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Neuigkeiten bei enveda
- 11.04.2013 - Gesundheitsrisiko: Geschmacksverstärker Glutamat kann Wachstum von Krebszellen beschleunigen
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Der Bonner Fachinformationsdienst (FID) „Länger und gesünder leben“ warnt aktuell vor Glutamat. Hintergrund ist eine neue US-Studie, die belegt, dass dieser Geschmacksverstärker, der in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln enthalten ist, Krebsarten erst so richtig gefährlich machen kann.
Bonn, 2. April 2013. Glutamat lässt wohl bereits im menschlichen Körper vorhandene Krebsherde verstärkt wachsen. Auch wenn der häufig verwendete Geschmacksverstärker nach bisherigem Erkenntnisstand zwar selbst keinen Krebs auslöst, ist der aktuelle Befund des Roswell Park Krebsforschungsinstituts in Buffalo/USA nach Ansicht des Dipl.-Biologen Dr. Ulrich Fricke, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes (FID) „Länger und gesünder leben“, höchst besorgniserregend, denn Glutamat wird in zig Lebensmitteln als Geschmacksverstärker eingesetzt.
Die US-Wissenschaftler haben 200 Gewebeproben von Patienten mit Prostatakrebs untersucht. Darin fanden sie Glutamat-Rezeptoren – und zwar bevorzugt bei aggressiven Tumorarten, die zur Metastasenbildung neigen. Wenn Glutamat an diese Antennen bindet, löst das einen zusätzlichen Wachstumsimpuls in den Krebszellen aus. Das Risiko besteht übrigens nicht nur bei Prostata-Krebs, sondern Glutamat-Rezeptoren fanden sich in anderen Untersuchungen außerdem bei Hirn- und Nerventumoren sowie bei Haut- und Brustkrebs.
„Wer sein Gesundheitsrisiko minimieren möchte, sollte daher insbesondere auf Tütensuppen, Fertiggerichte, Fast-Food-Produkte oder Kartoffelchips verzichten, da Glutamat in der Regel Bestandteil ist, damit diese Speisen vollmundiger schmecken“, erklärt Dr. Ulrich Fricke. Die Lebensmittelhersteller könnten dadurch auf frische, aber teurere Zutaten mit mehr Eigengeschmack verzichten. Die industrielle Kost kann jedoch zu überhöhten Glutamat-Konzentrationen im Körper führen. „Der riskante Zusatzstoff Glutamat verbirgt sich in der Zutatenliste hinter den Nummern E 620 bis 625 oder hinter der Bezeichnung ‚Hefeextrakt’“, erklärt der Chefredakteur des Fachinformationsdienstes „Länger und gesünder leben“. Er empfiehlt Gesundheitsbewussten, häufiger selbst zu kochen und auf Glutamat zu verzichten. Würzmischungen oder Brühwürfel ohne den Geschmacksverstärker gibt es laut Fricke in allen Bioläden und Reformhäusern.Quelle: Informationsdienst des FID
FID Verlag GmbH
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn- Mehr zum Thema Glutamat: "Glutamat - Nebenwirkungen eingeschlossen" von Julia Kant
- 27.11.2010 - Sehenswert: Aurora Borealis über Norwegen
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Aurora Borealis timelapse HD - Tromsø 2010 from Tor Even Mathisen on Vimeo.
- 11.06.2010 - Rubrik im Magazin: EnvedaTipps
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In der neuen Rubrik EnvedaTipps finden Sie nun eine Fülle von einfachen Tipps für den Alltag, die sich (meist) ohne großen Aufwand ausprobieren lassen und sich schon oft als sehr nützlich erwiesen haben.
Falls Sie gerne einen Tipp beitragen möchten, senden Sie uns diesen bitte über das Kontaktformular mit der Angabe, ob Sie bei Veröffentlichung die Nennung Ihres Namens wünschen. Wir behalten uns vor, eingesandte Vorschläge nicht zu veröffentlichen.
- 11.05.2010 - Neugestaltung der Enveda-Website
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