Glück, Gesund­heit und bio­lo­gi­sche Ver­jün­gung durch Ayur­veda

Nicht über­all wo Ayur­veda drauf­steht, ist auch Ayur­veda drin. Ein Mas­sa­ge­team, des­sen Aus­bil­dung sich auf einen Zwei-Wochen-Kurs in Indien beschränkt, kann qua­li­ta­tiv außer ein wenig Ent­span­nung nicht viel leis­ten. Wir­kungs­vol­les Ayur­veda erfor­dert jah­re­lange Aus­bil­dun­gen, ver­mag dann aber, genau wie viele gute Natur­heil­ver­fah­ren, teil­weise Dinge zu voll­brin­gen, von denen die Schul­me­di­zin nur träu­men kann.

Nicht über­all wo Ayur­veda drauf­steht, ist auch Ayur­veda drin. Ein Mas­sa­ge­team, des­sen Aus­bil­dung sich auf einen Zwei-Wochen-Kurs in Indien beschränkt, kann qua­li­ta­tiv außer ein wenig Ent­span­nung nicht viel leis­ten.
Wir­kungs­vol­les Ayur­veda erfor­dert jah­re­lange Aus­bil­dun­gen, ver­mag dann aber, genau wie viele gute Natur­heil­ver­fah­ren, teil­weise Dinge zu voll­brin­gen, von denen die Schul­me­di­zin nur träu­men kann.

Nach den Leh­ren des Ayur­veda bedeu­tet Gesund­heit, im Gleich­ge­wicht zu sein, und Krank­heit ist Ungleich­ge­wicht. Und zwar see­lisch, geis­tig und kör­per­lich.
Laut dem Ayur­veda gibt es sechs Sta­dien von Ungleich­ge­wicht oder Gesund­heits­stö­run­gen. Die west­li­che Medi­zin kann von die­sen sechs Sta­dien nur die letz­ten zwei, wenn näm­lich eine Krank­heit schon phy­sisch mani­fest ist, erken­nen.
Laut den Veden tritt aber keine Krank­heit ein­fach so aus dem Nichts her­aus auf, son­dern kün­digt sich vor­her auf ver­schie­de­nen Ebe­nen an. Ein guter ayur­ve­di­scher Arzt und Puls­dia­gnos­ti­ker kann die sechs ver­schie­de­nen Sta­dien genau aus­ein­an­der­hal­ten.
Im zwei­ten Sta­dium kön­nen oft noch Ernäh­rungs­um­stel­lun­gen für eine Hei­lung aus­rei­chen. Im drit­ten benö­tigt man viel­leicht schon zusätz­li­che Kräu­ter und Medi­ta­tion, im vier­ten könnte eine Panchakarma-Reinigungskur von­nö­ten sein und so wei­ter.
Diese ers­ten vier Stu­fen gel­ten als vor­beu­gende Maß­nah­men (da man ja laut Schul­me­di­zin noch nicht wirk­lich krank ist) und sind daher auch in Deutsch­land erlaubt.

Zu den 40 ver­schie­de­nen Heil­be­rei­chen des Ayur­veda bzw. zu den Berei­chen zum Wie­der­her­stel­len des Gleich­ge­wich­tes, gehö­ren unter ande­rem auch eine spe­zi­elle vedi­sche Musik­form, die Ghan­dava Veda­mu­sik, die den Kör­per wie­der in Ein­klang mit den Rhyth­men der Natur bringt, die vedi­sche Bau­kunst und vedi­sche Astro­lo­gie.
Die letz­tere ist weit kom­ple­xer als die west­li­che Astro­lo­gie und jahr­zehn­te­lange Aus­bil­dun­gen und Erfah­run­gen sind für die Qua­li­fi­zie­rung zur Bera­tung nötig.
Die wirk­li­che vedi­sche Astro­lo­gie wird daher meist nur von bestimm­ten Fami­lien prak­ti­ziert, in denen die Mit­glie­der von klein auf darin ein­ge­lernt wer­den. Und auch nach Jahr­zehn­ten müs­sen sie zuerst strenge Prü­fun­gen beste­hen, bevor sie als vedi­sche Astro­lo­gen zuge­las­sen wer­den.
Wäh­rend die west­li­che Astro­lo­gie sich mehr mit der Cha­rak­ter­ana­lyse befasst, macht die vedi­sche Astro­lo­gie kon­krete Aus­sa­gen über Ereig­nisse in der Ver­gan­gen­heit und in der Zukunft. Ein guter Bera­ter nennt dem Kun­den die exak­ten Wochen, in denen er in der Ver­gan­gen­heit bei­spiels­weise ope­riert wurde, einen Unfall hatte, gehei­ra­tet hat, Kin­der bekam etc.
Man­che die­ser vedi­schen Astro­lo­gen bege­ben sich ein­mal jähr­lich auf Euro­pa­tour­nee, einige kön­nen in Hol­land auf­ge­sucht wer­den und in man­chen ayur­ve­di­schen Kli­ni­ken (z.B. in Bad Ems) kann man so eine Bera­tung auch per Video­kon­fe­renz oder Tele­fon inklu­sive Über­set­zung bekom­men.
Vom idea­len Hoch­zeits­ter­min, denn wie der Volks­mund sagt, ist gut begon­nen bereits halb gewon­nen, bis zu wich­ti­gen Geschäfts­ab­schlüs­sen gibt es laut den Pan­dits opti­male und weni­ger opti­male Zei­ten.
Und sie tref­fen Vor­her­sa­gen über die nächs­ten fünf Jahre. Ähn­lich wie beim Ver­kehrs­funk sehen die vedi­schen Astro­lo­gen sich anbah­nende Staus im Leben und geben Umge­hungs­ratschläge.
Manch­mal reicht es aus, mehr zu medi­tie­ren, oder einen bestimm­ten Edel­stein bei sich zu tra­gen. Bei grö­ße­ren Pro­ble­men gibt es spe­zi­elle Aus­gleich­s­tech­ni­ken, die Yagyas, die von Spe­zia­lis­ten vor­ge­nom­men wer­den.
Yagyas kön­nen bei­spiels­weise gesun­gene Man­tras im Namen des Kun­den sein. Ähn­lich wie in der katho­li­schen Kir­che, in der man eine ganze Messe für eine ein­zelne Per­son abhal­ten kann. Auch die tibe­ti­schen Mön­chen sin­gen und medi­tie­ren auf Anfrage (und eben­falls gegen gute Bezah­lung) für bestimmte Per­so­nen und The­men. Das gemein­same Feld von medi­ta­ti­ons­er­fah­re­nen, ener­ge­tisch gerei­nig­ten Grup­pen wirkt nach ihrer Über­zeu­gung so stark, dass es das Leben einer Per­son ein­deu­tig ver­bes­sern und ver­än­dern kann.
Die vedi­schen Pan­dits hal­ten manch­mal auch Medi­ta­ti­ons­ge­sänge für die Hei­lung der Welt ab. Zu sol­chen Ereig­nis­sen ver­sam­meln sich 11x11x11 Pan­dits (die Mit­glie­der­zahl einer Klein­gruppe beträgt 11 und bei jeder Medi­ta­tion ist ein Viel­fa­ches der Zahl 11 an Pan­dits anwe­send).
Astro­lo­gie, vedi­sche Musik, Bau­kunst, die Rei­ni­gungs­kur, Kräu­ter­be­hand­lun­gen sowie Medi­ta­tion sind einige von den vier­zig Dis­zi­pli­nen zum Wie­der­er­lan­gen der Gesund­heit.
Die "vedic vibra­tion" ist eine wei­tere, sehr kraft­volle Dis­zi­plin, die auch chro­ni­sche und schwerste Krank­hei­ten zum Teil inner­halb kür­zes­ter Zeit hei­len kann und die darum (deut­sches Heil­mit­tel­wer­be­ge­setz etc.) in Deutsch­land auch nicht erlaubt ist.
Bei einem Groß­ver­such mit 120 chro­nisch Kran­ken waren mehr als die Hälfte von ihnen bereits nach zehn Minu­ten mit die­ser spe­zi­el­len Vibra­ti­ons­the­ra­pie beschwer­de­frei. Ein Herr, der sich seit Jah­ren nicht mehr bücken konnte, war eben­falls nach nur zehn Minu­ten Behand­lung wie­der dazu in der Lage, und der Erfolg hielt auch noch zwei Jahre spä­ter noch immer an.
Letz­te­res ist nicht die Norm, denn nor­ma­ler­weise sind Behand­lun­gen auf sechs Ebe­nen nötig, aber bei man­chen Men­schen reicht auch die erste Ebene bereits aus.
Wer Nähe­res dazu wis­sen möchte und zu den Behand­lungs­mög­lich­kei­ten in Hol­land (wie immer hilft auch dies nicht immer und bei allen), der sehe auf der Inter­net­seite nach.

Hin­weis zur Astro­lo­gie im All­ge­mei­nen So bewunderns-wert genau und tref­fend viele Pan­dits in ihren Anga­ben sind, so sind sie doch auch selbst davon über­zeugt, dass der Mensch der­je­nige ist, der es in der Hand hat, wel­cher Stern­en­ein­fluss wie zur Gel­tung kommt. Ein Mensch, der bestän­dig (durch Rei­ni­gungs­ku­ren, Medi­ta­tio­nen, ein offe­nes Herz etc.) den Fluss der Ener­gie SELBST in sich auf­recht erhält, ist weit, weit weni­ger von astro­lo­gi­schen Zyklen abhän­gig oder dadurch beein­fluss­bar als ein Mensch, der sich pas­siv in Sor­gen, Ängste, schlechte Stim­mun­gen und alte Gewohn­hei­ten und Mus­ter fal­len lässt.
Wer sein Unbe­wuss­tes nicht selbst kon­trol­liert, bei dem WIRD es kon­trol­liert. Durch die Sterne, durch andere Men­schen, durch die all­ge­meine Stim­mung um einen herum, durch das Wet­ter, eigent­lich durch alles.
Es erfor­dert ein waches Bewusst­sein und eine dem Leben gegen­über wohl­wol­lende Prä­senz in der Gegen­wart, um selbst zu erschaf­fen, was man erschaf­fen möchte!
ABER ALLES IST MÖG­LICH und der Mensch hat alle Frei­hei­ten. Davon sind zumin­dest die Pan­dits genauso über­zeugt wie ich (bm, Juni 2001).

Ver­jün­gung durch Ayur­veda

  1. Dünne Mäuse leben im Ver­such dop­pelt so lange wie dicke Mäuse. Der erste Rat­schlag besagt daher, nicht zuviel zu essen, sich nie voll­zu­stop­fen bis oben­hin und leicht zu essen.
  2. Einen Tag in der Woche nur Flüs­si­ges zu sich neh­men (Sup­pen und Säfte z.B.) ergibt 52 Rei­ni­gungs­tage im Jahr und ist enorm hilf­reich und ver­län­gert das Leben.
  3. Viele der ayur­ve­di­schen Kräu­ter und Kräu­ter­pas­ten sind in der Lage, freie Sauerstoff-Radikale 100 bis 1000 mal bes­ser zu bin­den als Vit­amine. Je weni­ger freie Radi­kale im Kör­per, desto jün­ger und vita­ler ist und bleibt er.
  4. Wenn man Öle mit Was­ser kocht (z.B. Sesamöl), dann ver­än­dern sie ihre Eigen­schaf­ten und sind eben­falls in der Lage freie Sauerstoff-Radikale zu bin­den. Mas­sa­gen mit die­sen soge­nann­ten gereif­ten Ölen sind daher eben­falls ein Mit­tel zur Ver­jün­gung und inten­si­ven Pflege.
  5. Die Panchakarma-Kur (10 Tage Ent­gif­tung in Ayurveda-Klinik) bewirkt, dass der Kör­per u.a. kaputte Teile aus Zell­wän­den ent­fernt und sie durch gesunde Teile ersetzt. Bereits eine Kur löst mehr Schla­cken im Kör­per, als man sich in einem Jahr durch schlechte Ernäh­rung wie­der aneig­nen kann.
  6. Geis­tige Ver­jün­gung ist ein wich­ti­ger Teil. Zum einen durch Medi­ta­tion und zum ande­ren durch…
  7. …rege Anteil­nahme am Leben um sich herum. Wer sich, wie viele alte Men­schen, vom Leben um sich herum immer mehr zurück­zieht und sich wenig betei­ligt und inter­es­siert, altert ganz wesent­lich schnel­ler.
  8. Ein Mensch sollte so aus­ge­gli­chen sein, dass er spon­tan Freude emp­fin­den kann. Man kann sich gegen nega­tive Emo­tio­nen nicht alleine mit dem Intel­lekt weh­ren, aber wenn man den gan­zen Kör­per in Balance bringt (z.B. mit Ayur­ve­di­schen Behand­lun­gen und Medi­ta­tion), sind die Emo­tio­nen von alleine har­mo­nisch.
    Unsere Emo­tio­nen zei­gen uns letzt­lich, wie viel wir noch an uns arbei­ten kön­nen oder müs­sen, wenn wir jung und frisch blei­ben wol­len.
  9. Posi­tive Dinge über die Sinne auf­zu­neh­men, hält jung. Ein Bei­spiel: Bei Rock­mu­sik wach­sen Krebs­zel­len im Rea­genz­glas recht schnell, bei Klas­sik hören sie auf zu wach­sen und bei Ghandavarveda-Musik wach­sen nur noch gesunde Zel­len nach und die kran­ken ver­küm­mern.
    Wobei man dazu noch anmer­ken kann, dass unsere Klas­sik­mu­sik frü­her auch anders gespielt wurde und dann ver­mut­lich ähn­lich wirkte. Heute liegt der Kam­mer­ton bei 448 Hertz, vor dem Krieg lag er bei 436 und noch frü­her bei zirka 420. Außer­dem wur­den Mozart und Co. mit der Hälfte der Geschwin­dig­keit gespielt, mit der sie heute gespielt wer­den. Je höher und schnel­ler die Musik aber gespielt wird (448 Hz ist höher als 420 Hz), desto mehr Stress ver­ur­sacht sie im Kör­per.
    Die lang­sam gespielte Musik in der Ori­gi­nal­ton­lage (wie eben bei z.B. Ghandavarveda-Musik) bewirkt, dass der Kör­per seine Ener­gie lang­sam und über Stun­den erhöht, selbst noch Stun­den nach dem Hören des Musik.
  10. Bewe­gung, ohne sich zu erschöp­fen (z.B. leich­tes Yoga, dass auch zum Ayurveda-Kuren dazu­ge­hört), Auf­ent­halte in der Natur und gute Freunde gehö­ren eben­falls zu den wich­ti­gen Ver­jün­gungs­ele­men­ten dazu.
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