Sensibilität gegenüber den Schwingungen und Informationen einer Pflanze, meditativ oder in Zeremonien, in Trance in der Begegnung mit den Pflanzenspirits oder –Devas. Darüber hinaus durch Beobachtung und Gleichschwingung (Identifikation) mit Tieren wie Rentier, Bär, Hirsch, Schaf usw.("Schafgarbe"). Die Theorie vom Lernen durch Versuch und Irrtum ist recht naiv und ein Verlegenheitsprodukt unserer "Wissenschaftlichkeit".
Unsere Sensibilität ist inzwischen recht verkümmert, dafür verlassen wir uns um so mehr auf die "wissenschaftliche" Forschung.
Das rationale Wissen hat mehr und mehr das instinktive Spüren und Erkennen ersetzt. Sonst bräuchten wir nichts über Pflanzen zu lernen! Wobei die "Wissenschaftlichkeit" wie immer der wahren Wissenschaft hinterherhinkt, und zwar erheblich. Längst ließe sich einiges von dem, was heute noch zum Bereich der Esoterik gezählt wird, beweisen, es ließen sich Phänomene wie Reiki beweisen, wenn daran ein Interesse der offiziellen Wissenschaft, sprich der momentanen wissenschaftlich-materialistischen Ideologie, bestünde.
Doch sind diese neueren Forschungen auch diesmal nicht durch Ideologie oder Wirtschaftsinteressen aufzuhalten. Viel zu spektakulär sind z.T. auch die Versuche, die mit der Schwingungsinformation von Pflanzen gemacht werden. Erinnern möchte ich an die Versuche mit Zimmerpflanzen, die seit 1988 immer wieder zu lesen oder zu sehen sind, wonach Zimmerpflanzen deutlich unterschiedlich auf Menschen reagieren, die ihnen wohlwollend oder feindlich gesonnen sind. Sie können "Gedanken lesen" (der sog. "Backster"-Effekt).
Jedoch hat auch die Pharma-Industrie gemerkt, daß sie ohne die Heilpflanzen nicht auskommen kann. Z.T. versucht sie, bei alten Stammesheilern deren Informationen zu bekommen, alte Heilpflanzen im Urwald und überall auf der Welt ausfindig zu machen, und wenn möglich patentieren zu lassen! Doch immer wieder fallen die Forscher dabei auf die Nase, weil die biochemische Zusammensetzung der Pflanze allein die Heilwirkung, die sie in einer traditionellen Heilzeremonie entfaltet, nicht erklären kann, auch Pflanzen, die laut Pharmakologie "gar keine Heilwirkung haben können" manchmal wirken, und umgekehrt, viele extrahierte und potenzierte (nicht homöopathisch!) pflanzliche Wirkstoffe nicht die Wirkung haben, die laut Labor dabei rauskommen sollte. Warum? Weil ein Ganzes mehr ist als die Summe seiner Teile. Labor-Erkenntnis erfaßt bisher jedoch nur eine Ebene der Wirkungsweise von Heilpflanzen, nämlich die biochemische.
Die Pflanze hat aber, wie der Mensch auch, mehrere Körper: Den physischen, (die Materie), den Ätherleib (das individuelle feinstoffliche Schwingungsfeld), und den Astralleib, (geistig-seelisches Schwingungsfeld), sowie den spirituellen Leib (Bewußtseinsfeld).
Ätherleib: damit reagiert die einzelne Pflanze auf Umwelteinflüsse, auch auf die Art und Weise, wie sie behandelt wird, z.B. Gießen, mit ihr Sprechen, Respekt oder Verletzung. Ihre Ausstrahlung, das auch meßbare Schwingungs- und Wärmefeld um jeden lebendigen Körper, auch um die Pflanze.
Astralleib: Das Schwingungsfeld, in dem die Bachblüten, aber auch alle anderen Pflanzen wirken, die Schwingungen einer Pflanze, die auf Seele und Gemüt des Menschen einwirken, seinen geistigen mentalen Zustand beeinflussen (z.B. Kaffee, Johanniskraut).
Spiritueller Leib: Das höchste mögliche Schwingungsfeld sowohl einer Pflanze als eines Menschen, betrifft bzw. nimmt Einfluß auf die Ebene des Bewußtseins (dazu gehören halluzinogene Pflanzen, aber nicht nur diese!).
Der materielle Teil einer Pflanze dient als Baustoffe für den Körper des Menschen, d.h. als Nahrung.
Der ätherische Teil einer Pflanze bestimmt über den Grad an Gesundheit und Lebendigkeit, den der Mensch aufnehmen kann.
Der astrale Teil, der sich vor allem in Blüte, Duft und Farbe äußert, aktiviert, heilt, korrigiert, antwortet auf die Seele und gibt ihr Impulse.
Der spirituelle Teil schließlich äußert sich v.a. in den ätherischen Ölen. Besonders durch Räuchern waren sie schon immer wichtige Bestandteile religiöser Riten aller Zeiten und Völker (z.B. Weihrauch, Beifuß, Salbei ...).
Die beiden höheren Ebenen sind bei der Pflanze nicht wie beim Menschen in der individuellen Pflanze inkarniert, im materiellen individuellen Erscheinungsbild verankert, sondern bleiben zum Kosmischen hin offen. D.h. nicht die einzelne Pflanze hat individuelle Gefühle und Geistigkeit, sondern die Pflanze als Gattung. Astraler (= mit den Sternen verbundener Seelenteil) und spiritueller Teil befinden sich als kollektiver "Pflanzengeist", als "Deva", "Spirit" außerhalb, im Kosmos. Die Pflanze ist mit ihm verbunden. Alle Pflanzen einer Gattung haben denselben Spirit, was erklärt, das Kräuterkundige und Schamanen aller Erdteile übereinstimmend und unabhängig voneinander dieselben Heilpflanzen gleich anwenden, wenn sie ihr Wissen in Trance, Ritual oder instinktivem Erfahren erworben haben.
Alle Ebenen einer Pflanze wirken immer zusammen, Heilung ist nun mal ganzheitlich!
Pflanzen vermitteln zwischen Himmel und Erde: In der Erde sind sie vielfältig miteinander verwoben, sie stehen untereinander in ständigem Wurzelaustausch: "eine klare Trennung zwischen der Pflanze und dem lebendigen Boden, in dem sie wurzelt, ist fast unmöglich" (Wolf-Dieter Storl: Kräuterkunde, S. 49). Feinste Verwurzelungen erspüren, ertasten den Boden nach Nahrung und geben untereinander und an andere Pflanzen die Informationen weiter. Wichtige Dienste in diesem Informationssystem leisten die Pilze mit ihren zum größten Teil unterirdischen Geflecht. Sie fungieren als eine Art Nervensystem des lebendigen Bodens und vernetzen sämtliche Pflanzen eines gesunden Biotops über viele Hunderte von Quadratkilometern hinweg.
Wenn wir also Naturkräuter essen oder aus unserem Garten angebautes Gemüse, so sind wir buchstäblich mitverwurzelt mit dem Fleck Erde, auf dem wir leben und erhalten Schwingungsinformationen, die es unserem Organismus erleichtern, sich den örtlichen Bedingungen anzupassen (Makrobiotik: eine Ernährungslehre, die u.a. nur heimische Erzeugnisse empfiehlt).
Die oberirdischen Teile der Pflanze sind den Himmelskräften geöffnet: sie wandeln Licht aus dem Kosmos (Sonne, Mond, Planeten) in Materie um: Photosynthese. Sie reagieren wie die Netzhaut des menschlichen Auges auf das Licht der Sonne, des Mondes, der Sterne. Sie stehen mit den geistigen Kräften der Schöpfung in Verbindung, empfangen ihre Gestaltungskräfte von den Planeten: "...Energieströme, die ordnend und energetisierend auf die chaotische, amorphe Erdenmaterie einwirken. Das grüne Blatt ist also ein auf den Kosmos gerichteter Empfänger dieser einstrahlenden Gestaltungskräfte." (Storl, a.a.O. S. 54).
Die sogenannten Chloroplasten der Pflanzen entsprechen in ihrer Struktur den Netzhautstäbchen des menschlichen Auges, sie reagieren auf die gleichen Wellenlängen des Lichts. Das Blatt ist nicht nur Auge, es ist auch Lunge: Über die Blätter findet ein ständiger Austausch mit der umgebenden Atmosphäre statt: Wasserdampf wird verdunstet (eine Birke verdunstet täglich 60 bis 70 L Wasser! - nach Storl), reinigt so das Wasser und bringt es in Umlauf.
Der Photosynthese des Blattgrüns verdanken wir den Sauerstoff, den wir zum Atmen, zum Leben brauchen. Pflanzen bauen aus dem Kohlendioxyd, das Tiere und Menschen ausstoßen, ihre Materie auf mit Hilfe der Sonnenenergie, geben dabei den Sauerstoff ab, den wir zum Leben brauchen.
Das grüne Chlorophyll entspricht in der molekularen Struktur exakt dem roten Blutfarbstoff Hämoglobin, nur daß statt des Eisenatoms bei der Pflanze ein Magnesiumatom zu finden ist.
Das grüne Chlorophyll benutzt die aus dem Kosmos einströmenden Lichtquanten, um Wassermoleküle zu spalten, wobei Sauerstoff frei wird, mit dem restlichen Wasserstoff synthetisiert es zusammen mit Kohlendioxyd den Zucker, der die Grundlage für die Ernährung aller Lebewesen ist.
Pflanzen sind also die Vermittler zwischen der Erde: dem Dunkel, der Materie, den Wurzeln, (der Göttin) und dem Himmel: Licht, Geist, Gestaltungskraft, Kosmos, (Gott).
Yin und Yang: Wir Menschen, die Schöpfung, das Geschöpf, vermittelt durch die Pflanzen. Wenn wir die Pflanzen als Gemüse essen, als Heilkraut verwenden, als Tee trinken, als Badezusatz verwenden, über die Haut aufnehmen, ihren Geruch einatmen ... vermitteln sie uns feine geistige Energien, Botschaften aus dem Kosmos. Allerdings müssen sie dann natürlich gezogen sein. Kunstgedüngtes Treibhausgemüse oder etwa genmanipuliertes Gemüse bringt nur noch rein quantitativen Nährwert, dabei aber verfälschte, verzerrte spirituelle Informationen, sie sind nicht mehr in der Lage, auf die Seelenkräfte des Menschen einzuwirken. Sie machen den Menschen geistig und seelisch dumpf, und damit krankheitsanfällig. Denn Gesundheit, bleibende Gesundheit braucht das In-Einklang-Sein mit allen Ebenen der Schöpfung, in allen Schwingungskörpern des Menschen. Nicht nur der Körper braucht gesunde Nahrung, auch der Geist und die Seele.
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